Schüssler Salze D6 oder D12 besser

Die Schüssler Salze D6 oder D12 besser

In der Regel werden Schüßlersalze in den Leistungen D3, D6 und D12 eingesetzt. Der Organismus kann dann besser aus der Nahrung schöpfen und handeln. Das subjektive Wohlbefinden über Schüßler-Salze kann durch Placebo-Effekte verbessert werden.

Differenzen & Anwendungen

Dieses Verdünnen findet in Potenzen von zehn statt, wodurch dieser Prozess auch als "Potenzieren" bezeichnet wird. Danach kann einer Chemikalie je nach deren Verwässerung eine Wirksamkeit zugeordnet werden. Im Falle einer D-Potenz wird das Homöopathiemittel 1 bis 10 mit einem Lösemittel (z.B. Wasser) aufgelöst (Verdünnung 1:10 = 1 Teil Arzneistoff, 9 Teil Lösemittel). Wenn man das Homöopathiemittel einmal auf diese Art und Weise 1:10 verwässert, sagt man von einer D1-Potenz.

Bei Wiederholung dieses Vorgangs und erneuter Verdünnung der vorbereiteten Lösungen im Verhältnis 1:10 wird eine solche gebildet, die dann fortgesetzt werden kann. Hohe Potenzen werden von Heilpraktikern spezifisch angewandt und auch zur Therapie von seelischen und anhaltenden Erkrankungen verwendet, niedrige Potenzen werden zur Therapie von akuten Erkrankungen und auch zur Selbsttherapie.

D6-Wirkung eignet sich zur Eigenmedikation bei akutem Leiden. Der Verzehr in Akutfällen wird mehrfach bis zu zwölfmal pro Tag angeraten, sobald sich der Gesundheitszustand verbessert, wird der Einkommensabstand erhöht. Im Falle von schweren, drohenden oder außergewöhnlichen Symptomen und Schmerz, sollte sofort ein Doktor konsultiert werden. Darüber hinaus sollte ein Facharzt konsultiert werden, wenn sich die Krankheitssymptome nicht verbessern oder verschlechtern, die Krankheitssymptome eher chronischer oder wiederkehrender Natur sind oder in der Regel einen schlechten Allgemeinzustand aufweisen.

Bei vielen Krankheiten können viele Krankheitsbilder und Leiden auftauchen.

Schüßlersalze werden potenziert.

Potentiation (Dynamisierung) bezieht sich auf ein Verfahren zur Produktion homöopathischer Arzneimittel, das in der Homöopathie eingesetzt wird. Hier wird ein Medikament allmählich mit etwas Flüssigkeit oder Spiritus geschüttelt oder, wie bei Schüßlersalzen, mit Laktose eingerieben. Schüßlersalze werden in dezimalen Schritten potenziert, so dass hinter jedem Schüßlersalz immer ein "D" (lat. decem = 10, Mischungsverhältnis 1:10) und eine korrespondierende Nummer, z.B. z. B. für D12, steht, die die Häufigkeit der Potenzierungsstufen angibt.

Bei der ersten Potenzierung werden ein Teil des korrespondierenden Minerals und neun Anteile Laktose entnommen. Die zehn Anteile werden stark aneinander gerieben und die erste Dezimalkraft = D 1 wird erreicht; für die folgende Leistungsstufe wird ein Teil der resultierenden D1-Schwingung mit neun Anteilen Laktose gerieben; die zweite Dezimalkraft = D 2 wird durch den neuen Reibvorgang erreicht, d.h. für jede Leistungsstufe werden neun Anteile Laktose und ein Teil des nächstniedrigeren Leistungsgemisches zusammengerieben.

Dr. Schäßler arbeitet ausschliesslich mit den Wirkstoffen D6 und D12: Calciumfluoratum, Calciumphosphoricum und Kieselerde können in der Wirksamkeit D12 besser vom Körper absorbiert werden. Die übrigen Funktionen wurden in der Stärke D6 durchgeführt. In der Regel ist die Wirksamkeit der späten Nahrungsergänzungsmittel D12; die Wirksamkeit wird dadurch sichergestellt, dass die feinen Präparate, die über die Oralschleimhaut eingenommen werden, besser und rascher in das Gewebe übertragen und dann direkt von den Blutzellen eingenommen werden.

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