Silizium Kieselsäure

Siliciumdioxid

Der Begriff Silizium leitet sich vom lateinischen "Flint" für Kieselstein ab. Gelegentlich ist aber auch ein Mangel an Kieselsäure im Körper für das Dilemma verantwortlich. Silicium ist nach Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erde. Silikon Siliciumdioxid Antioxidans Säure Base Stoffwechsel Gesundheit günstige Anwendung Haare Nägel Hautverjüngung. Kommerziell erhältliche Kieselsäure, unabhängig von ihrer Herkunft (wie allgemein bekannt), erweist sich als äußerst problematische Siliziumquelle.

Spannweite >Resorption

Silicium ist ein chemischer Baustein mit dem Zeichen Si. Sie hat im Periodenraster die Atomzahl 14 und befindet sich in der dritten und vierten Haupt- oder Kohlenstoff-Gruppe ("Tetrele"). Silizium hat sowohl Metalleigenschaften als auch klassische Nicht-Leiter, daher gehört es zu den üblichen Halbleiter (Element-Halbleiter)[6].

Die Bezeichnung Silizium kommt vom südlichen Ausdruck "silex" (Hartgestein, Kiesel, Feuerstein). Silizium mit 27,6 Prozent nach der Sauerstoffzufuhr (Elementsymbol: O) ist als eines der bedeutendsten Gesteinsbildner das zweithäufigste Element der Erdkruste[3, 6]. Es tritt dort aufgrund seiner erhöhten Sauerstoffkonzentration überwiegend in Gestalt von Silicat (SiO4, Salzen und Estern der ortho-Kieselsäure (Si(OH)4) und deren Kondensaten) und Silicakondensaten auf, die im Wesentlichen aus Kieselsäureanhydrid bzw. aus Siliciumdioxid (SiO2) bestehen und von Schicht-weise ablagerten Radiologen (Strahlentiere, Einzeller mit einem endoskelett von Opal (SiO2)) und Diatomeen (Diatomeen mit einem Zellhülle Siliziumdioxide)[3] stammen.

Bei allen in der freien Natur vorkommenden Stoffen geht Silizium nur in Einzelbindungen â" Si-O-Einzelbindungen â" ein, in denen es in erster Linie als vierwertiger elektro-positiver Parameter â" tetra-koordiniert, also formschlüssig angereichertes Siliciumatom vorkommt. Darüber hinaus gibt es Substanzen, in denen Silizium eine fünf oder 6-fache Koordinierung hat. Synthetische Mischungen aus zweiwertigem Silizium (Silylene) sind in der Regel nicht stabil, vor allem in der Optikindustrie ist Siliciummonoxid (SiO) die einzige wichtige Verbindung[3].

Während Tiermodelle für a Essentialität (lebensnotwendig) von Silizium, dies für der menschliche Körper konnte bisher nicht bewiesen werden[2, 6, 6, 6, 9, 10, 8, 11]. Deshalb zählt Silizium zu den Spurenelementen (Elemente, deren zählt zu Tierversuchen werden konnte oder bestätigt und bestätigt, die unter den extremen Umweltbedingungen Mängelerscheinungen aufwiesen, ohne dass ihre Wirkungszusammenhänge bekannt waren)[4, 6, 20, 10, 7, 11].

Silicium steht für Menschen sowohl durch seinen natürlichen Anteil in der Ernährung â" in der freien Version als Monokieselsäure (Orthokieselsäure, Si(OH)4) oder Silicat (SiO4) und als Äther- oder Estererzeugnis angebunden â" als auch durch seine Verwendung als Lebensmittelzusatz â " silicates (SiO4) als Antiklump- und Antischaummittel â" an Verfügung Pflanzennahrung, insbesondere faserhaltiges Getreide wie z. B. Gersten und Hafer, und Wurzelgemüse, sind in der Regel besser siliciumhaltig als bei tierischen Lebensmitteln, aber wahrscheinlich schlechter als bei bioverfügbar aufgrund der polymer-bindenden Bindungsform der Silizium-Silicate (Makromoleküle, bestehend aus mehreren SiO4-Einheiten).

Auf Getränken gibt es wie bei den Bieren auch einen hohen Gehalt an Silizium, das auch in leicht verwertbarer Weise erhältlich ist[1, 2, 6, 7, 10]. Silicium kann sowohl durch Adsorption im Magen-Darm-Trakt (Gastrointestinaltrakt) als auch durch Adsorption in den Lungenbläschen (Lungenbläschen, bei der der Stoffaustausch zwischen Blutsystem und Lungenbläschen während der Atemproduktion stattfindet) in den Körper gelangen[3].

Das aus mehreren Silizium- oder Polymersilikaten aufgebaute Makromolekül muss im Magen-Darm-Trakt durch die hydrolytischen Fermente der Bauchspeicheldrüse (Bauchspeicheldrüse) und/oder die Bürstensaummembran der Enterocyten (Zellen von Dünndarmepithels) aufspalten und als Monomersilikat (SiO44-) in zunächst aufgenommen werden. Das Absorbieren von alimentär (über die Nahrung) oder von monomeren Silikaten durch Wasser in den Darm kommt ohne eine vorherige Enzymspaltung (Spaltung durch Abspaltung) direkt zustande[6, 9].

Es ist nicht klar, durch welchen Wirkmechanismus Silizium in die Enterocyten (Zellen von Dünndarmepithels) und anschließend in die Blutbahn gesaugt wird. Durchlässig für den Darm des Menschen (durchlässig) sind die meisten von ihnen aus Siliziumdioxid (SiO2) und durchdringen die intakte Schleimhaut des Darms und den Lymphkreislauf. Kieselalgenpartikel können bei der Schwangerschaft die Plazenta-Barriere durchdringen und sich im Gewebe von neuen oder Frühgeborenen[3] anhäufen.

Der Absorptionsgrad von Silizium ist exokrin von ihrer Art der Bindung, Ballaststoffe Inhalt der Lebensmittel, biologisches Zeitalter, Sex und funktionellen Zustand Drüsen, wie der Bauchspeicheldrüse (Bauchspeicheldrüse â' Herstellung von Verdauungsenzyme sekretiert (sezerniert) in der Dünndarm), abhängig. Seit über ist das fÃ?r Lebensmittel verbrauchte Silizium vorwiegend pflanzlichen Ursprungs und kommt daher in Polymerform (aufgebaut aus mehreren identischen Elementen â" hier SiO4 â" Makromoleküle) oder organisch an Moleküle vor der Aufnahme einer hydrolisierten Spalte bedürfen an.

Die hohen Ballaststoffgehalte der siliziumreichen Nahrungsmittel trägt tragen zum niedrigen Bioverfügbarkeit bei, da z.B. Zellulosen und Hemizellulosen aus Cerealien Silizium abbinden und damit der Absorption vorenthalten. Die überwiegende Teil der alimentär zugeführten Silikon wird dabei nicht vom Körper eingenommen, sondern verlässt diese resorbiert über die Fäzes (Stuhl). Gegenüber dem Polymer Kieselsäure aus Pflanzenprodukten werden orale Verabreichungsmonomere Kieselsäure (Si(OH)4) aufgrund der unnötigen Enzymhydrolyse und der fehlenden Wechselwirkung (Alternanz) mit Lebensmittelzutaten unmittelbar und rasch resorbiert und haben daher eine höhere Bioverfügbarkeit[3, 6].

Bei exokriner pankreatischer Insuffizienz (Erkrankung von Bauchspeicheldrüse), verbunden mit der Insulinproduktion von Verdauungsenzymen auf ungenügenden, kann es zu einer Abnahme der Siliziumabsorption durch eine verminderte enzymatische Spaltung von polymerem und lebensmittelgebundenem Silizium im Darmlumen führen[3] kommen. Absorbiert Monokieselsäure und monomeren Silikaten, über die Blutströmung wird auf die jeweiligen Geweben. Im menschlichen Körper enthält sind ca. 1-1,5g Silizium (~ 20 mg/kg Körpergewicht) enthalten, das sich vor allem im bindegeweben Bereich ansammelt und daher in Blutgefäà zu Hause ist, wie z.B.: Körperschlagader (Aorta), Luftröhre, Spannglied, Knochen und Haut[3, 6, 11].

Durch ihr hohes Gewicht haben die Gebeine (bis zu 100 mg/kg) den höchsten Siliziumgehalt[6]. Silizium kann sich auch in den Lungen und lymphatischen Knoten (450 mg/kg) ansammeln[3, 6]. Aufgrund der im Bindegewebe vorhandenen starken Konzentration an Silizium ist das Spurenelement als fester Baustein von Glykosaminoglykanen (lineare Säurepolysaccharide aus sich ständig wieder wiederholenden Disaccharideinheiten) oder Proteoglykanen (hochglykosylierte Glykoproteine aus einem Eiweiß und einem oder mehreren covalent bindenden Glykosaminoglykanen) vorhanden[3, 6, 6, 9, 12]. nachweisbar.

Silizium kommt im Blut-Serum vor allem in Gestalt des nicht dissoziierten Monomers Kieselsäure (Si(OH)4) in einer Menge von 190-470 Ã? Der Silizium-Serumgehalt wird nicht durch das biologische Lebensalter oder Gender beeinflusst[3, 6, 12]. Verschiedene Studien zeigen, dass mit steigendem Lebensalter der Siliciumgehalt in den Gewebe, vor allem in Haut, Hauptschlagader und Bein, sinkt, wobei die altersabhängige Siliciumverarmung in den Skelettern nicht auf ein Siliciumdefizit, sondern auf die Verarmung der Asche (Mineralstoffgehalt, anorganischer Teil der Skelettachse ) â" Calcium, Phosphor, Magnesium, Zinn, Mangan â" zurückgeführt werden kann.

Krankheiten wie Osteoporose (Knochenschwund, Rückgang der Knochendichte durch den schnellen Knochenabbau mit erhöhtem Frakturanfälligkeit) und arteriosklerotischer (Arteriosklerose, Bindegewebeablagerungen etc. in der wänden¤Ã) haben die Reduktion der Gewebekonzentration von Silizium beschleunigt (3, 6). Der Ausscheidungsprozess des absorbierten Siliziums findet weitgehend bei über der Niere in Form von magnesiumorthosilicat statt[6, 9].

Die Erwachsenen geben durchschnittlich etwa 9 mg Silizium/Tag mit dem Harn ab[3]. FÃ?r stillende Patienten ist mit einem Silikonverlust von 350-700 µg/l über der Brustmilch zu rechnen[3]. Silizium-Homöostase (Aufrechterhaltung des Gleichgewichts) wird hauptsächlich durch die Nierenausscheidung geregelt, deren Anteil von der intestinalen (intestinalen) Menge aufnimmt. abhängig[6].

Mit einer geringen intestinalen Siliziumaufnahme, z.B. durch eine erhöhte Ballaststoffversorgung, wird die renale Ausschüttung (Ausscheidung) reduziert, während mit einer erhöhten intestinalen Siliziumaufnahme, z.B. durch die Applikation von monomerem Kieselsäure, die Ausscheidung über erhöht den Urin[6]. Das auf unserer Internetseite für bereitgestellte gesundheitliche und medizinische Informationsmaterial ersetzt nicht die fachliche Betreuung durch einen zugelassenen Facharzt.

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