Spirulina Wissenschaftliche Studien

Wissenschaftliche Studien zu Spirulina

Viele wissenschaftliche Studien befassen sich mit der Wirkung von Spirulina. Die wissenschaftlichen Studien belegen, dass Spirulina-Algen vor Viren wie Herpes, Masern und sogar HIV schützen können. Zu Recht, wie moderne wissenschaftliche Studien belegen. Viele wissenschaftliche Studien haben die Vielfalt der Wirkungen von Spirulina bestätigt. Die Tipps in meinen Artikeln basieren auf wissenschaftlichen Studien und Fakten.

Wissenschafltiche Studien über Spirulina

Daß Spirulina ein Supernahrungsmittel und durchaus gesundheitsförderlich ist, beweisen nicht nur die vielen Erlebnisse der Anwender, sondern auch wissenschaftliche Studien unter beherrschten Rahmenbedingungen. Das Studienergebnis bestätigt, dass die heilende Wirkung besonders dann spürbar ist, wenn Spirulina in Bio-Qualität und in ausreichender Dosierung über einen langen Zeitabschnitt, z.B. in Heilung, eingesetzt wird.

Die Spirulina zählt zu den so genannten entschlackenden Nahrungsmitteln und kann daher mit grossem Erfolg im Kontext einer Entgiftungskur zur Reinigung des Metabolismus eingenommen werden. Eine amerikanische Massenuntersuchung mit 40 Testpersonen und einem Alter von über 50 Jahren hat die Auswirkung von Spirulina auf die Reinigung und Detoxikation erforscht. Mit Spirulina als Nahrungsergänzungsmittel konnte die Gesundheitssituation der Teilnehmer der Studie verbessert werden.

Auch dies war durch eine deutliche Besserung der Vitalparameter im Blutsystem eindeutig nachzuweisen, was den Schluss zulässt, dass Zytotoxine besser entfernt und abgesondert werden können. Aus den Ergebnissen dieser Untersuchung lässt sich schließen, dass Spirulina auch bei Menschen über 50 erfolgreich angewendet werden kann, um Alterungsprozesse zu verlangsamen.

Die Heilungserfolge von Spirulina bei Allergie werden von den Nutzern regelmässig als besonders gelungen und dauerhaft bezeichnet. So ist es nicht überraschend, dass diese vielfältigen Erlebnisse für die adäquate Therapie von Allergieerkrankungen inzwischen auch durch Studienmaterialien nachweisbar sind. Eine 2008 veröffentlichte Arbeit zeigte unmittelbar die positive Wirkung von Spirulina auf den Verlauf des Heuschnupfens.

Die schriftliche Zusammenstellung dieses Untersuchungsmaterials weist auch darauf hin, dass Spirulina in der Lage ist, die Freisetzung von Histamin im Interzellulargewebe so zu verhindern, dass die allergischen Reaktionsfähigkeiten signifikant verringert werden oder gar nicht erst auftritt. Hinweis zur Studie: Viele Anwender von Spirulina melden eine generelle Erhöhung ihres Immunsystems nach mehrwöchiger Anwendung.

Dies alles deutet darauf hin, dass Spirulina die gezielte und nichtspezifische Abwehr des Immunsystems dauerhaft verstärkt. Die wissenschaftlichen Studien aus den Jahren 2009 und 2010 konnten diese Korrelationen untermauern. Nach den Ergebnissen hat Spirulina entzündungshemmende, antioxidative und hypolipidämische Wirkungen, so dass die Blutfettwerte deutlich reduziert wurden. Im Jahr 2009 wurde eine weitere wissenschaftliche Studie über Spirulina, die als Tierexperiment an der Maus ausgeführt wurde, bekannt.

Man fand heraus, dass die körpereigenen Killer-Zellen des Abwehrsystems durch die Aufnahme von Spirulina-Extrakt inaktiviert wurden. Link zu Studien: Der Virenschutz durch die Aufnahme von Spirulina als Nahrungsergänzungsmittel ist vor allem auf die umfassende Immunaktivierung zurückzuführen. Viele lebenswichtige Stoffe, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Pflanzenfarbstoffe in Spirulina tragen und fördern den Körper dabei, eindringende Erreger wirksam zu bekämpfen. 2.

In einer Studie der Universität New York, USA, wurden Spirulina und HI-Viren untersucht. Spirulina konnte die intrazellulare Proliferation von AIDS-Viren in den Körperzellen stoppen. In einer vergleichbaren Studie hat das bekannte Rega-Institut für medizinische Forschung in Brüssel die gleiche Wirkung für Herpes-Viren bewiesen.

Natürlich gibt es noch großen Bedarf an der Erforschung von Spirulina und ihrer hemmenden Auswirkung auf die Erreger. Allerdings sind die bisherigen Studienergebnisse bereits viel versprechend. Mehr über Spirulina:

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