Spirulina Stillzeit

Breastfeeding Spirulina

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Toxine in der Brustmilch - Süßwasseralgen reduzieren Stress

Mutters Milch ist nicht nur gut für die Gesundheit. Obwohl die Exposition gegenüber verbannten Pflanzenschutzprodukten wie z. B. Leiterplatten in den vergangenen Dekaden zurückgegangen ist, können mehr als 350 weitere chemische Stoffe in der Brustmilch nachgewiesen werden, die die Entstehung von Säuglingen und Kindern nachwirken. Brustmilch ist immer noch die schönste und unkomplizierteste Säuglingsnahrung und der konventionellen Flaschenernährung vorzuziehen.

Die Stillzeit verringert auch das Allergierisiko und die für gewöhnlich auftretenden Krankheiten Zuckerkrankheit, Bluthochdruck oder Fettleibigkeit. Stillende Kommissionen und WHO/UNICEF raten allen Frauen, ihr Kind für einen Zeitraum von 6 Monaten zu säugen. Allerdings ist die Brustmilch oft mit schädlichen Substanzen kontaminiert, die sich im Laufe des Lebenszyklus ansammeln, insbesondere im Fettgewebe, und die während der Stillzeit aus den Fettpolstern in die Brust eindringen.

Als gefährlichste Verunreinigungen in der Brustmilch gelten Pestizide wie z. B. DDT and Lindane, gewisse Hilfsmittel (PCB) und bei der Verbrennung von chlorierten Stoffen (z. B. PVC) entstehende Dioxine. Immer mehr neue Verschmutzungen werden jedoch in der Brustmilch entdeckt (Abb. 1), die zur Familie der Plastifizierer, Flammhemmer und Riechstoffe gehört.

Ein Großteil dieser Verschmutzungen wird über Lebensmittel absorbiert, z.B. Kunststoffverpackungen, Konservierungsmittel und Pflanzenschutzmittel. Weitere Verschmutzungen werden über die Körperhaut von kosmetischen und künstlichen Riechstoffen absorbiert oder aus dem Abgas, Feinstäube über die Luft der Atemwege inhaliert und in den Fettpolstern zwischengespeichert. Zusätzlich können Abbau-Produkte von Nicotin und Spiritus die Brustmilch aufladen.

Nicht nur während des Stillens, sondern auch im Gebärmutterhals werden die Giftstoffe über die Mutterkuchen und das Mutterblut transportiert. Synthetische Stoffe, von denen viele noch nicht auf ihr Gefährdungspotenzial getestet wurden, können für die Entstehung des Fötus und des Kleinkindes schädlich sein, da wesentliche Entwicklungsstadien beeinträchtigt werden. Für viele Stoffe, die sich in der Brustmilch ansammeln, ist noch nicht klar, welche Langzeitwirkungen sie auf die Kindergesundheit haben.

Zusätzlich zu einer ausgeglichenen Diät mit biologisch angebautem Gemüse und Früchten wird empfohlen, beim Stillen auf die Verwendung von Nicotin, Alkoholika und künstliche Duftstoffe zu verzichten, um die Menge an schädlichen Substanzen zu mindern. Der Schadstoffeintrag der Mütter beträgt 90% über fette Tiernahrung (Milch und Molkereiprodukte, Wurst und Fisch).

Deshalb wird auch für stillende Mütter eine fettreduzierte Diät empfohlen. Mit der Frischwasseralge Chlorea pyrenoidosa kann die Anbindung und Ausschüttung von Umweltgifte wie z. B. von Dioxinen und anderen Schwermetallen unterstützt und der Schadstoffgehalt der Milch reduziert werden. Erreicht wird die Wirksamkeit vor allem durch das in der Algenzellwand befindliche Sporenpollenin und das in den Eingeweiden gebundene Blattgrün, das Schad- und Schwermetall bindet.

Das Ergebnis der Untersuchung bestätigt den früheren Verdacht, dass der Konsum von Chlorella den Transport und die Exkretion von Dioxin beeinflußt und den Gehalt an Schadstoffen in der Brustmilch mindert.

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