Sponsor Getränke

Patengetränke

Förderung von Spitzenclubs durch die Alkoholindustrie. Feiern Sie eine coole Party mit Freunden in Ihrer eigenen Wohngemeinschaft und lassen Sie sich alle Getränke bezahlen: Der US-Getränkehersteller, der auch die Rechte zum Verkauf seiner Erfrischungsgetränke (alkoholfreie Getränke) in den Stadien erworben hatte, arbeitet am Beispiel des Wettbewerbsmarktes "Getränke". Alle Sponsoren haben ihre eigene Lounge oder Sitzecke.

Mein Fest, mein Sponsor, mein Freibier....</ i>.

Jetzt fördern Unternehmen kostenlose Getränke und nutzen das gegenseitige Vetrauen. Er ist kein Besucher, sondern sorgt dafür, dass die Getränke attraktiv inszeniert werden, denn die Party in Hamburg-Altona ist nur ein klassisches Studentenfest auf den ersten Blick. 2. Auf den zweiten Blick sieht man, dass statt dem gewohnten Durcheinander verschiedener Getränke in Kühlschrank und Wanne einheitliche Biere, Energy Drinks und Spirituosen - von den Getränkeherstellern gesponsort - in Kisten in den Küchen und Fluren gestapelt werden.

Der eine WG-Feier zelebriert, kann inzwischen Unternehmen um eine Spende in Getränkeform ersuchen. Patrik Häfner und Maximilian Hauck haben ein neues Business-Modell entwickelt: 2013 in München gegründet, können sich Studierende in 34 bundesdeutschen Großstädten jetzt im Internet für ihre Feier anmelden - wer zelebriert, wo mit wem und unter welchem Leitspruch?

"Wir wollen dafür sorgen, dass Klaus und Peter nicht nur da rumsitzen und die fünf Bierkisten entstauben, sondern dass es die jungen Menschen sind, die eine kühle Feier veranstalten wollen", erläutert Häfner. Unternehmen wie z. B. Heineken, Campari oder Red Bull sorgen nicht nur für die Getränke, sondern auch für die zielgruppengerechte Warenplatzierung.

Nicht umsonst: "Wir bieten dem Wirt eine Kiste voll Wein an, so dass es aussieht, als würde er sie seinen Besuchern empfehlen", sagt er. Buzz Marketing - so nannte Katharina Hutter von der Universität Kiel diese Werbeform, auch Empfehlungsmarketing oder Empfehlungsmarketing genannt. "Man kann nur einen kleinen Teil der Information aufnehmen", so Katharina Hutter.

Deshalb entscheiden sich Unternehmen zunehmend für außergewöhnliche Marketingmethoden. Katharina Hutter zufolge verlassen sie sich in diesem Falle auf die Wirkung der Emotionalisierung. Dies geschieht zum Beispiel, wenn Menschen in festlicher Stimmung mit einem Drink beliefert werden. Wenn ihnen das Gerät zusagt, können sie es auf ihrer nächstfolgenden Feier anbieten und weiter vertreiben.

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