Spurenelemente im Körper

Die Spurenelemente im Körper

Grundsätzlich funktioniert ohne Spurenelemente im Körper gar nichts. Absorption, erhöhte Ausscheidung oder erhöhter Bedarf können zu einer Unterversorgung des Körpers mit Spurenelementen führen. Die Mineralien haben wichtige Funktionen im Körper. Eine kurze Beschreibung der Mengenelemente und ausgewählten Spurenelemente und ihrer Bedeutung für die Ernährung und den menschlichen Körper. Mineralien sind Voraussetzung für alle Zellprozesse im Körper.

Welche Auswirkungen haben Spurenelemente im Körper?

Grundsätzlich ist ohne Spurenelemente nichts im Körper möglich. Wie viele Prozesse die unauffälligen kleinen Spurenelemente im Körper verursachen, kann man nicht in wenigen Worten ausdrücken. Diese so genannten Spurenelemente, wie sie auch genannt werden, haben verschiedene Funktionen im Körper zu übernehmen. Enzyme regulieren eine Vielzahl von Prozessen im Körper.

Um seine blutbildende Funktion richtig zu entfalten, ist der Körper auf das Element des Spurenelementes Eisens abhängig. Es ist daher sehr hilfreich, den Körper mit einer gesunden und abwechslungsreichen Diät oder im Ernstfall mit verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln zu ernähren. Auch Spurenelemente und eine gute Absorption sind viel zu bedeutsam.

Spurelemente | Sinn - Auftreten

Als Spurenelemente gelten alle "unbelebten" lebenswichtigen Stoffe, die nur in wenigen Gramm des Körpers vorhanden sind und von denen wir daher nur geringe Mengen pro Tag (weniger als 20 mg) aufzufangen haben. Zu den gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen (z.B. Eisens, Zinks, Chroms, Selens, Jods) kommen die neutralen und schädlichen Spurenelemente (vor allem Buntmetalle wie z. B. Arsen, Bleis, Quecksilber) hinzu.

Wie bei Vitaminen sind die Spurenelemente oft bedeutende Co-Faktoren von Fermenten, andere sind zum Beispiel Bestandteile von hormonellen Stoffen (Jod) oder dem Blutfarbstoff Haemoglobin (Eisen). Und was sind eigentlich Spurenelemente? Als Spurenelemente oder Spurenelemente werden Mineralien bezeichnet, die im Körper des Menschen in einer Konzentration von weniger als 50 mg/kg gefunden werden.

Ein gewisser Ausnahmefall ist eisern. Sie ist auch ein Spurenelement, obwohl sie im Körper mit etwa 60 mg/kg vorhanden ist. Ultraspurenelemente sind Mineralien, die weniger als 1 Mikrogramm/kg wiegen. Spurenelemente sind zwar relativ schwach in der Konzentration, ihr Nichtvorhandensein führt jedoch häufig zu schweren Fehlmengen. Ursachen für einen Spurenelementmangel können unter anderem sein: Stoffwechselkrankheiten, Ernährungs- und Essgewohnheiten, vermehrte Ausscheidung von Spurengasen durch Schweiß, Durchfälle, Brechreiz etc.

Andererseits kann eine starke Zunahme der Aufnahmefähigkeit zu Vergiftungssymptomen führen, da eine Vielzahl von Spurenelementen und Spurenelementen giftig (toxisch) sind. Dabei werden lebenswichtige Spurenelemente für den Menschen berücksichtigt: Chromium, Kobalt, Gusseisen, Iod, Kobalt, Silber, Kupfer, Magnesium, Melybdän, Zink. Diese werden als für den Menschen eventuell lebensnotwendig angesehen. Daher ist noch nicht klar, ob sie eine physikalische Aussagekraft haben oder ob sie nur versehentlich (zufällig) im Körper auftreten können.

In der Regel kommt es aber als reine, feste Substanz vor, meistens mit Sulfid ( "Sulfide" sind Salz des Schwefelwasserstoffes H2S). Die tägliche Einnahme wird auf 20 bis 100 µg geschätzt. Sie ist ein elementare Komponente von Kobalamin (Vitamin B12) und kann nur in dieser Hinsicht als wesentlich angesehen werden.

Empfohlen wird eine Tagesdosis von 0,2µg. Eisenfleisch, Broccoli und Hähnchen sind die meist eisenhaltigen Kost. Ihr physiologischer Stellenwert besteht darin, dass sie zu einer Serie von Hämoglobinen und Hämoglobinen gehört. Verzehrempfehlung: 10 bis 15 Milligramm pro Tag. Empfohlen wird eine Tagesdosis zwischen 3 und 4 Milligramm.

Physiologisch bedeutsam ist die Erkenntnis, dass Jod ein wesentlicher Baustein der Hormone der Schilddrüse ist. Verzehrempfehlung: 200 µg pro Tag. Für den Körper ist es unverzichtbar, da es in mehreren Redox-Enzymen enthalten ist. Empfohlen wird eine Tagesdosis zwischen 1 und 1,5 Milligramm. Verzehrempfehlung: 1 Milligramm pro Tag.

Als allgegenwärtiger Spurenstoff kommt bei uns überall vor. Sie ist Teil des universalen Molybdän-Cofaktors. Es wird eine Tagesdosis von 50 bis 100 µg empfohlen. Die Selenverbindung ist eine Komponente von nahezu 50 Selenproteinen, z.B. für die Herstellung von Kleber. Empfohlen wird eine Tagesdosis von 1,5 µg/kg Gewicht. Silizium ist ein wesentlicher Baustein von Mukopolysacchariden im Epithel und der Bindehaut.

Verzehrempfehlung: 30 Milligramm pro Tag. Sie hat verschiedene Aufgaben im Körper, wie zum Beispiel die Stimulation der Glycolyse in der Haut und die Verhinderung der Glukoneogenese. Empfohlen wird eine Tagesdosis von weniger als 10µg. Dose ist seit beinahe 5000 Jahren bekannt. Es gibt eine Vielzahl guter Bezugsquellen, wie z. B. nahezu alle Tiernahrung, besonders für Käsesorten, Fleisch und Wurst.

An einer Vielzahl von Stoffwechsel- und Aufbauprozessen sind eine Vielzahl von Zink abhängigen Proteinen wie z. B. die Kollagensynthese, die Herstellung von Thhymulin, die Testosteronproduktion und der Alkoholabbau mittels Alkoholehydrogenase involviert. Empfohlen wird eine Tagesdosis zwischen 12 und 15 mg.

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