Sportnahrung Werbung

Werbung für Sporternährung

Die Inhalte sind als Werbung zu verstehen. Die Sporternährung soll den Körper fitter, leistungsfähiger und damit ein wichtiger Helfer im Alltag wie auch im Sport machen. Mehrmals arbeitete ich als Sprecher für Radiospots bei der Eröffnung von Sportgeschäften in Deutschland und Österreich. Keine Werbung erwünscht. vCard;

Route; Handelsregister - Edit. Durch die Werbung für viele Tribulus Produkte wird suggeriert, dass wir Informationen über Ihre Nutzung unserer Website mit unseren Social Media Partnern, Werbung und Analysen teilen.

die Wirtschaftszeitschrift

Supernahrung ist das Essen der Stunde. Was? Gesundes Essen hat es aber schon immer gegeben - nur ohne Etiketten und aggressiver Werbung. Die weltbesten Aufbauhersteller verwalten die täglichen Social Media und Editorials mit Hilfe von Filmen oder Selbstdarstellungen. Vor allem natürliche Aufbauhersteller sind für Sporternährungshersteller ein beliebtes Werbemedium: Die Hervorhebung des Naturgehalts entspricht dem Geist der Zeit, während der Argwohn des Unbefugten durch den Dopingverzicht gleich von Anfang an seine Muskulatur aufprallt.

Darüber hinaus ist die Hauptnahrung: Um die Muskulatur zu stärken, verbrauchen Kraftsportler zumindest das Zweifache der 2000 benötigten Energie pro Tag. Immer mehr Sportler tun dies durch eine reine Kräuterdiät: Vegetarisches Training ist an der Tagesordnung. Durch natürliche Vitamine wie z.B. eine echte Vanille wird der Appetit der Sportler nur wenig gestillt. Es ist nicht ohne Witz, dass die Bananen aller Zeiten ihren Lauf genommen haben.

Schließlich wird er als der Ausgangspunkt des Begriffes Supernahrung angesehen, der für das Bestreben, durch Nahrungsergänzung effizienter und gesundheitsbewusster zu werden, alltäglich geworden ist. Für Normalbürger und Gelegenheits-Sportler sind die Mittel der Aufbauer nicht interessant, aber der Wille zu besserem Essen ist in uns allen vorhanden. Im Onlinemagazin Schiefer schildert er, wie die amerikanische Ärztekammer, die größte Ärztekammer der Vereinigten Staaten, vor knapp 100 Jahren die Bananen als gesundheitsförderndes Nahrungsmittel beworben hat.

Von einem von den Produzenten kontrollierten Sportproduktmarkt berichtet Henseler: "Die Informationen, die sie über ihre Erzeugnisse weitergeben, sind oft sehr abstrakt und nicht nachweisbar. Die Werbeaussagen der Lieferanten auf der Verpackung der Erzeugnisse machen es jedoch aufgrund der Bestimmungen der Gesundheitsbehörde nicht möglich. Untersuchungen und Lebensmittelproduzenten unterstreichen, dass es sich bei der Supernahrung um einen Wachstumsmarkt mit erhöhten Anforderungen handelt.

Für die Werbung für ein Erzeugnis gibt es in der Regel in der Regel die gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie in der EUBranche. In der Werbebotschaft von Sponsoren kommt der Ausdruck Supernahrung nicht vor und ist auch nicht im Angebot wiederzuerkennen. In der Sporternährung wären, wenn überhaupt, Gemüsepulver und Eiweißmischungen sowie Trocken- und Trockenfrüchte die wichtigsten Vorbilder.

"All das hat es schon immer gegeben, aber es kann wahrscheinlich besser unter dem Etikett "Superfood" vermarktet werden. Das ist für mich in erster Linie ein Lifestyle-Auftritt, der sich durch alle Nahrungsmittelkategorien erstreckt. "Wenn ja, wird das Super-Food bald seine Anziehungskraft verlieren."

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