Spirulina Kultur Kaufen

Kaufen Spirulina Kultur

Auf den Märkten am Tschadsee gibt es dünne, harte, blaugrüne Algenkuchen zu kaufen. Zyano) Spirulina und seine Familie wird auch Cyanobakterien genannt. Mit BARF werden die Bio-Spirulina-Algen mit einer Vielzahl von Nährstoffen gefüttert, die in spezialisierten Aquakulturanlagen produziert werden. Heute wird Spirulina in sogenannten Aquakulturen angebaut.

Hersteller von Spirulina in Hyères (Var

Was ist Spirulina? Die Spirulina ist eine mikroskopische Algenart, die viel Eiweiß, Vitamine, essentielle Vitamine, Mineralien und eisenreich ist. Produzent von Spirulina, unsere Landwirtschaft, wo 100% handgemachte Spirulina natürlich wächst, ist in der Stadt Hyères, Abteilung VAR Süd - Franca. Hier an diesem Standort haben wir das ganze Jahr über maximale Sonneneinstrahlung, was die hohe Qualität der Kultur fördert.

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Methode zur Zucht und Vermehrung von Spirulina-Algen

Es handelt sich um ein verfahrenstechnisches Vorgehen zur Zucht und Vermehrung von Spirulina-Algen. Spirulina-Alge, vor allem Spirulina plattis, oder deren Zucht. Spirulina, vor allem Spirulina plattis, ist eine fotoautotopische Microalge, die in der freien Wildbahn, vor allem in Naturseen (pH-Wert bis 11), im heißen, tropischen Raum, besonders in afrikanischen Ländern, Asiens oder Mexikos, bei einer Wassertemperatur von 32°C bis 45°C gedeiht.

Spirulina platsis metabolisiert durch Fotosynthese, indem es mit seinen Farbstoffen Pflanzen öl und Blattgrün das Licht der Sonne einfängt. Aufgrund ihrer kostbaren Inhaltsstoffe haben die Mittelamerikaner und die Mayas bereits vor mehr als 1000 Jahren Spirulina-Algen als nahrhaftes Algenfutter verwendet.

Spirulina plensis wird heute in den Industriestaaten, hauptsächlich in den Ländern Hawaiis, Chinas, Indiens, Thailands, der Vereinigten Staaten und Australiens, in großen Algenfarmanlagen mit künstlichen Teichen unter dem freien Himmel angebaut. Spirulina wird in der Aquakultur bei einer Temperatur von bis zu 35°C hergestellt. Wie sich Spirulina optimal entwickelt, ist im Wesentlichen von der bereitgestellten Kohlendioxidmenge (CO2) abhängig.

Aus diesem Grund wird neben dem Kohlendioxid, das aus der Umgebungsluft in die Kultur eintritt, häufig auch Kohlendioxid aus der Druckflasche in die Aquakultur eingebracht. Spirulina ist nicht nur ein schnelleres Wachstum, sondern erzeugt auch viel mehr sauerstoffreich. Die Spirulina-Kultur wird zur Gewinnung durch einen Sieb oder eine kontinuierliche Zentrifuge gepumpt und die so erhaltene Masse mit heißer Warmluft getrocknet.

Spirulina, basierend auf trockener Biomassen, vor allem in Pulverform oder in Tablettenform, ist heute eines der meistgekauften Nahrungsmittel. Spirulina wird auch in der Bio- und Biotech-Branche eingesetzt, wo es als Katalysator in der Fermentation und zur Energieerzeugung eingesetzt wird. Mit dem deutschen Nutzungsmuster DE 200 17 229 E1 ist ein Bio-Reaktor zur Herstellung von Biomassen, speziell für die Algenproduktion bekannt.

In der Urkunde DIN EN 198 14 424 A 1 ist eine Pflanze zur Ausführung von fotochemischen und fotokatalytischen Umsetzungen und fotoinduzierbaren Verfahren, vor allem zur Kultur von fototropen Lebewesen und Zellen, z.B. Microalgen, dargestellt. Die Bioreaktoren bestehen vor allem aus mehreren fotosynthetisch und hydrolytisch wirksamen röhrenförmigen Dünnfilmsystemen. Ziel der Entwicklung ist es, lebende Spirulina-Algen effektiv zu produzieren und zugleich die Menge der bei der Weinlese produzierten Pflanzen zu minimieren.

Die Anteile an lebendigen Spirulina-Algen in der Lese sollten, wenn erwünscht, vorhersehbar sein. Auch bei dieser Entwicklung geht es darum, die bekannten Anlagen nach dem "Dünnschichtprinzip" für die effiziente Herstellung von Kleinstlebewesen so zu optimieren, dass durch die Nutzung des Sonnenlichtes und die optimale Aufbereitung der Kultur-Suspension eine möglichst hohe Produktivität der nach der Lese lebendigen Kleinstlebewesen während des ganzen Jahres erreicht wird.

Vor allem ist ein so einfach wie mögliches technisches Vorgehen und eine entsprechende Beilage vorzusehen. Sie sollen es auch erlauben, lebendige Spirulina-Algen, vor allem Spirulina plattis, für Erzeugnisse, die lebendige Spirulina-Algen mit begrenzter Lebensdauer auf dezentraler Basis, d.h. vor allem für den lokalen Gebrauch, zur Verfügung zu stellen. 2. Eine wichtige Erfindung ist, dass der Prozess unter Treibhausbedingungen durchgeführt wird, die Lösung gerührt wird und der pH-Wert zur Ermittlung des Nährstoffgehalts gemessen wird.

Gewächshausverhältnisse im Sinn der Invention sind solche Verhältnisse, die vor allem die Rahmenbedingungen zulassen: Die Entkopplung und Einstellung von Helligkeit und Raumtemperatur ist sowohl für die Umgebungsbedingungen als auch für die Umgebungsbedingungen, besonders die gewöhnlichen Tagesschwankungen, möglich. Vor allem das Eindringen von Niederschlag und die Einwirkung von Wind werden unterdrückt. Zudem wird das Eindringen von Unreinheiten oder lebenden Organismen wie z. B. Fremdalgenkulturen vermieden oder deutlich mindert.

Die Lösung wird durch Umrühren bewegt, da diese Bewegung die Spirulina-Algen nicht schädigt und/oder ihr Wachsen mindert. Auch diese Prozessparameter können je nach dem entsprechenden Mischungsverhältnis von Spirulina-Algen zu fremden Alge in der Zubereitungslösung nachgestellt werden. Es wird regelmässig erwünscht sein, dass die lebenden Spirulina-Algen mit einem hohen Ernteertrag ernten.

Das erfordert ein optimales Wachstum der Spirulina-Algen. In den unselbständigen Ansprüchen 2 bis 8 sind günstige Formen der Patentanmeldung inbegriffen. Vorzugsweise wird die Nährstofflösung durch Nährstoffzugabe über ein Salzmedium, eine CO2-Zufuhr über die Zufuhr von Nährsalzkarbonaten und eine CO2-Diffusion an der Phasengrenze erzeugt.

Die AusgangspH-Werte des Nährbodens liegen im Rahmen von ca. 9,5 Während des Wachstumsprozesses steigt der pH-Wert regelmässig an und der Gesamtkarbonatgehalt sinkt. Bikarbonat[ HCO3-] ist die gewünschte C-Quelle, die von den Spirulina-Algen eingenommen wird. Das Karbonat wird in die Präparationslösung zurückgeführt und erhöht den pH-Wert.

Vorzugsweise wird die Präparationslösung zyklisch gerührt, besonders vorzugsweise mit einer Geschwindigkeit von ca. 15 Minuten pro Std.. Die Bewegung der Zubereitungslösung soll das Algenwachstum begünstigen. Die Position der betreffenden Pflanze im Pool und/oder der Pflanze selbst wird so verändert, dass sie unterschiedlichen Lichtbedingungen unterliegt.

Es ist auch vorzuziehen, dass der Prozessschritt der Zucht und Vermehrung in mindestens zwei Stufen durchgeführt wird, mit dem ersten vorzugsweise in einem Wachstumstank und dem zweiten in mindestens einem Produktionstank. Reine Spirulina-Algenkulturen kommen aus Spirulina-Algenstämmen, die in gewohnter Manier und vorzugsweise im Labor gehalten werden, in einen Kulturbehälter, wodurch ca. 5 l dieser Spirulina-Algen der Reine Kulturen ca. 200 l der Nährstofflösung impfen.

Jetzt sind ca. 205 l Make-up-Lösung im Vermehrungsbehälter. Anschließend werden die Algen-Kulturen aufgezogen und vorzugsweise binnen 6 bis 8 Tagen im Kulturbecken durch Wachsen der Algen-Kulturen vermehrt. Bei sanftem zyklischem Schütteln der Zubereitungslösung, ca. 4 min pro Std., bei einer Wassertemperatur von ca. 25/26°C der Zubereitungslösung, durch definierte Lichteinstrahlung im Wertebereich von 150 bis 250 ?mol m-2 s-1, in der aktiven Phase, d.h. von 6 bis 22 h, einer Rastphase in der Zeit von 22 bis 6 h, entsteht die Algen-Kultur binnen einer Wochenzeit zu einer Algen-Dicke von ca. 2 bis 3 ccm.

Der Kulturtank befindet sich vorzugsweise in einem von der Umwelt abgeschotteten Bereich, z.B. einem Unterglashaus. Die Bedingungen im Treibhaus machen es möglich, vor allem die Parameter: Entkopplung von Wärme und Strom in Abhängigkeit von Umgebungs- und Umgebungsbedingungen, besonders von den normalen Tagesschwankungen. In der Kulturwanne werden die Spirulina-Algen mehrfach am Tag, vor allem von Hand, leicht umgerührt.

Mit einer konstanten Aufbereitungstemperatur von ca. 25/26°C und Lichtbedingungen im Größenbereich von 150 bis 250 ?mol m-2 s-1 ist die Zellendichte der Spirulina-Algen nach ca. einer Wochen hoch genug, um den nächsten größeren Tank, z.B. den Produktionstank, zu impfen. Der Kulturbehälter kann aus Plexiglas oder einem anderen lichtdurchlässigen Werkstoff hergestellt werden, der einen partiellen Lichteinfall in die Algenzucht auslöst.

Bereits nach ca. 6 bis 8 Tagen sind ca. 200 l Algekulturen, die besonders reine Kulturen von Spirulina-Algen beinhalten, für die weitere Kultivierung und Vermehrung der Algekulturen verfügbar. Im Produktionstank, der mit ca. 1800 Litern Nährstofflösung gefüllt ist, die eine Wassertemperatur von ca. 25°C hat, werden ca. 200 Litern Algekulturen, die vor allem reine Kulturen von Spirulina-Algen beinhalten, inokuliert.

Im Produktionstank sind jetzt ca. 2000 l Make-up-Lösung. Im Anschluss daran findet die weitere Zucht und Vermehrung der Algen-Kulturen im Produktionstank statt. Der Füllstand dieser Aufbereitungslösung im Produktionstank liegt bei ca. 0,2 bis 0,3 m, d.h. im Wesentlichen nach dem "Dünnschichtprinzip", so dass besonders effektive Lichteinbringung und ausreichend Mischen möglich sind.

Die 1 stellt in einer Schemazeichnung ein Produktionstank 11 einer Pflanze zur Zucht und Vermehrung von Spirulina-Algen dar. In dem Hohlraum des Basiskörpers 1, der vor allem durch den Sockel 1. 3, die beiden Stirnflächen 1. 1 und die beiden Längswände 1. 2 geformt wird, ist eine zentrale Wand 2 senkrecht und achsparallel zur Längsrichtung im Abstand von ca. 0,8 m zu den beiden Stirnflächen 1. 1. angelegt.

Dadurch ist es unter anderem möglich, die Präparationslösung im Resonator des Basiskörpers 1 im Kreis zu bewegen. Ein Paddelrührer 3, der zwischen einem der beiden Rinnen zwischen der Längsachse 1. 2 und der mittleren Wand 2 angebracht ist, sorgt für ein schonendes Umrühren. Der Paddelrührer 3 verfügt über einen konventionellen, vor allem stufenlosen, Elektroantrieb 4 Ein zeitlich gesteuerter Paddelrührer 3 kann eine regelmäßige und schonende Vermischung der besonders Spirulina-Algenkulturen in der Aufbereitungslösung gewährleisten.

Neben Spirulina-Algenkulturen sind oft auch andere Algenarten, wie z.B. kugelförmige Algekulturen, in der Zubereitungslösung vorhanden. Das Licht wird entweder durch natürliche Lichteinstrahlung und/oder durch eine vorzugsweise einstellbare Kunstbeleuchtung, die über dem Produktionstank 11 angebracht ist, in die Pflanzenkulturen eingebracht. Das Licht wird über die Phasengrenzfläche zwischen Atemluft und Präparationslösung in die Präparationslösung eingebracht und anschließend auf einen großen Teil der Fläche der Einzelalgen übertragen.

Die Lichteinstrahlung in die Algenkultur hat eine bevorzugte Lichtstärke im Größenbereich von 150 bis 250 m2 s-1. Tests haben gezeigt, dass das Wachsen von Spirulina-Algenkulturen in diesem Bereiche des Lichteintrags begünstigt wird, während zugleich das Wachsen der anderen regelmässig enthaltenen Algekulturen inhibiert wird. Um die natürliche Lichteinstrahlung z.B. an wolkenfreien Tagen zu reduzieren, kann ein Treibhaus mit mindestens lichtdurchlässigen Mauern oder Überdachungen vorgesehen werden, vor allem der in Ziffer 11 nicht gezeigte abgeschlossene Saal, in dem das Erzeugungsbecken 11 installiert ist, eine für solche Verwendungszwecke gebräuchliche Beschaffungsvorrichtung.

Vor allem soll verhindert werden, dass zu viel Licht im Sinn der Idee und der Zubereitungslösung mit einer unerwünschten erhöhten Umgebungstemperatur, d.h. im Temperaturbereich über 26°C, eingebracht wird. Bei sanftem zyklischem Verrühren der Zubereitungslösung, ca. 4 bis 15 Min. pro Std., bei einer Wassertemperatur von 25/26°C der Zubereitungslösung, durch definierte Lichteinstrahlung im Bereich von 150 bis 250 ?mol m-2 s-1, in der aktiven Phase, d.h. von 6 bis 22 h, einer Erholungsphase in der Zeit von 22 bis 6 h, entsteht die Algen-Kultur innerhalb einer Woche zu einer Algen-Dicke mit einer Dicke von ca. 2 bis 3 cm.

Ist diese Dicke von ca. 2 bis 3 Zentimetern erreicht, sind die Kulturen erntebereit. Für die Gewinnung werden ca. 50% der Algenbestände über einen Abschäumer aus dem Produktionstank entnommen und einem Sieb, z.B. mit einer Membrane oder Peristaltikpumpe, zuführt . Mit dieser Maschengröße werden vor allem die großen Spirulina-Algen abgesiebt und in gewohnter Form der Weiterverarbeitung zugegeben.

Nachdem die frische Masse geerntet wurde, können die lebendigen Spirulina-Algen gespült werden, d.h. vor allem die Zubereitungslösung, und es kann ein bestimmter pH-Wert festgelegt werden. Die lebende Spirulina-Alge kann dann oder wahlweise eingelagert und/oder weiterverarbeitet werden. So können diese lebendigen Spirulina-Algen zum Beispiel das Basissubstrat einer Hülle für den therapeutischen Einsatz sein, die meist auf dem Menschen oder Tierkörper, also z.B. auf der Außenhaut im Gelenkbereich, liegt.

Die Umhüllung kann neben lebendigen Spirulina-Algen mit einem pH-Wert von ca. 8 auch aus heilender Erde und einem Bindungsmittel sein. Der Teilsatz der Algekulturen, d.h. vor allem die kleineren Spirulina-Algen und eventuell fremde Alge, wie z.B. kugelförmige Alge, die über den Filtratfilter 12 laufen, können in den Produktionstank zurückgeführt werden. Im Produktionstank 11 wird die Menge der Flüssigkeit anschließend durch Nährstofflösung auf ca. 2000 l Stammlösung aufaddiert.

Die Weinlese findet alle 1 bis 3 Tage statt; nach ca. 6 bis 10 Tagen, nach einer Weinlese, wird das Becken 11 komplett entleert, gesäubert und Desinfektion.

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