Soja Tabletten test

Sojatabletten-Test

Menopause; Over the counter; Over the counter; Darreichungsform: Tabletten. " Meno Soja" von Abbey wurde als "mangelhaft" eingestuft.

Kyberg Pharmas "Menoflavon Balance"-Tabletten scheiterten an der Werbung für gesundheitsbezogene Angaben. Im Öko-Test schneiden alternative Sojaprodukte schlecht ab. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, wenn Sie Sojaprodukte verwenden.

die Wellness GmbH Isoflavone im Test

Zu den Pflanzenöstrogenen zählen neben der Isoflavone (enthalten in Soja oder Sojaerzeugnissen, unter anderem in Soja, Sojabohnen, Früchten, Gemüsen, Rotklee) und Lignane (enthalten in Früchten, Vollkornprodukten, Leinsamen u. a.) auch Coumestane (enthalten in Alpha-Sprossen, Rote Klee u. a.). Vorzugsweise werden Zubereitungen mit aus Soja und rotem Klee gewonnenen Sojaflavonen verwendet. Endometriosis-Stiftung Warentest Online 4/2010 - Bei einer Blutung kann die Dosierung für drei bis fünf Tage auf 10 bis 15 mg gesteigert werden.

Medikamentöse Progesteron: Fünf mg drei Mal pro Tag; eine Erhöhung auf bis zu 30 mg pro Tag ist möglich. Norethisteron: 5 bis 10 mg/Tag. Bei einer Blutung kann die Dosierung auf 10 bis 20 mg pro Tag gesteigert werden, bis sie aufhört. Also Soja-Isoflavone.

Ökotest empfiehlt Medikamente aus Rebsilberkerze

Wärmewallungen, Schwitzen und Gefühlsschwankungen - Kräuterheilmittel können bei leichten Beschwerden der Wechseljahre Abhilfe schaffen. Aufgrund der bekannt gewordenen potenziellen Begleiterscheinungen wie Thrombose und Krebs wird laut Öko-Test eine Hormonersatz-Therapie nur noch bei schweren Wechseljahrsbeschwerden durchführt. Das Verbraucher-Magazin hat sich deshalb mit wissenschaftlichen Ratschlägen des Pharma-Chemikers Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz mit 28 pflanzlichen Produkten auseinandergesetzt.

Nahezu alle Medikamente mit dem aktiven Inhaltsstoff Traubenkerze Silber wurden mit der Gesamtbewertung "sehr gut" (10x) oder "gut" (3x) bewertet. Der positive Effekt wird durch die wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen, so Öko-Test. So bekamen die Tabletten eine "befriedigende", die Filmtablette ( "Remifemin Plus", Traubenkerze und Johanniskraut) nur eine "unbefriedigende" - denn nicht alle Wechseljahrsbetroffenen hatten laut der Begründung eine depressive Verstimmung.

Die Gesamtbeurteilung von acht Nahrungsergänzungsmitteln erfolgte mit "befriedigend", drei mit "ausreichend" und zwei mit "ungenügend". Inhaltsstoffe: Soja- und/oder Rotkleeisoflavone - teils in Kombination mit Nachtkerzen- bzw. Balsamöl. Aufgrund dessen, was Schubert-Zsilavecz als "insgesamt widersprüchliche und unzulängliche Untersuchung der Wirkungen und Unbedenklichkeit" ansieht, hielt Öko-Test den Vorteil der Zubereitungen für den gesunden Anwender nicht für erwiesen.

Soya - gesund oder gesundheitsschädlich? Falsche Meldungen auf dem Teststand

Sojabohnen galten früher als gesundes Wundermittel. Sind Soja und Soja gesundheitsschädlich? Ist Soja ein Naturprodukt für den Menschen? Aussage: Soja ist kein Naturprodukt für den Menschen und sollte daher nicht eingenommen werden. Die ZDG: Das kommt auf den Standpunkt und die Begriffsbestimmung von "Naturkost" an. Es ist ohnehin viel deutlicher als Soja keine natürliche Nahrung für den Menschen, denn es ist natürlich die Säuglingsnahrung für das Kälbchen, Lammfleisch oder Ziegen.

Selbst ein normales Gebäck aus Getreidemehl Typ 405 ist nicht gerade eine natürliche Nahrung für den Menschen. Sie muss also nicht alle essentiellen Fettsäuren im gewünschten Mengenverhältnis und in der gewünschten Dosierung beinhalten - und das nicht, weil man nicht nur von einem einzigen Produkt sondern von vielen sehr verschiedenen Nahrungsmitteln abhängt.

Wenn das eine Futter etwas weniger einer gewissen Menge an essentiellen Fettsäuren beinhaltet, bietet das andere etwas mehr und umgekehrter. Die Beikost muss nicht einmal in einer einzigen Speise gegessen werden. Ansonsten ist dieser Verdacht jedoch überraschend, denn in Soja-Produkten sind die beiden Fettsäuren Methionin und Zystein im gleichen Mengenverhältnis wie in Kuhmilchprodukten oder Rindfleisch vorzufinden.

Das Cystin gehört daher nicht zu den essentiellen Fettsäuren, wie es in der obigen Aussage von Soja-Gegnern heißt. In der Tofu- oder Sojamilchproduktion, wo es weder trockene noch erhöhte Temperaturwerte als beim herkömmlichen Garen in der eigenen KÃ?che gibt, verbleibt jedoch weitgehend natÃ?rlich weiterhin lysinhaltiges Wasser - was sich auch in jeder NÃ?hrwerttabelle widerspiegelt.

Auch hier kann auf die nicht empfohlenen strukturierten Soja-Produkte und auf Soja-Protein-Isolate mit anderen Produktionsmethoden verwiesen werden. Aussage: Unvergorene Soja Produkte sind unverdaubar und unbedenklich. Auch ungegorene Soja-Produkte können gut aufbereitet werden. Diese sind weder unverdaubar noch nutzlos, was wir weiter hinten im Bereich der Enzym-Inhibitoren, Phytosäure etc. wiederfinden werden.

Auch viele gegorene Soja-Produkte sind oft sehr kräftig gepökelt (Miso, Sojasauce), werden als Gewürze in kleinen Stückzahlen eingesetzt und sind daher nicht wirklich von Bedeutung, da es sich eher um Soja-Produkte handelt, die als Lebensmittel, also für die Zufuhr von Macronährstoffen (Proteinen), eingesetzt werden. Mittlerweile gibt es aber auch gegorenen Tofu und gegorene Tofu-Creme in Frischkäseform.

Weil ungegorener Tofu jedoch bereits leicht verdaubar ist und in der Regel keine Verdauungsprobleme hervorruft, ist es schwierig zu entscheiden, ob von nun an nur noch gegorener Tofu verwendet werden soll. Jahrhundert und wird wahrscheinlich in diesem Band dargestellt, wie es in dem Anti-Soja-Buch Soja - Die ganze Wahrheit heißt (S. 192).

Aber das ist nicht überraschend, denn weder Soja Proteinisolat noch Saccharose sind gesundheitsfördernd. Verschenken Sie doch mal ein köstlich zubereitetes StÃ?ck des Tofus mit dem gewöhnlichen Essen aus GemÃ?se, Obst und Reise. Für den Bereich des Tofus & Coca-Cola ist gentechnisch veränderte Soja jedoch von sehr geringem Interesse. Weil die auf dem europäischen Binnenmarkt befindlichen Produkte in Sojamilchform, Sojatofu, Sojajoghurt, Tempeh usw. - jedenfalls in der EU - nicht einmal in herkömmlicher Weise aus gentechnisch verändertem Soja produziert werden.

Gentechnisch veränderte Soja dagegen isst mittelbar Fleischfresser und Milcherzeuger, die ihre Nahrungsmittel in herkömmlicher Form aufkaufen. Für Tofu und Sojagetränk wird nur ein geringer Anteil der Sojaernte eingesetzt (ca. 6 Prozentpunkte, manche sagen nur 2 Prozentpunkte, andere weniger als 10 Prozent). Auch für die Tierernährung wird nun europäische gentechnikfreie Soja eingesetzt.

Es macht also keinen Sinn, Menschen, die gelegentlich ein Tofustück fressen oder ein Gläschen Soja Milch zu sich nehmen, für den Größenwahn der Soja-Industrie zu verurteilen. Es ist bekannt, dass die Herstellung von einem Kilo Tierfutter ein Mehrfaches davon erfordert, so dass diejenigen, die das Sojaerzeugnis unmittelbar verzehren, viel weniger Soja benötigen als diejenigen, die Tierprodukte verzehren.

In Deutschland und Österreich gibt es, wie bereits oben beschrieben, schon seit langem Bauern, die in Deutschland und Österreich Soja züchten, so dass der bewusste Shoppingkunde leicht Tofu findet, den man in Südamerika noch nie gesehen hat, geschweige denn den Urwald. Vorwurf: Soja ist ein aggressiver Allergiker und verursacht Allergie. Die ZDG: Es ist nichts Spezielles für ein Nahrungsmittel, dass manche Menschen darauf mit einer Allergie ansprechen.

Im Jahr 2012 erklärte eine Untersuchung der Mount Sinai School of Medicine (New York), dass zwischen 2 und 3 Prozentpunkte der Kinder auf Muttermilch und nur 1,2 Prozentpunkte auf Sojaallergie ansprachen. Die 1,2 Prozentpunkte beziehen sich jedoch auf Kinder, die an einer Allergie leiden. Soja-Allergie tritt bei nicht allergischen Erkrankungen nur bei etwa 0,7 % auf.

Im Säuglingsalter waren nur 0,4 Prozentpunkte auf Sojaallergie zurückzuführen. 3,2 Prozente der Minderjährigen sind gegen Ei und 1,9 Prozente gegen Peanuts allg. Der Umstand, dass einige Menschen auf ein Lebensmittel allergisch sind, ist daher kein Grund dafür, dass das fragliche Lebensmittel auch für alle anderen Menschen untauglich oder gar gesundheitsschädlich ist.

These: In Asien wird nur sehr wenig Soja gegessen. Hier ist eine Übersichtstabelle mit dem Isoflavonegehalt der Soja-Produkte. Beispiel: 40 mg Soja-Isoflavone sind beispielsweise in 100 Gramm Normal-Tofu und 200 ml Soja-Milch enthalten. Aussage: Soja beinhaltet sogenannte Krokodile. Aussage: Soja beinhaltet Isoflavone (Daidzein und Genistein).

Gilt dies für Soja-Produkte? Falls auf letzteren, auf welchen Sojaprodukten? Zerbröckelter Tofu? Soja-Milch? Man sieht, dass man nach dem Ablesen dieser Fehlinformation mehr verwirrt ist als vorher - oder man erinnert sich einfach daran, woran man sich erinnern sollte, dass Soja ein reines Teufelskerl ist, ohne zu wissen, warum.

Betrachtet man seine Äußerungen, wird bald deutlich, dass er sich nur auf ganz spezifische Gruppen (und nicht auf Normalverbraucher ) konzentriert, und zwar auf Säuglinge, die ausschließlich mit Soja-Kindernahrung gefüttert werden (von der wir abraten) und auf sogenannte "High Consumers", also auf Menschen, die äußerst viele Soja-Produkte (von denen wir abraten) und auf Menschen, die Nahrungsergänzungsmittel aus Isoflavone in hoher Dosis zu sich nehmen (von denen wir raten).

Es wird nicht erwähnt, dass Menschen regelmäßig täglich etwas zu sich nehmen oder Soja-Milch zu sich nehmen. Aber auch hier ging es um die einzelnen Substanzen aus Soja. So gab es keine Untersuchungen zum Verbrauch von Tokio & Co. Beides gehört nicht in eine gesundheitsfördernde Diät - allerdings darf nicht übersehen werden, dass es auch andere Untersuchungen gibt, in denen die Verabreichung von Isoflavonen bzw. Isoflavone und Eiweißisolaten eine Brustkrebs-Schutzwirkung hat.

Vorwurf: Soja beinhaltet Hämagglutinin, eine Substanz, die rote Blutzellen zum Gerinnen bringt, Gerinnsel hervorruft und Thrombose und Embolie hervorruft, sowie Lectine, von denen man sagt, dass sie die gleiche Wirksamkeit haben. Zu ZDG: Soja beinhaltet Lectine. Lectine werden beim Wässern und anschließenden Garen und damit auch bei der Produktion von Tofu, Soja Milch und ähnlichem weitgehend unschädlich gemacht.

Lectine können eine Gefahr sein, wenn man Rohbohnen isst, aber das tut niemand mehr, denn es ist bekannt, dass Rohbohnen nicht mit Giftstoffen kompatibel sind. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Oxydsäure kein Knochenproblem in Soja-Produkten ist, die belegen, dass Soja-Produkte dazu neigen, die Gelenke zu kräftigen und sie vor Osteoporose zu bewahren.

Der Phytinsäuregehalt wird bereits jetzt durch Tränken der Soja vor der weiteren Verarbeitung zu Soja und Tofu verringert, so dass Tofu oder gar Tempeh nur noch einen Teil des bisherigen Phytinsäuregehalts enthalten. An dieser Stelle erhebt sich jedoch die Frage, ob sie nicht viel wahrscheinlicher sind, weil sie aufgrund anderer Gründe Wachstumsschwierigkeiten hatten, z.B. weil sie einfach zu wenig zu fressen hatten.

Einige Menschen tolerieren wirklich keine Soja-Produkte. Doch die meisten von ihnen haben ein gutes Gefühl mit Soja-Milch & Co. Viele, die Verdauungsprobleme mit Molkereiprodukten hatten, haben mit Erfolg auf Soja-Produkte umgestellt und sind erst jetzt bei guter gesundheitlicher Verfassung. Außerdem ist es seit Jahrtausenden möglich, den Gesundheitsstatus von Populationen (Vegetarier, Asiaten) zu überwachen, die sich im Überfluss von Nahrungsmitteln mit besonders hohem Gehalt an Enzyminhibitoren (Getreide, Hülsenfrüchten, Nüssen) ernähren, und diese Populationen zählen zu den Gesundesten der Welt, sodass es keinen Anlass gibt, sich um diese Substanzen zu sorgen.

Selbstverständlich können sie auch so handeln, wie beschrieben, und zwar dann, wenn sie isoliert und in hoher Dosierung an Versuchstiere verabreicht werden oder wenn man Rohsojabohnen ißt. Aber wie viele Menschen werden an einem Gläschen Soja Milch umkommen? Doch da es viele saponinhaltige Nahrungsmittel und Anlagen gibt, bezieht sich die Studie nicht ausschließlich auf Soja.

Diese Substanzen sind jedoch nicht in Tofu, Soyamilch, Sojasahne, Sojajoghurt usw. enthalten. Aber auch einige Supermarkt-Ketten (z.B. Rewe) machen für ihre Erzeugnisse oder Teile davon keine Werbung für Kleber, so dass Kleber in Soja- oder Fleischersatzstoffen nicht einmal im herkömmlichen Einzelhandel üblich ist. Nur die Sojasauce beinhaltet das nicht zugegebene aber durch monatelange Gärung und Reifung entstandene Kleberglutamat.

Es ist leicht zu verstehen, dass weder Tofu noch Sojagetränk oder Sojajoghurt Glutamatgehalt haben. Schließlich beklagen sich die Menschen, dass Tofu nicht nach etwas schmeckt, was nicht schmecken würde, wenn es Glutamat enthält. Weil die beiden Teile des Tofus die Entstehung von Demenzen nicht fördern. Es wurde nur beobachtet, dass jene Menschen, die Tofu zwei Mal pro Woche verzehrt hatten, ein erhöhtes Risiko für Demenzen haben.

Allerdings kann ein Mangel an Vitamin B 12 auch das Risiko einer Demenz steigern - und es ist vorstellbar, dass Menschen, die oft Tofu zu sich nehmen, Veganer sind und - wie damals unbekannt - B 12 nicht ergänzen. Neuere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass Sojaflavone entweder die Hirnleistung steigern oder sie schlichtweg nicht beeinträchtigen.

Zu ZDG: Kleinkinder sollten nicht mit Soja-Säuglingsnahrung oder Kuhmilch gefüttert werden. Bei Sojamilch beispielsweise wurden 0,65 Milligramm Alu pro Kilo gefunden, beinahe so wenig wie bei Sahnejoghurt mit 0,5 Milligramm. Auch andere Nahrungsmittel wie Fische, Seafood, Getreide und viele Gemüsesorten liefern wesentlich mehr als das Soja-Produkt.

Cacao ist ein aluminiumhaltiges Nahrungsmittel mit ca. 100 Milligramm pro Jahr. Zu ZDG: Soja beinhaltet sogenannte Vitamin B12-Analoga, sagen die Soja-Kritiker. Die Sojabohnen enthalten jedoch weder Vitamin B12-Analoga noch andere Bohnen. Es ist möglich, dass wir von fermentierten Sojaprodukten sprechen und davon ausgehen, dass sie eine bestimmte Menge an Vitamin B12-Analoga enthalten. Aber auch Menschen, die regelmäßig gegorene Soja-Produkte zu sich nehmen, haben nicht mehr Angst vor einem B12-Mangel als Menschen, die nie Soja zu sich nehmen.

Sie folgerten, dass es in der südkoreanischen Gastronomie unbekannte Quellen für Vitamin B12 gibt, und dass es sich um gegorene Soja-Produkte ( "Doenjang" und "Chunggukjang") und Alge handeln kann. So konnten weder vergorene Produkte noch Alge die zu untersuchenden 100 Jahre alten Menschen daran hindern, die mit einem Vitamin-B12-Mangel zurechtzukommen.

Soja kann einen Calcium- und Vitamin-D-Mangel hervorrufen, die beide für einen gesunden Körperbau benötigt werden, heißt es auf einigen Soja-Seiten. Soja-Produkte sind - wie die meisten Pflanzennahrung - von Natur aus vitaminfrei (Ausnahme: Pilze). Das Essen enthält im Allgemeinen wenig D-Vitamine.

Außerdem hatten wir bereits unter Platz neun und zehn bewiesen, dass Soja-Produkte kein Osteoporose-Risiko darstellen. Aussage: Soja hat keinen Cholesterinspiegel und ist daher ein sehr ungesundes Nahrungsmittel, denn der Cholesterinspiegel ist lebenswichtig. Soja-Produkte sind - wie alle anderen Pflanzennahrung - frei von Chlor. So können Sie so viele innere Organe wie Sie wollen fressen, das Hirn kommt sicherlich nicht in den Genuss des darin vorhandenen Cholesterins, da es nicht ins Hirn eindringen kann.

Interessanterweise wird im Rahmen der "auf kommerzielle Profitinteressen ausgerichteten Sojapropaganda" von "Lügen und Betrügereien, von Macht und Gier, von Korrumpierung und Opportunität in Unternehmen und Wissenschaft" sowie von einer "verfeinerten, hinterhältigen und gewissenlosen Marketingstrategie der riesigen amerikanischen Nahrungsmittelindustrie" gesprochen. Wie oft siehst du nämlich Tofu & Co-Werbung?

Damit ist Soja - wenn es in Vollwertnahrung verzehrt wird und nicht im Übermaß - weder gesundheitsschädlich noch krebserregend. Die Soja macht weder fruchtlos, noch ist sie schwierig zu verdauen. So wird ein Monstrum geschrieben, um am Ende einzugestehen, dass moderate Tofu & Co. in Ordnung, ja gar intakt sind.

An dieser Stelle noch einmal zusammengefasst, was beim Konsum von Soja-Food zu beachten ist: Wie bei jedem Nahrungsmittel sollten Sie auch beim Einkauf von Soja-Produkten auf die natürlichsten und hochwertigsten Erzeugnisse wie Tofu, Soja-Milch, Soja-Joghurt, Soja-Frischkäse etc. von Soyana setzen. Selbstverständlich wählen Sie Soja in Bio-Qualität - am besten aus deutscher oder österreichischer Sojabohne.

Natürlich essen Sie nicht nur Soja-Produkte, also trinken Sie nicht jeden Tag einen Liter Soja-Milch, und Sie essen nicht jeden Tag ein Kilo Tofu. Statt dessen sind 100 g Tofu und z.B. 200 g Soja-Milch pro Tag für einen Erwachsenen kein Hindernis. Soya ist keine Kindernahrung. Von Soja-Produkten wie Soja-Protein-Isolaten und texturiertem Soja (z.B. Soja-Netze, Soja-Granulat) wird abgeraten.

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