Sojaextrakt

Soja-Extrakt

Doch die meisten Sojasaucen werden aus Sojaextrakt hergestellt, der in einem schnellen chemischen Prozess verarbeitet wird. Isoflavonextrakt in einer Hülle pflanzlichen Ursprungs. Mit Hilfe unserer Florena Day Care Produktproben konnte ich Florena Day Care eine Woche lang mit Traubenkernöl & Sojaextrakt testen. Home "Produkte mit dem Zusatz "fermentierter Sojaextrakt". Rein, d.

h. rein natürlich, nur natürlicher Sojaextrakt, ohne weitere Zusätze.

SOJA-EXTRAKT, VERFAHREN ZU SEINER HERSTELLUNG UND ARZNEIMITTEL

Sojabohnen aus den Bereichen A, B und D ("Okubo K. et al, ACS Symp. Ser. 546, 330, 1994). Viele In-vitro-Studien haben ergeben, dass diese Stoffe in einem Wirkmechanismus arbeiten, der mit demjenigen von Aktivität in Konkurrenz steht, der 500 bis 1000 Mal geringer ist als der von Östradiol (D. A. Shutt und R. I. Cox, Journal of Endocrinology, 1972, 52, 299â "310).

Die in vitro-Modelle bezüglich ihrer Kapazität wurden mit Protein-Kinasen, vor allem mit Tyrosinkinasen, Enzymen, die eine wichtige Funktion bei der Vermehrung von Krebszellen zu interagieren. Unter kürzlich wurden unter anderem versucht, Medikamente auf Basis von Soya Extrakten zu produzieren, für die präventive Therapie der prämenopausalen und postmenopausalen Symptome sowie für die präventive Therapie von Krebspatienten.

Manche Patentschriften oder Patentanträge bezeichnen die Zusammensetzung neuer Sojaextrakte, die durch chemisch e- oder Enzymhydrolyse von Glucosid-Isoflavonen in Soja oder Sprossen gewonnen werden (Kikkoman Corp. J-08291191; Kikkoman Corp. J-07173148; Kelly GE WO-9323069; Kikkoman Corp. J-0511707566). Inzwischen hat sich herausgestellt, dass im Unterschied zu den oben genannten Extrakten, die in der Definition von Verhältnissen, also der Prävention und Therapie von prämenopausalen und postmenopausalen Beschwerden sowie der Prävention oder Therapie von Tumoren, viel aktivere Substanzen als reine Isoplavone sind.

Eine weitere Seite bezüglich des Alkoholabhängigkeit Auszuges ist mit Alkoholmißbrauch und Alkoholabhängigkeit oder Alkoholabhängigkeit verbunden. Überraschenderweise wurde nun festgestellt, dass Glucosid-Isoflavone und -Saponine der Klasse B in bestimmten Extrakten, die Verhältnissen enthalten, erfolgreich eingesetzt werden können, um den bewussten Alkoholkonsum zu reduzieren. Sie sind viel effektiver als reine Isoflavone und funktionieren unter über ein anderer Effekt als die Hemmung der Alkoholexposition, da der Plasmaspiegel bei unverändert ansteht.

Die Gewinnung von Sojabohnen mit 0,4% Natronlauge wässrigem wird aufgedeckt, was den fertiggestellten Auszug von denen der jetzigen Invention abhebt. Bei JP 4036242 handelt es sich um die Produktion von purem Seifenwasser oder einem Auszug mit einem Gehalt an Saponin/Isoflavone-Verhältnis als eine Verbindung unter entzündungshemmende Allerdings beziehen sich weder dieses Handbuch noch irgendeine andere Fachliteratur auf ein Sulfonin und Isoflavon im Auszug, der Verhältnissen Verhältnissen enthält, geschweige denn auf die pharmakologische Wirkung, die durch einen solchen Spezialauszug erzielt wird.

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich also um einen Auszug, der durch einen Anteil von 0,6 bis 1,5 Gew.-Teilen, bevorzugt 1 Gew.-Teil, an Saponinen aus der Sojagruppe B pro 1 Gew.-Teil an Isoflavonen aus Glucosid charakterisiert ist, der Anteil an Isoflavonen aus Glucosid des Auszugs beträgt wenigstens 13 Gew.-%. HPLC-MS Analyse zeigt, dass die Saponine der Sojagruppe B, die eine positive Auswirkung auf die Aktivität der Isoflavone haben, folgende Zusammensetzung haben: Die Entwicklung bezieht sich ferner auf ein Herstellungsverfahren für den oben beschriebenen Auszug, das dadurch charakterisiert ist, dass es die folgenden Schritte umfasst: a) die Entfernung von abgelagertem ganzen Soja-Bohnen oder von ölfreiem Sojamehl, das aus Saponinen und Glucosid-Isoflavonen der B-Gruppe in gegenseitiger Beziehung mit der Nummer c) 3:

zu 2 bis 2:3 mit Hilfe von Aliphaten oder einer Mischung dieser Alkohole mit Hilfe von Wasserstoff; b) Konzentrieren des Extraktes aus Schritt a); c) Reinigen des Konzentrates aus Schritt b) von öligen und liphilen Stoffen durch Behandeln mit Aliphaten; d) Extrahieren der Wirkstoffe mit nicht mit Wasserstoff vermischbaren Aliphaten; e) Konzentrieren des Extraktes aus Schritt d) und Trocknen desselben.

Im Besonderen können enthält Auszüge durch Extraktion von gereiften ganzen Soja-Bohnen oder von ölfreiem Sojamehl, Soja-Isaponinen der Klasse B und Glucosidisoflavonen im Kehrwert von 3:2 bis 2:3 enthält, mit alleinigen, alifatischen Alkohole oder in einer Mischung mit dem Wasser â" mit einer Mischung aus Ethanol/Wasser, wie beispielsweise 95% Rein-Ethanol erstellt werden.

Die Wirkstoffe werden nach Konzentration des Extraktes und Aufreinigung von öligen und lipophilen Stoffen durch Aufbereitung mit alifatischen KW (z.B. n-Hexan oder n-Heptan) mit nicht mit Wasser vermischbaren Aliphaten wie n-Butanol, Isobutanol und Isomylalkohol aufbereitet. Es handelt sich ferner um eine Modifikation des oben erwähnten Prozesses, bei der nach den Schritten b) oder c) der Alkoholkonzentrat dem folgenden Schritt d') unterworfen wird, gefolgt von Schritt e): d') Anlagerung der Wirkstoffe an ein Adsorberharz auf Polystyrolbasis; Spülen des Kunststoffs mit Hilfe von Wasserstoff; Eluierung der Wirkstoffe mit Ethanol.

Gemäà dieser Modifikation kann ein charakteristischer Auszug aus der Entwicklung durch Absorption der Wirkstoffe (Isoflavone und Saponine) sein, die im Pflanzenstoffkonzentrat auf einem polystyrol-basierten Adorptionsharz wie Duolith oder einem beliebigen XAD, speziell XAD1180, aufgrund seines leicht sauer pH-Werts vorhanden sind; sowie Eluierung der Mischung von Isoflavon und Saponinen aus der Sojagruppe B mit Ethanol nach sorgfältiger Spülen von Harzsäule mit Hilfe von Salzwasser zur Entfernung von Salz und anderen Inaktivkomponenten.

Unter diesen Voraussetzungen erhaltener Auszug: enthält 13 bis 17 Gew.-% Sojabohnen und 0,6 bis 1,5 Gew.-Teile Sojabohnen, in Abhängigkeit von Qualität des eingesetzten pflanzlichen Materials, je 1 Gew.-Teile Glucosidisoflavone. Diese Auszug enthält auch eine große Quantität der Polyphenole, die wesentliches für inhärente Aktivität des Auszuges geprüft haben.

f ) Suspendierung des Extraktes aus Schritt e) in einer Mischung aus einem mit dem Wasser vermischbaren alkoholischen Getränk und dessen aprotischem Lösungsmittel; g) Erwärmen der Mischung aus Schritt f) auf vollständigen lösen und bei Umgebungstemperatur zurückbleiben; h) Sammeln der ausgefällten Saponine aus Gruppe B durch Filtration; j) Mischen der Sojabohnen von Schritt h) und der Isoflavone aus Schritt i) zur Bildung des Extraktes.

Daher können gemäÃ-Extrakte, bevorzugt auch solche, die sich durch einen sehr hohen Gehalt  von Glucosid-Isoflavonen und -saponinen der Kategorie B in der oben erwähnten Verhältnis charakterisieren, auch aus dem mit dem oben beschrieben Verfahren gewonnenen Auszug hergestellt werden oder dessen Modifikation: Die Suspendierung erfolgt in einem wassermischbaren Ethanol oder Ethanol mit einem Wasseranteil von 10 bis 50 Vol.-% und einem mit wasserunmischbaren Lösungsmittel wie Methylenchlorid oder Essigsäureethylester, verdünnt.

Die gewonnene Mischung wird bei vervollständigen erwärmt, um den Auszug zu lösen und bei Zimmertemperatur stehen gelassen, so dass es zu einer Ausfällung von Sojasaponinen der Klasse B kommen kann. Aus den Isoflavonen und Saponinen kann dann ein Auszug mit einem maximalen Glucosidgehalt an Isoflavonen und einem Sojasaponingehalt der Klasse B von 0,6 bis 1,5 Gew.-Teilen pro 1 Gew.-Teil an Isoflavonen gewonnen werden.

Vorzugsbedingungen für Ausführen für jede Phase des erfindungsgemäÃ-Verfahrens sind folgende Schritt a: Das pflanzliche Material wird bevorzugt mit 12 bis 17 Volumina Lösungsmittel pro 1 Teil (Gewicht) Bioenergie gewonnen. Die Lösemittel können bis zu 10% Wassergehalt haben. Ebene B Die Konzentration des Extraktes sollte bei einer Wassertemperatur unter 50°C unter reduziertem Luftdruck erfolgen.

Die Konzentration des Extraktes sollte auf einen Alkoholanteil von 65 bis 75% eingestellt werden. Ebene C: Ebene d: Der Wirkstoff wird sinnvollerweise mit 0,2 bis 0,4 Vol. Alkohol, mit nicht mit Wasser mischbaren Lösungsmitteln pro Extraktionsstufe, gerechnet für 1 Teil (nach Gewicht) pflanzlichen Materials, gerne drei Extraktionsgüter für, Extrakt. Stadium e: Der Auszug aus Stadium d wird sinnvollerweise bei einer Wassertemperatur unter 50°C unter reduziertem Luftdruck aufkonzentriert.

Phase f: Der Auszug aus Phase e wird sinnvollerweise in 5 bis 10 Volumina (pro 1 Teil Auszug) wasserlöslichen Alkoholes mit Hilfe eines Alkohols/Wasser-Verhältnisses im Umfang von 2:8 bis 3:7 Volumen/Volumen eingelagert. Die aprotischen, mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel werden sinnvollerweise in einer Konzentration von 2 bis 5 Volumina, basierend auf 1 Teil (nach Gewicht) des Extraktes der Phase e, eingesetzt.

Stadium g: Stadium i: Die Konzentration der organischen Phasen erfolgt sinnvollerweise durch Verdampfung bei einer Verdampfungstemperatur unter 30°C unter reduziertem Anpressdruck. Stadium j: Stadium h und Stadium g Glucosid-Isoflavone werden bevorzugt zur Herstellung einer alkoholischen Lösung eingesetzt, die die genannten Stoffe und Glucosid-Isoflavone in einer Verhältnis von 1:1 enthält aufkonzentriert. Die Lösung wird dann bei einer Trocknungstemperatur unter 50°C unter reduziertem Trocknungsdruck in geeigneter Weise getrocknet.

Durch HPLC-Analyse mit einem Supelco-Sil LCD-Bildschirm für die Bestimmung der Menge an Isoflavonen und Sojasaponinen der Klasse B (250 x 4,6 mm), 5 x &mgr;m und einem Elutionsmedium für ternären mit einem Grad von A) CO2 (CF3COOH 0,01%), B) Aketonitril (CF3COOH 0,01%) und C) Methylalkohol (CF3COOH 0,01%). Der Auszug aus erfindungsgemäà unterscheidet sich von dem bisher bekannteren Auszug bezüglich durch seine besondere Ausstrahlung.

Tab. 1 enthält die Resultate der Behandlung von ovariorectomierten weiblichen Tieren mit zwei separaten Brüchen (Isoflavone der B. Klasse und Soja-Aponine) und den erfindungsgemäà Extrakten. Die Verabreichung von führt führt zu einer signifikant höheren LH-Reduktion als die Gesamtheit der Einzelelemente.

Der Extrakt von über wurde den Patientinnen während der Klimakterie â " unabhÃ?ngig davon, ob dies geschah oder operativ bedingt war â " sie verÃ?nderten das Blutplasma, den LH-Spiegel und verringerten die Menopause-Störungen, wie Hitzeschmerzen oder Depressionen, usw. innerhalb einiger Therapietage und auch die Knochendemineralisierung von über natürlich längere über während

Auch die Auszüge von erfindungsgemäà haben eine beachtliche anti-proliferative Wirkung. Die Auszüge von erfindungsgemäà besitzen eine antiproliferativ wirkende Aktivität, die mehr ist als die Kombination der antiproliferativ wirkenden Aktivität ihrer Bestandteile (synergistisch Aktivität). Das gemäà Compounds gehemmt Zellvermehrung in vitro, wie durch die Messung der Tumorgröße in der nackten athymischen Mäuse, gemäà die üblichen Voraussetzungen in der Fachliteratur berichtet.

Sie konsumieren eine freie Wahl zwischen Spiritus und Mineralwasser, 6 bis 7 Gramm Spiritus täglich pro kg Körpergewicht (bei einem Wasser-zu-Alkohol Verhältnis von mehr als 2:1) und wurden in den vergangen Jahren schon erfolgreich dafür angewendet, die Einflüsse der verschiedensten Inhaltsstoffe auf den Voluntären Alkoholkonsum zu erforschen; sie sind zum Beispiel Balakleevsky A., Colombo F., Fadda F., Gessa N, E. L..,

Sie wurden unter Normalbedingungen versorgt, konnten also ungehindert zwischen dem immer vorhandenen Mineralwasser und dem Spiritus (10% starkes Lösungsvolumen/Volumen) wechseln und boten während einen Zeitraum von 4 Std. pro Tag (d.h. die ersten 4 Std. der Finsternis während des Tag/Nacht Zyklus) an. Täglich wurden die verbrauchten Wassermengen und Alkoholmengen gleichzeitig erfasst.

Nach Erreichen eines stabilen Alkohol- und Wasserverbrauchs wurde der Auszug in einer Dosierung von 1000 mg/kg, aufgelöst in Trinkwasser, in einer Volumenmenge von 2 mg/kg einmal täglich appliziert für 7 Tage hintereinander. Tab. 3 gibt Aufschluss über den Einfluss der erneuten Einnahme von 1000 mg/kg Sojaextrakt auf den Alkoholkonsum.

Tab. 3 führt kommt zu dem Schluss, dass Sojaextrakt den Alkoholkonsum deutlich reduziert. Es handelt sich also auch um eine Arzneimittelzusammensetzung, die den oben genannten Auszug als wirksamen Bestandteil enthält. Es handelt sich hierbei vor allem um eine Arzneimittelzusammensetzung, die diesen Auszug zur Vorbeugung oder Therapie von prämenopausalen und postmenopausalen Beschwerden enthält. Eine Arzneimittelzusammensetzung, die diesen Auszug enthält: für die Vorbeugung und Therapie von Krebs bei der Frau und Prostata bei Männern enthält, und eine Arzneimittelzusammensetzung, die diesen Auszug enthält: für die Prävention oder Therapie von Alkoholfehl.

In geeigneter Form können die verträglich Präparate oder Auszüge in Form von Kapseln, Weich- oder Hartgelatine, granulären Pulver zur Herstellung von Gebrauchslösungen oder Flüssigkeiten oder Flüssigkeiten, die in ihrer Löslichkeit verträglich vorliegen, zubereitet werden. Bei einer einmaligen oder wiederholten Einnahme pro Tag reichen die Dosierungen von erfindungsgemäà Extrakt von 30 bis 500mg, am besten 200mg, bei zweimaliger Einnahme pro Tag.

Ölfreies 10 kg-Soja-Mehl, das 0,2% Glucosid-Isoflavone und 0,3% Saponine aus der Sojagruppe B enthält, werden unter Rückfluss mit 30 Liter 95%igem Äthylalkohol aufbereitet. Die Extraktion erfolgt mit 1,5 Liter Trinkwasser verdünnt und 4 mal mit 5 Liter n-Hexan. Es werden 133 g Extrakt mit einem Isoflavonegehalt von 15 Gew.-% und einem Sojasaponingehalt der Klasse B von 22,5 Gew.-% gewonnen.

Das HPLC-Diagramm eines durch den Prozess gewonnenen Extraktes aus diesem Beispiel ist in 1 dargestellt. Anschließend wird es in reinem Leitungswasser (5 l) auf eine Säule aus XAD1180-Harz aufgesetzt. Der Säule wird dann mit Hilfe von Leitungswasser für die Beseitigung von Salz, Zucker und oberflächenaktiven Agenten gespült und dann mit ca. 10 l 95%igem Äthylalkohol emulgiert.

Das Ethanoleluat wird aufkonzentriert und getrocknet und erhält 130 Gramm Extrakt der selben Komposition wie der in Beispiel 1 erhaltene Extrakt. Von dem in den Beispielen 1 oder 2 gewonnenen Extrakt werden 200 Gramm in 1 Liter wässrigem, 20% starker Äthylalkohol, mit 0,5 Liter Essigsäureethylester untergemischt. verdünnt Das ausgefällte Saponin (38 Gramm, 93% Reinheit) wird durch Filterung abgeschieden und die Essigsäureethylester und wasserhaltige Likörsamen werden separat aufgelöst.

Die Isoflavonrückstand â" 37g mit einem Reinheitsgrad von 81% â" wird in 1 l Ethylalkohol aufgelöst und mit 32g kristallinen Säften zu einem isoflavon- und saponinhaltigen Erzeugnis in einem Gewichtsverhältnis von 1:1. mischen. Das Alkohollösung wird unter reduziertem Dampfdruck auf 69 Gramm Extrakt mit 43 Gew.-% Isoflavonen aus Glucosid und 43 Gew.-% Gruppe B eingedickt.

Soja-Extrakt, dadurch charakterisiert, dass er 0,6 bis 1,5 Gewichtsteile Sojasaponine der Klasse B pro 1 Gew.-Teil Glucosidisoflavone enthält, und dass der Anteil an glucosidischen Isoflavonen des Extraktes wenigstens 13 Gew.-% beträgt. Soja-Extrakt gemäß Patentanspruch 1, dadurch charakterisiert, dass er 1 Gew.-Teil Sojasaponine der Klasse B pro 1 Gew.-Teil Glucosid-Isoflavone enthält.

Extraktherstellungsverfahren nach Claim 1 oder Claim 1 oder Claim 1, dadurch charakterisiert, dass es die folgenden Schritte umfasst: a) die Gewinnung von ausgereiften ganzen Soja-Bohnen oder von ölfreiem Sojamehl, das Saponine aus der Sojagruppe B und Glucosid-Isoflavone in der Reziprozität Verhältnis von 3:2 bis 2 umfasst: 3, mit alkoholischen Verbindungen oder einem Gemenge dieser Alkohole mit Hilfe von Wasserstoff; b) Konzentrieren des Extraktes aus Schritt a); b) ölige und lipophile Stoffe durch Behandeln mit alkoholischen Verbindungen; d) Extrahieren der Wirkstoffe mit nicht mit Wasserstoff vermischbaren alkoholischen Verbindungen; e) Konzentrieren des Extraktes aus Schritt d) und Trocknen desselben.

Ein Verfahren zur Zubereitung eines Extraktes nach den Ansprüchen 1 oder 2, welches Schritt a) umfasst und in welchem nach Schritt b) oder Schritt c) der eingedickte Alkohol-Extrakt dem folgenden Schritt d') unterworfen wird, welcher Schritt e) folgt: d') das Adsorbieren der Wirkstoffe an einem auf Polystyrol basierten Adsorberharz; Spülen des Harz mit dem Wasser; das Eluieren der Wirkstoffe mit Ethanol, und in welchem die Schritte a), b), c) und e) wie unter Anspruch 3 sind.

Die Prozedur von Claim 3 oder 4, die die folgenden Schritte von zusätzlichen umfasst: f ) Suspendierung des Extraktes aus Schritt e) in einer Mischung aus einem mit Wasser vermischbaren alkoholischen Getränk und dessen Inhalt und Verdünnen mit einem mit Wasser nicht miteinander verwendbaren aprotischen Lösemittel; g) Erhitzung der Mischung aus Schritt f) auf vollständigen lösen und bei Zimmertemperatur ruhen lassen; h) Sammlung der ausgefällten Saponine aus der Soja der Gruppe B durch Filterung; j) Mischung der Sojabohnen aus Schritt h) und den Isoflavonen aus Schritt i) zur Bildung des Extraktes.

Arzneimittelzusammensetzung, umfassend als Wirkstoff einen Auszug gemäß Patentanspruch 1 oder 2. Eine Arzneimittelzusammensetzung gemäß Patentanspruch 6 zur Vorbeugung oder Therapie prämenopausaler und postmenopausaler Symptome. Arzneimittelzubereitung nach Anspruch 6 zur Vorbeugung oder Therapie von Tumor. Pharmazeutisches Präparat nach Claim 6 oder 8 zur Prävention oder Therapie von Brustgewebekrebs bei der Frau.

Pharmazeutisches Präparat nach Anspruch 6 oder 8 zur Vorbeugung oder Therapie von Brustkrebs bei Männern. Arzneimittelzubereitung nach Anspruch 6 zur Vorbeugung oder Therapie von Alkoholikern.

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