Silizium in welchen Lebensmitteln

Silicium, in dem Lebensmittel

Für Lebensmittel, die Git-Silizium enthalten: Je näher sie am Rohzustand sind, desto besser. Die Siliziumreste sind umso geringer, je mehr sie verarbeitet werden. Wenn wir genug Silizium verbrauchen, hat das einen Anti-Aging-Effekt. Silicium stärkt die Knochen und entgiftet unser Gehirn von Schwermetallen. Silikon, Haut, Schleimhaut, Nägel, Haare, Zähne, Hirse, Brennnessel, Kieselsäure.

Verhindern Sie drohende Siliziumdefizite mit entsprechenden Lebensmitteln.

Bewertung: "Superfood für Haut, Haar und Nägel" . um den ganzen Artikel mit allen Tips zu durchlesen. Um Haut, Haar und Nagel zu erhalten, brauchen sie das Spurengas Silizium. Die wissenschaftlichen Forschungen haben ergeben, dass der Siliziumanteil im Organismus mit steigendem Lebensalter abnimmt. Daher sollten sie darauf achten, dass sie genügend silikonreiche Nahrung zu sich nehmen.

So können z. B. auch jene Personen, die sich an ausgewählten Heilkräutern erfreuen, die Siliziumaufnahme noch weiter anheben. Besonders Brennessel und Schachtelhalm sind die wertvollen Spurenelemente. Schachtelhalm ist in jeder Drogerie erhältlich. Der Schachtelhalm sollte vor dem Kochen für 10 bis 30 min. in kaltes Leitungswasser getaucht und dann als Teetrinken getränkt werden, um so viel Silikon wie möglich aus dem Kraut zu entfernen.

Vertiefung

Silicium ist ein chemischer Baustein mit dem Zeichen Si. Sie hat im Periodenraster die Atomzahl 14 und befindet sich in der dritten und vierten Haupt- oder Kohlenstoff-Gruppe ("Tetrele"). Die Bezeichnung Silizium stammt vom römischen Ausdruck "silex" (Hartgestein, Kiesel, Feuerstein). Silizium als eines der bedeutendsten Gesteinsbildner ist mit 27,6 Prozent nach O das am zweithäufigsten vorkommende Mineral der Erdrinde.

Bei allen in der freien Natur vorkommenden Stoffen geht Silizium nur in Einzelbindungen - Si-O-Einzelbindungen - ein, in denen es vor allem als vierwertiger elektro-positiver Parameter vorkommt - und zwar in Form eines 4-fach koordinierten, formschlüssig geladenen Siliciumatoms. Hinzu kommen Substanzen, bei denen Silizium fünf- bis sechsfach koordiniert ist. Synthetische Mischungen aus zweiwertigem Silizium (Silylene) sind in der Regel nicht stabil, vor allem in der Optikindustrie ist Siliciummonoxid (SiO) die einzige wichtige Verbindung[3].

Silicium steht dem Menschen sowohl durch seinen natÃ?rlichen Anteil in Lebensmitteln - in natÃ?rlicher Form im freien Zustand als MonokieselsÃ?ure (OrthokieselsÃ?ure, Si(OH)4) oder Kieselsaurerzeuger (SiO4) und Bindung als Ether- oder Estersubstanz - als auch durch seine Verwendung als Nahrungsmittel-Zusatzmittel - Si-((SiO4) als Antiklump- und Antischaummittel zur VerfÃ?gung. Die pflanzlichen Produkte, insbesondere die ballaststoffhaltigen Getreidearten wie z. B. Gersten - und Haferflocken und Wurzelgemüse, sind in der Regel reicher an Silizium als die tierischen Produkte, aber aufgrund der vorwiegend polymer-bindenden Formen der Silicate (Makromoleküle bestehend aus mehreren SiO4-Einheiten) wahrscheinlich weniger gut abbaubar.

Auch Getränke, wie z.B. Biere, enthalten große Mengen an Silizium, das auch in leicht verwertbarer Weise erhältlich ist[1, 2, 6, 7, 9]. Silicium kann über die Nahrung durch Absorbierung (Aufnahme) im Magen-Darm-Trakt (Gastrointestinaltrakt) sowie über die Atmungsluft durch Absorbierung (Aufnahme) in den Alveolen (Lungenbläschen, in denen der Austausch von Gas zwischen Gas und Alveolenluft während der Beatmung stattfindet) in den Organismus gelangen[3].

Im Magen-Darm-Trakt muss zunächst ein aus mehreren SiO4-Einheiten bestehendes makromolekulares Silizium oder Polymersilikat aufgespalten werden, um als Monomersilikat (SiO44-) im Darm aufgenommen zu werden. Bei der intestinalen Absorption von nahrhafter (diätetischer) Kieselsäure oder monomerer Kieselsäure findet eine direkte Enzymhydrolyse (Spaltung durch Wasserreaktion) statt[6, 9].

Wie das Silizium in die Enterocyten (Zellen des Dünndarmepithels) und danach in die Blutzirkulation gelangt, ist ungeklärt. Der Absorptionsgrad von Silizium hängt von der Art der Bindung, dem Gehalt an Ballaststoffen in der Ernährung, dem biologischem Lebensalter, dem Sex und dem funktionellen Zustand von exokrinen Lymphdrüsen wie der Pankreas ( "Pankreas") ab (? ) Die Verdauungsenzyme werden in den Darm ausgeschieden (sezerniert).

Weil das über die Lebensmittel aufgenommene Silizium hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs ist und daher in Polymerform vorliegt (Makromoleküle aus mehreren identischen Bausteinen - hier z. B. Silizium -4 -) oder an organisch gebundene Moleküle, die vor der Aufnahme hydrolytisch gespalten werden müssen, ist die Absorptionsrate von Silizium aus Lebensmitteln sehr niedrig und liegt bei nur etwa 4%.

Ein Großteil des in Nahrungsform gelieferten Silikons wird nicht vom menschlichen Organismus absorbiert, sondern über den Kot (Stuhl) nicht absorbiert. Die absorbierten Monokieselsäuren oder monomeren Kieselsäuren werden über die Blutbahnen auf die jeweiligen Geweben verteil. Im menschlichen Organismus befinden sich etwa 1-1,5 Gramm Silizium (~ 20 mg/kg Körpergewicht), das sich vor allem im bindegewebigen Bereich ansammelt und daher in Gefäßen wie z. B. Körperschlagader, Tracheen, Sehnen, Rippen, Beinen und Hautstellen zu Hause ist[3, 6, 11].

Aufgrund ihres großen Gewichts haben sie den größten Anteil an Silizium (bis zu 100 mg/kg)[6]. Silizium kann sich auch in den Lungen und lymphatischen Knoten (450 mg/kg) ansammeln[3, 6]. Aufgrund der im Bindegewebe vorhandenen starken Konzentration an Silizium ist das Spurenelement als fester Baustein von Glykosaminoglykanen (lineare Säurepolysaccharide aus sich ständig wiederholenden Disaccharideinheiten) oder Proteoglykanen (hochglykosylierte Glykoproteine aus einem Eiweiß und einem oder mehreren covalent bindenden Glykosaminoglykanen) vorhanden[3, 6, 6, 9, 12]. nachweisbar.

Silizium kommt im Blut-Serum vor allem in Gestalt von undissoziierter monomerer Kieselerde (Si(OH)4) in einer Menge von 190-470µg/l vor. Der Silizium-Serumgehalt wird nicht durch das biologische Lebensalter oder Gender beeinflusst[3, 6, 12]. Das Ausscheiden von absorbiertem Silizium geschieht weitgehend über die Nieren in Magnesiumorthosilikatform[6, 9].

Die Erwachsenen geben durchschnittlich etwa 9 mg Silizium/Tag mit dem Harn ab[3]. Für stillende Frauen ist ein zusätzlicher Verlust von 350-700 µg/l Silikon über die Brustmilch zu erwarten[3]. Silizium-Homöostase (Aufrechterhaltung des Gleichgewichts) wird hauptsächlich durch die Nierenausscheidung geregelt, deren Ausmaß von der intestinalen (intestinalen) Aufnahmemenge abhängt[6].

Mit einer geringen intestinalen Siliziumaufnahme, z.B. durch erhöhte Ballaststoffaufnahme, wird die renale Ausschüttung reduziert, während mit einer erhöhten intestinalen Siliziumaufnahme, z.B. durch die Gabe von monomerem Siliziumdioxid, die Ausschüttung über den Harn gesteigert wird[6].

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