Schmuck Edelsteine

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Schmuckstücke

Reiche und Schöne der ganzen Welt zieren sich damit, Schmuckstücke geben ihnen die ultimative Pfeife, Edelsteine sind ein Hingucker - nicht nur für sie. Ihre Pracht und Klarheit stand für die Größe der Vorfahren. Sapphire, Emeralds, Rubine oder Brillanten - sie alle haben gemeinsam, dass sie aus den Weiten unserer Erden kommen.

Sie unterscheiden sich in der Klarheit ihrer Komposition, der Symmetrie der Innenstruktur, die ihnen Festigkeit gibt, und diversen Einlagerungen, die transparente Edelsteine mit zusätzlichem Farbglanz versehen. Die Edelsteine werden in der Tiefe der Erde gebildet. Das Erdinnere beinhaltet die Grundbausteine der Edelsteine. Steigt das Magnetfeld, wird es abgekühlt und der enorme Erdinnendruck führt zur Vereinigung der Atomkerne.

Die Kristallbildung erfolgt - bei Schmucksteinen mit sehr symmetrischem Innenaufbau und hoher Sauberkeit. Beispielsweise bestehen die Diamanten nur aus Kohlenstoffatomen, die in einer regelmässigen, viereckigen Gitterstruktur liegen, die sich bei einer Wassertemperatur von über 1000°C und einem Atmosphärendruck von über 40'000bar bilden (magmatische Formation).

Ähnlich werden auch Topase, Rubine oder Saphire hergestellt. Außerdem sind sie durch Sauberkeit und einen speziellen Härtungsgrad gekennzeichnet. Unter den Juwelen wird er als der "Unvergängliche" angesehen. Auch bei wechselnden Temperaturen und Drücken in vorhandenen Gebirgsschichten können Quarze auftauchen. Während dieser "metamorphen Formation" können neue Magmen in Felsformationen vordringen, bisher massive mineralische Beläge umstrukturiert werden und sich Beläge mit einheitlicher chemischer Zusammensetzung bilden.

Zum Beispiel stellt die Umwelt Schmirgel oder Granat her. Die Vulkantätigkeit führt all diese wertvollen Felsschichten an die Erdschicht. Wenn sie verdunsten, können sie auch Edelsteine herauskristallisieren. Türkis, Opal oder Malachit bilden sich auf diese Art und Weise, die als Sediment bezeichnet wird. Edelsteine wie der Blue Lapis Lazuli, Turmaline oder Bergkristall wie z. B. Ammethyst und Agat werden in ähnlicher Form wie Edelsteine hergestellt.

Allerdings haben Edelsteine keine so hohe Chemikalienreinheit. Außerdem sind Edelsteine gebräuchlicher als Edelsteine. Die Rarität der Edelsteine entscheidet vor allem über ihren in der Regel hohen Wiederverkaufswert. Neben der optischen Sauberkeit der Edelsteine sind auch ihre höhere Farbstärke (Farbtiefe und Leuchtkraft) sowie ihre Proportion und ihr Schnitt ausschlaggebend. Nur die Verarbeitung der Edelsteine lässt die Brillanz und die Farbe erstrahlen.

Häufig sind es die minimalen metallischen Einlagerungen, die den durchsichtigen Steinen eine besondere Färbung geben. Bis Schmuck oder Edelsteine in ihrer ganzen Pracht glänzen, ist es ein langer Weg. Natursteine sind meist recht unauffällig. Nur durch das Trennen, Abschleifen und Politur erhalten die Edelsteine Brand und Brillianz. Die Verarbeitung von Schmucksteinen ist nach wie vor ein Handwerk.

So wurde sie in der Edelsteinmetropole Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) im Laufe der Zeit perfektioniert. Um aus dem Rohstein einen funkelnden Schatz zu machen, sind vier wesentliche Arbeitsgänge notwendig: Schliff - Der Zerkleinerer muss sich zunächst den Rohstein ansehen und darüber nachdenken, wie er so viel wie möglich von dem Rohstoff gewinnen kann.

Es muss Frakturlinien und Einlagerungen im Glas beachten, damit der Edelstein beim Schneiden nicht zerbricht. Bouchieren - Ist der Edelstein einmal bearbeitet, erhält er beim Bohren auf Schleifscheiben seine Rohform. Facettierung - In diesem Schritt werden flache Oberflächen auf den Gestein geschliffen: die so genannten Fasen. Diese sind ausschlaggebend dafür, wie der Edelstein das Glas zerbricht.

Der Zeitraum, in dem Edelsteine und Halbedelsteine geformt werden, erstreckt sich über mehrere Jahrmillionen. In den Bergen, in den Gruben der Erdrinde, gibt es viele Arten von Edelsteinen. Emeralds zum Beispiel findet man in ganz Österreich in Deutschland. Weniger verbreitet in ganz Deutschland ist der in der Hunsrückregion Idar-Oberstein bekannte Achat. Daher ist er in der ganzen Welt bekannt. Dieser wurde hier lange Zeit gefördert und gemahlen.

Grosse Vorkommen von Edelsteinen gibt es in ganz Europa. Afrikanische Edelsteinbergwerke enthalten auch kostbare Edelsteine wie z. B. Edelsteine, Granat und Saphiren. Außerdem werden in Downtown die Brillanten und Sapphire abgebaut. Andere große Edelsteinlagerstätten befinden sich in SÃ?damerika. Die kolumbianischen Aquamarinen stammen aus den brasilianischen Bergwerken, wo man auch Topas, Turmalin und Saphir findet.

Es gibt in Mittel- und Südamerika den Feueropal (Mexiko) und den farblosen Beryll und Kunzit (USA). Burma ist in Südostasien ein kleines Gebiet, das mit Rubinen von außerordentlicher Güte, Saphiren und Marmor, von denen einige seit der Jungsteinzeit in der Bergbaustadt gefördert wurden, aufwartet. Die schönste türkisfarbene Farbe der Erde findet man im lran, Morganiten kommen aus Afrika und Perser aus Deutschland.

Mythos und Legende haben sich schon immer um Edelsteine geschlungen. Egal ob als magischer Glücksanhänger, religiöser Requisite oder geheimnisvoller Heilzauber: Edelsteine haben eine spannende Ausstrahlung. Den zwölf Sternzeichen hatten die Ägyptianer bereits einen Schmuckstein zuerkannt. In der Heilkunde verwendeten griechische und römische Menschen einige Edelsteine, auch Indianer und Mauren glauben an eine heilsame Auswirkung von Edelsteinen.

Edelsteine sollen nach ihrer Lehrmeinung die Körperharmonie wiederherstellen und so gegen eine Fülle von Erkrankungen vorgehen.

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