Seefisch Omega 3

Omega-3-Seefisch

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren ist durchschnittlich und unterliegt natürlichen Schwankungen. Fish vs. Fischöl für gesunde Herzen und Omega 3. by: Die hohe gesundheitliche Wirkung von Fisch ist vor allem auf den hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren im Fischfett zurückzuführen. 2: Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (EPA + DHA), Selen und Quecksilber sowie auf einer Fischrolle, die wunderbare Omega-3-Fettsäuren liefert.

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Der Schutzeffekt der polyungesättigten Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) auf den Blutkreislauf wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Untersuchungen untermauert. Es ist weniger bekannt, dass die gleichen Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in einigen Meeresfischen vorkommen, auch im hohen Lebensalter für die Gehirnentwicklung und Gehirnfunktion von Bedeutung sind.

In der Membran des Menschen und in der Retina des Auges ist der Anteil der Omega-3-Fettsäure DHA besonders hoch. Die wissenschaftlichen Untersuchungen haben gezeigt, dass gepflegte Säuglinge rascher sind und bei Aufmerksamkeitsuntersuchungen besser ablaufen. Erreicht werden kann diese Quantität mit ca. 100 Gramm fettem Fisch wie Lachs, Tunfisch, Fischhering und Makrelen pro Woche.

Es besteht keine Notwendigkeit, toxische industrielle Rückstände mit den Meeresfischen aufzufangen. Und Berthold Koletzko beruhigt: "Diese Meeresfischmenge bewirkt in der Regel keine Überschreitungen der zulässigen Schadstoffhöchstmengen. Diejenigen, die wenig oder keinen Fische verzehren - laut der neuesten National Consumption Study verzehren 16 Prozente der Einwohner keinen Fische - sollten sich mit angereicherten Lebensmitteln wie Omega-3 Margarine, Omega-3-Brot, Omega-3-Brötchen oder Eiern, die reich an DHA sind, versorgen.

Nahrungsergänzungen wie z. B. fischhaltige oder algenhaltige Tabletten sind nach der Empfehlungen der Arbeitsgruppe Omega 3 zusätzlich sinnvoll: Omega-3-Fettsäuren haben bei lern- und aufmerksamkeitsstörenden Patienten ihre Konzentration, ihr Benehmen und ihre Aufmerksamkeitsspanne signifikant verbessert. In einer norwegischen Untersuchung wurde außerdem festgestellt, dass Probanden, die mindestens 10 g Fische pro Tag gegessen haben, in Gedächtnistests signifikant besser abschneiden.

Derjenige, der 75 g Fische pro Tag aß, war der Beste bei den Test. Eine zunehmende Zahl wissenschaftlicher Untersuchungen belegt auch die Annahme, dass Omega-3-Fettsäuren dazu dienen können, die Funktionen des menschlichen Gehirns in einem frühen Stadium zu erhalten und damit das Demenzrisiko und die Alzheimer-Krankheit zu mindern. Omega-3 Fettsäuren heben die Laune und bessern auch die Symptome eines stressbedingten aggressiven Verhaltens.

Die Omega-3-Forschung fordert immer wieder eine verbesserte Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren in den Ländern der westlichen Industrieländer, die gegenwärtig nicht ausreicht. Es ist empfehlenswert, ein bis zwei Teile fetthaltigen Fischs aus Kaltwassergebieten - Lachs, Fischhering, Makrelen, Thunfisch - pro Woche zu verzehren und dabei die Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren aus Pflanzenölen wie Sonnenblumen-, Maiskeim- und Sojaölen zu verringern.

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