Spiruletten

Spiralen

Bei Spirulina platensis, Gerstengras und Weizengras können Sie das Maximum für Ihre Gesundheit tun. Wer Spirituosen einnehmen möchte, sollte sich vorher über die Anwendungsgebiete und die Wirkung informieren. Spirulina - Spirulina von Natura Vitalis Das kleine Spirulinatalge hat viel zu bieten: Bisher haben Wissenschaftlerinnen und Forscher über 4.000 verschiedene lebenswichtige Stoffe in geballter Konzentration gefunden! Mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen im Idealfall Mischungsverhältnis für unser Körper!

Spiritulina kann das Abwehrsystem, die Energieproduktion und die Leistung verbessern unterstützen. Spiritulina sorgt für ein gesundes Wohlbefinden: Zur Zeit werden die Produkte von verstärkt zu Dumpingpreisen im Netz verkauft!

Wir bieten 100% natürliche Spiritus. Trennstoffe (Magnesiumstearat, Siliciumoxid, Kaugummiarabikum etc.) sind in den Spirulinatabletten bei vielen günstigen Angeboten zu haben. Wählen Sie immer für 100% reines Pellets! Ihr Gesundheitszustand wird es Ihnen ermöglichen! Spirulet enthält 400 mg Mikroalgen-Pulver. Wir empfehlen die Einnahme von 6-15 Spiruletten täglich (3x2 bis 4x5 pro Tag).

Bei Natura Vitalis bekommen Sie eine Büchse mit 1700 originalen Spiruletten. Jetzt einkaufen - Ihre Sicherheit wird es Ihnen ermöglichen!

Naturavitalis Spirituosen 2.500 Stk. für 165 Tage

NATURA VITALIS hat die Firmenphilosophie: Gesund ist das Erstgeburtsrecht jedes Menschen. NATURA VITALIS will deshalb jedem die Gelegenheit bieten, es sich zu erkaufen. Für Frank Felte, den Gründer des Unternehmens, ist es von großer Bedeutung, dass die Erzeugnisse aus reinen Pflanzeninhaltsstoffen hergestellt werden, die zu 100% vom Organismus verwendet werden können.

Die Effektivität wird bei der Neuentwicklung innovativer Erzeugnisse groß geschrieben. NATURA VITALIS setzt deshalb auf die Zusammenarbeit mit Experten aus aller Herren Länder.

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Die NATURA VITALIS-Spiralen

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Apotheken-Verkaufspreis (AVP) = Einheitsverkaufspreis gemäà der so genannten lauernden Steuer, die bei der Lieferung eines rezeptfreien Produkts auf Kosten der Krankenkasse als Grundlage verwendet wird. Trifft nicht auf für und Bücher zu. Rezepturen, Bücher, CDsund DVDs sind von Preisnachlässen ausgenommen und werden bei der Kalkulation des Mindestbestellwertes nicht mitgerechnet.

Das OLG Hamm: Originale Spiruletten mit Graupengras - aber nicht das Allerbeste!

In der Pressemeldung des OLG Hamm vom 10.06.2013 habe ich zum ersten Mal von den Spirituosen mit Gerste als "wahrscheinlich das schönste Essen der Welt" gehört. In der " Artikelbeschreibung " heißt es weiter: "Diese schöne, goldene Frischebox enthält das wohl schönste Essen der Erde - mit über 7000 lebenswichtigen Stoffen, ob Sie es glauben oder nicht!

Erstmals haben wir in jedem Pellet zwei der wichtigsten nährstoffreichsten Nahrungsmittel unseres Globus zusammengefasst. Auf der einen Seite die Süßwasser-Alge Spirulina platsis, unsere legendäre Original-Spirulets®, und auf der anderen Seite die Graupen. Gerstegras ist nach Ansicht vieler Fachleute das lebenswichtigste Nahrungsmittel der Erde, das es gibt. "Auch das OLG Hamm hatte offensichtlich noch nicht viel von dieser "Wunderwaffe" erfahren und verurteilt den Rekrutierer nun zum Wegfall individueller Werbebotschaften.

Die Pressemeldung lautet: "Werbeaussagen, die "Originalspirituosen mit Gerstengras" so bewerben, dass das Präparat "über 7500 Vitalstoffe" enthält und Gerstegras "das lebenswichtigste Nahrungsmittel der Welt" ist, sind trügerisch und sollten vermieden werden. Die streitigen Werbungsaussagen verstoßen gegen Artikel 8 der European Health Claim VO (HCVO), VO (EG) Nr. 1924/2006 Danach dürfen Nährwertangaben nur gemacht werden, wenn sie im Annex der HCVO gelistet sind und den in der HCVO niedergelegten Voraussetzungen entsprechen.

Die reklamierten Aussagen entsprachen nicht diesen Anforderungen. In den Werbespots wurden Nährwertangaben gemacht. Die " Original-Spirituosen mit Graupengras " sind als Nahrungsergänzung Nahrungsmittel im Sinn des HCVO. Dass diese Spirituosen "so viele Vitalstoffe" enthalten, ist ernährungsbedingt und verleiht dem Präparat besonders gute ernährungsphysiologische Eigenschaften. Der Beschwerdegegner war gemäß Artikel 8 Absatz 1 HCVO nicht zulässig.

Die Nährstoffbezeichnung "Vitalstoffe" ist nicht im Anhang des HCVO gelistet und sollte daher nicht verwendet werden. Zudem entsprach die Anzeige nicht den im HCVO vorgesehenen Auflagen. Der Antragsgegner hatte daher bereits mitgeteilt, dass die in den Spirituosen enthaltene und als lebensnotwendig bezeichnete Substanz in einer dem Organismus zur Verfügung stehenden Weise vorliegt, die gemäß Artikel 5 Absatz 1 des HCVO vorgeschrieben ist.

Außerdem fehlte der in Artikel 6 Absatz 1 des HCVO geforderte wissenschaftliche Nachweis über die nährwert- und gesundheitsbezogene Angabe in der reklamierten Werbeträger. "Evaluation: Die so genannte Health -Claims-Verordnung (HCVO) reguliert die Nutzung von so genannten nährwert- und nährwert-bezogenen Aussagen in der Handelskommunikation, einschließlich allgemeiner Werbemaßnahmen zu Lebensmitteln und in Anzeigen.

Nährwertangabe " ist eine Aussage, die angibt, vorschlägt oder sogar indirekt zum Ausdruck bringt, dass ein Nahrungsmittel aufgrund der von ihm bereitgestellten oder nicht bereitgestellten reduzierten oder erhöhten Mengen an Nährstoffen oder anderen Stoffen, die es in reduzierten oder erhöhten Mengen enthalten oder nicht enthalten ist, besonders gute ernährungsphysiologische Eigenschaften aufweist.

Unter gesundheitsbezogenen Aussagen versteht man solche, die einen Bezug zwischen einer Kategorie von Lebensmitteln, einem Nahrungsmittel oder einem seiner Inhaltsstoffe auf der einen Seite und der gesundheitlichen Situation auf der anderen Seite erklären, suggerieren oder sogar indirekt implizieren. Behauptungen zur Verringerung eines Gesundheitsrisikos sind Behauptungen, die erklären, suggerieren oder sogar indirekt zum Ausdruck bringen, dass der Konsum einer Nahrungsmittelkategorie, eines Nahrungsmittels oder einer Lebensmittelzutat einen signifikanten Rückgang des Risikofaktors für die Entstehung einer Erkrankung beim Menschen bewirkt.

Es ist nicht unstrittig, wenn ein Gesundheitsanspruch im vorgenannten Sinn vorkommt. In Teilen der Fachliteratur (Meisterernst, WRP 2010, 481, 485) wird die Ansicht vertreten, dass solche Begriffe, bei denen die Erwartungshaltung eines gesundheitsfördernden Effektes aus Verbrauchersicht mitschwingt, nicht als gesundheitsbezogen eingestuft werden sollten.

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