Sallaki H15 Kaufen

H15 Sallaki Kaufen

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H15 ist in Indien unter dem Namen "Sallaki" und in einer Schweizer. viagra-Salbe kaufen. Schmerzen im Kniegelenk beim Beugen und Gehen.

Urgeschichte

Auf Anregung von Prof. Reinhard (damals Vorsitzender der Society for Medicinal Plant Research) wurde Prof. Dr. med. Ammon 1979 vom Gesundheitsministerium in seiner Funktion als Pharmazeut für vierwöchige Aufenthalte als wissenschaftliches Delegationsmitglied nach Indien eingeladen, um sich vor Ort über das Wesentliche der indischen Schulmedizin - ayurvedisch - zu erkundigen und dem Gesundheitsministerium in einem Gemeinschaftsbericht vorzustellen.

Woher hat Prof. Ammon den Räucherstäbchen? Nach einem anscheinend annehmbaren Gutachten der Arbeitsgruppe an das Bundesministerium kam eines Tages der Wunsch zurück, nach Indien zu gehen, um mehr über die Wirksamkeit und Verwendung von Heilpflanzen zu erfahren. 1986 kam Prof. Ammon auch nach Jammu in Kaschmir zum dortigen Regionalen Forschungslabor, das sich mit solchen Fragestellungen befasste.

Er begegnete dort dem Pharmazeuten Dr. G.B. Singh, der ihm mit großer Begeisterung von einem Medikament berichtete, das in Indien unter dem Präparatnamen Sallaki zur Therapie rheumatischer Krankheiten eingesetzt wurde und von dem er und seine Kollegen gezeigt hatten, dass dieses Mittel, das in der Ayurveda Medizin den Namen Salzgift genannt wurde, im Tierexperiment Entzündungsprozesse positiv beeinflusst hatte.

Dr. C. B. Singh zeigte Prof. Dr. Munson die entstauende Auswirkung eines Salai-Guggal-Extrakts auf das experimentelle Odem in der Pranke einer Hausratte. Dr. Singh sagte Prof. Dr. Munson jedoch, dass sie nicht wüssten, wie es funktioniert. Dr. Singh sagte, dass Deutschland viel besser über die Wirksubstanzen, ihre Auswirkungen und möglicherweise auch den Wirkmechanismus informiert sei und überreichte Prof. Dr. Amon eine Flasche mit einem weissen Puder, auf dem er "Salei guggal" sagte.

Er wollte nicht grob sein und nahm die Flasche mit nach Tübingen, weil er wusste, dass es dort in irgendeiner Kurve staubig werden würde, da sich sein Arbeitsfeld hauptsächlich mit zellbiologischen Fragestellungen der Langerhans´schen Inselwelt und der Insulin-Sekretion auseinandersetzte. Doch wie der Zufall es will, hat Prof. Dr. Ammon einen außergewöhnlich engagierten und fähigen neuen Angestellten als wissenschaftlicher Assistent für seinen Stuhl gewonnen.

Safayhi war zunächst in das Projektteam von Prof. Dr. med. Ammon eingebunden und hatte auch die Arbeit an der Zellbiologie, die zur Insulinsekretion führt. Dann fiel ihm ein, dass in seinem Kleiderschrank eine kleine Flasche dieses weissen Pulvers namens Solei war. Safayhi sollte seine Tests zur Ermittlung von Legionellen und Legionellen, die er während seiner Doktorarbeit beherrscht hatte, durchführen und lediglich prüfen, ob die Entstehung von Legionellen und Legionellen durch den Einsatz von Salz einen guggalen Einfluß hat.

Das hat er getan und zunächst festgestellt, dass er in der Lage war, die Synthese von Leukotrien in mononukleären neutrophilem Peritoneal-Leukozyten (PMNL) von Ratten zu inhibieren, wenn sie je nach Dosierung mit Calcium angeregt wurden, ohne die Synthese von Prostaglandin in einem vergleichbaren Konzentrationsintervall in diesen Experimenten signifikant zu dämpfen. Damals wusste Prof. Ammon auch, dass es eine Vielzahl von Krankheiten gab, besonders chronische Entzündungskrankheiten, bei denen eine erhöhte Leukotrienaktivität für die Erhaltung des Entzündungszustands Mitverantwortung hatte.

1991 erschienen jedoch eine erste Veröffentlichung: Ammon H.P.T., Mack Th. Singh G.B. und Safayhi H. mit dem Titel Inhibierung der Bildung von Leukotrien B4 in Ratten-Peritoneal-Neutrophilen durch einen ethanolischen Auszug aus dem Gummiharz-Exsudat von Boswellic serrata" in der Fachzeitschrift Planta Medica. Im Rückblick hatten sie mit dem Auszug eine Mischung, in der eine ganze Serie von Stoffen mit unterschiedlicher Wirkung miteinander verbunden waren, in der aber mit ihrem Modell immer wieder eine Blockade der Legionellen-Synthese auftrat.

In weiteren Studien in den Folgejahren konnten andere Effekte nachgewiesen werden, wenn auch in höherer Konzentration als zur Verhinderung der Leguminose. Die Proliferationshemmung wurde in HL60-Tumorzellen und Gliomzellen gefunden. Der Effekt auf die Tumorzelle wurde dadurch gezeigt, dass neben der Proliferationshemmung auch die Vermehrung zur Apoptose geführt wird und schliesslich die Tätigkeit der für die Teilung der Zellen wichtigen topoisomerases 1 und 2 unterbunden wurde.

Als Prof. Ammons Arbeitsgruppe aus Tübingen ihre Forschungen am Beispiel des Guggals aufnahm, gab es in Indien bereits ein anerkanntes Räucherwerk unter dem Markennamen Sallaki für den Einsatz bei Rheumakrankheiten der Fa. Gufic. Selbständig und in Unwissenheit über die Tätigkeit in Tübingen seit 1986 startete die 1983 in Pöcking ansässige Ayurmedica bereits 1984 eine Kooperation mit der Fa. Gufic mit dem Zweck, das damals in Indien kaum wahrgenommene Räucherwerk mit dem neuen Produktnamen Sallaki unter dem neuen Markennamen H15 Ayurmedica auf den deutschen und damit auf den Absatzmarkt zu führen.

Das kleine Unternehmen war dem mehr als zehnjährigen Entwicklungsprozeß nicht ebenbürtig. Während dieser Zeit wurde das Präparat von Gufic unter dem Markennamen H15 Ayurmedica für den gesamten EU-Raum hergestellt, da es nun auch in Indien unter dem gleichen Markennamen H15 zugelassen ist und in einzelnen Portionen nach Deutschland importiert und auf Verschreibung verschrieben werden konnte.

In Deutschland war die Speicherung jedoch nicht erlaubt, sondern in der Schweiz im Appenzeller Land bei Ebipharm. Inzwischen haben sich die Firmen Ayurmedica und Gufic voneinander gelöst. Von Gufic werden Sallaki-Tabletten nun über die internationalen Drogerien nach Deutschland importiert. Jedenfalls hat Ayurmedica in den 80er Jahren ein Räucherwerk nach Europa gebracht, das aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse, die einige Jahre später über die Verhinderung der Synthese von Leukotrien und mehrere kleine klinische Untersuchungen zu chronischen Darmentzündungen, zu Asthma und Hirntumoren veröffentlicht wurden, wie durch ein Zufallsprodukt einen schnellen und ungeheuren Aufschwung erfahren hat.

Es ist wichtig zu wissen, dass die Pharmaindustrie damals hart daran gearbeitet hat, Wirkstoffe zu entwickeln, die insbesondere die Synthese von Leukotrien oder deren Wirkung hemmen können, aber ohne Ergebnis, denn alle ursprünglich als wirkungsvoll identifizierten Wirkstoffe erwiesen sich als Gift. Prof. Ammon selbst musste daher Maßnahmen ergreifen, um die Wirksamkeitshypothesen bei solchen chronischen Entzündungskrankheiten, bei denen eine erhöhte Leukotrienwirksamkeit eine große Bedeutung hat, klinisch nachzuweisen.

Zunächst entstand die Vorstellung, dass ein Weihrauch-Extrakt z.B. bei Colitis Ulcera wirken sollte. Prof. Ammon sucht erneut den Dialog mit seinem Mitarbeiter in Jammu, Dr. Singh, und fragt ihn, ob wenigstens eine Pilotuntersuchung zur Colitis Ulcera an seiner Hochschule möglich sei.

Vorwürfe gegen Dr. Gupta weckten nur ein mitfühlendes Grinsen in ihm, nach dem Motto: "Herr Gupta, es ist einfach für Sie zu sprechen, aber wir sind hier in Indien und Sulphasalazin ist kostspielig. Prof. Dr. Ammon meinte, dass der Auszug auch bei Asthmapatienten wirken sollte, da hier bekannt war, dass eine erhöhte Bildung von Leukotrien sowohl den Muskeltonus der Bronchien als auch die Bildung von Ödemen und Schleim erhöht.

Dr. Gupta hat jedoch eine 6-wöchige Untersuchung von Asthma-Patienten in Indien durchgeführt und festgestellt, dass die Atemlosigkeit und die Anfallsfrequenz abnahmen und sich die Atmungsparameter erholten. Dieses Mal war die Anzahl der Testpersonen exakt die gleiche wie bei der mit dem Präparat behandelt wurde. Offenbar hatte sich die Nachricht über den Befund bei der Firma Salei guggal herumgesprochen.

An einem Tag wurde Prof. Ammon zu einem Fachvortrag in die Metabolische Klinik Bad Mergentheim vor einem Hörsaal für Colitis Ulcera und Morbus Crohn eingeladen. In der Mannheimer Klinik der Poliklinik für Morbus-Crohn und Colitis Ulcera, die von Chefarzt Dr. H. Gerhardt geführt wurde, wurden diese Patientinnen kontinuierlich behandelt.

Offenbar hatten zu dieser Zeit mehrere Patientinnen und Patienten mit der H 15 zu tun und Gerhardt wurde immer wieder mit Erfolgsnachrichten belegt, so dass er endlich selbst mit dem Mittel H 15 in seiner Krankenstation aufwartete.

Inzwischen hat sich diese Meldung in Deutschland wohl durchgesetzt, denn es gibt inzwischen eine große Zahl von Patientinnen und Patienten mit Colitis Ulcera und Morbus Crohn im Jahr 2001, die mit dem Räucherwerk gut behandelbar sind und, was den Vorzug hat, nicht über unerwünschte Begleiterscheinungen, besonders solche, die mit Cortison bei langfristiger Einnahme auftauchen.

Prof. Dr. Ammon wollte auch ein Unternehmen aus dem phytopharmazeutischen Bereich ein genormtes Extraktpräparat herstellen, das dann auch vom BfArM zugelassen wurde und damit das erste Weihrauchpräparat mit entsprechender Güte für den Endverbraucher war. Wir haben kein anerkanntes Medikament und die Krankenkassen zahlen nicht für das Mittel H 15 aus Indien, so dass die Patientinnen und Patienten diese ungeprüften Präparate in grossem Stil verwenden.

Die in Indien zugelassenen Präparate H15 der Fa. Gufic, Bombay, dürfen jedoch nach Deutschland eingeführt und von Apothekern auf Verschreibung verkauft werden.

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