Sportgetränke

Sportdrinks

Menschen, die viel trainieren und schwitzen, scheiden nicht nur Flüssigkeiten, sondern auch viele Mineralien, insbesondere Natrium, aus. Bestellen Sie jetzt Sportgetränke mit Mineralien. Angaben zum richtigen Sportgetränk sowie zum Wasserhaushalt und Flüssigkeitsbedarf des Sportlers. Es ist wichtig, den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Auch isotonische und hypotonische Sportgetränke können helfen.

Sportdrinks - von Flüssigkeit bis Überflüssig

Seit kurzem wird nicht-alkoholisches Alkoholisches auch als " isotones Trinkgetränk " für Athleten propagiert. Alkoholische Drinks sollten jedoch nicht als durstlöschend geworben werden. Es besteht die Möglichkeit, dass sich junge Menschen frühzeitig an den Geschmack von Alkohol gewöhnt und ihren Durst mit Alkohol stillen. Zudem weisen viele nicht-alkoholische Bierqualitäten einen Alkoholanteil von bis zu 0,5 % auf.

Energiegetränke sind stille, süße Produkte, die die Leistung anregen und steigern sollen. Abgesehen von manchmal fragwürdigen Gehalten an Coffein und Kristallzucker enthält sie in der Regel eine Mischung verschiedener Zusatzstoffe wie z. B. Taurin, Guaraná, Ginko, Glucuronolacton, Geschmacksstoffe, Vitamin -, Farb- oder Süssstoffe. Das Risiko einer Koffeinüberdosierung durch ein Getränk ist verhältnismäßig hoch.

Für Kinder sind schon kleine Koffeinmengen ausreichend. Untersuchungen zeigen, dass Kaffee einen zwar aufmerksamer macht, aber nicht zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit ist. Es gibt auch keine nachgewiesenen leistungsfördernden Wirkungen für Taxa und Guaranas. Reine Fruchtsäfte und die meisten Zitronen- oder Cola-Getränke werden auch nicht als Durstlöschmittel oder Sportgetränke empfohlen.

In der Regel enthält sie viel zuckerhaltige und/oder ungewünschte Zusätze wie Süßungsmittel und Säurebildner. Ideal für den sportlichen Einsatz sind Mineralwässer, Obst- oder Gemüsesaftschorlen aus 100-prozentigen Fruchtsäften und -wässern sowie (ungesüßte) Früchte- und Gewürztees.

Sportgetränke: Was Athleten zu sich nehmen müssen

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) wird empfohlen, täglich mind. eineinhalb l flüssiges Getränk zu sich zu nehmen - am besten Trinkwasser oder andere niederenergetische Drinks. Beim Sportler steigt dieser Wunsch automatisch: Der Organismus braucht zur Regeneration des Wassers. Die Körpertemperatur muss je höher die Intensität der körperlichen Betätigung sein.

Darum schwitzen Sie und geben Feuchtigkeit über die Kopfhaut ab. Der Flüssigkeitsverlust ist von Person zu Person verschieden. Sie stehen vor dem Trainieren auf der Skala, trinken beim Laufen nichts und wiegen sich dann wieder. Die Gewichtsabnahme kann von kg in l umgewandelt werden und sollte binnen zwei Std. nach dem Laufen auszugleichen sein.

Als Sportgetränke kommen in den meisten FÃ?llen Schorlen aus dem Bereich des Wassers und der FruchtsÃ?fte in Frage. Gerade Hobbysportler können ihren Flüssigkeitsausgleich optimal mit ruhigem, natriumhaltigem Heilwasser erfrischen, das sie pur oder zu einem Drittel mit Apfelsaft oder Johannisbeerensaft einrühren. Im Unterschied zu kohlensäurehaltigem Trinkwasser ist stille Flüssigkeit beim Training besser verträglich, da keine Kohlensäuren den Bauch und den Verdauungstrakt ausdehnen.

Der Natriumgehalt steigert die Wasserabsorption im Organismus und verhindert außerdem Muskelkrämpfe. Als Alternative kann eine Messerspitze Salzwasser oder Weinschorle hinzugefügt werden. Wenn Ihnen Säfte nicht schmecken und Sie kein fades Trinkwasser finden, können Sie auch leicht gezuckerten Tee mitnehmen. Bei einer leichten Kühlung (etwa zehn Grad) nimmt der Organismus das Produkt noch besser auf.

Es ist auch möglich, den Flüssigkeitsbehälter vor dem sportlichen Einsatz wieder aufzufüllen. Das bedeutet, dass während des Kurses kein weiterer Bedarf an Ersatz besteht. Nur wenn das Workout mehr als eine Trainingsstunde andauert, sollten Sie nicht nur Ihren Hunger mit Sportgetränken stillen, sondern auch Energien und Vitalstoffe aufsaugen. Wenn ein Fitnessdrink etwa 60 bis 80 g Kohlehydrate aus Zuckern und 3.000 bis 1.000 mg Mineralien pro ltr. beinhaltet, wird er als isotonischer Sportdrink betrachtet.

In Sportgetränken spielt vor allem das mineralische Salz, aber auch Calcium, Kalk und Magnesit eine wichtige Rolle. 2. Denn ein iso-Sportgetränk beinhaltet immer viele Elektrolyten, also Mineralstoffe, und seine Inhaltsstoffe sind dem des Blutes sehr ähnlich. Aufgrund ihres großen Zuckergehaltes sind sie nicht als Sportgetränke geeignet. Manche Produzenten bewerben ihre Sportgetränke mit floralen Versprechungen: Elektrolyten, Coffein, Vitaminen und Proteinen sollen ihnen mehr Kraft und mehr Leistung verleihen.

Am wichtigsten ist, dass das tägliche Gleichgewicht stimmen und Sie trinken wenigstens so viel Liquidität, wie Sie verlieren.

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