Soja Isoflavone Wirkung

Soja-Isoflavoneffekt

Wucherung, da sie die Wirkung von. racemosa) hat, haben auch eine östrogenähnliche Wirkung. Die Isoflavone sind Pflanzenstoffe mit hormonähnlicher Wirkung. Ausgehend von dieser bekannten Tatsache wurde das Phänomen der Soja- und Isoflavone immer mehr erforscht. Der wohltuende Effekt beruht auf Isoflavonen, die natürlich in Soja enthalten sind.

Isoflavone der Sojabohne

Glänzende Epidermis kann durch einen wachsartigen Teint verursacht werden, der typisch für ölige Epidermis mit großen Hautporen oder eine der Konsequenzen der Alterung der Haut ist: Die Epidermis: Die Hautfarbe: "Glatt": Citronensäure hat auch eine straffende Wirkung im Gegensatz zu anderen AHA, die ein besseres Aussehen der Schale durch Verringerung der großen Porositäten erlaubt (diese straffende Wirkung ist im Allgemeinen bekannt, in der Regel durch die herkömmliche Anwendung von Zitrone).

Durch den altersbedingten Östrogenmangel kommt es zu einem Volumen- und Dichtenverlust. Der hormonartige Effekt der Isoflavone (Genistein und Daidzein) ist wirksam: - Die Stimulierung der Hyaluronsäureproduktion[1] Genistein und Daidzein steigern die Hyaluronsäureproduktion in den Kulturen der Keratinozyten signifikant und fördern die Hautveränderung. - Die Stimulierung der Kollagenproduktion[2] in Fibroblastenkulturen Genistein bewirkt eine erhöhte Kollagen-Konzentration.

Die Applikation eines Gel mit Isoflavon (4% Genistein) zeigte eine höhere Dichte der Haut und eine höhere Zahl von Blutgefäßen[4]. Soja Isoflavone (2%) bewirken auch bei Älteren eine höhere Zahl von Populationen, was die Bindung zwischen Haut und Oberhaut verstärkt[5]. Reife Haut wirkt jünger[2].

Der Einsatz dieser aktiven Inhaltsstoffe gibt der Oberhaut somit Fülle und Raum. Einige polyclische Moleküle mit einer günstigen Elektronendichtigkeit können die Wirkung natürlicher Hormone auf nukleare Rezeptoren imitieren. Dieser Effekt ist gut dokumentiert. Zu beachten ist, dass wie so oft die Aglykonform von Gene und Daidzin die effektivere ist. Das Aktivieren von ER hat einen unbestreitbaren Effekt auf die Erhaltung des jugendlichen Hautbildes (Faserproduktion) und die Verhinderung von Collagenase und Elastizität.

Ähnliches gilt für andere nukleare Modulatoren wie z. B. Retinolsäure. Weitere nicht-nukleare Effekte sind möglich, besonders auf die "Calcium-Kette", die ebenfalls zu einer nuklearen Reaktion fÃ?hren kann. Der Anpassungsmechanismus der Epidermis dauert lange (mehrere Monate) und erschwert den Nachweis. Sicher ist jedoch, dass die verminderte Reizung dieser Empfänger zu einem Hautmangel fÃ?hrt.

Soja Isoflavone sind ein traditionelles Heilmittel, aber heute haben sie eine gute Rechtfertigung für die Bekämpfung der Folgen des Rückgangs der Geschlechtshormone und ihrer Folgen für die Epidermis. Bei der Dosierung sollte den Bedürfnissen des Körpers Rechnung getragen werden, aber angesichts der moderaten Wirkung von Sojaextrakten ist eine gute Verfuegbarkeit und eine spürbare Wirkung vorzuziehen.

Der Effekt kann nach einigen Monaten festgestellt werden, obwohl die Therapie kontinuierlich fortgesetzt werden sollte, da sie dem Verlust des Biohormons entgegen wirkt. In allen Publikationen und naturwissenschaftlichen Untersuchungen sowie der üblichen Anwendung dieses Wirkstoffes und der Stellungnahme unseres Gutachters ist man sich einig, dass der Reinwirkstoff Soja-Isoflavone in der Dosis von 145 Milligramm pro Flasche eingesetzt werden sollte.

Die Génistéine und Daidzeine stimulieren die Hyaluronsäureproduktion bei der Transformation der menschlichen Keratinozytenkultur und der haarlosen Maushaut. Physiol, 15(3):175-83. 2002. Die Anwendung von Bifidobacterium fermentiertem Sojamilchextrakt mit dem Ziel, die rheologischen und physiologischen Eigenschaften der Haut zu verbessern. Das topische N-Acetylcystein und die allgemeine Anwendung von ultravioletten Signalen, die zu einer Photoalterung der menschlichen Haut in vivo führen, werden verhindert.

Dermatologische Gesellschaft, 120(5) : 835-841. 2003. 5] Die Wirkung von topischen Isoflavonen auf die postmenopausale Haut : Doppelbindung und randomisierte klinische Wirksamkeitsstudie. Jegliche Nutzung einer Vervielfältigung oder Vervielfältigung zu anderen Zwecken ist untersagt und hat gemäß Art. L 122-3 des Gesetzes über das Urheberrecht ("Code de la Propriété Intellectuelle") für den Nutzer Rechtsfolgen.

Mehr zum Thema