Rotklee Soja

Soja Rotklee

Soja Rotklee Isoflavone von Life Light ist ein hochwertiger Mikronährstoffkomplex. Kostbare Wirkung von Rotklee und Soja in den Wechseljahren. Natürliche Hilfe für Frauen in den Wechseljahren, angereichert mit Isoflavonen aus Rotklee und Soja. In Rotklee und Soja sind pflanzliche Hormone, sogenannte Phytoöstrogene, enthalten, die "Frauenleiden" in den Wechseljahren entgegenwirken. Pflanzenöstrogene von Soja und Rotklee.

Rotklee (60 Kapseln)

Produktinformation "Soja - Rotklee, 60 Kapseln" Hochwertige Mikronährstoffkomplexe mit Pflanzenisoflavonen aus Soja (Glycine max) und Rotklee (Trifolium pratense). Der Rotklee beinhaltet die zu den so genannten Phytoestrogenen gehörenden Isoflavone, vorwiegend Formononetin und Biochanin A, die Methyläther von Daidzein und Genistein. Die gleichen Stoffe sind auch in Soja enthalten, aber nicht in den gleichen Anteilen.

Wie Rotklee werden so genannte so genannte Isoflavone zur Unterstützung der Fachtherapie bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt. Sie haben eine bestimmte Strukturähnlichkeit mit dem Frauengeschlechtshormon Estradiol und ein vergleichbares Molgewicht wie das des Hormons, sind aber nicht steroidal. Auch Rotklee und Soja werden vor dem Hintergund verwendet, dass asiatischstämmige Mütter weniger unter Wechseljahresbeschwerden gelitten haben, was auf den vermehrten Verzehr von Soja und damit von Isoflavonen zurückzuführen sein könnte.

Hochwertiger Rotklee-Extrakt und Soja-Isoflavone zur Nahrungsergänzung bei Bedarf.

Sofort Paracel Rotklee Soja 180 Stück

Die im Soja- und Rotklee-Extrakt enthaltene Soja und Rotklee enthaltene Isoflavonverbindungen sind Stoffe. Der Hauptwirkstoff von Rotklee und Soja sind die Wirkstoffe des Genisteins und Daidzeins. Rotklee enthält noch zwei weitere Hormone (Formononetin und Biochanin A). Wegen des höheren Gehalts an pflanzlichen Lecithinen wird die Soja zusätzlich genannt.

Wirksubstanzgehalt / Tagesdosis360mg Sojaextrakt (garantiert GVO-frei, mindestens 144mg Isoflavone), 90mg Rotklee (Trifolium pratense) Extrakt (mindestens 36mg Isoflavone), 18mg Pantothensäure = Vitamin-B5 (Calcium-D-Pantothenat) (300% RDA), 4,2mg Vitamin-B6 = Pyridoxin (Pyridoxinhydrochlorid, 300% RDA). Nahrungsergänzungsmittel sind kein Substitut für eine ausgeglichene Ernährung und die tägliche Verzehrsempfehlung sollte nicht sein überschritten Abwechslungsreich und ausgeglichen Ernährung sowie eine gute Lebensführung sind von großer Wichtigkeit.

Menopause - Phytohormone / Soja

Es ist bekannt, dass sie sowohl effektiv als auch nebenwirkungsarm sind. Nach heutigem Wissensstand sind geeignete Nahrungsergänzungen gegen Wechseljahrsbeschwerden jedoch nicht zu empfehlen und weniger unter Wechseljahrsbeschwerden zu leiden. 3. Andere Gewächse beinhalten andere hormonartige Substanzen, wie z.B. die Traubensilberkerze: Sie beinhaltet eine mit Progesteron verwandte Verbindung.

Zudem wurde keine schützende Wirkung gegen den Krebs der Brust nachgewiesen - Nahrungsergänzungen mit konzentriertem Phytoöstrogen können das Brustkrebsrisiko erhöhen. Im Falle von milden Erkrankungen - und wenn eine Hormonersatz-Therapie nicht in Betracht kommt - kann nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eine mehrmonatige Untersuchung mit pflanzlichen Substanzen durchgeführt werden. Die Traubenkerze (Cimicifuga) ist in Medikamenten zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden in Extrakten vorhanden, während Zubereitungen mit konzentriertem Phytoöstrogen - sogenannte Isoflavone - als Nahrungsergänzung klassifiziert werden.

Weil die Isoflavone eine vergleichbare Wirkung im Organismus haben wie die natürlichen Estrogene, wird vermutet, dass sie in entsprechenden Konzentrationen auch vergleichbare Nebeneffekte wie die Hormonbehandlung verursachen können: unter anderem ein gesteigertes Risiko für Brustkrebs. Andererseits wirkt der aktive Inhaltsstoff der Traubenkerze nur wie ein Östrogen und hat in der Regel nicht die gleichen Nebeneffekte wie die Hormonbehandlung. In diesem Fall sollte die Nahrungsergänzung unverzüglich eingestellt und ein Facharzt konsultiert werden.

Die Einstufung als Nahrungsergänzung, wie sie bei Zubereitungen mit Soja oder Rotklee oft der Fall ist, bedeutet, dass die Auswirkungen und möglichen Begleiterscheinungen noch nicht vollständig erforscht sind. Grundsätzlich empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung im Jahr 2007 von der Aufnahme solcher Nahrungsergänzungen. Im Hinblick auf die Frau in und nach der Wechseljahre, die bereits ein höheres Krebsrisiko hat, wird hervorgehoben, dass "die langfristige Aufnahme von Nahrungsergänzungen mit einem höheren Isoflavongehalt für diese Konsumentengruppe nicht ohne Gefahr ist".

Jedoch rät die DG-Ernährungsgesellschaft von der Aufnahme geeigneter Nahrungsergänzungen ab.

Auch interessant

Mehr zum Thema