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Stiftung Warentest Schlankheitstabletten

Die Stiftung Warentest hat die Produkte zur Gewichtsabnahme ausführlich getestet. So gesundheitsschädlich kann die Einnahme von Vitamin D-Tabletten sein. Bei uns finden Sie die passenden Produkte zum Abnehmen! Ein Teil einer Internetseite, auf der ein Schlankheitsmittel beworben wird. Die Stiftung Warentest: Schlankheitsmittel unwirksam bis gefährlich.

Stiftung Warentest: Schlanker im Versuch

Puder und Tabletten als Schlankheitsprodukte sind nach wie vor sehr beliebt, da man davon ausgeht, dass hier die ideale Voraussetzung für eine permanente und gesundheitsfördernde Gewichtsabnahme gegeben ist. Beim Schlankheitstest der Stiftung Warentest sieht man das genaue Gegenteil. 4. Schlankheitsprodukte wirken also kaum und haben vor allem keine bleibende Wirkung, die sich allgemein verbreiten kann.

Das hat die Stiftung Warentest in der Februar-Ausgabe ihrer Fachzeitschrift "test" festgehalten. Wenn Sie abnehmen wollen, sollten Sie lieber mehr Sport treiben, viel Frucht, viel Grünzeug und Vollkorn statt teurer Puder und Tabletten aus dem Apothekenregal. Die Testpersonen untersuchten etwa 20 freiverkäufliche Tabletten und Puder und kamen schließlich zu dem Schluss, dass alle Saturationskapseln, Fettverbrenner, Fett- und Kohlenhydratblocker für den Einsatz ungeeignet sind.

Bei 15 dieser Medikamente ist auch erwiesen, dass sie nicht einmal merklich zum Abnehmen beitragen. Die Untersuchung selbst hat unter anderem gezeigt, dass einige aktive Substanzen in fünf Produkten sogar zu einer Kurzzeitwirkung und einem leichten Gewichtsverlust führten. So können übergewichtige Menschen mit diesen Ballaststoffen aus der Konjak-Wurzel leicht und kurzzeitig abnehmen.

Selbst Produkte wie z. B. Formolinen tragen nur wenig zur Gewichtsabnahme bei. Formolin enthält Substanzen aus Krustentier-Tanks. Auf der positiven Seite fand der Test keine gefährlichen Substanzen wie z. B. Appetithemmer. Es wurden 14 Medizingeräte, drei Nahrungsergänzungen und drei diätetische Nahrungsmittel für spezielle ärztliche Anwendungen erprobt.

Stiftung Warentest: Vitamin-D-Tabletten in der Prüfung - so gesundheitsschädlich kann die Aufnahme sein

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zuckerkrankheit und Depressionen: Das alles soll mit Hilfe von Vitaminen D verhindert werden. Die Vitamine kommen "frei Haus", der Organismus kann sie selbst produzieren, wenn er der Sonne ausgesetzt ist. Die Stiftung Warentest hat diese Fragestellung untersucht. "Nach den aktuellen Erkenntnissen kann die Aufnahme von Präparaten mit Vitaminen D weder Krebspatienten noch Diabetikern oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen", heisst es im Ergebnis.

Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass Erkältungskrankheiten und asthmatische Anfälle durch deren Behandlung unterdrückt werden. Der Grenzwert liegt bei 4.000 IE (Internationale Einheiten) pro Tag - das sind in der Regel 100 µg oder vier Tabletten.

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