Spirulina Eisen

Espirulina Eisen

Jodfreie, grüne Süßwassermikroalgen (Spirulina platensis) mit organisch gebundenem Chlorophyll und natürlich vorkommendem Eisen. Der Körper erkennt Spirulina als Nahrung und die Zellschichten von Spirulina sind absolut kompatibel, so dass das in Spirulina enthaltene Eisen leicht aufgenommen werden kann. Spirulina Mikroalgen von Life Light Iron sind eine Spezialität mit organisch gebundenem Eisen als Nahrungsergänzung bei erhöhtem Eisenbedarf. Zur Vorbeugung von Eisenmangel gibt es eine Supernahrung, die Sie als Nahrungsergänzung einnehmen können: Der Spurenelement-Eisen ist während des Wachstumsprozesses natürlich an die spiralförmige blau-grüne Mikroalge Spirulina gebunden.

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Die Spirulina als Nahrungsergänzungsmittel? Die Spirulina ist in aller Munde. Was? Wo ist Spirulina? Die mit wertvollen Inhaltsstoffen gefüllte Microalge Spirulina plensis (heute: Artrospira platensis) wurde in deutschsprachigen Fachzeitschriften bis heute kaum genannt. Die japanischen, französischen, russischen und amerikanischen Wissenschaftler haben dagegen längst eine Vielzahl von positiven Auswirkungen auf das Wohlergehen und die Leistungsfähigkeit erkannt.

Man erforscht das große Potenzial von Spirulina im Kampf gegen schwere Erkrankungen, vor allem gegen die Krebserkrankung. Zu den Zyanobakterien, die auch blaugrüne Alge genannt werden, gehört die Spiralmikroalge Spirulina. Die Spirulina hat einen besonders großen Anteil an diesen Photosynthesepigmenten. Mikroalgen enthalten außerdem eine ganze Reihe von Mineralien und Proteinen, gesundheitsfördernden Enzymen und Antioxidanzien sowie den größten Eiweißgehalt aller Naturkost.

Spirulina und die heutige Blaualge oder Cyanobakterie kolonisierten die Welt für Billionen Jahre. Er lebt zum Beispiel in heissen Quellen oder in sehr heissen Salz- und Soda-Seen, darunter Spirulina. In salzhaltigem, hochalkalischem Salzwasser wächst die Microalge Spirulina vor allem in Mittel- und Westafrika wilder weise (Bild li., Blaupunkt).

Mit ihren besonderen Schnabeln filtrieren sie Spirulina aus dem flachen Nass. Spirulina wird seit jeher von der afrikanischen und der mexikanischen Population am Chadsee und am Texcoco-See konsumiert. Spirulina wird heute in so genannten Waterfarmen (Bild li., roter Punkt) in den Tropen und Subtropen in Naturseen oder in eigens dafür eingerichteten Bassins angebaut.

Für ein optimales Wachsen braucht Spirulina nicht nur viel Sonnenlicht und Hitze, sondern auch nur salzhaltiges Mineralwasser mit hohem pH-Wert von 9 bis 11 Im Unterschied zu wertvollem Frischwasser für die landwirtschaftliche Beregnung oder für die Trinkwasserversorgung ist solches brackiges Salzwasser oft in heissen Regionen reichlich vorhanden. Spirulina braucht auch keine chemisch-synthetischen Stickstoffdüngemittel und keine Dünger.

Für das Weltklima von großer Wichtigkeit ist auch die Erkenntnis, dass bei der Herstellung von qualitativ hochwertigen Proteinen aus Spirulina keine klimaschädlichen Treibhausgase freigesetzt werden, sondern im Gegenteil sehr viel CO 2 bindet. Die Spirulina wird oft als Superfood bezeichne. Spirulina ist besonders reich an Nährstoffen, die aufgrund der heutigen Diät oder des Alltagsstresses leicht mangelhaft sind, wie Eisen, Selen, Vitamin C und E12.

Einige Mineralien können bereits mit 10 Gramm Spirulina, und das bei minimalem Kalorienverbrauch und geringer Fettversorgung, in erheblichem Umfang ausgenutzt werden. Spirulina ist daher mit nur 36 Kilokalorien in 10 Gramm auch für Menschen geeignet, die schnell essen oder Gewicht verlieren wollen. Die Gefahr einer solchen Aufnahme ist so gut wie ausgeschlossen, da die Erfahrung mit Spirulina für den menschlichen Verzehr in einigen Kulturkreisen seit Jahrhunderten und Jahrtausenden vorhanden ist.

Einige andere gesundheitsförderliche Stoffe, die zusammen als Antioxidanzien bekannt sind, sind in Spirulina im Überfluss vorzufinden. Spirulina enthält auch Stoffe (Sulfolipide und Polysaccharide), die in diversen pharmazeutischen Untersuchungen eine viel versprechende Wirkung gegen verschiedene Erreger, einschließlich HIV-Virus und Herpes, haben. Die Spirulina hat keine feste Zellenwand aus Cellulose, daher sind die Algen leicht bekömmlich.

Sämtliche Mineralien und Mineralien werden vom Organismus in optimaler Dosis absorbiert, da sie biologisch binden. Die Spirulina hat mit über 60% den größten Eiweißgehalt aller Naturkost. Der Proteinwert von Spirulina ist mit dem von Rindfleisch zu vergleichen. Allerdings belasten die Spirulina-Proteine den Organismus nicht mit Chlor. Die Mikroalgen verwenden wir jedoch nicht zur Erfüllung unseres Eiweißbedarfs, sondern nur als Ergänzungsfutter.

Die Spirulina ist reich an Vitaminpräparaten (Tabelle 1). Mit 2 bis 3 Gramm Einkommen pro Tag decken die Produkte den Verbrauch mit Proviant C und Mineralstoffen sowie allen anderen wertschöpfenden Inhaltsstoffen in Naturkost ab. Das Risiko einer Überdosierung, z.B. bei der Aufnahme von isolierten Lebensmitteln, ist nahezu ausgeschlossen.

Die Spirulina ist 20 -mal so viel Carotin wie Möhre. Bei höheren Gewächsen gibt es viel grössere, massivere, undurchsichtige Gebilde wie Blätter, Pflanzenwurzeln und Früchte, die kein oder viel weniger Blattgrün haben. Für die Blut- oder Erythrozytenbildung sowie für die Nervenfaserbildung ist natürlich die Verwendung von Vitaminen erforderlich. Der Nährstoffgehalt der kleinen Grünspirulinapillen ist sehr hoch.

Spirulina ist ein geeignetes Nahrungsergänzungsmittel für alle Menschen, die einen erhöhten Nährstoffbedarf haben, Belastungen und Belastungen unterliegen. Leistungssportler und Leistungssportler, psychisch und physisch Erwerbstätige, Frauen in der Schwangerschaft, Stillzeit, wachsende Kleinkinder, Rekonvaleszenten und ältere Menschen können durch die Anwendung von Spirulina ihre Leistung und ihren Gesundheitszustand anheben. Sogar als Astronautenfutter oder zur Ausstattung von Exkursionen werden Mikroalgen diskutiert.

Daher variiert der Gehalt an Spirulina je nach dem Mineralgehalt des Wasser, in dem es wächst. Spirulina beinhaltet neben den in Tafel 2 aufgelisteten Mineralien auch Schwerspat, Brom, Cobalt, Magnesium, Mangan, Moybdän, Nickel, Kupfer, Titan und Vanadin. Abb. 2: Spirulina hat einen hervorragenden Eisenanteil in gut tolerierter und leicht absorbierbarer Darreichungsform.

Algen haben 25 - 50 mal so viel Eisen wie Fleische. Der Eisendefekt ist der am häufigsten auftretende Mineralienmangel der Welt. Die Eisenzufuhr, insbesondere von Damen, kann kaum durch normales Essen abgedeckt werden. Außerdem werden Eisenergänzungen oft schlecht toleriert und zum Teil als gefährliche Stoffe eingestuft. Das Eisen ist in nahezu allen Nahrungsmitteln vorhanden, aber in der Regel nur in kleinen Dosen.

Generell gelten die Fleischprodukte als gute Eisenquelle. Organe sind eisenhaltiger, aber es gibt andere Ursachen gegen häufiges Konsumieren. Grünes Grüngemüse, Vollkorn -Produkte und Samen eignen sich als gute Eisenquelle für Veganer. Die Superlative in hohen Dosen (siehe Tab. 3) sind diese Stoffe, die heute für die Prävention und Behandlung diverser Erkrankungen von wissenschaftlichem Nutzen sind.

Deshalb bedeutet manche Spirulina-Tabletten mehr als eine große Dosis für Ihre eigene Gesundheist. Diese nehmen aggressiv wirkende Stoffe auf, die sonst die Membran oder die DNS beschädigen können. In einigen g Spirulina ist bereits die angegebene Dosis von 15 mg Carotin zur Vermeidung verschiedener Krebserkrankungen inbegriffen. Als vielversprechend für die Begleittherapie gilt beispielsweise die Wirkung von Spirulina, die mittlerweile auch in Studien mit Patienten zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte nachgewiesen wurde.

Doch die Stimulierung des Zellwachstums von weissen Blutzellen oder auch von Naturkillerzellen, nach nur einer kurzen Spirulina-Aufnahme, wird von den Wissenschaftlern nicht nur dem Beta-Carotin zugeschrieben. Möglicherweise ist der Erfolg des Einsatzes von Spirulina bei Strahlenkranken in Rußland auf seinen erhöhten Gehalt an Phycocyanin zurückzuführen. Entsprechende Resultate, die eine Stimulierung des Abwehrsystems und die Ausbildung von rotem und weißem Blut durch Spirulina aufzeigen, liegen auch aus den Ländern Japans, Mexikos und der Vereinigten Staaten vor.

Unbeheizte Nahrungsmittel sind immer enzymatisch und werden daher als gesundheitsfördernd eingestuft, einschließlich Spirulina. Gammalinolensäure in Spirulina ist eine Seltenheit unter den Omega-6-Fettsäuren, die sonst nur in Hanf-, Raps-, Nachtkerzen- und Borageölen zu finden ist. In den Mikroalgen sind 10 bis 12% Fette, mehr als die Haelfte davon ungesaettigte Fettsaeuren und knapp 1% Gamma-Linolensaure vorhanden.

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