Säure Base

Acid-Base

Ein Anschluss, der eine Basis nach BRÖNSTED ist, ist auch eine Basis im LEWIS-Konzept. Begriffsbestimmung von Säuren und Laugen nach Brönsted. SÃ?uren und Basen SÃ?ure-Basen-Reaktionen SÃ?

ure und Laugen. Das Thema steht in engem Zusammenhang mit dem Säure-Base-Konzept von BRÖNSTED. Die Bezeichnung Säure-Base im historischen Wandel.

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Wie war das noch mal ein Einzeller? Exakt, ein positives Wasserstoff-Ion, ein H+. Durch eine chemische Umsetzung setzt eine Säure ein positives Wasserstoffion frei. Beim Reagieren mit Wässern bildet sich eine Säure. Der Chlorwasserstoff (HCl) setzt ein bestimmtes Elektron frei und wirkt als Protonendonor, d.h. als Säure.

Nebenbei bemerkt: Wenn man sich diese Umsetzung im Meerwasser näher anschaut, sieht man, dass das Wasserstoff-Ion (Proton) vom Molekül absorbiert wird: Die Wassermoleküle reagieren als Protonenakzeptoren, d.h. als Basis. Zusammenfassend lässt sich folgende Gleichung feststellen, bei der das H-Atom vom Chlorwasserstoff-Molekül auf das Wasser-Molekül überführt wurde. Beim Protonentransfer handelt es sich um Säure-Base-Reaktionen.

Beispiel 2: Das Ammoniummolekül NH3 absorbiert ein H-Atom aus dem Unterwasser. Das Ergebnis ist eine basische Flüssigkeit, d.h. eine Laugenflüssigkeit. Dabei gibt das Leitungswasser ein H-Atom ab und ist - eine Säure.

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Arrhenius hat Ende des neunzehnten Jahrhundert die erste Bestimmung von Säuren und Basen entwickelt. Für ihn waren Säuren Substanzen, die sich in wäßriger Auflösung in Wasserstoff-Ionen und negative Säure-Resionen zersetzen. Die Base hingegen ist eine Substanz, die in das negative Hydroxid-Ion und eine gut gefüllte Baserese zersetzt wird. Eine Säure definiert er als ein Partikel, das in der Lage ist, H-Atome freizusetzen.

Die Säuren sind daher Protonenspender. Die Basen sind also Partikel, die in der Lage sind, Proteine, d.h. Akzeptoren, aufzunehmen. Aber es gibt auch Stoffe, die weder protonenfreisetzen noch absorbieren und dennoch ein Säure- oder Basenverhalten haben. Dies kann durch Lewis' Säure-Base-Konzept erklärt werden. Als Säuren bezeichnet man Partikel mit nicht vollständig besetzten Elektronenschalen.

Die Basen hingegen haben ein frei verfügbares Elektronpaar und sind daher Elektronenspender. In der alltäglichen Praxis findet man oft sauren Aufguss. Im Haushaltsreiniger werden Säuren auch hauptsächlich als Kalkwaschmittel eingesetzt. Im Allgemeinen haben Säurelösungen folgende Eigenschaften: Sie führen den Elektrostrom. Unter anderem sind dies die bekannten Säuren: Die Säuren werden durch die Umsetzung von Nicht-Metalloxiden und Wässern gebildet.

Auch wenn nichtmetallische Oxide wie z. B. Schwefel- oder Kohlendioxid als industrielle Abgase anfallen und mit der Luftfeuchtigkeit in Kontakt kommen, kommt es zu dieser Umsetzung. Die Basen stellen in wässriger Form Alkalilösungen dar. Sie werden auch als Alkalilösungen bezeichne. Alkalilösungen haben folgende Gemeinsamkeiten: Sie führen den Elektrostrom. Unter den berühmtesten sind: Laugen:

Im Allgemeinen werden Alkalien durch die Umsetzung von Metalloxyden und Wässern gebildet.

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