Steinheilkunde

Lithotherapie

Unterstützer der Steinmedizin sind überzeugt, dass mit Hilfe von Heilsteinen die geistige und körperliche Gesundheit gefördert wird. Schmucksteine wirken durch ihre spezifische Zusammensetzung, Form und Farbe. Die Edelsteine tragen eine Ewigkeit in sich. Eine Liste mit einer Zusammenfassung der Wirkungsrichtung der aufgeführten Steine habe ich geschrieben. Aber ist die Steinmedizin wirklich so jung?

Lithotherapie

Die Verfasserin hebt in ihrem Beitrag hervor, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Auswirkungen von Edelsteinen immer noch am wahrscheinlichsten auf der materiellen Seite gesucht werden. Die Verfasserin hebt in ihrem Beitrag hervor, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Auswirkungen von Edelsteinen immer noch am wahrscheinlichsten auf der materiellen Seite gesucht werden.

Im " Outlook " wird ebenfalls klar darauf hingewiesen, dass der wissenschaftliche Wirksamkeitsnachweis, wenn überhaupt, nur in der Kooperation verschiedener Arbeitsfelder wie der empirischen Medizin und der neuzeitlichen Medizin erfolgreich sein kann. "Stein ist uralt - so uralt wie die Hügel." Wenig später - wie man an Steinzeitgräbern sehen kann - gewannen einige Steinchen und das Fossilienharz Ambra immer mehr an kultischer und magischer Bedeutun.

Die farblosen, oft klaren Bergkristalle wurden von vielen Menschen der Welt als "Schamanen-Stein" angesehen - der Mediziner oder Wahrsager konnte mit dessen Unterstützung andere Realitäten "sehen" oder die Krankheitswurzel mit dem Edelstein aus dem Patientenkörper ausräumen. Die meisten Kulturkreise sagen, dass die Edelsteine einen göttlichen Ursprung haben.

Weil der Pfarrer in den frühen Zeiten in der Regel auch Heilungsaufgaben übernommen hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis neben der Pflanze auch andere Gesteine in den empirischen Medizin-Eingang eintraten. Die heilige Hildesgard von Bern (1098-1179) war ganz anders: Ihre gezielte Auswahl der Edelsteine und die Beschreibung der damit verbundenen heilenden Wirkungen weicht deutlich vom Zeitgeist ab.

Inzwischen sind viele der von Frau Dr. med. Hildegard v. A. M. von A. M. S. H. S. E. von M. S. M. S. A. beschriebene heilende Wirkungen zu einem integralen Bestandteil der modernen Steinheilkunde geworden (vgl. Literatur). Es gibt über 4000 unterschiedliche Minerale auf unserem Globus - etwa 500 davon sind erfahrungsgemäß und mehr oder weniger gut belegt. Gegenüber unseren Urahnen haben wir heute den großen Vorzug, dass wir auf einen reichhaltigen, schriftlichen Erfahrungsreichtum in der Steinmedizin zuruckgreifen.

Erwähnenswert ist die Forschung der Steinheilkunde e. V., deren Mitglied sich bemüht, Edelsteine speziell auf ihre Heilwirkung hin zu überprüfen. So entstehen verlässliche Referenzwerke wie das Lexikon der Steinmedizin von Walther von Holst und W. Kuhni (vgl. Literatur). Oftmals zeigt die einmalige Handschrift, das Aussehen eines Steines, der zum Beispiel an ein Organs oder eine Krankheit erinnernd ist, den Weg, zum Beispiel die "entzündliche Handschrift eines Flammensaftes" oder die "Augen", die an Pilz-Kulturen erinnern, die manchmal auch im Ozean-Chat zu finden sind, der auch bei Pilz-Infektionen verwendet wird.

Aber auch in der heutigen Steinheilkunde ist es wie in der traditionellen Medizin wichtig, den individuellen Indikationsstein für die Symptome des Betroffenen aufzuspüren. Mit seinem wegweisenden Werk "Die Steinheilkunde" stellt Herr Dr. med. Michael Günter W. Günter W. K. Gienger in der Steinheilkunde die Mineralogieparameter Farben, Härten, Dichte, Spaltung, Durchsichtigkeit, chem. Zusammensetzungen, Kristallsysteme und Entstehungsgeschichten vor.

Dahinter steht die Absicht, Korrespondenzen (oder Ähnlichkeiten) zwischen den Merkmalen des betreffenden Mineralstoffes und dem einzelnen Symptomkomplex des Betroffenen sowie seiner momentanen Lebensumstände zu eruieren. Dieser analytische Zugang der Steintherapie wird treffend "Mineralogische Steinmedizin" genannt ein Beispiel aus der Praxis: Ein Kunde hat immer das Dilemma, dass er viele Vorhaben startet, sie aber nicht sinnvoll durchführt.

Aus diesem Grund können so genannten tertiären Heilsteinen, also Steinen, die durch Metamorphose gebildet wurden, Rechnung getragen werden. Die Patientin beschreibt auch Anzeichen von genereller Müdigkeit und Lustlosigkeit - Tertiärmineralien wie z. B. Blut und Sodbrennen. Die Eisengehalte beider Steinarten geben dem Kunden neue Energie und Durchsetzungskraft, um aus seiner Phase der Müdigkeit herauszufinden.

Hämatitis- und Tigerreisen korrigieren auch die Kreislaufstörungen und -probleme des Pflegebedürftigen (es sei denn, es handelt sich um schwere Organschäden). In diesem Beispiel sind zwei Edelsteine sehr gut für den Kunden passend, so dass er einen der beiden "nach seinem Geschmack" auswählen kann. Noch immer entscheiden sich viele für "ihren Stein" "intuitiv" über alle Mineralogie- und anderen Feinheiten hinaus.

Manche Steinheilpraktiker verwenden radiästhetische Verfahren oder kinesiologische Muskeluntersuchungen, um den für ihre Kunden geeigneten Heilstein zu ermitteln. Abhängig vom Ziel der Behandlung können Edelsteine vielseitig verwendet werden - der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! 2. Am einfachsten ist es, einen Edelstein in der Hosenhose zu haben.

Nachteilig ist, dass der Naturstein keinen unmittelbaren Kontakt zur Haut hat und daher tagsüber öfter entfernt werden sollte, um ihn in der Hand zu haben. Außerdem sollte sie eine bestimmte Grösse haben (ab ca. 2 cm), so dass auch eine Auswirkung zu befürchten ist. Ein Trommelstein am Lederarmband ist nicht nur wunderschön, sondern hat auch den Vorteil des Hautkontaktes: Der Effekt ist zielgerichteter und "sicherer" - außerdem verlieren Sie den Edelstein nicht so leicht!

Abhängig von der beabsichtigten Wirkungsweise kann die Lederriemenlänge angepasst werden, z.B. hat sich das Chrysoberyl in Bauchhöhe bei Magenverbrennungen und Magenentzündungen durchgesetzt. Wenn Sie einen bestimmten Körperteil therapieren wollen, z.B. bei Beschwerden, ist es empfehlenswert, den gewünschten Edelstein entweder gleich dort zu platzieren oder - bei starken und/oder anhaltenden Beschwerden - mit einem Gips oder einer Bandage zu befestigen.

Das heilende Steinwasser (beachten Sie die Toxizität einiger Steine!!!!) wird übernachts im Glasbehälter zubereitet und am folgenden Tag so lange ausgetrunken, bis der Wasserstand die Steinchen am Abend kaum umhüllt. Etwa nach einer Woche ist der Stein verbraucht und braucht eine "Pause". "Hier werden sie unter laufendem, lauwarmem Leitungswasser sanft gesäubert, getrocknet und in der Frühsonne, auf einer Gruppe von Bergkristallen oder auf (Voll-)Mond (je nach Steinart) geladen.

Anschließend erfolgt - je nach Gestein - die Haltbarmachung mit Wein. Teilweise werden die Steinchen auch gleich in ein Alkohol-Wasser-Gemisch gelegt. Bei der Arbeitsplatzgestaltung, vor allem aber am Bildschirmarbeitsplatz, können strahlenneutralisierende Gesteine wie z. B. der schwarze Turmalin-Schorl, Rosaquarz und der Meteoritentektit gute Dienste erweisen.

Auch bei der medikamentösen Applikation von Schmucksteinen und Steinen ergibt sich wie so oft im Rahmen alternativer Heilverfahren die Fragestellung nach der Wirkweise, die in engem Bezug zum Beweis einer heilenden Wirkung steht. Im materiellen Bereich ist es immer noch am verständlichsten: Die unterschiedlichen Mineralien, aus denen ein bestimmter Mineralstoff besteht, können im menschlichen Organismus bestimmte Änderungen hervorrufen.

Es reicht aus, einen ca. 2 Zentimeter großen Edelstein mit direkter Hautberührung am Oberkörper zu verwenden. Natürlich ist der Effekt von Mineralien nicht nur auf die physikalische Stufe begrenzt. Verändert sich die Umgebung von Flüssigkeiten durch einen Grundstein, hat dies auch einen günstigen Einfluß auf den emotionalen Zustand und das Naturell des Benutzers.

Zum Beispiel bringt sie nicht nur die physische sondern auch die psychische Verträglichkeit, vor allem die Behandlung von Ressentiments und Kummer, in Einklang. Nicht immer ist die innere Anwendung zu empfehlen, da viele Edelsteine aufgrund ihrer Giftigkeit dafür nicht in Frage kommen. Sie müssen kein großer Farb-Psychologe sein, um zu erkennen, dass es einen großen Unterschied macht, ob Sie einen dunklen oder einen leuchtend orangefarbenen Edelstein betrachten.

Deshalb sollte die Wahl der Farbe für die Seelen bei der Suche nach einem Edelstein von großer Wichtigkeit sein. Diese Herangehensweise könnte ein Schlüsselelement für das Verstehen der Kommunikation zwischen Mensch und Naturstein sein. Ein" typischer" Edelstein überträgt ständig die selben Frequenz, wie ein Sender, der immer die selben Songs abspielt.

Wenn " ein energetisch menschliches Wesen " auf einer sehr gleichen oder sogar gleichen Welle wie das vom Gestein ausgesandte Licht ist, schwingen sie ineinander mit. Von oben wird klar, dass jeder einzelne Edelstein ein besonderes Energiemuster hat, das er vermittelt.

Wenn wir nun mehrere "steinerne Individuen" zusammenfassen, stören sich die unterschiedlichen Energien. Vor allem wenn z.B. ein Gestein den Druck im Blut verringert und ein anderer erhöht, sollten diese beiden Gesteinsarten nicht ineinandergreifen. Dies geschieht "asymmetrisch", d.h. man beginnt mit einem einzigen Edelstein, er funktioniert nicht genügend, man fügt einen zweiten Edelstein als Beilage ein, etc.

Gewisse Gesteinskombinationen, die eine synergistische Wirkung auf die betreffende Krankheit zu haben scheint (z.B. Rheumakombination, Gichtkombination, Asthmakombination usw.), haben sich in der Anwendung von Heilsteinkonzentrat durchgesetzt. Aber auch im Feng-Shui mit Edelsteinen (Feng-Shui Jing) ist die Verbindung von abgestimmten Steinarten fast unerlässlich. Besonders beliebt sind die Edelsteine in einigen Anwendungsbereichen als Helfer: Das ist vor allem die (akute) Schmerztherapie bei Kopfschmerzen wie z. B. Kopfschmerzen, Ischialgien, Tendovaginitis und Rückenbeschwerden.

Sie können abkühlen, die Entzündung verhindern und zugleich die Blutzirkulation fördern, so dass die Entzündungsprodukte rascher abgebaut werden. Auch bei der Veränderung des Hormonhaushaltes, z.B. bei der Erhöhung der Fertilität von Männern und Frauen, sind Heilungssteine einen Ausprobierenswert. Die Verwendung von Gesteinskombinationen in Gestalt von Heilsteinen kann bei Stoffwechselkrankheiten helfen.

Der Effekt der Edelsteine ist bei psychischen Störungen unbestritten, wodurch die entsprechenden Effekte nicht immer als "angenehm" wahrgenommen werden, da es z.B. möglich ist, dass ein Edelstein zu Änderungen "fährt", die man gar nicht erst aus Behaglichkeit (oder aus Angst) anpackt. Für den Steinheiler heißt das auch, dass es oft nötig ist, über die eigene "Nase" hinauszuschauen und die eigene Behandlungsmethode mit anderen Therapiemethoden zu verbinden.

Hier ist die Therapie-Kombination von Heilsteinen mit der Aroma-Therapie besonders gut gelungen, insbesondere bei der Behandlung von Schmerzen, sowie der gleichzeitigen Durchführung von Psychotherapien und Edelsteintherapien bei psychischen Erkrankung. In vielen Gebieten sind die klassischen Methoden der homöopathischen Medizin und der Steinheilkunde vergleichbar. Nichtsdestotrotz, oder gerade deshalb, sollten sie nicht gleichzeitig angewendet werden, da es dann nicht mehr möglich ist, im Zuge der Heilung zu erkennen, was durch das Homöopathiemittel in Gang gesetzt wurde und was durch die Steineffekte verursacht wurde.

Sie hat sich daher als unsymmetrisch erwiesen und benötigt nur zwei bis drei Monate nach der homöopathischen Verabreichung einen Pflanzer. In der Allopathie kann die Chemo-Therapie durch den Einsatz von Edelsteinen wirkungsvoll gefördert werden: Einige Edelsteine reduzieren die Begleiterscheinungen von Chemotherapien und haben einen positiven Einfluss auf das Flüssigkeitshaushalt des Körpers.

Bei " Die Depressionen als weit verbreitete Krankheit " (dies bezieht sich auf die deprimierende Stimmung in den Gggs auf das Krankheitsbild der Depressionen; Anmerkung des Herausgebers) ist Zurückhaltung geboten: Die Kunden foltern sich oft unnötigerweise lange, da die "alternativen Methoden" nicht funktionieren. Ein gutes Psychotherapeutikum, eventuell in Kombination mit einem niederdosierten Mittel gegen Depressionen und "steiniger Unterstützung" kann vielleicht besser sein, als allein zu gehen.

Aufgrund des Metallgehalts einiger Gesteine können bei sensiblen Menschen nach Kontakt mit geeigneten Mineralstoffen allergische Kontaktreaktionen auftreten. Im Allgemeinen ist es besser, als Laien keine giftigen Steinchen zu verwenden. Sollten sie trotzdem auf die Schale aufgetragen werden, dann bitte im eigenen Sinne ein Baumwollgewebe zwischen Schale und Kern einlegen!

Es ist auch darauf zu achten, dass eisenhaltige Gesteine wie z. B. Hematit nicht mit anderen therapeutischen Steinen kombiniert werden - denn es führt zu einer Entladung anderer Gesteine und zerstört damit die Auswirkung oder stellt überflüssige, weitere Stimuli her, die den Körper durch ständiges Entleeren anspannen. Achtung für Kleinkinder: Sie können die Steinchen in den Maul stecken und schlucken! sind vor allem Krankheiten, bei denen die Organfunktion so begrenzt ist, dass sie nicht mehr "reaktiv" oder regenerativ ist.

Auch hier gilt: Stein ist nicht das einzige Wundermittel und sollte nur als unterstützendes Mittel bei schwerwiegenden Krankheiten eingesetzt werden! Mit der zunehmenden Zahl von Erfahrungen praktizierender Therapeutinnen und Therapeuten sowie der zunehmenden Zahl systematischer Heilsteintests steigt die Verlässlichkeit der Steinheilkunde. In der Verknüpfung von erfahrungswissenschaftlichen Ergebnissen mit den Ergebnissen der mineralogischen und wissenschaftlichen Forschungen, vor allem der Neurowissenschaft.

Die aktuellen Ergebnisse der Forschung und weitere neue Ergebnisse werden vom Steinheilkunde e. V. abgestimmt und publiziert.

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