Säure Basen Verhältnis

Verhältnis Säure-Basen

Das Säure-Basen-Gleichgewicht des menschlichen Körpers ist von zentraler Bedeutung für die Gesundheit und die Gesundheit. Nur wenn das richtige Verhältnis von Säuren und Laugen gewährleistet ist. Der menschliche Stoffwechsel erfordert ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Säuren und Basen. Der Stoffwechsel ist auf ein ausgewogenes Verhältnis von Säuren und Basen angewiesen, damit alle lebenswichtigen Prozesse optimal funktionieren. Die Basen bieten Salat, Gemüse und frisches Obst.

Das Säure-Basen-Verhältnis. Einfaches Erklären

Eine Vielzahl von Büchern über Säure, Basen und Nahrung bietet eine Vielzahl von Auskünften. Man spricht von einer Acidosis - oder Acidosis (lat. Azidum = Säure). Ein wichtiger Unterschied wird in der Humanmedizin gemacht: akuter oder chronischer Säureabbau. Bei akuter Aszidose ist sie lebensgefährlich und muss mit einer Notfallmedizin aufbereitet werden.

Dabei ist dieser besondere Azidosefall von untergeordneter Bedeutung. Dieser Leitfaden behandelt die chronische latente Acidose (CLA). Dies ist eine permanente, kriechende Art der Acidose in den Zellen und Körpermitte. Es muss nicht unbedingt säurehaltig sein, d.h. es muss einen pH-Wert von weniger als 7 haben.

Selbst wenn die Basen, die die Säure als Antagonisten puffern, verbraucht sind, wird bereits von einem CLA gesprochen. Hierzu zählen unter anderem Akkupunktur, Kräutermedizin, aber auch Säure-Base-Therapie. Zu den Symptomen der anhaltenden Azidose zählen Antriebslosigkeit, schnelle Ermüdung, Appetitverlust, Muskel- und Gelenkprobleme sowie Hautprobleme. Der ganze Körper hat eine chronische Azidose.

Jede Orgel bringt dies auf ihre eigene Art und Weisheit zum Ausdruck. Sie können Zeichen einer anhaltenden allmählichen Überlastung des Körpers mit Säure sein. Über Latenzazidose können Sie hier lesen. Auch in der ersten Hälfte des Lebens kommt der Körper mit überschüssiger Säure gut zurecht. Später, wenn die Leistung der Nieren als saures Exkretionsorgan abnimmt, treten oft die ersten Symptome auf, die im weiteren Verlauf zu schweren Befindlichkeitsstörungen fÃ?hren können.

Der Metabolismus produziert Säure als "Abfallprodukt", zum Beispiel aus der Energieerzeugung, die wir nicht beeinflussbar sind. Außerdem bildet sich Säure, wenn proteinreiche Nahrungsmittel umgeschlagen werden. Der Säureüberschuss wird durch das körpereigene Basengedächtnis gepuffert und so unschädlich gemacht. Sie ist das einzigste organische Element, das Säure ausstoßen kann.

Säure-Base-Tabelle im Überblick

Das Säure-Basen-Verhältnis bezeichnet alle Vorgänge, die das Verhältnis zwischen Säure und Base im Körper ausmachen. Bei einem gesunden Verhältnis von 2:8 werden immer acht Basen für zwei Säurearten gebraucht. Die Säure-Basen-Verhältnisse haben einen eigenen Meßwert mit dem pH-Wert. Es wird für jedes einzelne Körperorgan und jede einzelne Flüssigkeit ein idealer PH-Wert angegeben.

Erst wenn dieser PH-Wert beibehalten wird, kann jedes einzelne Körperorgan oder die entsprechende Flüssigkeit bestens funktionieren. Ist das Verhältnis zwischen Säure und Base unausgewogen, verändert sich der pH-Wert. Wenn das Säure-Basen-Verhältnis sich jedoch stark und nachhaltig verändert (wie es bei einer zeitgemäßen, mittleren Ernährung und Lebensführung der Fall ist), ist der Körper mit der Regulierung so stark belastet, dass es zu einer Überversäuerung kommt.

Zum Ausgleich von Übersäuerungen und um weiteren Übersäuerungen entgegenzuwirken, sollte die Nahrung zu 80% aus Grundnahrungsmitteln und zu 20% aus gut säuernden Stoffen aufgebaut sein. Guter Säuerungsmittel - 20%: Arme Säuerungsmittel:

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