Rotklee östrogenmangel

Östrogenmangel bei Rotklee

Isoflavone aus Soja oder Rotklee können auch bei Östrogenmangel helfen. Rotklee ist in den Wechseljahren besonders hilfreich, da er Isoflavone enthält, die den Östrogenmangel ausgleichen können. Deshalb werden Rotkleepräparate zur Bekämpfung von Östrogenmangel in den Wechseljahren eingesetzt. Die Soja- und Rotklee - vielseitige Helfer bei Wechseljahresbeschwerden. Ergänzungsfuttermittel mit Vitamin E und Rotklee-Isoflavonen Wenn die Hormone verrückt werden, besteht oft ein Östrogenmangel.

Sie benutzen es, um Östrogen-Mangel zu bekämpfen.

Dies ist eines der Hauptprobleme der Wechseljahre: der Mangel an Östrogenen. Estrogene sind die weiblichen Geschlechtshormone, die für die Reife der fruchtbaren Eizellen sind. Mit Rotkleekapseln oder Rotkleetee (Apotheke) kurieren. Verzehren Sie Sojaprodukte nach Möglichkeit mehrere Male pro Woche. 2. Die Sojabohnen enthalten Isoflavone (auch Issiflavonoide), die dem Estrogen sehr ähneln.

Mit seinen Lignanen (hormonähnlichen Substanzen) wirkt er den Auswirkungen von Estrogenmangel entgegen: Grapefruitsäfte mit Verdünnung gegen nächtliches Hitzegefühl. Einen Teelöffel Blütenstaub jeden Morgen im Mund schmelzen. Die Kapuzinerkresse in einem Sandwich oder als Beilage einnehmen. Iss oder trink den Saft von Granatäpfeln. In Granatäpfeln findet man große Mengen an Östrogenen.

Nehmen Sie eine Behandlung mit Rotklee-, Soya-, und Nachtkerzenöl-Kapseln. Trink eine oder zwei Becher Hüpftee pro Tag. Zubereitung: 15 Gramm Brombeerblatt, 30 Gramm Blutwurzel, 30 Gramm Silberkraut, 15 Gramm Blaubeerblätter, 50 Gramm Frauenmantel, 3 Teelöffel in einem l lauwarmen Topf gekocht, dann sieben und tagsüber austrinken.

Ein Teelöffel dieser Masse mit einer Schale voll kochen, 15 Minuten lang einweichen, vor dem Verzehr ungesüßt austrinken.

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Denn der mögliche Mangelzustand wird durch Pflanzenhormone aus der Ernährung von täglichen (Gemüse wie z. B. Sojabohnen, Süßkartoffeln) optimal ausgeregelt. Dies spiegelt sich auch in den vielen neuen Untersuchungen wider, die sich zunehmend der Wirkungsweise von pflanzlichen Hormonen zuwenden. Dies sollte vor allem für die Frau in den Menopausen ein Anlass sein, viel frische Gemüse und Korn (siehe unten: Leinsamen) in das Menü täglichen zu integrieren.

Die milden Arzneipflanzen lassen sich gut kombinieren, weil sie synergistisch arbeiten, d.h. tatsächlich verstärken und damit zu besserem Ergebnis führen. Das Leinsaatgut ist in seiner Gesundheitswirkung besonders bekannt für der hohe Anteil von Omega-3 Fettsäuren im Leinöl (dem ausgepreßten Leinsamen). Mittlerweile weiß man, dass das Leinöl bei den kostbaren Omega-3 Fettsäuren noch um einiges reichhaltiger ist als Fischöl.

Omega-3-Fettsäuren haben eine sehr positive Wirkung auf die Herz-Kreislauf-System, sie stärken die Venen und gegen Arterienverkalkung, die bei der Frau vor allem gegen Ende der Menopause häuft bekannt ist. Leinöl stärkt die Zellmembran und arbeitet als wichtige Energiespender für die Haut. Auch bei entzündlichen Gelenkserkrankungen wie z. B. Arthritis, oder auch Diffuse Gelenkbeschwerden, bringen die Nahrungsergänzung mit Leinöl (jeden Tag mind. 1 Esslöl, oder in den täglichen Esseplan integriert) meist schon nach kurzer Zeit erhebliche Erfolge. Auch bei der Behandlung von Gelenkserkrankungen wie z. B. Arthrose oder auch anderen Gelenkschmerzen.

Wenigstens ebenso bedeutend ist an dieser Stelle für Women in und nach der Menopause ist der zu hohe Gehalt von Pflanzliche Östrogene (Lignane) in Leinsaaten. Die Besonderheit dieses hochwirksamen Pflanzenöstrogens besteht darin, dass es sowohl bei Fällen eine ausgleichende Wirkung auf den Hormonhaushalt haben kann, sei es durch Östrogenmangel oder durch strogenüberschuss

strogenüberschuss ist bei vielen Menschen durch Wasserretention, Schwellung von Brüste, aber auch durch Blasenbildung und Myombildung spürbar. Dabei können die Leinsaatlignane eine senkende Auswirkung auf den Östrogenspiegel haben, denn sie haben eine schwächere Auswirkung wie die eigenen Östrogene und diese zum Teil an den Empfängern aufzeigen. Bei Östrogenmangel ist Leinsaat aber in der Regel auch ein gutes Mittel, da sie oft erst gegen Ende der Menopause sichtbar wird.

Das pflanzliche Östrogen aus dem Leinsaatgut dient den Östrogenrezeptoren und setzt einen Östrogeneffekt frei, der sich allerdings als ausgleichend auf den Hormonenspiegel auswirkt. Dass zählen Östrogene aus Leinsaat (Lignane) vor kurzem die am häufigsten beobachteten Lebensmittelzusatzstoffe wurden und die Phytoöstrogene aus Soja lange Zeit übertroffen haben.

Der Lignan befindet sich im Leinsamenhüllen, also im gemahlenen Leinsaatgut oder im Leinsamenmehl (aus dem Leinsamenkuchen, dem entölten Leinsaatgut). In dem Leinöl dagegen liegen die ebenso kostbaren Omega-3-Fettsäuren Fettsäuren in erheblicher Konzentrat. Verwendung: für Lignans vorzugsweise Leinsamenmehl von high Qualität oder Leinsaat. Das Einkommen ist im Zusammenhang mit Leinöl optimal, da damit der Zellenschutz noch ausfällt.

Viel Information über Leinsaat und Leinöl: estrogenartige Effekte, enthält große Menge an Isoflavon. Verwendung: im täglichen Ernährung als Sauermilch, Tofu, Sojasamen (z.B. geröstet) etc. Die meisten Menschen sehen Unverträglichkeiten, und der gewünschte-Effekt tritt ziemlich häufig auf. Es besteht der Verdacht, dass die positive Auswirkung von Soya auf die Wechseljahresbeschwerden insbesondere in Asien die Zusammenarbeit mehrerer Stoffe beinhaltet.

östrogene Auswirkung. Der Rotklee wird in der freien Wildbahn als reichhaltige Ressource angesehen für Isoflavone (Phyto-Estrogene). Präparate aus frischem Hopfenkegel arbeiten Östrogen ähnlich; dämpfen soll der Sexualtrieb von Männern und erhöhen die Sexualität bei der Frau. Ein allgemeines und sexuell wirksames Stärkungsmittel mit leicht östrogenähnlicher Wirkungsweise, das zu den naturwissenschaftlich sehr gut recherchierten Kräutern gehört. Außerdem ist bekannt, dass es antiallergisch, antibakteriell und antikanzerogen (krebsverhütend) wirkt.

Werke progesteronähnlich; unterstützt die Auswirkung von Progesteron und Phyto-Estrogenen. wirkt Progesteron-ähnlich weitere pflanzliche Hilfsmittel: Johanniskraut wirkt gut gegen depressive Verstimmungen.

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