Sonnenblumenöl Omega 3 Fettsäuren

Das Sonnenblumenöl Omega-3-Fettsäuren

Einige Wissenschaftler halten sie für wichtiger als Vitamine sie bevorzugen viele Omega-3-Fettsäuren - zum Beispiel Olivenöl, Raps und andere. Das Besondere an diesem Öl ist das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren. Die Zellwände im Körper bestehen aus Fettsäuren, die auch hormonähnliche Substanzen bilden, die für viele Körperprozesse von Bedeutung sind. Grünlippmuschelkapseln Vihado - 180 Kapseln - Hohe Omega-3-Fettsäuren - Keine Zusätze -.

Omega-Fettsäuren: Es geht um das richtige Mischungsverhältnis!

Es gibt nichts Schöneres als ein Sonnenblumenfeld, das den Kopf in Richtung Sonnenlicht streckt und ruhig im Gegenwind wiegt. Sonnenblumenöl wird aus seinen Samen extrahiert, die in der Nähe der hellgelben Sonnenblumenblüten blühen. Das Sonnenblumenöl ist eines der am meisten verwendeten Öle in diesem Land. Sogar in veganen Produkten ist oft Sonnenblumenöl inbegriffen.

Jetzt gibt es unterschiedliche Auffassungen über Pflanzenöle - und man kann darüber diskutieren, ob man überhaupt gewonnene Olivenöle in der Nahrung braucht.... Das Sonnenblumenöl lässt sich aber aus gesundheitlichen Gründen nicht besonders gut bei Pflanzenölen einsetzen. Wenn Pflanzenöl, dann kein Sonnenblumenöl! Manche Gesundheitsfachleute gehen davon aus, dass der Organismus kein weiteres, gewonnenes Fett braucht.

Bei Omega-Fettsäuren erscheint auch eine Reduzierung von Zusatzölen von Vorteil - vorausgesetzt, man beachtet die natürlichen, öligen Nahrungsmittel, z.B. Schalenfrüchte und Samen. Wichtigster Faktor, warum Sonnenblumenöl nur für einen kleinen Teil der Nahrung besser ist, ist das schlechte Mischungsverhältnis von Omega-3- und -Mineralstoff.

Es wird ein Mischungsverhältnis von ca. 1:5 (Omega-3 zu Omega-6) vorgeschlagen, wodurch ein größerer Teil von Omega-3 recht vorteilhaft zu bewerten ist. Das Sonnenblumenöl dagegen ist sehr stark Omega-6-Fettsäuren -haltig, aber kaum Omega-3-Fettsäuren Das Mischungsverhältnis beträgt etwa 1:20 Obwohl der Organismus auch Omega-6-Fettsäuren braucht, werden diese in wesentlich geringerem Maße aufgenommen als normal.

Zu viel Omega-6-Fettsäuren erhöhen das Entzündungsrisiko bis hin zu Krebs. Außerdem verfügt das Herzmuskel über ein günstiges Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren-Verhältnis! Omega-Fettsäuren: Es geht um das richtige Mischungsverhältnis! Mit Omega-Fettsäuren ist es nicht nur die Höhe der Omega-3-Fettsäuren, sondern auch das Mischungsverhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6 zu berücksichtigen.

Omega-6-Fettsäuren "konkurrieren" mit den anti-entzündlichen Omega-3-Fettsäuren. In Pflanzenölen ist die entzündungshemmende und zu den Omega-6-Fettsäuren gehörende arachidonische Säure so gut wie nicht vorhanden. Nimmst du eine Omega-3-Ergänzung? Obwohl Omega-3- und 6-Fettsäuren in einer vegetarischen Kost sehr gut erhältlich sind, enthält viele fertige Pflanzenprodukte auch Sonnenblumenöl. Diejenigen, die unvorsichtig essen, konsumieren in der Regel viel zu viele Omega-6-Fettsäuren.

Sättigte Tierfette sind jedoch sowieso ein gesundheitliches Risiko, und ihre explosive Wirkung ist viel größer als die von Sonnenblumenöl in einer pflanzlichen Nahrung. Anstelle von Sonnenblumenöl können Vegetarier - wenn es denn nun einmal Erdöl sein sollte - auf Rapsöl umstellen. Der Anteil an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren beträgt etwa 1:2, was sehr vorteilhaft ist.

Wenn Sie die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren gezielt steigern wollen, können Sie Leinsamenöl verwenden, eines der gesundheitsförderndsten Olivenöle mit einem Mischungsverhältnis von etwa 5:1 (natürlich in Maßen). Hanf- und Walnuss-Öl sind auch eine gute Wahl zum Sonnenblumenöl. Geeignet wäre noch mehr algenreiches Öl mit einem höheren Gehalt an EPA- und DHA-Fettsäuren, die zwar zum Omega-3-Spektrum zählen, aber nicht im Leinsamenöl vorzufinden sind.

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