Soja Präparate

Sojazubereitungen

In den letzten Jahren hat sie Dutzende von Sojaprodukten auf den Markt gebracht, die in Apotheken, Supermärkten und im Internet erhältlich sind. Die Soja gilt vielen als besonders gesundes Nahrungsmittel. Sojazubereitungen sind derzeit nur als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Ja, in vielen Fällen ist sogar eine Kombination mehrerer Präparate sinnvoll. Informationen über aktive Bestandteile von Soja-Isoflavonen und Medikamenten oder Zubereitungen, die Soja-Isoflavone enthalten.

Nahrungsergänzungsmittel aus Soja: Wie gut sind Sojazubereitungen?

Zubereitungen mit Soja-Phytohormonen sind heute sehr beliebt. Allerdings sind die Untersuchungen schwer zu vergleichen, da sich die eingesetzten Sojazubereitungen in Bezug auf deren Zusammenstellung und Isoflavone voneinander abheben. Werden alle bestehenden Untersuchungen ausgewertet, haben die meisten keinen positiven Einfluß. Prof. Dr. Metzler fügt hinzu: "Es gibt viele Hinweise, dass das Krebsrisiko durch die längerfristige Verabreichung von Nahrungsergänzungen mit Pflanzenöstrogenen weiter zunimmt.

Fachleute empfehlen den Patientinnen in den Menopausen oder Patientinnen mit Krebs. Auch der Verzehr von Soja, Tofu & Co. ist für diese Frau kein Problem, da eine bedrohliche Anzahl von Soja-Isoflavonen mit den in diesem Land üblichen Mengen kaum erzielbar ist.

Menopause - Bei Zubereitungen mit Soja und Klee die Dosierung einhalten! - Depesche

Bei der Einnahme von Pflanzenpräparaten mit Soja oder rotem Klee während oder nach der Menopause empfiehlt die Efsa, die Richtwerte für Dosierung und Haltbarkeit einzuhalten. Ursache: Rote Klee und Soja sind mit Isoflavonen versetzt. Es wird empfohlen, bis zu 100 mg Soja-Isoflavone pro Tag für höchstens zehn Monaten einzunehmen. Für das Rotkleeblatt beträgt das Maximum 43,5 mg/m3.

Die Menge an Soja- oder Rotklee-Isoflavon in einer Tagesdosis ist oft auf der Verpackung angegeben.

Sojabohnenöl

PROCUREMENT: Soja ist eine Art von Bohne, die in Südostasien wächst und dort seit 5000 Jahren als Lebensmittel verwendet wird (gekochte Soja Bohnen, Sojamilch, Soja-Quark = Soja-Quark = geronnenes Soja-Protein, fermentierter und fermentierter Tofu nach dem Käse unserer Länder). Soja wurde erst im XVII. Jh. nach Europa und im XVIII. Jh. in die USA importiert[3].

Soja wird nur gegart; Rohsojabohnen, wie alle Hülsenfrüchte für sind für Menschen und die meisten Lebewesen schädlich und bewirken je nach Quantität u.a. Darmkrämpfe und schwer bis blutrünstig Durchfälle. Soy enthält hochwertiges Pflanzenprotein mit allen essenziellen Aminosäuren, Sojaöl und für diesem Abschnitt besonders wichtige isoflavonische Genistein und Daidzein, die als so genannte Phytoöstrogene auf körpereigenen Östrogenrezeptoren wirken[3,4,5].

Zutaten: 100g Soja beinhalten ca. 100-140 mg  Isoflavone[1,3]. Genistein und Daidzein: Diese Isoflavone haben antioxidative und leichte östrogene Wirkungen (Phytoöstrogene); eine leichte Stimulierung der Östrogenrezeptoren in Ermangelung von Östrogen und eine schützende Wirkung gegen Überstimulation der Östrogenrezeptoren bei Überangebot von Östrogen (z.B. Stimulierung, wie Blockierung der Östrogenrezeptoren, sind naturwissenschaftlich nicht belegt (Beweisklasse C =unsicherer wissenschaftlicher Nachweis)[3].

Aufgrund ihrer möglichen Reizwirkung auf Östrogenrezeptoren sollten als Phytoöstrogene wirkende Isoflavone jedoch nicht bei Patientinnen mit östrogenempfindlichen Geschwülsten (Mamma, Eierstock, Gebärmutter) eingesetzt werden, insbesondere wenn der Östrogeneffekt durch eine konventionelle medizinische Behandlung bekämpft wird. Sojaöl ist nach Meinung des heutigen Diätetik kein besonders zu empfehlendes Öl; es ist angereichert an Omega 6Fettsäuren (ca. 50% Linolsäure) und schlecht an Omega 3 Fettsäuren (< 10% Linolensäure) und hat somit nicht die entzündungshemmende und gesundheitsfördernde Auswirkung des Omega 3-Fettsäuren[5].

Indikation: Soja reiche Ernährung bei Säuglingen (6 Monate - 3 Jahre) senkte die von Häufigkeit kindliche Diarrhà (Evidenzklasse B, Positiv wissenschaftlicher Nachweis); für dass die gesundheitlichen Auswirkungen von Sojaprodukten auf Darmkrankeiten von JÃ?ngeren und Alten (funktionelle intestinale Erkrankungen, Ernährung Darmkrankenheiten wie Morbus Crohn, Colitis) nicht ausreichend belegt sind (Evidenzklasse C = unbekannte Literatur)[3.5].

MIE: Die Cholesterinsenkung von Soja richer Ernährung ist naturwissenschaftlich belegt (Evidenzklasse A = starke postive wissenschaftl. Evidenz)[3]; ob diese Cholesterinsenkung auch durch so genannte Isoflavone und ein positiver Nebenwirkungseinfluß auf die Atherosklerose entsteht [3], ist aber nicht nachgewiesen. Sojaerzeugnisse und die darin enthaltene isoflavonische Substanz verbessern die Wechseljahresbeschwerden[1,2], aber auch Migräne durch Menstruationsbeschwerden; diese Wirkungen sind auch durch keine wissenschaftlichen Untersuchungen belegt (Evidenzklasse C)[3].

KREBS: Mehrere Epidemiestudien zeigen, dass Ernährung, reich an Soja, Erkrankungshäufigkeit bei Prostata- und Darmkrebs, aber auch bei Darmkrebs reduziert; diese präventive Wirksamkeit haben Untersuchungen noch nicht nachgewiesen (Evidenzklasse C)[3]. Als präventive Effekte gelten vor allem für Mamma- und Prostatatumoren (Soja-Isoflavone regen die Tumor-Östrogenrezeptoren weniger an als Östrogene und reduzieren damit die Östrogeneffekte auf den Tumorrezeptor).

Beim bestehenden Mammakarzinom und anderen östrogenempfindlichen Krebsarten (Brust, Eierstock, Gebärmutter) sind alle phytoöstrogenwirksamen Isoflavone, Genistein und Daidzein wegen ihrer möglichen Reizwirkung auf die Östrogenrezeptoren gegenanzeigend. Östrogenbedingte Beeinflussung des Knochenwachstums durch den Östrogeneffekt durch den Einsatz von Isoflavonen ist aufgrund epidemiologischer Untersuchungen und kleinerer Untersuchungen (Aufnahme ca. 80mg Isoflavonen pro Tag) sehr wahrscheinlich[z.B. 1], aber noch nicht nachgewiesen (Evidenzklasse C)[3].

Kein wissenschaftlicher Nachweis für Die positiven Auswirkungen von Sojaprodukten oder den darin enthalten Isoflavonen Genistein und Daidzein für Es gibt viele Erkrankungen für, die für diese Präparate geworben oder vorgeschlagen werden: Ebenso gibt es keine Beweise für schädliche Auswirkungen von Sojaprodukten bei einigen Erkrankungen (außer bei östrogenempfindlichen Tumoren, die mit Antihormonen behandelt werden), so dass ein Ernährung reich an Sojaprodukten sicherlich viel mehr Nutzen als Schaden bringen und sicherlich der Östrogentherapie Vorzug gibt.

Phytoöstrogene, einschließlich Genistein und Daidzein, sind bei Patientinnen mit östrogenempfindlichen Geschwülsten (Mamma, Eierstock, Gebärmutter) gegenläufig. Für Allergiker auf Soja und Sojaprotein dürfen werden keine Produkte eingenommen; bei Laktoseintoleranz oder Milchallergie ist Soja das optimale Milchersatzprodukt. Unverträglichkeit oder eine allergische Reaktion auf Muttermilch und Soja ist möglich.

DOSE: natürlich wissenschaftliche begründete Dosierungsempfehlungen gibt es nicht. BEWERTUNG: Da nicht nur die isoflavonischen Stoffe (Genistein, Daidzein) in Soja-Produkten enthalten sind, sollte für gesunde Ernährung und andere Sojabohnenkomponenten in der Regel qualitativ hochstehendes Pflanzenprotein dem Tierprotein vorzuziehen sein. was Phytinsäure (Inositol), Lecithin ebenso gesundheitsfördernd und möglicherweise antianzerogen wirkt, würde Ich bevorzuge Ernährung mit sojahaltigen Nahrungsmitteln (z.B. 1 l Bio-Sojamilch pro Tag aus sicherlich genfreier Soja) dem Einkommen von Pharma naturopathicPräparaten.

Um den Cholesterinspiegel zu senken und Prävention der Atheriosklerose ist sicherlich ein Ernährung mit Soja ein Arzneimittel Präparat überlegen, ad hierfür die Totalität der Sojabestandteile und der Austausch von tierischen Proteinen durch pflanzliche ist besonders bedeutsam. Inwieweit ein Ernährung mit sojahaltigen Nahrungsmitteln in Östrogenrezeptor-positiven Krebsgeschwulsten Ernährung werden sollte, ist derzeit aus wissenschaftlicher Sicht unklar und sollte mit dem behandelnden Krebsmediziner diskutiert werden.

Erbse und Kontaktlinsen haben grundsätzlich ähnliche gesundheitsfördernde Komponenten (auch Isoflavone), wenn auch in anderen Gehalten und teilweise anderer Zusammensetzung; allerdings sind diese Lebensmittel viel weniger wissenschaftlich untersucht, so dass ihr Nutzen für die Gesundheit noch weniger stark nachgefragt wird; jedoch kann bei tausenden von Jahren als wichtige Nahrung mit Sicherheit angenommen werden, dass Ernährung unter Hülsenfrüchten (Indien, Süd Ostasien, Afrika) Ernährung als reich an fleischreichen Lebensmitteln und gesünder und somit deutlich geringer als der Konsum von pharmazeutischen Einzelsubstanzen Präparate ist.

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