Säure Basen Haushalt Diät

Saure Basen Haushaltsdiät

Wird der Körper jedoch lange Zeit mit der falschen Nahrung "gefüttert", wird er wütend, weil das Säure-Basen-Gleichgewicht aus dem Gleichgewicht gerät. Sprung zu Was ist der Säure-Basen-Haushalt? - Dabei ist der Säure-Basen-Haushalt ein zentraler Regulationsmechanismus des Körpers. Das Säure-Basen-Diät in vier Wochen. Das Säurebasenhaushalt hat einen entscheidenden Einfluss auf die Grundregulation des Menschen.

Diät, Anfasung und Hyperazidität - Säure-Basen Ratgeber

Weshalb sollten wir also nicht auch unseren Organismus einer inneren Säuberung unterziehen? In der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) heißt es: "In einem gesünderen Menschen gibt es keine Schlackenansammlung und keine Ablagerungen von Abbauprodukten. Heilendes Abschneiden oder eine Diät zur Gewichtsreduzierung kann dennoch Sinn machen. Wie läuft eine Diät und ein tägliches Nüchtern?

Bei einer Diät und beim Fasten verwendet der Organismus zunächst Kohlenhydrate aus der Haut und verwandelt sie in Glukose und Strom. Aus ihm extrahiert der Organismus Glukose. Danach beginnt die Fettkonversion und der Organismus wechselt in einen Proteinsparmodus. Es ist leicht zu verstehen, dass eine fehlerhafte Diät das Säure-Basen-Gleichgewicht stört.

Doch auch eine einschneidende Diät zur Gewichtsreduzierung oder zum Fasten kann den Organismus mit saurem Stoffwechsel überfluten. In manchen Diäten attackiert der Organismus die Fettspeicher und setzt sie in Keton um. Durch den verzweifelten Versuch des Körpers, die Ketoide über die Nieren auszuschütten, wird der Harnsäuregehalt zurückgehalten. Mit einer Diät und besonders während einer Fasskur sollte auf die Versorgung mit mineralischen Grundstoffen Acht gegeben werden!

Verlieren Sie Gewicht: Dosierung Säure-Base Balance

Fügen Sie ein weiteres zu den zahllosen bestehenden Diätprogrammen hinzu? Noch eine Sache, die nichts mit dem Wort Diät zu tun haben will? Verlieren Sie Gewicht mit dem von Erica Bänziger und Christopher Vasey* ausgearbeiteten Säure-Basen-Gleichgewicht. Die Ernährungswissenschaftlerin und Naturheilpraktikerin geht davon aus, dass eine Übersäurung des Organismus die Stoffwechselfunktion so stark beeinträchtigen kann, dass trotz einer kalorienarmen Diät kaum Fette abbaut.

Denn sobald das Säure-Basen-Gleichgewicht des Organismus durch die richtige Nahrung wieder hergestellt ist, kommt auch der Abbau der Fettspeicher wieder ins Gleichgewicht. Die Tatsache, dass eine verlängerte Azidose Krankheit verursachen kann, ist kein neuer Befund (vgl. auch GN 7/93). Bei der Abwehr von zu viel Säure nutzt der Organismus die im Organismus enthaltenen Basismineralien, um die Säure zu beseitigen.

Wenn Acidose jedoch zu einem dauerhaften Zustand wird, wird die Normalisierung zum Hauptproblem. Zu den typischen Symptomen, die im Rahmen der Hyperazidität erwähnt werden, gehören: Jede Unausgewogenheit macht den Organismus kränklich. Extremsäureüberschüsse (Azidose) sowie extrem hohe Baseüberschüsse (Alkalose) verursachen den Absterbensprozess. Allerdings, in der modernen Lebensstil und Diät, Acidose ist viel mehr verbreitet.

Durch ein paar Tröpfchen Harn auf den Litmus-Indikatorstäbchen, die in der Apotheke, Drogerie und im Reformhaus angeboten werden, kann überprüft werden, ob zu viele Säure oder zu viele Basen austreten. Der erste Morgenurin ist nicht relevant, da er alle während der Dunkelheit angesammelten Fettsäuren aufnimmt. Ein zu hoher Basengehalt (pH-Wert über 7,5) ist nicht schädlich, aber der Gehalt an säurebildenden Lebensmitteln kann erhöht werden.

Zur Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts beitragen drei Mechanismen: Puffersubstanzen sind Stoffe im Körper, die saures oder basisches Abfallprodukt (z.B. alkalisches Mineral) unschädlich machen; während der Beatmung (je weiter, umso besser ) wird dem Körper Kohlendioxyd entzogen, das den Kohlendioxidgehalt des Körpers reduziert; die Niere reguliert den Anteil an basischen oder säurehaltigen Abfallprodukten durch Urinausscheidung.

"Da der Abbau von Gewebe unweigerlich zu Säure führt, sollten die während der Diät zugelassenen Nahrungsmittel das Gleichgewicht nicht zum Nachteil der Basen verändern. Zum Ausgleich des Säure-Basen-Gleichgewichts muss man wissen, dass alle Nahrungs- und Genussmittel in drei Gruppen untergliedert sind. Zum einen sind da die säuerlichen Nahrungsmittel, die, mit Ausnahmen von Honig, an ihrem Aroma ersichtlich sind.

Die zweite Kategorie umfasst säurebildende Speisen, die an sich nicht säurebildend sind, sondern nur im Verlauf des Verdauungsvorgangs und bei der Verwendung und weiteren Verwendung in den Körperzellen säurebildende Stoffe ausbilden. Drittens gibt es die alkalischen Speisen, die bei einer vorhandenen Azidose folgerichtig zu bevorzugen sind. Obwohl alle Menschen gleichermaßen auf säure- und laugenbildende Speisen ansprechen, gibt es dennoch Differenzen bei säurehaltigen Lebensmitteln.

Bei gesundem Metabolismus werden die Fettsäuren in Basen umgesetzt und mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Säurehaltige Lebensmittel bilden in diesem Falle keine Basen, da die Säure, zum Beispiel aus Obst, nicht abgebaut wird und die ebenfalls in der Obstsorte enthaltenen Basen nicht austreten.

Diese verbleiben als Säure im Körper, und um den pH-Wert aufrecht zu erhalten, müssen die Mineralreserven des Körpers wiederhergestellt werden. Es ist also durchaus möglich, dass der Harn in Ordnung zu sein scheint und dass die Erkrankten dennoch unter den Anzeichen von Hyperazidität leidet (Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerz, Sodbrennen, Obstipation). Es ist jedoch keinesfalls so, dass Lebensmittel aus dem Speiseplan genommen werden dürfen, nur weil sie Säure bilden, weil sie zum einen auch lebenswichtige Mineralstoffe (Schwefel, Phosphor) enthalten und zum anderen der Körper Säurebedarf hat.

An den Tischen kann jeder sehen, wie er seine Speisen zusammenstellt, um das Säure-Basen-Gleichgewicht beizubehalten: Das ist eine gute Idee: Genau das ist laut Bänziger/Vasey die Fehlmessung, denn der (gewünschte) Gewebsabbau, der mit einer erhöhten Säurebildung einher geht, wird von einer vorwiegend säurebildenden Diät begleitet. Der Ernährungsspezialist geht davon aus, dass die Überversäuerung des Organismus und der Verzicht auf Grundstoffe den Ungerattacken freisetzen, an dem schon so viele parlamentarische Zuwendungen fehlgeschlagen sind.

Daher empfiehlt sich zu Anfang der Schlankheitskur eine reine basische Diät für ein bis zwei Wochen, um einen vorhandenen Überschuss an Säure so schnell wie möglich auszugleichen. Eine solche Diät führt jedoch zu einem Eiweißmangel, der nicht länger als 14 Tage anhält. Anschließend sollen alle drei Lebensmittelgruppen so miteinander verbunden werden, dass die grundbildenden Lebensmittel die anderen leicht aufwiegen.

Die psychologischen Ursachen wie Energielosigkeit, Nervenschwäche oder Reizbarkeit, die häufig während einer Diät vorkommen und das Weitermachen behindern, werden von Bänziger/Vasey auch auf eine zu saure Umgebung im Organismus zurückgeführt. In Fällen von schwerer Azidose kann eine Grundnahrung allein nicht ausreichen. Begleitende Maßnahmen können sein: Aufnahme von basischen Mineralien, Unterstützung der Nierenaktivität, Entsorgung über die eigene Körperhaut durch Saunen oder zunehmende Sitzgelegenheiten, verbesserte Sauerstoffzufuhr durch sportliche Betätigung und vertieftes Atmen an der frischen Atemluft.

Wenn Sie viel Obst und Gemüsesorten zu sich nehmen - und viele davon sowohl roh als auch als Vollkorn, dann tun Sie viel für Ihren Säure-Basen-Haushalt.

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