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Unter dem Oberbegriff des Sports versteht man Gymnastik, Wettkämpfe oder auch sportliche Aktivitäten wie Joggen oder Wurfe. Der Ursprung des Sports liegt in der Antike. Die Bezeichnung des Sports stammt aus dem achtzehnten Jh. und bezeichnet zunächst die spezielle Art der körperlichen Betätigung im ehemaligen England. Jahrhunderts wurde der Ausdruck zunehmend für alle Formen von Bewegung und Wettbewerb benutzt.

Jahrhunderts entstandenen Bewegungsformen werden heute nachträglich als " sportlich " eingestuft, obwohl der zeitgenössische Mensch damals einen anderen Ausdruck benutzte (z.B. Turnen, Körpertraining). Jh. wurde der Name des Sports als Bezeichnung für eine bestimmte Art der körperlichen Betätigung benutzt, die aus England nach Europa kam.

Die Sportart in ihrer ursprünglichen Form war durch das Leistungs-, Wettkampf- und Rekord-Prinzip geprägt. Die heutige Bezeichnung des Sports ist dem lateinischen Spätwort Disportare entliehen, was soviel bedeutet wie verstreut. 6] Im Unterschied zur Gymnastik hatte der sportliche Bereich zunächst keine politische Bildung, sondern war eine rein sportliche Aktivität.

Zu Beginn konnte sich der sportliche Bereich vor allem in den öffentlichen Schulen und in den Vereinen, die im XVII Jh. entstanden, durchsetzen. Infolgedessen war der sportliche Bereich exklusiv und einer elitär-bürgerlichen und aristokratischen Klasse reserviert. Zu Beginn des zwanzigsten Jh. verwies der Österreicher Michelangelo von Zois darauf, dass der europäische Sportbereich bis in die 1870er Jahre, anders als in England, nur als Pferderennsport, Jagen und Reiten zu verstehen war: "[....] Die aus England stammenden Menschen wussten ihren erstaunten Freundinnen und Bekannten zu sagen, dass die Menschen über dem Graben ganz kindliche Genüsse verehren, wie auch immer sie sonst zumutbar waren.

"Wie bei der industriellen Revolution erforderte die Einführung des Sports einen Kulturwandel. Die im Kalvinismus und im Puritanischen verbreitete Erwartung des Heils beförderte die Idee der ökonomischen Leistung, des Kapitalismus und des Sports. 8 ] Darüber hinaus führte die Leidenschaft für den Wettbewerb der englischen Bevölkerung zu einer Steigerung der Sportwettbewerbe, bei denen edle Gentlemen die Schirmherrschaft für solche Gelegenheiten übernommen haben (patronisierter Sport).

Die Konflikte des Zweiten Weltkrieges (1945-1989) fanden auch im Zusammenhang mit dem sportlichen und sportlichen Bereich statt. Gerade für die DDR bietet der Sportbereich eine Bühne, in der er sich gegen den Anspruch der BRD auf Alleinvertretung durchsetzen und trotz konjunktureller Schwäche überlegen sein kann.

Der Dopinggebrauch wurde öffentlich bekannt, vor allem durch den Tod der bundesdeutschen Sportlerin Birgit Dressel, durch die positiven Kontrollen wie im Falle von Ben Johnson und durch die Öffnung der Akten nach dem Zusammenbruch des Kommunismus und der friedvollen DDR, in der ein staatliches Dopingsystem aufkam. Sportklassifizierung nach Markus Lamprecht und Hanspeter Stammbuch.

Aufgrund des Verbrauchs- und Wertewandels wurde das Gymnastizieren nicht nur zu einer von vielen Disziplinen, sondern es entwickelte sich eine Vielfalt von Sportmöglichkeiten und -formen, so dass heute nahezu jeder eine Verbindung zum Breitensport hat. Erzieher und Sozialwissenschaftler reden daher davon, dass die "Sportlichkeit" der Bevölkerung eine rückwirkende Wirkung auf den eigentlichen Breitensport hat.

Dort wo heute die Sportart anfängt (Physiotherapie?, Bowling?, Inline-Skating?) oder Haltestellen (Sauna?) können nicht mehr festgelegt werden. 19 ][17] Markus Lamprecht und Hans-Peter Stamm schlugen daher vor, das frühere "Pyramidenmodell" des Sports, das noch immer zwischen Breiten- und Hochleistungssport und geforderten Vereinen als Institution unterscheidet, durch ein differenziertes zu ersetzen (Medien-, Leistungs-, Alternativ- und Breitensport sowie Instrumentalsport).

Julius Bohus: Geschichte des Sports. Soziale und sportliche Aktivitäten von Mycenae bis heute. NY 2002, ISBN 0-202-30672-0 Carl Diem: Geschichte des Sports. Knut Dietrich, Klaus Heinemann (Hrsg.): Der Nicht-Sportsport. Beitrag zum sportlichen Aufbruch. In Schorndorf 1989, ISBN 3-7780-6851-2 Norbert Elias, Eric Dunning: Spiel im zivilisatorischen Prozess. Die Essenz des heutigen Sports.

Die Bundesgymnastik vereinigung und ihre Auffassungen über Schulgymnastik, Freiwilligenvorbereitung und Vereinsgymnastik 1900-1930 München 2009, ISBN 978-3-640-46240-7 Christian Koller: Das Ziel an sich ist eines der düstersten Kapiteln der Geschichte des Bürgers. Veränderung und Konstante im Selbstbild des Schweizer ArbeiterInnensports (1922-1940). Zurich 2005, ISBN 3-0340-0730-2, S. 287-301 Christian Koller: Von der Eliteschule zum Breitensport: Die Entwicklung und Ausbreitung des Fussballs bis zum Ersten Weltkrieg. in der Schweiz.

Beatrix Bouvier: (Hrsg.): Zur Sozial- und Kulturhistorie des Fußball. Trierer 2006, S. 14-36 Markus Lamprecht: Spiel zwischen Kunst, Kulte und Wirtschaft. Bei Mario Leis: Freizeitaktivitäten. Leipziger 2003, ISBN 3-379-20065-4 Mario Leis: Literaturwissenschaft. Ausgewählte Sportarten des zwanzigsten Jahrhunderts, Diplomarbeit an der Universität Siegen, Stand 1. Januar 1999, DNB 957062451 (online, PDF 1,2 MB, 241 Seiten).

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Artikel und Literatur zu den Themen des Sports und der Gemeinschaft, Band 2. Aber sehen Sie zum Beispiel Rudolf W. Keck (Hrsg.): "Homo ludens" oder "Homo militans". Historie des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Sports. Ort: Max Liedtke (Hrsg.): Freizeit und Unterricht. Klinkhardt, Bad Heilbrunn 1998, ISBN 3-7815-0936-2, pp. 55-88. Werner Körbs: Vom Sinn der Leibesübungen zur Zeit der italien.

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Michaela Czech: Women and Sports in Nazi-Deutschland: eine Auseinandersetzung mit der sportlichen Realität von Mädchen in einem patriarchalischen Regierungssystem. Bd. 7 (= Beitrag und Quelle zu den Themen Wissenschaft und Gesellschaft). Im Jahr 2007. abc Markus Lamprecht, Hanspeter Stamm: Kunst zwischen Kunst, Kulte und Wirtschaft. Norbert Elias, Eric Dunning: Ein sportlicher Prozess der Zivilisation.

1984- Knut Dietrich, Klaus Heinemann (Hrsg.): Der Nicht-Sportsport. Beitrag zum sportlichen Aufbruch.

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