Siliziumgehalt in Lebensmitteln

Siliciumgehalt in Lebensmitteln

Hier erfahren Sie, an welchen Prozessen Silizium noch beteiligt ist und was das Mineral so wichtig macht. Silicium kommt hauptsächlich in pflanzlichen Lebensmitteln wie Zwiebeln, Kartoffeln, Mais, Hirse, Vollkornprodukten und Reis vor. Die siliziumreichen Lebensmittel sind Kartoffeln, Hirse, Weizen, Petersilie, Blumenkohl, Erdbeeren, Spinat, Trauben, Erbsen, Paprika und Birnen. Um Haut, Haare und Fingernägel gesund zu erhalten, benötigen sie das Spurenelement Silizium. ist Silizium im Überfluss vorhanden, wie in keinem anderen Lebensmittel.

Silicium: Auftreten, Funktion, physiologische und Gesundheitsaspekte

Berzelius hat 1823 das Silicium entdeckt, das nach der Sauerstoffkonzentration das am zweithäufigsten vorkommende Organ der Welt ist. Obgleich ein Spurenelement, ist Silikon in der Nahrung weit verbreitete und wird im Magen-Darm-Trakt aufgenommen. In einigen Tierspezies konnte ein Einfluß von Silicium auf den Knochen- und Bindegewebsstoffwechsel unter Mangelerscheinungen nachweisen. Obwohl die Wichtigkeit von Silicium als schützender Faktor gegen Arterienverkalkung beim Menschen seit der Veröffentlichung von Mancinella im Jahre 1991 immer wieder behauptet wird, ist die These in der Wissenschaft noch nicht untermauert.

Weil beim Menschen im Gegensatz zu Tieren noch keine bestimmten biologischen oder physikalischen Eigenschaften des Siliciums bekannt sind, wird es von den Wissenschaftlern allenfalls als essentielles Spurenelement eingestuft. Silicium kommt in der freien Materie nicht vor, sondern immer als Oxyd oder Silicat und ist in Kombination mit Luftsauerstoff das Hauptminerals.

Sie wird allgegenwärtig in Lebensmitteln pflanzlicher und tierischer Herkunft verteilt. Im Pflanzenreich ist das Spurelement oft an Pektine oder Stärken binden. Der Siliziumgehalt in pflanzlicher Nahrung ist deutlich größer als in tierischer Nahrung. Bei Getränken (Wasser, Espresso, Kaffe, Bier) sind es mehr als 50%, bei Cerealien und Getreideprodukten 10-20% und bei Gemüsen etwa 10% der täglichen Siliziumaufnahme von schätzungsweise 20-50 mg.

Stark bearbeitete Nahrungsmittel beinhalten wenig Silikon. Kieselsäuresalze als Trenn- oder Trägersubstanzen (Ca, Mg, K-Al, Ca-Al, Na-Al-Silikate) und Silizium-Sauerstoff-Verbindungen, die in der Nahrungsmittelindustrie immer häufiger als Entschäumungsmittel (Dimethylpolysiloxan) eingesetzt werden, steigern den Siliziumgehalt von Lebensmitteln. Allerdings ist die biologische Verfügbarkeit von Silicium aus diesen Additiven sehr niedrig.

Silicium: ....

Silizium Silizium-Ionen sind auch Teil unseres Körpers auf natürlicher

Silikon trägt kräftigen kräftigen zur Neubildung kräftigen Haare, befreien den Hirnbereich von Metall in toxischen Mengen (Beispiel Aluminium) und beugen dadurch eine Arteriosklerose vor. Die Anforderung von tägliche für Erwachsene beträgt etwa 30 mg. Der schwedische Forscher Berzelius entdeckte 1823 das Materialsilikon. Silicon ist mit einem Marktanteil von rund einem Drittel ebenfalls im Kieselsäure erfasst.

Im Industriebereich wird Silikon für bei der Produktion von Gläsern, Porzellanen und Zementen eingesetzt. Silicium ist ein wichtiger Baustein im Körper für Gelenkknorpel, Kopfhaut und Narbengewebe. Silicium ist auch ein Bestandteil knochenbildender Körperzellen. Silicium ist hauptsächlich biologisch bindend in pflanzlichen, weniger in Tierfutter. Silikon von Kieselsäure ist besser verfügbar.

Werden Anlagen durch einen erhöhten Aluminiumgehalt beladen, kann dies die Siliziummengen von bioverfügbaren reduzieren. Die Nachfrage nach Silicium ist noch nicht exakt ermittelt, verschiedene Größen von 5 bis 40 mm täglich werden vorgeschlagen. Die Siliciumgehalte in Lebensmitteln sind nicht exakt bekannt und die Daten in den Bildern von täglichen, die zwischen 20 und 150mg liegen, sind dementsprechend verschieden.

Siliciumreiche Nahrungsmittel beinhalten jeweils 100 Gramm: Silicium gilt noch nicht als ein für den Menschen unentbehrliches Element. Siliziumkonzentrationen sind bei einer Vielzahl von Erkrankungen wie Arterienverkalkung, Zuckerkrankheit, Kropf, Neurodermitis und Nierensteinen bekannt. Bei steigendem Lebensalter kann der Inhalt in einigen Gewebe, z.B. in der BlutgefäÃ?en und der Epidermis, abnehmen.

Ein übermäÃ?ige Versorgung mit Silikon kann eine Vergiftung verursachen, die Silicose, führen. Der überwiegende Teil der mündlich verabreichten Siliciumverbindungen ist atoxisch. Ein längere Antrag sollte wegen möglicher Harnsteine und evtl. ¤Ã?iger jedoch nur unter Therapiekontrolle gestellt werden. Geschenke aus Silikon können auch bei Haarausfall empfohlen werden, brüchigen Nägeln, ohne Elastizität der Epidermis, Osteoporose und Alterung des Gewebes.

Silikon ist als Pflanzextrakt und Teesorten (Brennnesseln, Schachtelhalm) sowie als Gelee erhältlich: erhältlich Es wird auch als Kieselsäure und kieselsäurehaltige Basismischungen verkauft.

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