Rotklee Tee Selber machen

Machen Sie Ihren eigenen Rotklee-Tee

Der Rotklee ist seit langem im Einsatz. Ein beliebtes, absolut natürliches Heilmittel. Wo die Blüten relativ lange gekocht werden, wollte ich nicht imitieren. Der Rotklee wächst fast überall und lässt sich gut selbst sammeln und in eine Salbe oder Creme verwandeln.

Flieder: Rosa Rotklee Sirup

Seit einiger Zeit suche ich nach einem Siruprezept aus den Rotklee-Blüte; ich wollte die Anleitung, wo die Blumen verhältnismäßig lange gegart werden, nicht nachahmen. Hier fand ich dann endlich einen hellrosa Saft ( "Brennnesselblütensirup" war, anders als das Mädchen vom Lande, nicht rosa), mindestens 2 Blätter voller roter Steinkleeblüten gepflückt und von den kleinen Blättern befreite Blätter, 1 l klarer Saft, noch heiss mit der Blütenmischung, 1 Zitronenscheibe durchgeschnitten.

Bald wird der Fruchtsirup leicht pink. Nächstes Mal würde ich ein wenig mehr Blumen sammeln, dann könnte der Fruchtsirup stärker werden. Einen blassrosa Zuckersirup - das Photographieren war nicht leicht, dass man auch die Farben wiedererkennen kann. Tipp: Wenn Sie den Fruchtsirup nicht verderben wollen, sammeln Sie die roten Kleeblüten und trocknen Sie sie für den Heiltee!

Gewürze

Eine weniger beliebte, aber nicht weniger leckere Variante erzählt uns Valérie Dorn: ein aus Rotkleeblüten hergestellter Fruchtsirup. Zitronenscheiben und in eine Schale mit den Blumen einlegen. Bedecken Sie die Schale und stellen Sie sie für 24 Stunden ab. Der gewonnene Fruchtsaft wird mit 800 Gramm Rohrzucker zum Kochen gebracht.

Kochen Sie das Ganze, bis sich der Kristallzucker komplett auflöst. Das Rotkleesirup bleibt etwa ein Jahr lang erfroren. Wie kann Rotklee helfen? Der Rotklee ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Rotklee ist auch als Arzneipflanze wichtig. Sie enthalten die zu den Pflanzenhormonen gehörenden, so genannten Phytoöstrogene. Rotklee hat zudem eine entgiftende und harntreibende Wirkung und wird in der Volksheilkunde bei Durchfallerkrankungen und Erkrankungen der Atemwege verwendet.

Die Blumen von Lila, Schafgarben und Rosen oder die Blättchen von Pfefferminze, Salbe und Balsam können auch zu einem Fruchtsirup weiterverarbeitet werden. Weitere Rezepturen und Inspirationen zu Wildkräutern finden Sie auf der Website von Blatt & Dam.

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