Schwarzkümmelpflanze

Kreuzkümmelpflanze

Generelle Informationen über die Schwarzkümmelpflanze. Der Schwarzkümmel gilt als sehr gesund und ist ein beliebtes Küchengewürz. Die botanische Bezeichnung des ägyptischen Schwarzkümmels, der zur Familie der Butterblumen gehört, lautet Nigella sativa. In der Naturheilkunde wird das Öl der Schwarzkümmelpflanze seit vielen Jahrhunderten verwendet. Bild Schwarzkümmelpflanze: Clemens Lubitz / pixelio.

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Allgemeine Informationen über die Schwarzkümmelpflanze

Das Gewächs ist nicht nur gesund, sondern auch blühend. Schwarzkreuzkümmel, auch bekannt unter dem lateinischen Begriff Cuminus, ist eine Einjahrespflanze. Die wertvollen Kerne des Kreuzkümmels befinden sich in einer haarigen Hülse, die einer Mohnblume ähnelt und nach dem Vertrocknen der Blüten anhält.

Die Saatkapseln enthalten zwei bis vier Zentimeter lange und zwei Zentimeter weite Sämereien. Die matte Schwarzk?mmel ist keilf?rmig und auf der R?ckseite leicht bogenförmig. Sie hat eine leicht vernetzte bis feinkörnige Oberflächenstruktur. Nach dem Reiben können die Kerne sehr duften. Im lateinischen wird der Begriff der" Mühle" in der Wissenschaft manchmal durch das Wort Mühle" (Nigella crética Mill.) abgelöst.

Die Saat wird zwischen Sept. und Ende Okt. für den Ackerbau gesät. Danach sind die Saatkapseln dunkelbraun und die Kerne satt. Die gemähten Gewächse werden zum Abtrocknen auf Baumwolle oder Leinentuch aufgelegt und ausdroschen. Das austretende Saatgut wird in der Ölmühle zu Schwarzkreuzkümmelöl kaltgepresst.

Schwarzkreuzkümmel ist aus allen möglichen Ursachen sehr begehrt und hat in der Regel einen höheren Wert. Aus Sicherheitsgründen lässt der Importeur das Erdöl hier in Deutschland verpressen oder bestellt bei kleinen Erdölmühlen im Mittelmeergebiet, die unter strikter Aufsicht sind. Der falsche Kreuzkümmel ist an seiner Gestalt zu identifizieren. Der echte ägyptische Kreuzkümmel, auch bekannt als Napoleonöl, ist besonders bekannt für sein Olivenöl.

Kultivierung und Gewinnung von ägyptischem Schwarzkümmel

Der Ursprung des Schwarzkümmelöls ist, wie der Titel schon sagt, ägyptisch. Die ägyptischen Schwarzkümmelöle (Nigella sativa) kommen aus Aegypten, dem Nahen Orient und der Tuerkei. Die Arzneipflanzen kommen aus West- und Südasien, werden dort aber heute kaum noch bebaut. Es gibt viele andere Arten von Schwarzkümmel, aber sie können toxisch und als Heilpflanze untauglich sein.

Der Ursprung des Schwarzkümmelöls liegt immer noch in der Araberwüste. Es gibt weitläufige Wiesen voller Schwarzkümmel. Im reifen Zustand springen sie auf und weisen die dreieckigen, groben Kerne auf, die eine tropfenförmige Ausprägung haben. Außerhalb der Kerne sind die Kerne dunkel, innerhalb der Kerne fettig wei?

Diese Arzneipflanze zählt zur Gruppe der Dotterblumen. Einige Gärtner haben Schwarzkreuzkümmel gar als Schmuckpflanze im Winter. Witzige Bezeichnungen wie "Braut im Haar", "Magd im Grünen" oder auch "Teufel im Busch" tragen die Schwarzkümmelpflanze in diesem Land. Die Schwarzkümmelpflanze wird im Monatsseptember gesät. Dann werden die Arzneipflanzen vor dem Morgengrauen abgeschnitten.

Dadurch wird die Befeuchtung durch Taubildung oder morgendlichen Nebel vermieden, da die Arzneipflanze getrocknet wird. Die abgeschnittenen Arzneipflanzen werden nach der Lese auf ein Tuch gestellt, damit sie gut abtrocknen können und dann den Keim ausdreschen. Das Saatgut wird dann in Beutel abgefüllt und an die Ölpressen ausgeliefert.

Die Kerne können in der Arzneipflanze eingesetzt werden, ebenso wie das nur kaltgepresste Holz. Die Kerne können über das Futter gespritzt werden. Das ägyptische Schwarzkümmelöl hat die besten heilenden Eigenschaften der natürlichen Umgebung.

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