Spirulina Inhaltsstoffe

Zutaten für Spirulina

Im Gegensatz zu Algen mit harten Zellwänden machen die weichen Membranen von Spirulina sie sehr leicht verdaulich. Lesen Sie hier, welche Inhaltsstoffe Spirulina hat, wie sie wirkt und wie Spirulina eingenommen wird. Das Besondere an Spirulina-Algen auf einen Blick: Spirulina-Alge enthält folgende Vitalstoffe / Inhaltsstoffe: Angaben zu den Inhaltsstoffen von Bio-Spirulina-Algen als ausgewogenste Nahrungsquelle.

Spiritus - Alge, Effekt, Nebenwirkungen, Inhaltsstoffe

In der proteinreichen Spirulina-Alge sind Stoffe enthalten, die in der Erforschung auf immunstimulierende und allergene Wirkungen hin erforscht werden. Außerdem sollen die Spirulina-Wirkstoffe antiviraler Natur sein, Mundkrebs vorbeugen und die Konzentration des Blutfetts günstig beeinflussen. Die Spirulina hat eine entgiftende Auswirkung auf die Schwermetallvergiftung im Tiermodell. Bislang gibt es nur begrenzte Forschungen aus dem Klinikbereich, so dass ein Spirulina-Effekt beim Menschen nicht ausreicht.

Als weitere Algen gelten Chlorella-Algen, die für ähnliche Zwecke eingesetzt werden, aber nicht so gut erforscht sind wie Spirulina. Spirulina-Algen sind ein nährstoff- und eiweißreiches Nahrungsmittel, das in einigen Regionen der Erde als Teil der Nahrung verzehrt wird. Spirulina-Eiweiß (50-70% Proteingehalt) beinhaltet alle essenziellen Fettsäuren und ist angereichert mit BCAA.

In der Algen enthalten ist die fetthaltige Gamma-Linolensäure (GLA), der eine ziemlich antiinflammatorische Funktion zuerkannt wird. Immunstimulierende Wirkungen von Spirulina-Algen stehen im Mittelpunkt der meisten Untersuchungen. Bei Menschen und MÃ??usen stimuliert die Spirulina die AktivitÃ?t von Macrophagen (Makrophagen) und natÃ?rlichen Mörderzellen ( "NK-Zellen"), an der BekÃ?mpfung von infektionsfÃ?higen und krebserkrankten Hautzellen.

Die immunostimulierende Wirksamkeit eines besonderen Spirulina-Extrakts (Immulina®) wurde in einer früheren Veröffentlichung aus dem Jahr 2001 als 100 bis 1000 mal wirksamer beschrieben als das wohlbekannte Mittel zur Immunzellenaktivierung (Monozyten) bei der Immunostimulation. In zwei Untersuchungen hat Spirulina zu einem Zuwachs an weissen Blutzellen (Immunzellen), mehr Blutfarbstoff (Sauerstofftransport) und einer Verminderung des entzündungsförderlichen Interleukin-6 (IL-6) sowie einer Zunahme des antiinflammatorischen Interleukin-2 geführt. Spirulina wirkt damit der Immunsensitivität entgegen. 2.

Ein paar Untersuchungen mögen auf einen bestimmten Effekt hinweisen, aber sie sind keine Beweise. Eine aktuelle Untersuchung mit Athleten aus dem Jahr 2018 hat untersucht, ob die Aufnahme von Spirulina einer durch das Sport hervorgerufenen Schwächung des Immunsystems entgegenwirkt. Den Athleten wurden 1500 Milligramm Spirulina-Pulver eingenommen. Die Spirulina verbessert die antiseptische Abwehrkraft und verhindert, dass die für die Bakterienabwehr erforderlichen Naturkillerzellen und ?-?-T-Zellen durch physische Belastung verdrängt werden.

In einer Qualitätsstudie verringerte die Spirulina die Beschwerden der Rhinitis durch Linderung der typischen Allergieantwort des Abwehrsystems. Calciumspirulan aus Spirulina-Algen wirkt offenbar unmittelbar hemmend auf das Vordringen und die Proliferation verschiedener Erreger ( "Herpes", menschliches Zytomegalievirus, Maserne, Schimmelpilze, Grippe, HIV-1).

Allerdings empfehlen einige Wissenschaftler Spirulina als Nahrungsergänzungsmittel zur HIV-Therapie, da es die Empfindlichkeit gegenüber anderen für die Behandlung von Aidskrankheiten typischen Krankheiten verringern kann. Unter Spirulina vollständig reduziert oder beseitigt die Verletzungen im Mund (Leukoplakie) durch Alkohol in der Mehrheit der Menschen Kautabak verursacht. Bei mehreren medizinischen Untersuchungen hat Spirulina die Blutfettwerte verbessert.

Spirulina war im tierischen Modell schützend und entschlackend gegen die Vergiftung mit schweren Metallen (Cadmium, Blei, Quecksilber) und reduzierte die genotoxische Wirkung dieser Stoffe. Spirulina hat in einer Untersuchung mit Athleten die Leistungsfähigkeit der Ausdauer beim Sprinten auf dem Rad signifikant gesteigert. Die Spirulina ist im Allgemeinen ein sicherer Nahrungszusatz, sollte aber nicht von Menschen mit Autoimmunerkrankungen oder Phenylketonurien verwendet werden.

Wichtiger Hinweis: Einige Spirulina Algenanbieter machen mit irrealistischen Versprechungen auf die vielen, bedeutungslosen Zellkulturen aufmerksam (Spirulina das Krebsmittel, Wunderheilmittel etc.). Die Spirulina ist ein interessanter Nahrungsergänzungsstoff, der zwar gesundheitsfördernd sein kann, aber kein Wirkstoff.

Lediglich ein kleiner Teil der medizinischen Untersuchungen an Spirulina ist von ausreichender Qualität, um Schlussfolgerungen zu treffen. Effektivität von Spirulina beim Menschen: Nach Ansicht der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) ist Spirulina bei gesunder oder kranker Bevölkerung durch medizinische Untersuchungen nicht erwiesen.

VorsichtNicht nehmen, wenn Sie gegen eine Algenallergie sind. Die Spirulina ist sehr eisenreich, und sollte nicht im Übermaß eingelassen werden. Spirulina 5 Gramm deckt fast den Tagesbedarf an Blei. Die Spirulina (Arthrospira plensis oder Spirulina plensis, Spirulina maxima) ist eine mikroskopisch kleine und fadenförmige Einzellalge. Die Spirulina wurde bereits von den Mexikanern als Nahrungsmittel verwendet und wird heute vor allem in der Arabischen Halbinsel als Trockenbrot (Dihe) zubereitet.

In Zeiten des Hungers war diese die einzige Nahrung für einige afrikanische Stämme (2). Nährwertangaben können je nach Spirulina-Typ, Wachstumsbedingungen, Ertrag und Vorbereitung variieren. Gewöhnlich enthalten die getrockneten Meeresalgen 50-70% Eiweiß, 6-13% Fett, 4-6% Nucleinsäuren und 2-5% Mineralstoffe. Spiritusalgen haben einen höheren Eiweißgehalt als Fleischerzeugnisse, Eier und pflanzliche, eiweißreiche Sojaquellen.

Die Spirulina ist eine komplette Proteinquelle, da sie alle essenziellen Fettsäuren beinhaltet, insbesondere die muskelaufbauende BCAA ( "branched chain amino acids") leucine (11% aller Spirulina Aminosäuren), valine (8%) und isoleucine (7%) (3). Trotzdem ist Spirulina im Aminosäureprofil allen anderen Pflanzenquellen, wie z.B. Leguminosen (4, 5), weit voraus. Bei Spirulina beträgt die Eiweißqualität, die durch die effiziente Einarbeitung der Proteine einer Proteinquelle in das eigene Körpergewebe bestimmt wird (Ergebnisse z.B. beim Muskelaufbau), 1,8-2,6 Zum Vergleich: Die Eiweißqualität von Milcheiweißkasein ist mit 2,5 und die von Getreide nur 1,15 (3) vergleichbar hoch.

Die Spirulina beinhaltet, je nach Typ, zwischen 10 und 50% Gamma-Linolensäure (GLA), bezogen auf das Gesamtfett. Die Spirulina ist eines der nahrhaftesten Nahrungsmittel (9). Die Spirulina ist auch sehr stark an Phykobilinen, den an der Fotosynthese beteiligten Eiweißen, ernährt. Die beiden Eiweiße haben eine stark antioxidierende Funktion, sie fördern die Eliminierung von Freier Radikale und bewahren so empfindliche Zellkomponenten wie DNS und Fette vor Schädigungen.

Die Spirulina stimuliert die Tätigkeit der natÃ?rlichen Mörderzellen ( "NK-Zellen") und des Fressfells, die an der BekÃ?mpfung von Infektionen und Krebspatienten mitwirkt. Spirulina kann bei Älteren das Altersimmunsystem anregen und bei Allergikern eine beruhigende und entzündungshemmende Funktion haben. Es gibt seit vielen Jahren anekdotenhafte Meldungen über eine immunverstärkende Auswirkung von Spirulina. Dieser Effekt wurde in diversen Versuchen untersucht, zum Teil in medizinischen Versuchen, Tierversuchen oder Zellkultur.

Im Rahmen einer Untersuchung wurde den Probanden ein Spirulina-Wasserextrakt zu sich genommen, eine Blutprobe entnommen, die Abwehrzellen mit den Bakterienbestandteilen in Berührung gebracht und die Immunantwort bestimmt. Bei mehr als 50% der Patienten stimulierte die Spirulina die Tätigkeit der natÃ?rlichen Killerzelle (NK-Zellen). Bei einer anschließenden Untersuchung mit MÃ??usen stimulierte ein Spirulina platensis-Extrakt die Anti-Krebs-AktivitÃ?t von NK-Zellen gegen ein zersplittertes Melanom (schwarzer Hautkrebs) (13).

Schon 2001 führten Wissenschaftler aus dem Kopenhagener Raum Experimente mit einem Spirulina-Extrakt durch, bei denen aus den Algen die hochmolekularen Polyzucker extrahiert und zur Immunstimulierung von Einzellerzellen verwendet wurden. Dabei wurde festgestellt, dass dieser so genannte Immulina®-Extrakt die 100 - bis 1000-mal aktiveren Moleküle aktiviert hat als die damals für die immunstimulatorische Krebsbehandlung verwendeten aktiven Substanzen (14).

In einem anderen Forschungsinstitut wurden diese Resultate durch eine Untersuchung mit menschlichen Einzellern bestätigt, die bereits durch sehr kleine Anteile des Spirulina-Extrakts inaktiviert wurden. Eine aktuelle Untersuchung mit Athleten aus dem Jahr 2018 hat untersucht, ob die Aufnahme von Spirulina einer durch das Sport hervorgerufenen Schwächung des Immunsystems entgegenwirkt. Den Athleten wurden 1500 Milligramm Spirulina-Pulver eingenommen.

Die Spirulina verbessert die antiseptische Abwehrkraft und verhindert, dass die für die Bakterienabwehr erforderlichen Naturkillerzellen und ?-?-T-Zellen durch physische Belastung verdrängt werden (46). Im Rahmen einer nicht Placebo-kontrollierten Untersuchung erhielten ältere Menschen 12 Monate lang Spirulina-Algen als Nahrungsergänzungsmittel. Sie schlussfolgerten, dass die Spirulina-Behandlung bei altersbedingtem Immundefekt und Blutarmut hilfreich sein könnte (18).

Bei einer Doppelblindstudie mit älteren Koreanern (60-78 Jahre) wurden 6 g/Tag Spirulina für 16 Wochen verabreicht. Bei älteren Patientinnen, die in einer Untersuchung 7,5 Gramm Spirulina pro Tag zu sich nahmen, konnte die Menge an IL-6 im Plasma reduziert werden (20). In einer Doppelblindstudie, in der 2 Gramm Spirulina platt is in Form von Tabletten pro Tag genommen wurden, hat Spirulina die Beschwerden der Allergiker gelindert.

Bei einer weiteren Untersuchung erhielten Patientinnen mit allergischer Rhinitis 12 Monate lang 2 Gramm Spirulina/Tag. Möglicherweise wirken aktive Inhaltsstoffe aus Spirulina gegen die Entstehung von IgE-Antikörpern und vermindern so die sofortige Allergie, wie z.B. bei allergischer Rhinitis. Spirulina-Bestandteile (Immulina®) in einem Versuch mit Abwehrzellen reduzierten die Histaminfreisetzung aus Mast-Zellen und damit die daraus resultierende Allergie (47).

Abgesehen von Zeichen einer stimulierenden Auswirkung auf das Abwehrsystem, scheint es so, als ob Komponenten von Spirulina-Algen die Virusvermehrung während einer Entzündung inhibieren. Eine gewisse Mehrfachzuckerung aus Spirulina-Algen, von ihren Forschern "Calciumspirulan" genannt, zeigt eine anti-virale Wirksamkeit in Zellkulturexperimenten und bei Tierversuchen (3). Calciumspirulan verhindert die Verbreitung von umhüllten Computerviren, einschließlich:

Kalziumspirulan hemmt die Bindungen und das Einschleusen von Krankheitserregern in die menschlichen Körperzellen und ist wirksamer als Dextransflat ((24)). Calciumspirulan könnte daher ein interessantes Ausgangsmaterial für die Herstellung antiviraler Medikamente sein (24). Calciumspirulan ist nicht der alleinige virenhemmende Bestandteil von Spirulina-Algen. Die Proteine Allophycocyanine aus Spirulina wirken der Invasion der Zelle durch das Darmvirus entgegen (25).

Schwefelgebundene Speisefettsäuren (Sulfoplipide) machen 2-5% der Spirulina-Masse aus und verhindern die Proliferation von HI-Viren durch Beeinträchtigung der Funktionen des Virusenzyms Rücktranskriptase (26). Unglücklicherweise gibt es kaum Humanstudien über die antivirale Wirksamkeit von Spirulina (siehe dazu auch: AIDS und T-Zellen). Statistischen Untersuchungen zufolge könnte dies eine antivirale Auswirkung auf die dort verbrauchten Spirulina-Algen haben (27).

Spirulina Algenkomponenten beeinflussen T-Zellen nach einigen Untersuchungen, aber die Angaben sind gegensätzlich. Mangelernährte Menschen mit einer HIV-Infektion wurden in einer Untersuchung mit Spirulina und entsprechenden Medikamenten versorgt. Die Zahl der betroffenen T-Helferzellen in der Spirulina-Gruppe hat sich nach 3 Monate im Vergleich zu den Zahlen in der Sojagruppe verdoppelt.

Mit Spirulina nahm die Viruslast ab. Ob diese Verbesserung allein auf den höheren Proteingehalt und die hohe Nahrungsdichte von Spirulina oder auf eine direktere, antivirale Auswirkung zurückzuführen ist, ist nicht klar (28). Eine ähnliche Untersuchung mit HIV-positiven Kinder konnte Spirulina den vermehrten Einsatz von T-Helferzellen partiell fördern (29). Unglücklicherweise konnten diese Resultate nicht in einer Doppelblindstudie unter Placebokontrolle nachgewiesen werden, in der die Frau ohne weitere, herkömmliche HIV-Therapie keinen Zugang zu T-Helferzellen durch die Verabreichung von Spirulina-Kapseln erreichte.

Allerdings hatten diese beiden weniger Infektionskrankheiten als diejenigen, die Spirulina nicht einnahmen (30). Wirksame Substanzen aus Spirulina können prinzipiell auf drei Arten gegen die Entstehung von Tumoren wirken: und eine unmittelbare Wirkung gegen degenerierte Körperzellen. So wurde in den 1980er Jahren eine hochinteressante Untersuchung veröffentlicht, in der ein Spirulina- und Dunaliella-Algenextrakt an Hamster mit Mundkrebs appliziert wurde.

Dieselben Wissenschaftler haben auch in einer anderen Veröffentlichung gezeigt, dass ein Spirulina- und Dunaliella-Extrakt die Entwicklung von Mundkrebs bei einem Hamster vollständig unterbinden oder reduzieren kann, obwohl die Versuchstiere mit einer krebserregenden Substanz in Berührung gekommen sind (32). Es folgte eine plazebokontrollierte Doppelblindstudie mit Tabakverbrauchern, die regelmässig Kautabak konsumieren und Leukoplakia ausbilden.

Bei 45% der Patienten führt die Aufnahme einer kleinen Spirulina-Gruppe ( "Spirulina fusiformis", 1g/Tag) zu einer vollständigen Wundregression, während in der Placebo-Gruppe nur 7% eine Verbesserung zeigen. Benutzer, die die Spirulina nach der Untersuchung nicht mehr einnahmen, hatten die selben Verletzungen durch den Tabakkonsum weitgehend wieder entwickelt (33).

Interessant ist, dass schon eine kleine Dosierung pro Tag ausreicht, um diesen Effekt zu erreichen, da die meisten Nahrungsergänzungsmittel eine Dosierung von 1,5-5 g Spirulina pro Tag bereitstellen. Spirulina stimulierte bei MÃ??usen mit einem bereits metastasierten ( "schwarzen Hautkrebs") die AntitumoraktivitÃ?t von natÃ?rlichen Krebszellen (Immunzellen) (13). Im Rahmen einer Versuchsreihe an einer Zellkultur wurden über Jahre hinweg unterschiedliche Befunde zur Anti-Krebs-Wirkung des Eiweißes Phykocyanin aus Spirulina-Algen gesammelt:

Unglücklicherweise sind diese In-vitro-Experimente (an Zellkulturen ) nur ein Hinweis darauf, dass ein aktiver Stoff von Interesse sein könnte, aber sie sind keineswegs ein Beleg für die Wirksamkeit beim Menschen. Die Spirulina hat in mehreren medizinischen Untersuchungen eine Lipidsenkung gezeigt, die in der Regel Triglyceride, den Gesamtcholesterinspiegel und das schädliche LDL-Cholesterin reduziert.

Der antihypertensive Effekt konnte nicht in allen Fällen nachgewiesen werden. Der Einfluss von Spirulina-Algen auf Blutfette und -druck wurde in mehreren wissenschaftlichen Arbeiten mit recht guten Resultaten erforscht. In einer Doppelblindstudie in einer Placebo-kontrollierten koreanischen Klinik im Jahr 2008 wurde Spirulina bei älteren Teilnehmern (60-87 Jahre) in einer Tagesdosis von 8 g/Tag eingenommen.

Noch im selben Jahr wurde eine weitere medizinische Untersuchung in Mexico mit 4,5 Gramm Spirulina maxa über einen Zeitraum von 6 Wochen hinweg vorgenommen (34). Im Jahr 2014 wurde eine jüngere Untersuchung mit kretischen Damen und Herren im Alter von 37-61 Jahren vorgenommen. Nur 1 Gramm Spirulina platsis verbrauchten sie drei Mon.

Anders als in der Untersuchung in Mexiko änderte sich der Druck der Probanden nicht, sondern der von Triglyceriden und Cholesterinwerten: Triglyceride fielen um -16,3%, LDL-Cholesterin um -10,1% und der Gesamtcholesterinspiegel um 8,9%. Man kann davon ausgehen, dass Spirulina vermutlich einen Einfluss auf die Blutfette hat, ob sie den Druck im Blut beeinträchtigt, ist obsolet.

Nur in der Koreastudie wurde die doppelblinde Wirksamkeit von Spirulina-Algen (weder Wissenschaftler noch Teilnehmende wissen, wer das Mittel bekommt) mit einem Plazebo vergleichbar gemacht, das der goldene Standard in der medizinischen Untersuchung ist. Allerdings wurde eine solche Qualitätsstudie mit Spirulina bei Nierenkranken ( "nephrotisches Syndrom") mit sehr schlechtem Cholesterinspiegel und Blutfettwerten vorgenommen.

Wurde Spirulina zusätzlich zu den herkömmlichen Arzneimitteln eingenommen, verringerte sich der Gesamtcholesterinspiegel um -65%, der LDL-Cholesterinspiegel um -54% und die Triglyceride um -200% mehr als mit dem Medikament allein (35). Obwohl eine solche einschneidende Auswirkung auf die Krankheit der Teilnehmer der Studie zurückgeht, ist sie trotzdem von Interesse, da eine einfache Nahrungsergänzung solche Resultate zeitigen kann.

Spirulina-Komponenten haben im Tierversuch eine direkte Schutzwirkung auf das Herz gezeigt. Bei der Verabreichung von Spirulina-Algen war das Eiweiß Phykocyanin in der Maus ein Herzschutz. Spirulina hat trotz seiner schützenden Funktion die Wirksamkeit der Chemo-Therapie nicht beeinträchtigt (36). Hierfür gibt es keine klinischen Untersuchungen, so dass die Auswirkungen auf den Menschen nur vermutet werden können.

Spirulina-Komponenten verbinden im Tierversuch schwermetallhaltige Stoffe und reduzieren deren zerstörerische Wirkung. Die Spirulina wurde in Tierexperimenten zur Schwermetallvergiftung verwendet. Bei diesen ist die Aufnahme von Spirulina gegen die Entstehung von Leukozyten (Armut der weissen Blutzellen, Immunzellen) und Blutarmut (Hämoglobinmangel) bei Blutvergiftungen mit Chlor oder Kadmium geschützt (37). Durch die Verabreichung von Spirulina platensi könnte diese Giftigkeit bei der Maus reduziert werden, indem man vermutlich DNA-Schäden entgegenwirkt (38).

Auch Spirulina fu?r Mäuse verringerte die Nierentoxizität der Quecksilber-Vergiftung (39). Durch die Verabreichung von Spirulina an bleivergiftende Tierarten wurde die Schädigung des Hirngewebes reduziert und das Verhalten und die neurologischen Aktivitäten signifikant verbessert (48). Die Algenbestandteile verbinden sehr gut und vermindern so ihr schädliches Potenzial (40).

In einer doppelblinden Placebo-kontrollierten Untersuchung mit mäßig geschulten Menschen, die 4 Wochenlang 6 g/Tag Algen pro Tag verzehrten, wurden die Wirkungen der Spirulina-Aufnahme auf die athletische Performance erforscht. Mit Spirulina stieg der Spurt von 2,05 auf 2,7 min und damit auch die Aufführung.

Interessant ist, dass die Aufnahme von Algen die Verbrennung von Kohlenhydraten reduziert und die Verbrennung von Fett um je 10% erhöht hat. Spirulina-Benutzer hatten auch niedrigere Zeichen von Belastung durch reaktionsfähige Sauerstoff-Spezies (ROS, Free Radicals) nach dem Trainieren (41). Die Spirulina ist als eine allgemein sichere (GRAS), ungiftige Nahrungsergänzung klassifiziert, die auf der ganzen Welt weit verbreitet ist und in einigen Nutzpflanzen (Tschad) als Lebensmittel verwendet wird.

In einem Einzelfallbericht zur Spirulina wurde die akute Skelettmuskulatur befallen, der Hintergrund (mögliche Kontamination) ist ungeklärt (42). Darüber hinaus gibt es einige wenige gemeldete Beispiele von Lebergiftigkeit im Zusammenhang mit der Verwendung von Spirulina (43). Die medizinische Fachliteratur enthält zwei Meldungen über schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie) auf Spirulina bei Menschen, die gegen diese Algen verstoßen, die durch einen Stichversuch geklärt werden können (44).

Personen mit Phylketonurie oder Autoimmunkrankheiten sollten auf die Einnahme von Spirulina (45) achten. Die Spirulina ist sehr eisenhaltig. Eine Spirulina von 1 Gramm beinhaltet ca. 2 Milligramm Bügeleisen, so dass auch 5 Gramm Spirulina pro Tag den Bedarf an Bügeleisen problemlos decken können. Die Spirulina wurde in einer Reihe von 1-15 Gramm pro Tag in klinische Untersuchungen mitgenommen.

Einige Menschen konsumieren auch viel mehr, da sie Spirulina als Proteinquelle verwenden. Die Tagesdosis von 1-5 Gramm ist im Rahmen des Zumutbaren. Spiruline im Gesundheitswesen. Okt;9(5):400-5 Veröffentlicht PMID: 18855693. 2 Kapelle A, Kysewski GR. Vorteile der Spirulina*-Mikroalgen für die Gesundheit. 2010;9(2):19-26. Platz für die Veröffentlichung von Public Relations: 3. Platz für Jugendherbergen: Hostin S. A., Khosravi-Darani S. A., Mozafari MR.

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20. August 2018; 157:255-265. 29625400. Spirulina ist eine meiner alltäglichen Nahrungsergänzungen. Diese Algen können nachweislich bei gewissen allergischen Reaktionen, Blutarmut, Leberschädigungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wirksam angewendet werden. Indem ich diese Algen nehme, haben sich meine Cholesterinwerte und Triglyceridwerte deutlich verbessert. Spirulina wurde mir im letzten Jahr als Nahrungsergänzung bewusst.

Ich bin jetzt seit beinahe zwei Monate auf dem Speiseplan und durch die Einnahme von Spirulina von Beginn an fühlte ich mich ziemlich gesund und habe bisher 3 Kilo verloren. Mit Spirulina kann ich alles, was ich nicht esse, durch eine gesunde Vitamin- und Proteindiät abdecken.

Es ist mein Bestreben, meinen Organismus auf gesündere und gesündere Arten zu entgiften, und durch den von mir ausgeübten sportlichen Einsatz und die Diät hatte ich gelegentlich das Gefuehl, dass es nicht genug ist, also mische ich Spirulina mit Goji-Beeren. Ich werde es weiter einnehmen, ich hatte keine negativen Erlebnisse, keine allergische Reaktion und keine Seiteneffekte.

Auf Spirulina bin ich jetzt seit exakt zwei Mon. Spirulina-Algen haben weitere gesundheitsfördernde Wirkungen und können die allergischen Reaktionsfähigkeiten dämpfen, den Cholesterin-Stoffwechsel fördern und die Überzuckerung reduzieren. Seit ich Spirulina einnehme, habe ich festgestellt, dass mein Gesichtsausdruck weniger rötlich ist und ich auch kein brennt.

Eine Einzellalge, die auf ihre entgiftenden, immunstimulierenden und antioxidativen Wirkungen hin untersucht wird, ist Clorella vulgaris.

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