Schwanger Omega 3

Omega-3 Schwangere

Mütter sollten täglich Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen, empfiehlt eine von der EU geförderte Konsenskonferenz. In der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Frauen besonders auf die konsequente Zufuhr von Vitaminen und Nährstoffen, insbesondere von Omega-3-Fettsäuren achten. Mein Freundin hat nur das erste Mal Folio genommen, als sie schwanger wurde. Der Mangel an langkettigen mehrfach ungesättigten n-3-Fettsäuren wie Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) kann die Bildung verursachen. Die bekanntesten sind Omega-3-Fettsäuren.

Omega-3- und Omega-6-Verhältnis ist für die Schwangerschaft von Bedeutung.

Omega 3 zu Omega 6 ist kritisch. Wenn Sie schnell schwanger werden wollen, sollten Sie aus vielen unterschiedlichen GrÃ?nden etwas Ã?ber Omega-3- und Omega-6-FettsÃ?uren wissen. Beides gehört zu den polyungesättigten Säuren, die in fast jeder Zelle unseres Organismus vorzufinden sind. Einfach ausgedrückt wird Omega-3 vor allem zur Herstellung von Substanzen verwendet, die Regenerationsprozesse im Organismus anregen.

Omega-6 hingegen verwandelt sich in Moleküle, die die Gerinnung des Blutes und verschiedene Entzündungsprozesse fördern, die auch der Organismus benötigt. Die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im Organismus der Menschen dieser Zeit waren vor der industriellen Entwicklung verhältnismäßig ausgewogen. Gesundheitsprobleme sind nur aufgetreten, da unsere Nahrung zu viel Omega-6 enthalten (mehr als 4-5% unserer Gesamtkalorienzufuhr).

Ein Grund dafür ist der große Gehalt an Omega 6 in Industrieöl. Damit ist Omega 6 den Omega-3-Fettsäuren in der Anzahl übertrifft und in gewisser Weise die Omega-3-Fettsäuren ausspuckt. Wie ist der Bezug zwischen Omega 3 und 6 und der weiblichen Fertilität? Zur Steigerung der Fertilität und zur Maximierung der Chancen auf Empfängnis ist eine ausreichende Versorgung mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren extrem notwendig (Hammiche F. et al., 2011).

Ich selbst nehm mir Omega 3 dazu (etwas sehr simples bei Amazon), aber all diese Zusatzstoffe sind wenig hilfreich, wenn wir unsere Diät nicht gleich mitmachen. Wir müssen also den Gehalt an Omega-6-Fettsäuren mindern. Empfohlene Omega-3-Präparate (mit oder ohne Fischöl): Referenzen:

Omega-3 Fettsäuren für die Trächtigkeit von Bedeutung

Omega-3-Fettsäure DHA (Docosahexaensäure) macht 40 % der in unserem Hirn vorkommenden und 60 % aller in der Retina des Auges vorkommenden Fette DHA aus. Der Fötus wird daher bereits in den vergangenen drei Schwangerschaftsmonaten über die Umbilikalschnur mit großen Dosen " versorgt ". Grundvoraussetzung dafür ist natürlich eine angemessene Zufuhr der Mami.

Die Versorgung des Babys mit Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) geht auch mit Brustmilch weiter. Studien haben gezeigt, dass ihr Inhalt durch die Nahrung der Mütter beeinflusst werden kann. Dies bedeutet, dass die Frau, wenn sie Omega-3-Fettsäuren bestens zugeführt bekommt, diese auch über die Brustmilch an ihr Säugling weitergibt.

Bei der ersten Diät dieses Säuglings sollte das Omega-6 ( "Linolsäure") zu Omega-3-Fettsäuren im Vergleich 2 zu 3 betragen, und während der Trächtigkeit und Laktation sollten Schwangere wenigstens 0,2 Gramm DHA einnehmen. Die Zufuhr der Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA ist in den ersten Wochen des Lebens sehr bedeutsam.

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