Rotklee Wirkung Wechseljahre

Rote-Klee-Effekt Wechseljahre

Die Stiftung Warentest bezweifelt auch die positive Wirkung von Vitalstoffen, die in vielen Produkten für Frauen während und nach der Menopause (Peri-Menopause und Postmenopause) enthalten sind. Wir werden uns auf die Wirkung von Rotklee während der Wechseljahre konzentrieren. Das Isoflavongemisch aus Rotklee, Soja und Nachtkerzenöl ist als Dragee in Apotheken erhältlich.

Neben Vitamin-, Mineralstoff- und Blutverdünnungsstoffen enthalten Rotklee viele Pflanzenhormone, die unseren eigenen hormonellen Eigenschaften sehr nahe kommen.

Neben Vitamin-, Mineralstoff- und Blutverdünnungsstoffen enthalten Rotklee viele Pflanzenhormone, die unseren eigenen hormonellen Eigenschaften sehr nahe kommen. Rotklee kann während der gesamten Sommerzeit hervorragend in die Nahrung aufgenommen werden. Der KRAFT in Rotklee...Isoflavone (Phytoöstrogene) haben zellschützende Wirkung & reduzieren das Krebsrisiko durch hormonabhängige Erkrankungen (Brust-, Prostata-, Gebärmutterkrebs).

Außerdem verringern sie den Knochenschwund im hohen Lebensalter und helfen bei Menopause. Weissklee wird wie Rotklee eingesetzt & hat als weitere Indikation zusätzlich Gout & Rheumatismus. Eine *muss* für uns FRAUEN....also kann ich nicht genug davon sammeln...weil es auch eine großartige Färbung hat, gut riecht & gut schmeckt unter ? Ich bevorzuge die Blumen für TEA: Rotkleeblüten.TEA....4 Teelöffel Blumen mit einer Menge von 10 Minuten gekochtem und bedeckt.

Trinken Sie bis zu 4 Becher pro Tag. Die Volksheilkunde verwendet den Rotklee blütentee zur Blutentgiftung und als entzündungshemmendes Mittel. Zur Entgiftung wird der Kaffee über 4 wochenlang getrunken. und ich mache immer eine INKTUR daraus.....weil es so leicht ist: Rotklee.TINKTUR...Schneiden Sie die frischen Rotklee-Blüten in kleine Stücke und fügen Sie sie lose bis zum Oberrand in ein leichtes Gewinderohr.

Zeitlose Hormone

Manch einer vergleicht die Wechseljahre mit der Jugend und spricht von der zweiten Geschlechtsreife. Die Symptome bei einem Drittel aller betroffenen Personen sind schwerwiegend, ein weiteres Drittel ist moderat beeinträchtigt und das dritte ist praktisch erspart. Wir reden über Wechseljahrsbeschwerden. Jede Patientin erfährt die Zeit der hormonalen Veränderungen vor und nach der letzen Menstruationsperiode, die als Menopause oder Menopause bekannt ist, anders.

Der große Wechsel Der Wechsel findet - wie der Ausdruck Wechseljahre wörtlich sagt - im Laufe der Jahre statt. Dies wird Premenopause genannt, die Zeit vor der Wechseljahre, d.h. die letzte Menstruation. Die Wechseljahre treten in der Regel im Alter von ca. 40 bis 50 Jahren auf. Die Eizellen sind von einem Haarfollikel, dem sogenannten Haarfollikel, umschlossen, so dass es keine Östrogen produzierenden Haarfollikel mehr gibt, die mit den charakteristischen Wechseljahrsbeschwerden assoziiert sind und letztlich am stärksten in Abwesenheit von Blutungen auftreten.

Die ungenügende Progesteronproduktion in der zweiten Hälfte des Zyklus ist das Markenzeichen der Premenopause und ist für die ersten Wechseljahrsbeschwerden mitverantwortlich. Manche haben ein prämenstruelles Krankheitsbild (PMS), das besonders in der zweiten Hälfte des Zyklus mit Verspannungen und Brustschmerzen (Mastodynie) auffällt. Die Ursache dieser Erkrankungen sind sinkende Progesteronwerte, die das Ungleichgewicht zwischen Östrogenen und Progesteron stören und zu einer relativen Dominanz von Östrogen führen.

Außerdem können Gefühlsschwankungen auftreten. Andere charakteristische Anzeichen der ersten Wechseljahre sind Kopfweh, Müdigkeit, Schlafstörung und gelegentliche Wallungen. Die Wechseljahre sind keine Krankheiten und Teil des Lebens jeder einzelnen Patientin. Hauptsymptom Die Hitzewallung Besonders in der Zeit um die Wechseljahre, in der die Östrogenproduktion stark vermindert ist und die des Progesteron vollständig gestoppt wird.

Heißspülungen sind keine Rarität mehr. Diese gehören zu den typischen Zeichen hormoneller Veränderungen und werden in der Regel als der schlimmste Effekt der Menopause erachtet. Manche schwitzen. Sie sind später auch am Tag präsent, manche haben nur ein bis zwei Mal täglich eine Hitzewallung, während andere bis zu 30 Mal am Tag darunter litten.

Infolgedessen leidet einige von ihnen unter einer erhöhten Irritabilität, Gefühlsschwankungen und sogar Depressionen. Mit fortschreitender Menopause fehlt zunehmend der Eisprung, so dass die Follikel nicht zerplatzen, sondern weiter anwachsen und mehr Östrogen ausstoßen. Die FSH-Werte werden daher in der Regel in den Wechseljahren gesteigert.

Obwohl die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit bei den über 45-jährigen grundsätzlich klein ist, nimmt sie bei erhöhtem FSH-Wert natürlich zu, obwohl auch die Chance auf Doppelgeburten zunimmt. Zuverlässiger Schutz vor Empfängnis Es ist daher nach wie vor notwendig, in den Menopausen Vorsorge zu treffen. Nur nach der Wechseljahre, während der Wechseljahre, kann eine Person ohne Verhütung auskommen.

Allerdings können hormonale Verhütungsmittel bei alten Menschen nur bedingt eingesetzt werden, da ihr Thromboserisiko wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle mit zunehmendem Lebensalter signifikant steigt. Verhütungsmittel mit Gestagen der dritten und vierten Genration sind daher in den Wechseljahren gegenläufig. Die hormonale Verhütung ist für die Patientinnen mit Risikogruppen (z.B. Rauch, Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Fettstoffwechselerkrankungen, Thromboserisiko) nicht sinnvoll, da die Pilleneinnahme die Häufigkeit und Sterblichkeit von Herzinfarkte und Schlaganfälle weiterhöht.

Senkende Östrogenspiegel verursachen nicht nur neurologische Störungen wie z. B. Wallungen, Schlaflosigkeit oder Stimmung. Das Vaginal- und Harnröhrengewebe verlieren außerdem Flüssigkeit, was die Verbreitung von Keimen erleichtert und den Sex schmerzt. Aber auch das Abdomen - und Oberschenkelgewebe sowie das der Harnblase und Gebärmutter entspannt sich, so dass Urininkontinenz oder Uterusprolaps eine unschöne Konsequenz sein kann, besonders nach mehreren Geburt.

Zusätzlich nimmt der Basalumsatz mit dem Östrogenspiegel ab. Außerdem ändert sich die Zahl in der Regel mit den hormonalen Veränderungen. In der Nachmenopause, also im Zeitraum nach der Menstruation, ist die hormonale Berg- und Talfahrt beendet und die Östrogenproduktion in den Ovarien vollständig ausgetrocknet. Lediglich das adipöse Gewebe und die Nierenrinde produzieren nach wie vor kleine Östrogenmengen, weshalb auch nach der Menopause noch niedrige Östrogenspiegel vorzufinden sind.

Auch in der Zeit nach der Menopause sind Änderungen im Kalziumhaushalt und damit ein Abbau der Skelettmasse aufgrund des Östrogenmangels, der die osteoporotischen Knochenfrakturen fördert, typischer. Darüber hinaus ist das kardiovaskuläre Krankheitsrisiko aufgrund der mangelnden Schutzwirkung von Östrogenen ähnlich wie bei Männern. Auch bei vielen Patientinnen kommt es zu Bluthochdruck, und Lipidstoffwechselstörungen werden öfter aufgedeckt.

In dieser letzten Phase der Menopause kommt es zu einer stabilen hormonellen Situation. Die für die Menopause charakteristischen pflanzlichen und psychologischen Symptome verschwinden sukzessive. Allerdings treten immer häufiger Krankheiten aufgrund von Knochenschwund oder Herz-Kreislauferkrankungen in den Blick. In der S3-Richtlinie "Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause" der Deutsche Gesellschaft für Frauenheilkunde und Geburtshilfe e. V. sind die exakten Handlungsempfehlungen enthalten, wann der Hormoneinsatz während der Menopause Sinn machen kann.

Der Leitfaden enthält Aussagen zu unterschiedlichen Klimakteriumsbeschwerden und einer Reihe von Krankheiten (z.B. Hitzeschäden, Scheidentrockenheit, Harninkontinenz, koronarer Herzerkrankung, Knochenstoffwechsel, Altersdemenz, verschiedene Krebserkrankungen), denen je nach Evidenzgrad Empfehlungen von Fachleuten folgen. Einzelne Hormonbehandlung Schwere Wechseljahrsbeschwerden können ein Grund für den Gebrauch von Dopamin sein.

Hormontherapien wurden in den vergangenen Jahren sehr stark kritisiert. Mittlerweile hat ein Umdenken eingesetzt und es werden vermehrt wieder hormonelle Mittel zur Bekämpfung von Wechseljahresbeschwerden verschrieben. Es besteht der Verdacht, dass die Frau in den Wechseljahren auf Dauer von einer Hormonbehandlung profitiert (z.B. Reduktion der Diabetesrate, Vorbeugung gegen osteoporosebedingte Knochenbrüche, kardiovaskulärer Effekt), sofern sie kurz nach der Wechseljahre oder vor dem Alter von sechzig Jahren beginnt und einzelne Risikofelder ausgeklammert werden können (z.B. Brustkarzinome und Gebärmutterhalskrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lebererkrankungen).

Grundsätzlich ist es nur für die Frau angezeigt, die an so schweren Wechseljahrsbeschwerden leidet, dass ihre Lebenssituation stark beeinträchtigt ist. Die Richtlinien sprechen sich für eine Hitzewallung und Scheidentrockenheit aus. Es wird auch zur Prävention von Knochenschwund empfohlen, wenn ein erhöhtes Risiko von Knochenbrüchen und eine Intoleranz oder Kontraindikation gegenüber anderen zur Prävention von Knochenschwund genehmigten Medikamenten vorliegt.

Sollen wiederkehrende Harnwegsinfekte verhindert werden, regelt die Richtlinie den vaginalen Einsatz von Östrogenen. Für die Frau ohne Uterus ist eine simple Dosis Östrogen ausreichen. Es sorgt für eine regelmässige Menstruation, die die Uterus schützt. Es gibt auch einen östrogenhaltigen Silikon-Vaginalring, der für drei Monaten in die Vagina eingeführt wird und ständig kleine Mengen an Hormonen freisetzt.

Die Vaginalanwendung von reinem Östrogen wird auch bei der Therapie von lokalen Symptomen im Intimbereich ( "Trockenheit", rezidivierende Blasen- oder Vaginalentzündungen, Geschlechtsverkehrsschmerzen ) immer wichtiger, da dies weniger Hormondosierungen erfordert als eine systemische Verabreichung. Häufig reichen Hormon-freie Varianten aus, um die Scheidentrockenheit adäquat zu behandel.

Auch bei vielen Patientinnen sind hormonfreie Behandlungsmöglichkeiten für ihre Wechseljahrsbeschwerden gefragt. In den vergangenen Jahren gab es eine große Debatte über den Vorteil und die Unbedenklichkeit der Nahrungsergänzung mit Rotklee und Rotklee bei Wechseljahrsbeschwerden. Mittlerweile wird angenommen, dass Sojazubereitungen in Dosen von bis zu 100 mg pro Tag hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Brust-, Gebärmutter- und Schilddrüsenfunktion bis zu zehn Monate lang unbedenklich sind.

Bei Rotkleezubereitungen beträgt dieser Richtwert bis zu 43,5 mg an Isoflavonen pro Tag über einen Zeitraum von bis zu drei Monate. Untersuchungen an über 12.000 Patienten haben eine wirksame Wirkung bei Erkrankungen wie z. B. Wärmewallungen, Schwitzen, Schlaf- und Stimmungsstörungen gezeigt. Rhabarber Darüber hinaus sind Medikamente mit einem speziellen Extrakt aus der Wurzel des Rhabarbers genehmigt.

Aber auch für diesen speziellen Extrakt kann eine wirksame Behandlung von Wechseljahresbeschwerden wie z. B. Schweißausbrüche, Schwitzen, Schlafstörungen und Depressionen mit einem guten Sicherheits-Profil nachgewiesen werden. Der Effekt bei einer Hitzewallung korrespondiert mit einer niedrigen Dosis Hormonbehandlung und wie bei der Traubenkerze regt der sibirische Rhubarb nicht das unerwünschte Wachstum von Zellen an Brüsten, Ovarien, Gebärmutter- und Knochenzellen an.

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