Rotklee Sirup

Rote Klee Sirup

Die Blüten abseihen und mit einem Kilo Zucker zu Sirup kochen. kaum, deshalb ist es kein Sirup im klassischen Sinne. Den Rotkleesirup mit Wasser, Rotklee, Zitrone, Orange aufkochen, eine Weile köcheln lassen und dann mit Zucker einkochen. Kochrezepte: Rotkleesirup von Christine Koller. Rotkleesirup ist grundsätzlich sehr einfach herzustellen.

Seife Liebe...rostet nicht ?: Rotkleesirup Schnellrezept

Hildegard von Benjamin von Bingen wusste bereits die vielen guten Effekte des Rotklees zu schätzen. Rotklee gilt als Arzneipflanze gegen Bronchitis und Diarrhöe, da Rotklee eine schleimlösende und krampflösende Wirkung hat. Rotklee soll auch Blut reinigen, Zellen schützen, Nerven stärken und Wechseljahrsbeschwerden mildern. Auch Rotklee ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Aus Rotklee kann man einen leckeren Sirup herstellen und mit etwas Verdünnung zu sich nehmen oder die Trockenblumen als Teeblumen aufbereiten.

Die Herstellung des Sirups ist sehr einfach: die Blumen des Rotklee (gut ein 1 Liter Messbecher voll). Die Blumen im Farbton auf einem Tuch verteilen, so dass die kleinen Kriechtiere die Blumen auslassen. Schütteln Sie die Blumen häufiger in einem Sieb ("Nudelsieb") aus (hier können zu kleine Raupen wieder herausfallen). Nun die Stängel von den Blumen pflücken und die Blätter vom Kelch entfernen.

Sie sind nicht ausgewaschen. Die gereinigten Blumen in einen Kochtopf mit einem ltr. Trinkwasser und einer halben biologischen Zitrone geben und alles kurz einkochen.

Gewürze

Eine weniger beliebte, aber nicht weniger leckere Variante erzählt uns Valérie Dorn: ein Sirup aus den süssen Blumen des Rotklee. Zitronenscheiben und in eine Schale mit den Blumen einlegen. Bedecken Sie die Schale und stellen Sie sie für 24 Stunden ab. Der gewonnene Fruchtsaft wird mit 800 Gramm Rohrzucker zum Kochen gebracht.

Kochen Sie das Ganze, bis sich der Kristallzucker komplett auflöst. Das Rotkleesirup bleibt etwa ein Jahr lang erfroren. Wie kann Rotklee helfen? Der Rotklee ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Rotklee ist auch als Arzneipflanze wichtig. Sie enthalten die zu den Pflanzenhormonen gehörenden Isoflavone, die so genannten Phytoöstrogene. Rotklee hat zudem eine entgiftende und harntreibende Wirkung und wird in der Volksheilkunde bei Durchfallerkrankungen und Erkrankungen der Atemwege verwendet.

Die Blumen von Lila, Schafgarben und Rosen oder die Blättchen von Pfefferminze, Salbe und Balsam können auch zu einem Sirup weiterverarbeitet werden. Weitere Rezepturen und Inspirationen zu Wildkräutern finden Sie auf der Website von Blatt & Dam.

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