Schüssler Salze 23

Die Schüssler Salze 23

Schüßler Salz Nr. 23, Natriumbicarbonat (Natriumbicarbonat) gehört nach Dr. Schüßler zu den Ergänzungsmitteln auf dem Gebiet der Biochemie. SCHÜSSLER Salz Nr. 23: Natrium Bicarbonicum.

Natriumhydrogencarbonat bindet überschüssige Säure, z.B. bei Sodbrennen. Schüssler Salz Nr. 23, Natriumbikarbonat, wird auch chemisch als Natriumbikarbonat bezeichnet. SCHÜSSLER Salz Nr. 23 Natriumbicarbonicum.

Schüsslersalz Nr. 23: Naturprodukt Bikarbonicum

Die Ergänzungsmittel Natriumhydrogencarbonat reguliert den Metabolismus und kann verbinden und balancieren überschüssige Säure.... Gesichtsanalyse: Die folgenden Merkmale können ein Defizit an Natriumbicarbonicum sein: Im Falle von Patientinnen mit einem Defekt von Natriumbicarbonicum zeigt sich hypochondrisch Zustände. Die sind verärgert übermÃhäufig, übermÃhà und verteidigungsorientiert, depressiv.

Natriumhydrogencarbonat wird verwendet in: SchüÃ-Salz 23 unterstützt empfindliche Schwangere bei der Bewältigung der bevorstehenden Mutterschaft. Sie hat eine beruhigende Wirkung bei Wuchsschmerzen. Für jugendliche und entwicklungsbedingte Acne kann Natriumbicarbonicum in Kombination mit Natriumphosphoricum (Nr. 9) verabreicht werden. Natriumhydrogencarbonat ist eines der umwandelnden Mineralsalze. Daher kann es in der Regel mit Schüà Salt No. 9 (Natriumphosphoricum) kombiniert werden.

Natriumhydrogencarbonat nach Dr. Schüssler weist keine bekannte Seiteneffekte auf. Diese Salze sind in ihrer Zahl übersichtlich, sowie leicht verständlich und haben mich von Beginn an mit ihrer Wirksamkeit inspiriert.

Schüßlersalz Nr. 23 - Natriumhydrogencarbonat[Alle Infos]

Physikalische Beschwerden eines Natriumbikarbonatmangels können sein: Verbesserung: Verschlechterung: Bei den nachfolgenden physikalischen Symptomen kann eine hausgemachte oder hausgemachte Paste aus den Tafeln verwendet werden, da die Salze der Zusatzsalze in der Regel nicht auf dem Markt sind.

Darüber hinaus soll das Biochemiesalz Nr. 23 den Geburtsprozess vereinfachen und die Freisetzung vorantreiben. Wenn die Kinder beim Schlafen oft von Träumen geweckt werden, kann das Nahrungsergänzungsmittel Nr. 23 von Natriumhydrogencarbonat verwendet werden. Außerdem soll das Natriumhydrogencarbonat die Schmerzen im Wachstum lindern und kann auch bei jugendlichen Aknen während der Pubertät eingesetzt werden.

No. 23 Sodium bicarbonicum

Die in den vergangenen Jahren immer stärker ins Visier genommene Säure-Basen-Balance unseres Metabolismus und immer mehr wissenschaftliche Veröffentlichungen deuten darauf hin, dass eine Latenzstörung des Säure-Basen-Haushaltes eine Vielzahl von, insbesondere chronischen Erkrankungen hervorrufen und den Alterungsprozess beschleunigen kann. Schon im 18. Jh. wurde der Versuch unternommen, Gichtangriffe mit Natriumbikarbonat (auch bekannt als Natriumhydrogenkarbonat, Natriumbikarbonat) zu mildern.

Jahrhundert wurde die Wichtigkeit von Natriumbikarbonat als Badeadditiv verstärkt diskutiert und Spa-Behandlungen bei Magenproblemen empfohlen. Er selbst hatte die Nutzung von kohlensäurehaltigem Bicarbonat als biochemischem Funktionsträger verworfen - erst anfangs des zwanzigsten Jahrhundert beschäftigte sich seine Nachfolge mit diesem Speisesalz und etablierte Natriumbicarbonicum als die Nr. 23 der Biochemiepräparate.

Natriumhydrogencarbonat wird heute auch in Mundwasser und Inhalatorlösungen, in Backpulvern oder Feuerlöschern eingesetzt. Für das reibungslose Zusammenspiel unseres Metabolismus ist ein ausgeglichenes Mengenverhältnis von Laugen und Laugen unerlässlich. Für die Eiweißstruktur, die Permeabilität der Membrane und die Art und Weise, wie unser Bindegewebe funktioniert, ist das Säure-Basen-Gleichgewicht ausschlaggebend.

In einem gut arbeitenden Metabolismus werden durch sogenannte Puffer-Systeme ständig akkumulierte und von aussen mit Nahrungsmitteln versorgte Fettsäuren und Laugen neutralisiert und so die geforderten pH-Werte unseres Organismus, insbesondere der pH-Wert des Bluts, aufrechterhalten. Die frühzeitige Hyperazidität des menschlichen Gewebes ist jedoch das Therapieproblem unserer Zeit und die Stabilität des Säure-Basen-Haushaltes des menschlichen Gewebes wird von vielen Stoffwechselfachleuten als eine bedeutende diätetische Massnahme zur Vorbeugung und therapeutischen Begleitung chronischer Krankheiten angesehen.

Die Entwicklung der Hyperazidität ist ein allmählicher Vorgang, der sich zunächst in Beschwerden wie Magenverbrennungen, Magenverstimmungen, ständiger Ermüdung und Leistungseinschränkung, aber auch in Reaktionen der Haut äußert und nach Jahren in der Ausprägung von chronischen Beschwerden ausarten kann. Hierzu zählen rheumatische Beschwerden, Knochenschwund, Arteriosklerose, Harnsäureerkrankungen, hoher Blutdruck, Herzschwäche und eine Vielzahl psychischer Erkrankung.

Ein schleppender Metabolismus mit Erkrankungen wie z. B. übergewichtig oder fettleibig deutet ebenfalls auf eine Hyperazidität hin. Natriumbicarbonat verbindet die erhöhte Bildung von Harnsäuren, wenn unser Gleichgewicht von Zuckern, Fetten und Proteinen übermäßig belastet wird und fördert die Auswirkung von Natriumphosphoricum Nr. 9 besonders bei Rheumatismus und bei Gicht (+ 8 + 9 + 10 + 11).

Jahre der Azidose und Unterernährung zwingen unseren Organismus, seinen eigenen Bedarf an Mineralstoffen zu befriedigen. Der Einsatz von Nr. 23 in Osteoporosegemischen (siehe auch Salt Nr. 22) kann einen wesentlichen Beitrag zum Knochenschutz leisten. Vor allem bei Leistungsabfall und Durchhaltevermögen, fehlender Fähigkeit zur Regeneration oder Zunahme von Muskelverkrampfungen, aber auch zur Prävention von Übersäuerungen durch Spitzenleistungen im Sport bietet sich die Nr. 23 als Ergänzung zu einzelnen "Athletenmischungen" an.

In unserer Epidermis ist die Funktionsweise unserer Organe abgebildet. Weil Nr. 23 die saure Ausscheidung unseres Metabolismus fördert, wird sowohl die innere als auch die äußere Verwendung dieses funktionellen Mittels bei juckender Hautrötung oder Ekzem empfohlen. Zu diesem Zweck wird hauptsächlich unpotentes Natriumbicarbonat eingesetzt, dessen Zugabe den pH-Wert des Bades in den Grundbereich drückt.

Aufgrund des unterschiedlichen pH-Wertes zwischen Körperwasser und Wasser ist unser Metabolismus buchstäblich dazu angehalten, mehr Säure abzusondern.

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