Rotklee Wiki

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Das Klassenzimmer und die kostenlosen Wikis schließen bald! Rotklee ist eine Futterpflanze, in der die LANDWIRTSCHAFT den guten Nektar geheim hält. Rotklee stammt aus Europa und Zentralasien. Enthält reichlich Isoflavone: Rotklee (oben) und. Es gibt also kein Mittelklee, sondern Rotklee und Weißklee.

Wiesenklee

Das Wiesenkleeblatt ist ein Hemikryptophyt[2] und eine Schachtpflanze mit starkem Wurzelstock und dehnbaren Wurzeln. 4 ] Selbsterneuerung führte nicht zur Saatgutbildung; in Neuseeland wurden zur Reifung des kultivierten Wiesenklees Bienen eingeschleppt; in Nord- und Südamerika wird der auch nicht heimische Wiesenklee von Vögeln befruchtet (in Nordamerika z.B. von Arciliochus colubris).

Das erste Exemplar von Triflium praatense wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantareum veröffentlicht. 6 ] Es ist die Lektotyp-Art der Art Trilo. Eine synonyme Bezeichnung für das Wort L. ist das Wort für das Wort Sativum Schreb. 7 ]Trifolium patense ist der Unterabschnitt des Abschnitts Triflium in der Familie von Triföl. In Mitteleuropa wird der Weideklee (Trifolium pratense) in drei Subspezies unterteilt: Rotklee beinhaltet Rhodanid, Cyanoglykoside, Phytoestrogene (Isoflavone, die auch in silierten Futtermitteln vorkommen) und, falls erforderlich, Nitrat.

Das Weideklee ist eine proteinreiche Nahrungspflanze und wird seit dem elften Jh. in Deutschland kultiviert, aber erst nach 1750 waren Klee-Kulturen weitverbreitet. CD-ROM, Ausgabe 2.0 Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2004, ISBN 3-494-01368-3 à Herfried Kutzelnigg, Deutschland. Quelle und Meyer, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-494-01397-7 Margot Spohn, Marianne Golte-Bechtle: Was erblüht dort?

Das Lexikon: über 1000 blühende Pflanzen aus Mitteleuropa. Cosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10326-9 Rolf Wisskirchen, Henning Haeupler: Standard-Liste der Farn- und Blühpflanzen in Deutschland. Hrsg: Federal Agency for Nature Conservation (= The fern and flowering plants of Germany. Volume 1). Der Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 1998, ISBN 3-8001-3360-1. Auenklee. WÜRZBURG 1997, S. 2308. abcdef Wiesen-Klee.

Eugen Ulmer Verlagshaus, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seit 595-596. Riccardo Bommarco, Ola Lundin, Henrik G. Smith, Maj Rundlöf: Drastische historische Veränderungen in der Zusammensetzung der Hummelgemeinschaft in Schweden. Jahrgang 279, Nr. 1727, 2012, S. 309-315, doi: 10.1098/rspb.2011.0647. ? Dreifaltigkeitsprüfung bei Tropicos.org.

Der Rotklee - Naturschutz-Wiki

Zu den " rechten " Kleeblättern zählen alle Pflanzenspezies der Kleegattung und unterscheiden sich damit von den " schlechten " Kleeblättern. Die Pflanze der Art Kleeblatt gehört zur Gruppe der Papilionaceae. Es gibt 250 verschiedene Sorten Kleeblätter, von denen etwa 25 in Deutschland als Wild- und Kulturpflanze vorzufinden sind. Zu den 3 gebräuchlichsten Spezies in Deutschland zählen Rotklee, auch Wiesenklee, Weissklee und Schwedischer Steinklee bezeichnet.

Der Schwerpunkt der Verbreitung der Gattung Clover liegt im mediterranen Raum. Rot- und Weissklee sind in Deutschland in den Bergen von der Nord- und Ostsee bis zu einer Seehöhe von über 2000 Metern besonders weit verbreitet. Aufgrund der großen Vielfalt der Kleeart findet man die Art in vielen freien Landschaften. Immer häufiger findet man das Kleeblatt auf der Wiese und auf der Weide.

Der Rot- und Weissklee gedeiht auf lehm- und tonhaltigen Böden, auf schmierigen Wiesen, Rasenflächen und an Strassenrändern. Rotklee wird in der Regel zwischen 5 und 40 cm hoch. Die Rotklee blÃ?ht von May bis Sept. in rosa bis violetten Nuancen. Der Klee ist durch seine typischen dreizackigen Blätter gekennzeichnet. Sie bilden zylindrische bis kugelförmige Köpfe.

Wichtigstes Erkennungsmerkmal innerhalb der Familie Klee ist die Bildung der Blütenköpfe in verschiedenen Farbtönen (gelb, weiss, rot). Klee wächst als Kräuterpflanze nicht besonders hoch, sondern bis zu 50 cm hoch. Weitere Spezies wie z. B. Rotklee sind mehrjährige Sorten, d. h. sie versterben nicht im Spätherbst, sondern verkümmern nur an Stängeln und Blütenköpfen.

Persistente Gewächse werden auch als mehrjährige Pflanze angesehen. Die meisten Kleearten zählen nicht zur Kleegattung und damit nicht zum Kleeblatt im eigentlichen Sinn. Die beiden Papilionaceae zählen jedoch zur Familie der Papilionaceae und zeigen aufgrund der Form der Blüten und der Blattfederung eine sehr große Verwandtschaft mit der Kleegattung.

Die spezielle Adaption an die Befruchtung durch Schadinsekten kommt in ihrer Struktur zum Ausdruck: Setzt sich ein Schadinsekt wie die Hummel auf der Suche nach Blütenstaub und Blütennektar auf den Kopf, drückt ein spezieller Mechanikmechanismus den Blütenstaub aus den Pollenbeuteln der Einzelblüten heraus und pudert so das Nest.

Setzt sich das Tier auf einen neuen Blütenkopf und tastet bei der Suche nach Nektar diverse Blumen an, wischt es die auf diesen Blumen mitgezogenen Blütenstaub ab und befruchtet sie - völlig unbeabsichtigt. Einen besonderen Typ der Reproduktion finden wir im Weissklee. Bei gewaltsamer Trennung der beiden Triebe werden 2 identische genetische Materialien erzeugt, die weiterhin selbständig leben können.

Durch diese Vermehrungsart kann Weissklee noch auf oft begehbaren Wegen und Wiesen aufwachsen. Rotklee ist die bedeutendste Grünfutterpflanze Europas in Regengebieten und Bergregionen. Andere bedeutende Nahrungspflanzen sind Weissklee und Schwedischer Steinklee. Clover ist nicht nur eine gute Nahrungspflanze für Weidevieh, sondern wird auch von Rothirschen, Damhirschen und Kaninchen als Futter verwendet.

Rot- und Weissklee ist wegen ihrer Stickstoffbindungsfähigkeit eine wichtige Gründüngung, insbesondere im Biolandbau, da dort kein Kunstdünger verwendet werden darf. Gewöhnlich wird Clover im Mischanbau mit Gras kultiviert, da ein Mähen von Clover und Gras für Rinder besser geeignet ist als ein reines Kleemähen.

Die getrockneten Blumen aus Rot- und Weissklee erzeugen einen süssen Aperitif. Rotkleeblüte hilft auch bei der Behandlung von Hauterkrankungen wie Psoriasis und Ekzem. Die Weißkleeblüten sollen antirheumatisch und reinigend wirken. Sie können in der Apotheke flüssige Extrakte und fertige Medikamente aus Rotkleeblüte mit krampflösender und krampflösender Wirksamkeit gegen Erkältungshusten und Krampfhusten einkaufen.

Das Kleeblatt, das man an Sylvester in den Blumengeschäften als Glücksfall erwerben kann, ist kein echtes Kleeblatt der Kleegattung, sondern eine artverwandte Spezies unseres Sauerklees aus Mexiko? das unoffizielle nationale Zeichen der Iren ist das dreistellige Weißkleeblatt, das die Dreieinigkeit des christlichen Glaubens - die Verbindung von Papa, Sohne und Heiligem Geiste - symbolisiert?

Frank-Kosmos Verlagshaus, Stuttgart 1995 Becker, Klaus; John, Stefan: Color Atlas of Crops in Central Europe. Eugen Ulmer, Stuttgart 2000. Beaman, Marc; Madge, Steve: Anleitung der Vogestimmung. Eugen Ulmer Verlagshaus, Stuttgart 1998 Brehms Neue Tierlexikon. Verlagshaus in Freiburg 1974, Burton, Philipp; Hayman, Peter: Franck-Kosmos Verlagshaus, Stuttgart 1988. Dreyer, Wolfgang: Die Wiese von Kosmos NATURFÜHRER.

Grzimeks Feuerwehrmann, Frankh-Kosmos Verlagshaus, Stuttgart 1994. Grzimeks Feuerwehr. Kinderschutzverlag AG, Zurich 1969. Hensel, Wolfgang: Das Kosovo-Kräuterbuch. Frankfurt -Kosmos-Verlag, Stuttgart 1994, Klaus K. Bruno: München. Gräfe u. Unnzer Verlagshaus, München 1991 Meusel, Hermann; E. und E. Keller; E. Keller, E.: Comparative Chorology of Central European Flora. 2. Der Gustav Fischer Verlagshaus, Jena 1965 Müller, Andreas; Krebs, Albert; Amiet, Felix: Beiden - Mittelleuropäische Genarten, Lebenweise, Beobachtung. 2.

Naturschutzverband Deutschland (NABU), Baden-Württembergischer Landesverein, Stuttgart 1993 "Kiebitz - Vogel des Jahres 1996". NABU, LBV (Landesbund für Völkerschutz in Bayern), Bonn 1996. 1998 in Bonn geboren: Werner Nachtigall: Lebensräume: Mittelleuropäische Landschaften and Ökosysteme. 1996. Der Akademische Verlagshaus, Heidelberg 1994. Stichmann, Wilfried; Kretzschmar, Erich: Der neue Kosmos-Tierführer. Franck-Kosmos Verlagshaus, Stuttgart 1996 Straßburger, Eduard (Gründer); Peter Petrus (Herausgeber): Botanisches Buch.

Fischer-Verlag, Stuttgart 1998. v. à la Eberhard: Hermann K. M. K. D. Eberhard: Hermann K. M. K. Hagen - Determination, Settlement, Propagation, Sagittarius. Die Firma Eugen Ulmer und Co., Stuttgart 1990 in Stuttgart und Dietrich: Blumenwiesen:

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