Siberian Ginseng Wirkung

Sibirischer Ginseng-Effekt

Mittlerweile wird seine stärkende Wirkung rund um den Globus besonders geschätzt. Der koreanische Ginseng (Panax Ginseng C. A. Meyer) So wird immer wieder für den sogenannten "Sibirischen Ginseng" geworben. Ginseng) ist eine in Sibirien, in.

nic Studien, die die präventive Wirkung bietet. Auch der Anti-Ermüdungseffekt konnte teilweise bestätigt werden.

Arzneipflanze Taiga-Wurzel Taiga-Wurzeleffekt & Applikation Jetzt anschauen!

Bei der borstigen Taiga-Wurzel (Eleutherococcus senticosus) handelt es sich um eine Staudenstrauchpflanze aus der Gattung Eleutherococcus und zählt zur Gruppe der Araliaceae. Die Arzneipflanze ist auch als Ginseng bekannt. Im Osten Russlands, Chinas, Japans und Koreas stammt die Taiga-Wurzel aus dem dichtem Nadelwald.

Eleutherococcus senticosus" kommt aus dem Altgriechischen und ist abgeleitet von den Worten "eleuderos" und "kokkus". Der Zusatz "senticosus" kommt dagegen aus dem Latino und bedeutet "dornig", was sich auf die Äste der Pflanzen auswirkt. Der Stiel der Pflanzen ist nur schwach verzweigtkettig und mit Stängeln bedeckt, die als Nahrungsschutz fungieren.

Ginseng ist laubabwerfend und geht im Sommer verloren. Während der Blütenzeit im Juni sind die Blumen der Zweihäusigkeit in einer Traube und einer Dolde arrangiert. Sie wird von Schädlingen bestäubt. Taiga-Wurzel wird in China seit über 2000 Jahren als Arzneipflanze zur Therapie von Lebererkrankungen, Nierenerkrankungen, Ohnmachtsanfällen, Schlaf- oder Rheumaerkrankungen und als aphrodisisches Mittel angewendet.

Die in Deutschland vor allem in Pflanzengärten vorkommende stachelige Taiga-Wurzel ist trotz der vielen bekannten heilenden Wirkungen immer noch eine der in Europa wenig bekannten Arzneipflanzen. Die getrockneten Wurzelstöcke (Rhizome) der Pflanzen werden vollständig für medikamentöse Anwendungen ausgenutzt.

Der enthaltene Schleim wirkt schmerzstillend. Die Durchblutung wird durch Inhaltsstoffe wie Kumarin und einige Flavonoide gefördert. Bei Rheumaerkrankungen und Gelenk- und Bewegungsbeschwerden sowie Arterienbeschwerden ist oft eine Durchblutungsförderung gewünscht. Cumarine haben auch eine antispastische (krampflösende) Wirkung.

Das Medikament enthält den ganzen oder abgeschnittenen und trockenen Rhizom mit den Ginsengwurzeln Sibiriens. Da der Gehalt an Wirkstoffen der Pflanzen saisonbedingt starken Schwankungen unterliegt und die Knollen im Monat May und October die größten Anteile haben, wird die Knollenernte vor allem in den beiden Folgemonaten durchgeführt. Der getrocknete Wurzelwerkstoff ist in der Regel verzweigtkettig und hat einen Stammdurchmesser von 1 bis 4cm.

Der Name der Taiga-Wurzel heißt Eleutherokokkenradius.

Als sogenanntes Adaptionsmittel wirkt die Taiga-Wurzel kräftigend, tonisierend auf alle Körperorgane und stärkt so auch die Abwehrkraft. Zusammengefasst gilt die Taiga-Wurzel als antiviral, immunstimulierend, durchblutungsfördernd, blutdruckregulierend, blutzuckersenkend, entzündungshemmend und stärkend, tonisierend. Ginseng aus Sibirien hilft dem Organismus bei der Bewältigung von Stress, fördert die Ausdauer und stärkt die mentale Stärke und das Konzentrationsvermögen.

Auf Grund der wesentlichen Inhaltsstoffe der trockenen Taiga-Wurzel können Applikationen mit dem Medikament als Stärkungsmittel bei Müdigkeits- und Schwächegefühlen, Leistungs- und Konzentrationsstörungen sowie in der Genesung eingesetzt werden. Commission I ( "Federal Institute for Drugs and Medical Devices"), BGA und ESCOP (Europäischer Spitzenverband der Landesgesellschaften für Phytotherapie) unterstützen den Gebrauch der Taiga-Wurzel als Stärkungsmittel zur Festigung und Festigung von Müdigkeits- und Schwächegefühlen, zur Verringerung der Leistungsfähigkeit und Konzentration sowie zur Genesung nach Krankheiten.

Die Taiga-Wurzel wird auch bei Belastungssymptomen, wundheilenden Störungen und entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Überdosis kann Symptome wie Hypertonie, Müdigkeit, Ängstlichkeit, Irritabilität, Schmerzen in der Brust und Gebärmutterblutung bei Dosen über 3 g/Tag auslösen. Personen mit hohem Blutdruck, Nieren- oder Leberkrankheiten sollten keine Mittel und Mittel mit der Taiga-Wurzel verwenden. In der Zeit der Trächtigkeit und des Stillens sollte keine Therapie mit Mitteln oder Mitteln aus der Taiga-Wurzel verwendet werden, da es keine wissenschaftliche Studie zur Sicherheit gibt.

Bei der Einnahme von Medikamenten wie Antidiabetika, Insuline, Beruhigungsmittel oder Herzmedikamenten sollte die Behandlung mit dem Hausarzt besprochen werden, da die Wirkung der Arzneimittel durch die Inhaltsstoffe der Taiga-Wurzel erhöht werden kann. Auch heute noch ist der Ginseng aus Sibirien eine der weniger bekannten Arzneipflanzen. Die heilende Wirkung der Pflanzen wurde erst in den vergangenen Jahren bekannt.

Die Haupteinsatzgebiete waren Rheumaerkrankungen, Nierenerkrankungen wie Harnretention und Nierenschmerz, Wassereinlagerungen im Körpergewebe (Ödeme), Ohnmachtsanfälle, Hernien- und Beinbrüche sowie Schmerz und Schwächen im Hüft- und Kniestück. Ginseng wurde auch zur Therapie von trockenem Mund, Appetitverlust, Schlaflosigkeit und Ermüdung, schwachen Nerven und Leistungsverlust verwendet.

Taigawurzeln werden häufig als Stärkungsmittel zur Leistungssteigerung und Konzentration verwendet, insbesondere in Untersuchungssituationen zur Leistungssteigerung und Belastbarkeit. Auch als Stärkungsmittel zur Immunstimulation ist die Tajawurzel sehr populär und soll nach Berührung mit toxischen oder chemischen Mitteln oder Radioaktivität auch vor drohender Vergiftung bewahren.

Auch in der China-Medizin spielt ein Präparat mit Taiga-Wurzel eine große Bedeutung als aphrodisisches Mittel. Der Ginseng aus Sibirien hat auch eine lange Geschichte und eine große Bedeutung in der Volksheilkunde Russlands. Die russische Volksheilkunde verwendet die Taiga-Wurzel zur Verstärkung des Abwehrsystems und zur Erhöhung der Leistungs- und Konzentrationsleistung.

Die aufgeschnittene Taiga-Wurzel ist ebenso im Apothekensortiment erhältlich wie Tees, Pulver und Dragees. Das Präparat dient als Stärkungsmittel und wird mit seinen stärkenden Inhaltsstoffen zur Erhöhung der allgemeinen Leistungsfähigkeit oder zur Erhöhung der Erinnerungsleistung eingesetzt. Gerade Ältere nutzen diesen Effekt. Commission I ( "Federal Institute for Drugs and Medical Devices"), BGA und ESCOP (Europäischer Spitzenverband der Landesgesellschaften für Phytotherapie) unterstützen den Einsatz der Taiga-Wurzel als Stärkungsmittel zur Festigung und Festigung von Müdigkeits- und Schwächegefühlen, zur Leistungs- und Konzentrationsminderung sowie zur Genesung nach Krankheiten.

Die Taiga-Wurzel wird auch bei Belastungssymptomen, wundheilenden Störungen und entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Sofern vom behandelnden Arzt nicht anders verschrieben, liegt die durchschnittliche tägliche Dosierung des Arzneimittels je nach Präparat bei 2 bis 3g. Überdosis kann Symptome wie Hypertonie, Müdigkeit, Ängstlichkeit, Irritabilität, Schmerzen in der Brust und Gebärmutterblutung bei Dosen über 3 g/Tag auslösen.

Er kann nach einer Unterbrechung wieder verwendet werden. Der Einsatz findet vor allem in Gestalt von fertigen Präparaten aus der Pharmazie statt. Auch die Verwendung von Tees ist möglich, jedoch nicht so häufig wie die Verwendung von Pillen, Kräuterkapseln oder Drogerie. Bei Teezubereitungen ist die Therapie mit der Taiga-Wurzel weniger verbreitet, da die kostbaren Inhaltsstoffe der Taiga-Wurzel nur teilweise in Wasser löslich sind.

Sowohl die gehackten Wurzeln als auch die trockenen Blättchen des Ginseng aus Sibirien können für einen Kaffee benutzt werden. Durch die Einnahme des Tees werden die körpereigenen Abwehrmechanismen gestärkt und die körperliche und geistige Widerstandskraft gesteigert. Um aus der Taiga-Wurzel einen Alkohol herzustellen, werden 100 g Taiga-Wurzel in kleine Stücke zerlegt und mit 500 ml 70%igem Alkohol umgossen.

Der Eleutherococcus senticosus zählt zur Gruppe der Araliaceae und ist unter dem Begriff Ginseng bekannt. Die Anlage kommt aus dem Osten Russlands, Sibiriens, Chinas, Japans und Koreas. Eleutherococcus senticosus kommt aus dem Altgriechischen und ist abgeleitet von den Worten "eleuderos" und "kokkus".

Der Zusatz "senticosus" kommt dagegen aus dem Latino und bedeutet "dornig", was sich auf die Stacheln an den Ästen der Pflanzen auswirkt. Es gibt keine Historie oder Überlieferung der Taiga-Wurzel in Europa. Auch heute noch ist der Ginseng aus Sibirien eine der weniger bekannten Arzneipflanzen in Europa. Die heilende Wirkung der Pflanzen wurde erst in den vergangenen Jahren bekannt.

Die Taiga-Wurzel hat in Heimatländern wie Sibirien, China, Korea und Japan eine lange Geschichte. Die Arzneipflanze wird in China seit über 2000 Jahren für ärztliche Heilungszwecke im Rahmen der Klassischen Chinesischen Heilkunde (TCM) und unter anderem zur Festigung und Festigung des Organismus genutzt. Um 2800 v. Chr. wurde die Taiga-Wurzel wahrscheinlich erstmals in China im Werk "Shennong benzão jing" erwähn.

In Sibirien war die Zahnwurzel auch bei der einheimischen Bevoelkerung sehr populaer und wurde auch zur Leistungssteigerung oder zur Staerkung des Immunsystems verwendet. Es dauerte bis in die 1950er Jahre, bis die russischen Forscher die alten Heilpflanzen wiederentdeckten und die Taigawurzeln zunächst den kostspieligen und in Russland recht seltenen Ginseng (Panax-Ginseng) aus Korea ablösen sollten.

Die aufgeschnittene Taiga-Wurzel ist ebenso im Apothekensortiment erhältlich wie Tees, Pulver und Dragees. Der Einsatz von Taigawurzeln in Verbindung mit anderen Arzneipflanzen ist nicht gebräuchlich. Arzneipflanzen mit ähnlicher beruhigender Wirkung sind z. B. Honigmelisse, Honig, Hopfen, Baldrian und die Leidenschaft. Eleutherococcus senticosus wird aus der trockenen Taiga-Wurzel der Pflanzen zubereitet.

Die Gattung Eleutherococcus aus der Araliaceae Gattung umfasst etwa 40 in Ostasien vorkommende Pflanzen. Manche Spezies werden in der traditionell chin. Heilkunde eingesetzt, wie z.B. der Eleutherococcus senticosus (Sibirischer Ginseng) oder die hier vorgestellte kostbarere Ginsengwurzel (Panax ginseng). Eine weitere nordamerikanische Spezies ist der in Nord- und Ost-Amerika verbreitete Ginseng (Panax quinquefolium).

Koreanischer Ginseng soll einen starken Einfluss auf Konzentrations- und Gedächtnisprobleme oder depressive Stimmungen haben. Der Eleutherococcus senticosus zählt zur Gruppe der Araliaceae und ist unter dem Begriff Ginseng bekannt. Sie stammt aus dem Osten Russlands, Sibiriens, Chinas, Japans und Koreas, wo sie am liebsten im dichtem Nadelwald aufwächst.

Der robuste und anspruchslose Baum kann durch Saatgut, Wurzel- oder Stecklinge vermehrt werden. Eleutherococcus senticosus zieht einen ernährungsreichen, sandhaltigen, lehmhaltigen und saftigen Lehmboden vor. Die aufgeschnittene Taiga-Wurzel ist ebenso im Apothekensortiment erhältlich wie Tees, Pulver und Dragees. Das Präparat dient als Stärkungsmittel und wird mit seinen stärkenden Inhaltsstoffen zur Erhöhung der allgemeinen Leistungsfähigkeit oder zur Erhöhung der Erinnerungsleistung eingesetzt.

Gerade Ältere nutzen diesen Effekt. Es wird zur allgemeinen Verstärkung von Widerstand, Schwachheit, Ermüdung, Konzentrations- und Leistungsmangel eingesetzt. Kontostitutin® Forte ist eine pflanzliche Medizin und wird als Stärkungsmittel zur Verstärkung und Belebung von Ermüdung und Erschöpfung, Leistungsabfall und Konzentration oder in der Erholungsphase nach Krankheiten eingesetzt.

Das Kräuterpräparat mit Flüssigextrakt aus den Eleutherococcus Curarina® Drops enthält 50 mg dieses Wirkstoffes, auch Taiga-Wurzel genannt. Die Drops werden vor allem als Stärkungsmittel zur Festigung und Belebung von Müdigkeit und Schwäche, zur Leistungs- und Konzentrationsminderung sowie in der Genesung (zur Festigung des Organismus nach einer überstandenen Infektion) eingesetzt.

Kräuterpräparate aus Apotheken mit dem aktiven Bestandteil aus der Eleutherokokkenwurzel und den selben Anwendungsbereichen sind Vigor Eleutherokokken Kapseln RatiopharmVital Kapseln, Eleutherokokken Lomapharm Kapseln und vieles mehr.

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