Säure Basen Haushalt Urin

Saure Basen Haushaltsurin

Den Urin-pH-Wert in Verbindung mit dem Säure-Basen-Haushalt und dem Problem der Azidose. Der sogenannte pH-Wert dient als Parameter des Säure-Basen-Haushaltes. Bei der Analyse des Säure-Basen-Haushaltes wird der Urin-pH-Wert mittels Teststreifen über einen Zeitraum von einer Woche bestimmt. Test auf Azidose: Den pH-Wert im Urin mit einem Teststreifen bestimmen. Folgen eines gestörten Säure-Basen-Haushaltes.

Urinmessung, aber korrekt

Beim 6-Uhr-Urin (Morgenurin) kann eine Überschwemmung mit physiologischer Säure festgestellt werden. Bei gesunder und ausgewogener Kost kommt es nun 2-3 Std. nach jeder Speise zu einer sogenannten Grundflut im Blut. In der Mittagspause werden die später im gesamten Stoffwechsel wieder auftretenden Fettsäuren vom Stoffwechsel ausgeschieden, während gegen 15.00 Uhr das selbe wie gegen 9.00 Uhr geschieht:

Die Grundflut wird durch das Essen erzeugt. Am Abend ist der durch Stoffwechselvorgänge verursachte Säureüberschuss wieder da. Mit der Patientenzahl u?berwiegenden wird die Krümmung in Fahrtrichtung "zu sauer" beeinträchtigt und ist in der Regel auch in der Regulierung geblockt, d.h. ein Austausch von Säure- und Basenfluten ist nicht möglich.

Dies sollte zu einer verhältnismäßig schwankenden Verlaufskurve führen, der niedrigere um 7.00 Uhr und vor den Essen, höher nach den Essen, da dann die so genannten Base Floods auftauchen, die aus den Anforderungen der Magenverdauung resultieren (Salzsäureproduktion, die zu einem erhöhten Angriff von alkalischem Bicarbonat im Blute führt fu?hrt).

Treten diese Fluktuationen nicht auf, gibt es eine sogenannte Säuresteifigkeit, nämlich behandlungsbedu?rftig Wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen, können Sie auch einen Urin-Test im eigenen Haus durchführen lassen. An dem Tag von Testdurchfu?hrung entnimmt der Kranke 5 Urinproben zu festen Zeiten: 6, 9, 12, 15 und 18 Uhr. Verpflegung sollte nach 6 Uhr, 12 Uhr und 18 Uhr erfolgen.

Die Urinprobe wird dann zusammen mit einem Eingabeformular an das Prüflabor geschickt, in dem auch die Essgewohnheiten erfasst werden. Neben der pH-Wert Erfassung wird im Prüflabor die Speicherkapazität in den fu?nf Harn-Proben bestimmt. Zur Ansäuerung der Urinprobe und zum Verdrängen von Kohlensäure wird Sander nach Zusatz von Chlorwasserstoffsäure eingesetzt.

Alkalibalance - mit chronischer Azidose wird man erkrankt

Durch die im Organismus abgelagerten Stoffwechselprodukte kann es zu einer Azidose kommen. Die Azidose betrifft alle Geschlechtsorgane und vor allem die Gelenken für Tierbesitzer mit Gelenkbeschwerden. Schon heute sind die Menschen so stark versäuert, dass angenommen wird, dass ein großer Teil der Krankheiten der Zivilisation auf eine Überübersäuerung zuruckzuführen ist.

Neben dem Feuchtigkeitshaushalt ist der Mineralhaushalt, vor allem der Säure-Basen-Haushalt, ein besonders wichtiges Element im Stoffkreislauf des Körpers. Das Säure-Basen-Verhältnis stellt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Säure und Base sicher und bildet damit die Voraussetzungen für die unterschiedlichen Stoffwechselprozesse und auch für das Zusammenwirken des kompletten Stoffkreislaufs im Körper.

Eine wichtige Regulation im Organismus von Mensch und Tier ist der Säure-Basen-Haushalt. Durch verschiedene Stoffwechselprozesse bleibt das Säure-Basenverhältnis im Organismus gleich. Messgrösse für den Säure-Basen-Haushalt ist der pH-Wert, der in den einzelnen Körperorganen und -flüssigkeiten wie z. B. Bluts, Lymphflüssigkeit, Speichel oder Urin stark variiert.

So gibt es beispielsweise im leeren Mägen einen pH-Wert von 1 bis 2, so dass die Lebensmittel und vor allem das Protein abgebaut werden können. Der pH-Wert im Verdauungstrakt beträgt zwischen 5 und 6, so dass Kohlenhydrate für die Verdauung aktiviert werden können. Der pH-Wert in den meisten Zellen des Körpers beträgt etwa 7 und im Körper 7,4; pH-Werte unter 7 werden als saurer, pH-Werte über 7,4 als basischer angesehen.

Der pH-Wert muss in unterschiedlichen Körpersystemen wie z. B. in der Blutbahn gleich bleiben, leichte Veränderungen können den Metabolismus stark stören und den Organismus beanspruchen. Der pH-Wert der menschlichen Körperhaut liegt bei 5,5 - 5,8, also leicht säurehaltig. Der pH-Wert des Hundes liegt je nach Hunderasse bei 6,8 - 8,0 (z.B. pH-Wert des Deutschen Schäferhundes von 8,62, ein goldener Apportierhund von 7,57 und ein Laborator von 6,84) ist daher recht einfach!

Über den Kreislauf ist das Herz mit allen Organen (z.B. Atemwege oder Verdauungstrakt) des Körpers verbunden und lässt somit Aussagen über den gesamten körperlichen Zustand zu. Schon kleinste Veränderungen des Säure-Basen-Haushaltes durch Nahrung, Stress, Krankheiten oder Medikation können schwerwiegende Auswirkungen auf den Metabolismus haben. Um das Säure-Basen-Verhältnis aufrechtzuerhalten, nutzt der Organismus verschiedene Regelmechanismen, z.B. werden über Hydrogencarbonat die überschüssigen Fettsäuren im Blutsystem gepuffert, über die Lunge mit Kohlensäure ausgeatmet oder über die Nieren mit Harnsäure abgesondert.

Inwiefern kommt es zur Säuerung? Durch den zunehmenden Mangel an Nährstoffen, insbesondere basenbildende Salze, hat sich der Versauerungsanteil in der Ernährung erhöht und die Neutralisationsfähigkeit des Körpers verringert. Darüber hinaus wirken sich Umweltgift, Stress, Krankheiten und der Einsatz bestimmter Medikamente nachteilig auf das Säure-Basen-Gleichgewicht aus.

Aufgrund einer übermäßigen Menge an Säure bildender Lebensmittel, die der Organismus langfristig nicht ausgleichen kann, können eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen zu einer Entgleisung und Speicherung von Abfallprodukten kommen, die den Stoffwechsel wichtiger Nähr- und Wirkstoffe im Körpergewebe behindern und z.B. Gelenk-, Kopf-, Migräne- oder Bauchbeschwerden fördern. Säurebildende Lebensmittel sind besonders die tierischen, eiweißreichen Lebensmittel wie z. B. Fleischerzeugnisse, Fische und Geflügel, aber auch Molkereiprodukte wie z. B. Schnittkäse, deren Aufschluss Schwefelsäure und Phosporsäure produziert.

Die Geschmacksrichtung des Lebensmittels gibt oft keinen Hinweis darauf, ob es sich um ein alkalischeres oder säurebildendes Lebensmittel handelt. 2. Beispielsweise haben z. B. der etwas saure Weinessig oder die Zitronen eine basische Wirkung im Körper und Süssigkeiten, Brote, Teigwaren, aber auch alkoholische Getränke, Kaffe und Schwarztee haben eine saure Wirkung.

Das Leistungsvermögen eines Lebensmittels ist abhängig von seiner Bindungs- oder Freisetzungsfähigkeit von Wasserstoffatomen und damit auch vom Inhalt basischer Säfte. Sie können die Säure abbinden und auflösen. Das säurebildende Salz enthält unter anderem Schwefelsäure, Phosphor und Chlorgas. Außerdem treffen uns täglich viele Arten von Umweltverschmutzung und auch die Tierwelt, die unseren Organismus mit einer Fülle von Umweltgifte konfrontiert.

Umweltgift und Arzneimittel werden wie Säure abgebaut und verursachen zudem Mineralstoffabbau und Ablagerungen. Stress, Wut, Überforderung, Frust und Krach sind ebenso viel Säuerungsmittel wie die obengenannten. Wird das Säure-Basen-Verhältnis dauerhaft beeinträchtigt und fehlt es an basischen Mineralsalzen, lagern sich vermehrt Säure im Binde- und anderen Körpergewebe ab.

Manche Forscher glauben, dass die konstante Azidose des Organismus für die Entwicklung vieler Krankheitsbilder wie Gelenkbeschwerden, Allergie, Hautkrankheiten, Magen-Darm-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zuckerkrankheit oder gar Krebspatienten zuständig ist. Mit Azidose sind auch Bindegewebsschwäche und Haarausfall verbunden. Woran erkennt man eine Azidose des Organismus? Sie können einen ersten Hinweis darauf erhalten, ob der Organismus Ihres Haustieres überversäuert sein könnte, indem Sie Ihren Urin-pH-Wert messen.

Wenn der pH-Wert bei 7 und darüber im Durchschnitt ist, ist Ihr Säure-Basen-Haushalt vermutlich in Ordnung. Wenn der pH-Wert meist unter 6,5 ist, bedeutet dies, dass die Säurebeladung zu hoch ist. Im Falle eines Verdachts auf Azidose und das Vorhandensein von Krankheiten, sollten Sie sich an einen THP wenden. Aber auch bei den Versuchstieren kommt es immer mehr zur Versauerung.

Weil insbesondere Rindfleisch zu einer Azidose des Organismus führt. Auch eine Überversäuerung des Organismus kann einen immensen Einfluss auf das Benehmen haben. Die Azidose regt das sympathische Nervensystem an. Durch den Symphatismus wirkt der denkende Leib und bringt den Leib unter Stress, Furcht und in eine Ausbruchreaktion. Das Säure-Basen-Verhältnis muss immer berücksichtigt werden, insbesondere bei Verhaltensstörungen.

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