Stiftung Warentest Abnehmpillen

Die Stiftung Warentest Gewichtsverlustpillen

Stiftung Warentest hat geprüft, ob Schlankheitspillen tatsächlich wirken, wie eine neue Studie der Stiftung Warentest zeigt. Sie zeigt Lyashko, begleitet von einer Gruppe von bewaffneten Männern, die zwei Männer in einem schwarzen Van verhören, der Pille-Grundlage Warenvergleich abnimmt. Ein Test der Stiftung Warentest kam beispielsweise zu dem Ergebnis, dass einige der im Internet angebotenen Produkte Tachykardie verursachen können. Das neueste Abnehmprodukt Herzolex Ultra haben wir selbst getestet und sind überrascht.

In der Hoffnung auf ein Mirakel

Das klingt im Netz so. Derjenige, der in die Suchmaschine Suchbegriffe wie "Abnehmen" und "Diät" einträgt, kommt sofort auf die Seite, die alle Arten von Abnehmprodukten zum Verkauf anbietet. Die Schwarzmärkte im Netz boomen, jeder kann hier einkaufen. Besonders Fettbrenner mit EPEDRIN sind gefragt: Sie verspricht, das überflüssige Fett zu verschmelzen und in Strom zu umwandeln.

16 Artikel aus der farbenfrohen Kapselwelt haben wir ausgewählt und über das Web geordert. Dazu gehören unter anderem Präparate mit Ingredienzien wie Guggulsteron und Kapuzinerkresse, aber auch mit älteren Bekanntschaften wie z. B. EPH und Sibutramin (siehe "Glossar"). Ein unbekanntes, böses Getränk schlummert in vielen Dosen. In abenteuerlustigen Päckchen von weit her oder über die deutschen Mittelsmänner, die in keinem Telefonverzeichnis verzeichnet sind, kamen die zumeist sperrigen Dosen an.

Wieviele Menschen die schweren Schlankheitsmittel aus dem Netz nehmen, ist nicht bekannt. Das sind zähe Haarkapseln. Wir haben pro Zellulosekapsel etwa 20 mg EP hedrin und 340 mg COF. Diese Mischung aus Coffein und Coffein steigert die Wirksamkeit und kann zu einer Herzrhythmusstörung beitragen. Der Koffeingehalt war nicht einmal aufgeführt.

Schlucken Sie zwei Tabletten pro Tag, wie es Ihnen verschrieben wird, entsprechen etwa zehn Kaffeetassen. Der Werbespot - "einfach eine Flasche probieren " - hört sich nach Spott an. Das aus der Ephedra-Pflanze (auf Chinesisch Ma-Huang) stammende Medikament ist nur wegen seiner süchtig machenden Wirkung und Nebenwirkung rezeptpflichtig. Coffein ist in Koffein und Tees, wir sind es in kleinen Dosen gewohnt.

Sogar häufig als yohimbine, wird ein appetitzügelnder, häufig geheim verwendet: sibutramine. In allen vier Lida-Produkten haben wir es gefunden, es war nicht gelistet. Im Darling Tian Ran Jian Fei und Lida Dai Dai Hai Hua Jiao Nang waren etwa 20 mg versteckt, in Miaozi und Meisitang etwa neun und etwas weniger als sieben mg.

In Deutschland ist Sibutramin im Arzneimittel Reductil auf 10 bis 15 mg pro Kopf begrenzt und muss von einem Arzt kontrolliert werden. Je schöner und unbedenklicher die besonders weiblichen Gäste sich im Lida-Shop im Netz wiederfinden. Inwieweit es schwierig ist, seine Verbreitung im Netz zu unterbinden, beweist die Historie des seit langem bewährten Lida Schlankheitsmittels Evolution Slim & Schlank.

Die Reklame sagt und lobt es als "ein spektakulärer neuer Gewichtsverlust", der "Gewichtsprobleme drastisch löst, weil er das Gefühl des Hungers hemmt". Eine neue Möglichkeit, die "Anti-Fett-Pille" Acomplia, gibt es seit Oktober 2006, vor allem für Menschen mit starkem Übergewicht. Es ist zwar verschreibungspflichtig und wird nur von einem Facharzt mit Ernährungs- und Trainingsplan verordnet, kann aber auch unrechtmäßig über das Netz bezogen werden.

Die Aktivsubstanz Randonabant blockt das Cannabinoidsystem im Organismus und verhindert so den Hungertod. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass 20 mg Randonabant pro Tag das Körpergewicht verringern, aber schwere psychologische Begleiterscheinungen wie Depression und Angstzustände bei vielen Patienten verursachen können.

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