Spirulina Gerstengras test

Gerstengrastest mit Spirulina

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Gerste Gras - Das beste Essen auswählen

Das Gerstengras ist eines der wertvollsten Nahrungsmittel auf unserem Planet. Die spezielle Kombination von Vitalstoffen in Verbindung mit einer außergewöhnlichen Dichte an Nährstoffen macht Gerstengras nicht nur zu einem wunderbaren Nahrungsmittel, sondern auch zu einem äußerst wirksamen Gegenmittel. Jüngste Untersuchungen haben gezeigt, dass Gerstengras die Beschwerden der Darmkrankheit Colitis ulcerosa mildert, den Cholesteringehalt reduziert und auch krebshemmende Stoffe beinhaltet.

Gerstensaft (Hordeum vulgare) zählt - wie viele andere Getreidesorten - zur Gruppe der Süßgräser. Wenn man das Getreide in den Boden einpflanzt, entsteht im Handumdrehen ein langgestreckter, begrünter Stiel - das Gerstengras. Das Gerstengras kombiniert eine so einmalige Mischung aus Nähr- und Vitalstoffen, Mineralien, sekundären Pflanzeninhaltsstoffen und Antioxidanzien, dass kaum ein Nahrungsmittel zu bekommen ist, das hier auch nur ansatzweise vorkommt.

Das Gerstengras enthält mehr Mineralien, mehr Spurenelemente, mehr Vitamin, mehr Chlorophyll, weniger Bioflavone und mehr Fermente als jede andere analysierte grüne Pflanze. In Hagiwara's Studie zum Beispiel hat Gerstengras mehr als herkömmliche Nahrung geliefert: Dabei entdeckte er die bisher ausgeglichenste Nährstoff-Konzentration aller bisher geprüften Gewächse in den blättrigen Gerstenblättern.

Dabei ist Gerstengras eines der Grundnahrungsmittel, das uns zur Auswahl steht. Das Gerstengras beinhaltet auch eine hochaktive Substanz namens Proanthocyanidin. Gerstengras verringert auf diese Art und Weise die Gefahr von Entzündungskrankheiten, Entzündungen und Krebstodes. Weil auch die Gefäßwände zum Teil aus Fasereiweißen aufgebaut sind, ist diese Substanz allein ein wichtiges Element der kardiovaskulären Prophylaxe bei Gerstengras.

Das Gerstengras reduziert auch den Cholesterinwert und verhindert so Herzinfarkte und Schlaganfälle an mehreren Stellen gleich. Wissenschafter des Ernährungsministeriums des China Medical Colleges in Taiwan berichten, dass Gerstengras das LDL-Cholesterin mindert. Sie verabreichten 15 g Gerstengras-Extrakt an eine Patientengruppe von 36 Personen (alle mit hohem Cholesterinspiegel).

Zugleich stellten die Forscher fest, dass auch die Anzahl der im Gehirn umlaufenden, gesundheitsschädlichen Radikalen deutlich gesenkt werden konnte. Zudem sollte die Versorgung mit Vitaminen C und C optimiert werden, da die oben genannten Studien ergeben hatten, dass die Verbindung von Vitaminen C (Früchte), Vitaminen C (Nüsse, Pflanzenöle) und Gerstengras die besten Auswirkungen auf den Cholesteringehalt hat.

Aber Gerstengras ist nicht nur cholesterinsenkend. Außerdem verhindert es das wirklich Gefahren bringende an den Cholesterinspiegel, und zwar seine Oxydation, wie Wissenschaftler der Fu Jen Universität in Taipeh herausgefunden haben - um bis zu 36 Prozentpunkte (wenn man sich für das Öl als Kochöl zusammen mit Gerstengras entscheidet). Mit Gerstengras wurden einige Untersuchungen mit Typ-2-Diabetikern vorgenommen.

Dieser Personenkreis ist dafür besonders geeignet, da er oft viele verschiedene Risiken hat. Sie hat einen hohen Cholesterinwert und natürlich auch einen hohen Blutzucker. Gerstengras kann sich sehr gut auf den Blutzucker- und Cholesteringehalt auswirken, daher ist das Pulvergetränk aus grünem Gerstengras eine sehr empfehlenswerte Nahrungsergänzung für Diabetespatienten. Alle Testpersonen (alle Typ-2-Diabetiker) bekamen mehr als zwei Monaten lang 1,2 g Gerstengraspulver/Tag.

Verglichen mit der Steuergruppe, die ohne Gerstengras auskommen musste, war nicht nur der Blutzuckerwert der Gerstegrasgruppe, sondern auch ihr Cholesterinspiegel nach den geplanten zwei Lebensmonaten deutlich zurückgegangen. Eine wichtige Ursache für die sehr interessante Wirkungsweise von Gerstengras könnte der Reichtum an Antigenen sein. Ainsi, l'homme et l'homme im Gerstengras die seltenen antioxidantien in Form von Antioxydantien in Form von Kapseln wie z. B. Kapseln, Lutonarinen und sechs weiteren aus der Gruppe.

Wie die an dieser Untersuchung teilnehmenden Forscher des Instituts für Umwelttoxikologie der Universität von Kalifornien erläuterten, könnte diese Antioxidationswirkung von Gerstengras bei allen mit dem oxidativen Streß verbundenen Erkrankungen eingesetzt werden. Noch vor kurzem ist es Forschern an der School of Bioresources, University of Andong in Korea, gelungen, einen weiteren Anhaltspunkt zu diesem letzten Aspekt zu gewinnen, und zwar die Feindseligkeit von Gersten gegenüber Krebs.

Aus dem sehr jugendlichen Gerstengras, dem Gerstensämling, wurde eine äußerst wirksame Pflanzensubstanz isoliert. Das Gerstengras hat andere schützende Mechanismen auf Vorrat. Neben den oben erwähnten nützlichen proanthocyanidins beinhaltet es zum Beispiel auch das sogenannte Glykosylisovitexin. Auch bei Sonnenbestrahlung bleibt die schützende Wirkung von Glykosylisovetixin erhalten, während sich hier das Vitamingehalt schnell zersetzt, so dass Gerstengras - auch wegen seines höheren Beta-Carotingehalts - bei der Vorbereitung der Sommer-UV-Strahlung (idealerweise zusammen mit Astaxanthin) ein äußerst nützliches Mittel sein kann.

Dass Gerstengras nicht nur ein wenig Mondlicht beinhaltet, sondern auch eine außergewöhnliche Konzentration, haben die genannten Koreaner an der Andong University entdeckt. Dies könnte auch der Anlass sein, warum Gerstengras nicht nur bei Haut-, sondern auch bei Prostata- und Brusterkrankungen ein positives Ergebnis hat.

Bisher gab es bei der Behandlung von Krebserkrankungen der Prostata nur Erfahrungen von Patientinnen und Patienten, die sich durch eine drastische Veränderung ihres Lebensstils und die Aufnahme von Gerstengrasgetränken von ihrer Erkrankung erholen konnten. Der heilende Effekt auf die Brustkrebserkrankung wurde dagegen in Laborexperimenten festgestellt. Es wurde festgestellt, dass aus der gekeimten Braugerste in Gegenwart von Lungenbläschen keine Krebszellen mehr wachsen.

Natürlich sind noch weitere Forschungen zur krebshemmenden Auswirkung von Gerstengras auf den Menschen notwendig. Dagegen ist die Studiensituation bezüglich der Auswirkungen von Gerstengras auf die Gesundheit des Darms bereits jetzt klar besser: Die Colitis Ulcera ist eine chronisch entzündliche Darmkrankheit, die mit schweren Magenschmerzen, Flatulenz, Darmblutungen, Durchfallerkrankungen ( "Stuhlinkontinenz") und damit einer unzureichenden Versorgung mit Vitalstoffen und Nährstoffen einher geht.

Da die konventionelle medizinische Therapie der Colitis cruris ist in der Regel vergleichsweise nebenwirkungsarm, sollte jede Möglichkeit genutzt werden, die Beschwerden besser zu mildern. In einer Untersuchung der Abteilung für Nahrungs- und Futtermittel, Tokio, wurden 18 Patientinnen und Patienten mit Colitis Ulcera untersucht. Während vierwöchiger Aufenthalte erhielten die Probanden zur Halbzeit die üblichen entzündungshemmenden Medikamente, während die andere Halbzeit 30 g pro Tag ein Nahrungsergänzungsmittel aus keimender Braugerste einnahm.

Die Gerstengruppe meldete am Ende der Untersuchung signifikante Besserung der Beschwerden. Untersuchungen ergaben auch, dass die Aufnahme des Gerstenkeimpräparats im Verdauungstrakt der Betroffenen zu einer erhöhten Zahl von freundlichen Bakterien im Verdauungstrakt führte. Therapien mit keimender Braugerste haben das Potenzial, die Wirksamkeit von Kolitis zu mindern.

Nach unserer Einschätzung werden diese Resultate bald zum Gebrauch von Gerstengras als neue adjuvante Therapie bei Colitis Ulcerosa führen. Das gekeimte Gersten- oder Gerstengras wirkt sich nicht nur positiv auf die Darmflora aus. Die Colitis Ulcera ist mit einer schweren Beeinträchtigung der Darmflora und einer gleichzeitigem Anreicherung von Toxinen im Verdauungstrakt verbunden.

Das Gerstengras oder die angekeimte Braugerste fördern die Entwicklung einer bakterienfreundlichen Umgebung im Digestionssystem. Das Gerstengras oder auch Keimgerste vermindert auch das sogenannte Epithel NF-k, eine entzündungsfördernde Substanz, die für die typischen chronischen Entzündungsprozesse der Colitis ulcerosa des Darms zuständig ist. Das Gerstengras oder die keimende Braugerste regulieren den Wasserhaushalt des Darms, was den Durchfall weniger häufig macht.

Das Gerstengras oder die keimende Braugerste enthalten sowohl ein spezielles Eiweiß als auch einen speziellen Nahrungsfaserstoff (Hemicellulose). Das Gerstengras ist sehr chlorophyllreich und bietet daher alle Möglichkeiten des Blattgrases. Weil eine der potenziellen späten Folgen der Colitis Ulcerative Colitis der kolorektale Krebs sein kann, ist die Prävention in dieser Hinsicht sicherlich nicht überzogen.

Das Gerstengras ist das bevorzugte Futter für Candida-Pilzinfektionen. In einigen Fällen wurde auch gekeimtes Gerstensaft (aktivierte Gerste) erwähnt. Das ist eine Gerstensaft, der etwa zwei Tage lang in einem Wasserbad getränkt und dann noch einige Tage lang ausgekeimt wurde, bevor er trocknet und zermahlen wird. Im Falle von Darmbeschwerden kann die Kombination von aktiviertem Gersten- UND Gerstengras mit einem Naturheilkundigen erörtert werden.

Aber auch Gerstengras wirkt anscheinend ganz besonders antidepressiv. Gerstengras kann wie Antidepressivum viele Seiteneffekte haben. Doch während es zu einer Reizung des Verdauungssystems, zu Herzrhythmusstörungen und Fettleibigkeit kommen kann, schützen Gerstengräser - wie Sie heute wissen - den Organismus und vor allem das Magen-Darm-System und die Herzen.

Der eigentliche antidepressive Wirkungsmechanismus von Gerstengras ist noch nicht bekannt. Allerdings soll es sich von dem der Pharmazeutika unterscheiden (was wahrscheinlich auch den Mangel an schädlichen Begleiterscheinungen von Gerstengras erklärt). Auch mit einer Tryptophan-reichen Diät (das Hirn produziert das Glückshormon Serotonin aus Tryptophan) und mit der hier beschriebenen Serotoninerhöhung kann die stimmungssteigernde Wirksamkeit von Gerstengras verstärkt werden:

Das Gerstengras kann verhältnismäßig leicht angebaut werden. Die Gerstensamen übernachtend ins Trinkwasser geben. Hydrokulturen haben den großen Vorzug, dass man später - wenn man gekeimtes Gerstengras, also kein Gerstengras, produzieren will - die ganze Anlage einschließlich der Wurzel nutzen kann. Die gekeimten Gerstenkeime können nach drei Tagen als Salat- oder Gemüsebeilage ernten werden.

Das Gerstengras kann nun in unterschiedliche Speisen (Salate, Frischkäse, Saucen, Suppe, etc.) zerkleinert werden. Gerstengras schmeckt besonders kräftig, so dass es leicht mit anderen Fruchtsäften (siehe nachstehende Rezeptur ), in grünen oder fruchtigen Fruchtsmoothies mischbar ist. Wenn Ihnen das alles zu aufwendig ist, können Sie Gerstengras oder Gerstensaft in Form von Pulver erhalten.

Qualitativ hochwertige Gerstengräser und natürlich Gerstengrassaftpulver werden bei tiefen Außentemperaturen produziert, so dass der überwiegende Teil aller herrlichen Zutaten auch in Pulverform von Gerstengras oder Gerstengrassirup zu finden ist. Graupengras oder Graupensaft? Worin besteht der Unterscheid zwischen Gerstengras und Gerstensaft? Gerstengras sorgt für einen höheren Fasergehalt.

Gerstengras-spezifische Nahrungsfasern sind - im Unterschied zu einigen Nahrungsfasern aus Cerealien und Pulsen - besonders gut toleriert und haben eine sehr harmonisierende Wirkung auf die Verdauung. Aufgrund des höheren Ballaststoffgehalts sind die anderen aktiven Substanzen des Graupengrases in der Naturdosis und nicht in der höheren Dosierung vorhanden, wie es bei Gerstengrassäften der Fall ist.

Damit ist das komplette Gerstengras oder Gerstenpulver für Menschen geeignet, die nicht nur ihre allgemeine Gesundheit fördern wollen, sondern auch Verdauungsprobleme wie chronischer Diarrhö e, Reizdarmsyndrom, Flatulenz, etc. haben. Gerstengras-Saft dagegen ist fast ohne Ballaststoffe und bietet somit die für Gerstengras typischen wertvollen Antioxidanzien und lebenswichtigen Stoffe in höheren Konzentrationen.

Gerstensaft ist daher besonders zu empfehlen, wenn Sie die antioxidative Wirksamkeit von Gerstensaft genießen wollen, d.h. wenn Sie Ihre Zellengesundheit erhöhen, die Blutgefäße vor Belägen bewahren, Alterungsvorgänge verzögern und Ihre Laune aufheitern wollen. Gerstensaft enthält auch mehr als Gerstengras und ist daher besser für die Magnesiumoptimierung gerüstet.

Gerstengrasmehl kann leicht in Säften oder beigemischt werden. Ein Esslöffel Gerstengras wird mit einem großen Gläschen vollgepumpt. Mit einer zusätzlichen Portion echter Bio-Vanille wird Ihr Gerstengrasgetränk nicht nur zu einem gesundheitsfördernden, sondern auch zu einem süßen und exotischen Erlebniss. Genießen Sie Ihren Gerstengrasdrink zwei- bis dreifach am Tag, am besten vor den Speisen oder als Snack.

Auch in Salatsaucen, Dips, Brotaufstrichen, Energiekugelrezepten und vielem mehr kann das Gerstengras Pulver beigemischt werden.

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