Rotklee Steckbrief

Das Rotkleeprofil

Rotklee, Rotklee trifolium pratense (papilionaceae = fabaceae). Was kann Rotklee sein? Der Rotklee (Trifolium pratense) wächst auf fast allen mineralischen Böden bis hin zum sandigen Lehm, sofern die Bodenfeuchte ausreichend ist. Profil Pflanzen / Partnerbetrieb Naturschutz Rheinland-Pfalz. ("Bakterien") ist der Wiesenrotklee ein sehr guter.

Und wo wohnt Rotklee?

Rotklee, auch Wiesenklee oder Wiesenklee oder Wiesenklee oder Wiesenklee oder Wiesenklee oder Wiesenklee bezeichnet, ist durch seine überwiegend violettroten, teilweise rosafarbenen oder weissen, kugeligen Blumen gekennzeichnet. Besonders auffällig sind die immer in Dreiergruppen angeordneten, dünn haarigen Rotkleeblätter, die durch den Lichtfleck in der Bildmitte eine Ellipsenform haben. Rotklee ist eine tiefwurzelnde Pflanze und hat bis zu 2m Wurzel.

Und wo wohnt Rotklee? Rotklee kommt vor allem in Europa, aber auch in Asien vor. Was kann Rotklee sein? Rotklee ist eine einjährige bis alle zwei Jahre stattfindende Überwinterungspflanze. Wieviel Rotklee benötigt man? Rotklee kommt vor allem auf fetten Wiesen, Äckern und in hellen Waldgebieten vor.

Wo wird Rotklee eingesetzt? Rotklee wird als eiweißreiches Futtermittel für Weidevieh und als Gründüngerpflanze angesehen. Es wird auch als Arzneipflanze in Rotkleezubereitungen und Rotklee-Tees eingesetzt. Was ist die Vegetationsperiode des Rotklee? Rotklee blüht von Anfang Mai bis Ende September, seine Früchte reifen von Anfang September bis Ende September.

Das hartschalige Saatgut von Rotklee ist für mind. 14 Jahre und unter günstigen Voraussetzungen bis zu 100 Jahre keimbar. Rotklee wird als ein Glücksfall betrachtet. Nach keltischer Sage soll Rotklee an der Stelle angewachsen sein, an der die junge Gottheit ihre Füße berührte. Die Rotkleebestände gelten nicht als vom Aussterben bedroht und sind daher nicht gesichert.

roter Klee - trifolium pratense L. (engl.: roter Klee)

Rotklee gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen. Das gezüchtete Rotklee wird aus dem in Europa beheimateten Wiesen-Rotklee gewonnen. Nicht zu trennen von der EinfÃ??hrung des Rotkleeanbaus ist der Titel Johann Christian Schubart, ein sÃ?chsischer Gutsbesitzer, der 1784 von Kaisers Joseph II. wegen seiner Leistungen als "Edelmann von Kleefeld" in den Adelsstand erhoben wurde.

Rotklee wird heute flächendeckend in der gemässigten bis südlichen Klimazone, aber auch in den Bergen der tropischen Regionen kultiviert. Rotklee ist reich an Formen und es gibt zwischen allen Sorten von Rotklee; man unterscheidet: Sp. praatense, Wiesenrotklee: niedriger, blattloser, früh blühender, kultivierter Rotklee; Sp. sativum, europäischer Rotklee: blättriger, hoher; Sp. raumgreifender, amerikanisch kultivierter Rotklee: sehr haarige Gestalt, die von europäisch kultiviertem Rotklee abstammt.

Klimatische, Boden- und Fruchtfolgeanforderungen Rotklee wächst am besten in einem gemässigten, feuchten Raumklima auf schweren Lehmböden. Saure Sande, trockene Kalkverwitterung und Kiesböden sind für Rotklee ebenso ungeeignet wie Torfböden. Der Rotklee ist in der Regel ein hervorragender Vorfruchtanbau für Wurzelgemüse, Weizen, Hafer- und Maisanbau. Der Rotklee ist überwiegend pur, aber oft auch mit Gras besät, für das Walisisches Raigras, sonst Weideschwingel und Lieschgras im milden Winterklima gut gerüstet sind, entweder im Frühling im Müsli, oder längstens Ende Juni, kaum Aussaat.

Rotklee produziert im Spätherbst etwa 30 dt/ha TS (Stoppelklee). Wenn Wintergetreide als Postfrucht gedacht ist, wird es nach dem zweiten Steckling umgeschlagen. Der Rotklee wird in den nachfolgenden bayrischen Qualitätssamenmischungen verwendet:

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