Stiftung Warentest Nahrungsergänzung Vitamine

Stiftung Warentest Nahrungsergänzung Vitamine

und mit allen aktuellen Testergebnissen der Fachpresse, z.B. der Stiftung Warentest. Ich hoffe, dass viele Menschen in Nahrungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate investieren. Das Zerreißen einiger Nahrungsergänzungsmittel, die der Test in Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel unterteilt hat.

Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine - Stiftung Warentest.

Die Stiftung Warentest stellt klar: Sind Vitamintabletten für Ihre Gesundheit geeignet?

Etwas Puder zum frühstücken, zwei Tabletten vor dem Schlafen gehen und Sie bleiben intakt!? Jedenfalls ist das die Erwartung, die viele Menschen in Nahrungsergänzungen und Vitaminpräparaten haben. Helfen Vitamine bei Erkältungen? Dr. Beta Dr. med. Bettina Saure von der Stiftung Warentest ist skeptisch: "Leider gibt es nach den bisher vorliegenden Untersuchungen nur sehr subtile Anhaltspunkte dafür, dass dies etwas verhindern oder mildern kann.

Selbst wenn die Kraftkur mit Vitaminpräparaten nicht gegen die bevorstehende Kälte helfen kann - die Mittel sind nicht unbrauchbar. Laut Dr. Sauers gibt es einige Menschen, die sicherlich von den Nahrungsergänzungen profitieren: Mediziner raten, dass die Neugeborenen im ersten Jahr ihres Lebens Vitamine vom Typ C und die Kleinkinder zum Aufbau von Knochen erhalten sollten.

Auch bei nicht zum Vorschein kommenden Menschen - bettlägerigen Menschen - ist es wichtig, daß Vitamine und Mineralien vorhanden sind. Aber auch hier gibt es einige wichtige Inhaltsstoffe zu beachten: zum Beispiel Vitamine B12, Iod, Zinn und auch einige Omega3-Fettsäuren. Nach einer Befragung der Verbraucherzentren werden im Jahr 2016 rund 30 % der in Deutschland hergestellten Vitamine oder anderen Nahrungsergänzungen aufgenommen worden sein.

Er kann leicht herausfinden, ob es wirklich einen Defizit gibt und welche Nahrungsergänzung es gibt. Allein auf Grund des Verdachts sollte niemand die rezeptfreien Tabletten nehmen, denn sie können bei einer Überdosis manchmal schlechte Konsequenzen haben, weiss Dr. Sauer: "Es gibt Erkenntnisse, dass die Vitamine A und B für die überschüssigen Nerven schädlich sein können.

Das Prostatakrebsrisiko kann sich mit Hilfe von Vitaminen E erhöhen. Stiftung Warentest hat gerade erst bei einer Prüfung festgestellt, dass viele Vitamintabletten überdosiert sind.

Die Stiftung Warentest mahnt vor dem Einsatz von Vitaminen des Typs C.

Das ist das sogenannte Lichtvitamin, das der menschliche Körper mit Sonnenstrahlung (UVB-Strahlung) selbstständig in der Oberhaut produzieren kann - bis zu 10.000 lU oder mehr. Der Gehalt an Vitaminen kann durch die Nahrung nicht voll gedeckt werden. Infolgedessen ziehen viele Menschen Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen vor.

Die Stiftung Warentest hat jedoch im Frühling 2018 erneut vor Vitamin-D-Präparaten gewarnt. Sie hatte bereits im April 2016 dringend von der Einnahme von Vitaminen D-Präparaten abrat. Das Schlimmste noch: Mehr als 800 IU dürfen keine Vitamin-D-Präparate beinhalten, die Empfehlungen des Bundesamtes für Konsumentenschutz und Ernährungssicherheit (BVL) und des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte e. V. (BfArM) wurden damals wiedergegeben.

Die 800 Euro sind jedoch so gering, dass Sie sich das Einkommen ersparen. Aus der Publikation vom 4. Mai 2018 geht hervor, dass ein Vitamin-D-Blutwert von 50 nmol/l empfohlen wird, was 20 ng/ml ausmacht. Nach Angaben der Stiftung Warentest haben 60 Prozentpunkte der Bundesbürger diesen nicht erreicht, entsprechende Minderwerte sind aber keineswegs ein Synonym für "Behandlungsmangel".

Amtlich gesehen hat man nur dann einen Mangel an Vitaminen, wenn man die entsprechenden Beschwerden hat. Für die Vitamine der Gruppe entwickeln sich Mangelerscheinungen bei einem Wert unter 12,5 nmol/l (= 5 ng/ml). Hier werden Knochenerkrankungen wie Knochenerkrankungen wie Osteomalazie bis hin zu Krankheitserregern diagnostiziert - laut Stiftung Warentest, die immer nur das auf der Website des Robert-Koch-Instituts aufführt.

Vorbeugung ist ein Schlagwort für die Stiftung Warentest? Vorbeugung erscheint daher einigen Einrichtungen als fremdes Wort. Obwohl eingeräumt wird, dass "bei etwas mehr als den genannten 12,5 nmol/l oft (!) eine negative Auswirkung auf die Gesundheit der Knochen nachgewiesen werden kann", erscheint dies der Stiftung Warentest nicht besonders besorgniserregend und schon gar nicht zu einer vorbeugenden Vitamin-D-Aufnahmeempfehlung zu führen.

Wir können den Beitrag an dieser Stelle sogar abschließen, denn natürlich kann es für die Stiftung Warentest und ihre Fachleute keinen Engpass bedeuten, wenn dort noch immer von extremen Tiefs die Rede ist von "gesund und nicht behandlungsbedürftig". Wenn man jemandem Vitamine nur dann gibt, wenn er Mangelerscheinungen hat, ist das beinahe eine absichtliche körperliche Schädigung.

Die Stiftung Warentest benennt eine im Jahr 2016 durchgeführte Umfrage (Universitätsspital Zürich), wonach die jährliche Zufuhr von Vitaminen für ältere Menschen nicht vor einem Sturz absichern konnte. Den Studienteilnehmern wurde Vitamine der Kategorie 2 gegeben, weil sie für Stärke, Mobilität und Ausgeglichenheit von Bedeutung sind.

Es gab auch keine Placebo-Gruppe, die hätte aufzeigen können, wie es den Menschen ohne die Einnahme von Vitaminen gegangen wäre. Vitamine können allein keine Wirkung haben! Die Testpersonen haben in dieser Untersuchung nur die Vitamine A und B erhalten. Die für einen guten Stoffwechsel von Muskeln und Beinen notwendigen Stoffe wie z. B. Silizium, Zinn, Pottasche, Calcium und Vitamine C) wurden nicht verabreicht oder kontrolliert.

Allerdings, wenn der Patient unter einem Magnesium-Mangel leidet, funktioniert es nicht. Von der Supplementation eines einzelnen Vitalstoffs sollte man keine Wundertaten erhoffen. Wenn Sie also nur die Scheuklappen betrachten, können Sie den Menschen weder weiterhelfen noch sie richtig informieren, und Sie werden keine wirklichkeitsgetreuen Ergebnisse haben.

Dr. B. Ruben, Leiter der Altersheilkunde an der Medizinischen Fakultät von Los Angeles, weist auch auf die bisher größte zufällige Vergleichsstudie hin, die eine vorbeugende Wirksamkeit der Vitamin-D-Aufnahme nachweisen konnte. Dabei wurde darauf geachtet, dass nur diejenigen Personen in die Auswertung einbezogen werden, die sich an die Daten halten und diese konsistent ergänzen.

Laut Stiftung Warentest kann es wahrscheinlich nicht vor den Folgen chronischer Krankheitsbilder wie z. B. Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck und Typ-2-Diabetes schÃ?tzen, wie eine Mitteilung der DEG ab 2012 ausfÃ? Obwohl wir auch von einer Untersuchung aus dem Jahr 2013 wussten, wonach die Vitamin-D-Versorgung eng mit der allgemeinen Gesundheit verbunden ist (je besser man mit Vitaminen beliefert wird, desto besser ist der Gesundheitszustand), waren dies "nur Beobachtungsstudien" - und diese gaben, wie wir wissen, keine Auskunft darüber, ob der Vitamin-D-Mangel die Ursachen oder die Folgen der Erkrankung war.

Liegt ein Vitamin-D-Mangel an der Wurzel oder an den Folgen chronischer Krankheit? Daher kann Vitamin-D-Mangel die Verursacher oder Folgen chronischer Krankheiten sein. Weshalb sollte man heute nicht die optimale Dosierung von Vitaminen einbeziehen? Vor allem, weil selbst die Stiftung Warentest meint, eine "Vergiftung" mit Vitaminen sei rar. Außerdem ist, wie bereits erwähnt, zu beachten, dass der Vitaminmangel in den seltensten Fällen die einzige Krankheitsursache ist.

Der Nachweis, dass ein Vitamin-D-Mangel allein diese oder jene Erkrankung hervorruft, wird daher nicht möglich sein. Wesentlich bedeutsamer wäre auch die Fragestellung, ob die Aufnahme von Vitaminen die Symptome verbessern kann. Auf unserer Website haben wir bereits mehrere Untersuchungen präsentiert, in denen gezeigt wurde, dass Vitamin-D-Ergänzungen eine Vielzahl von Erkrankungen verbessern können.

Nierenversagen: Die Aufnahme von Vitaminen verbessert die Symptome bei der Frau mit Nierenversagen. Diese Untersuchung hat gezeigt, dass die Verabreichung von zusätzlichem Vitamingehalt die Eizellreifung fördert und den Zyklus besser reguliert als die herkömmliche Metformintherapie allein. Weitere Studien zeigten, dass die Zufuhr von Vitaminen des Typs C das Abwehrsystem derart beeinflusst, dass die Probanden drei Mal besser vor Erkältungskrankheiten geschÃ?tzt sind als die Plazebo-Gruppe.

Phibromyalgie: Eine Untersuchung im Jahr 2014 befasste sich mit der Aufnahme von Vitaminen des Typs D1 bei Bindegewebe. Die Vitamine konnten chronische Schmerzzustände mildern, was in der Placebo-Gruppe nicht der Fall war. Die Verabreichung von Vitaminen kann auch die Symptome der Polineuropathie (Nervenerkrankungen in Arm und Bein) verbessern. Bei der Multiplen Sklerose kann das Medikament zwar weitere Attacken verhindern, aber die amtlich zugelassenen Dosierungen sind hier nicht wirksam.

In den jeweiligen Untersuchungen erhielten die Patientinnen und Patienten durchschnittlich 14.000 Liter pro Tag - ohne Zwischenfälle. Die Autismussymptome eines Knaben haben sich nach der Einnahme von Vitaminen deutlich verbessert. Testosteronwerte: Eine weitere Untersuchung ergab, dass eine Jahresdosis des Vitamins C die Qualität der Spermien, den Testosteronwert und damit die Fertilität bei Männern erhöht.

Fertilität: Auch die Fertilität der Frau setzt immer einen hohen Vitamin-D-Spiegel voraus, berichten Wissenschaftler der Grazer Uni. Kardiovaskuläres System: Im Rahmen einer Untersuchung wurde im September 2017 gezeigt, dass sich die Gefäßgesundheit nach einer viermonatigen Aufnahme von Vitaminen verbessert hat. Jedoch nur, wenn Sie 2.000 bis 4.000 IU des Vitamins C pro Tag nehmen, was amtlich den Dosierungen entsprechen, vor denen es eine dringende Warnung gibt.

Diejenigen, die nur 600 IE des Vitamins erhalten und damit den behördlichen Anweisungen gefolgt sind, sowie diejenigen, die überhaupt kein einziges Mal Vitamine eingenommen haben, hatten eine Beeinträchtigung der Gesundheit ihrer Blutgefäße. Krebspatienten: Eine weitere Studie hat gezeigt, dass bei Prostatakrebs Tumoren mit 4.000 IU pro Tag zurückgegangen sind.

Die Tumoren in der Placebo-Gruppe (ohne Vitamine D) wuchsen weiter. Es gibt bereits Anzeichen dafür, dass sich die Gesundheit durch den Einsatz von Vitaminen verbessert, auch bei Vorerkrankungen. Werden bei der Anwendung von Vitaminen gewisse Vorschriften beachtet, sind unerwünschte Wirkungen praktisch eliminiert (siehe untenstehenden Link). Daher gibt es keinen triftigen Anlass, vor den Zubereitungen von Vitaminen der Kategorie C zu warnen. 2.

Die Stiftung Warentest ist dagegen der Ansicht, dass ein Aufenthalt im Freiland ausreicht, um auch im Sommer ausreichend Vitamine auszubringen. Erinnert man sich an den geringen Gehalt an Vitaminen der Stiftung Warentest, den die "Experten" nach wie vor für perfekt und nicht therapiebedürftig halten, dann ist es eigentlich nicht schwierig, diese Ziele zu verwirklichen.

Wie man beim Sonnenbaden genügend Vitamine bekommt, ist so aufwendig, dass man nicht mehr weiß, was man tun soll. "So werden Sonnenschutzmittel empfohlen, die nicht wegen der Vitamin-D-Produktion aufgegeben werden sollten. Weil einige Nahrungsmittel bestimmte Anteile an Vitaminen in der Nahrung haben, wird oft gesagt, dass die Nahrung bis zu 20 v. H. des Vitamin-D-Bedarfs ausmachen kann.

Vor allem fette Seefische sind sehr vitaminreich. Deshalb sollte er ein- bis zwei Mal pro Woche/r auf der Speisekarte sein - so viele angebliche Fachleute und natürlich auch die der Stiftung Warentest. Schließlich ist es ratsam, kein Präparat auf Grund eines Verdachts zu nehmen - eine Ansicht, die wir uns zu eigen machen, da man die Dosierung erst nach Kenntnis des momentanen Vitamin-D-Spiegels eruieren kann.

Er verschreibt entweder sofort und ohne jeden Versuch und damit nicht in der jeweils korrekten Dosierung oder der Betroffene muss den Versuch aus der eigenen Hosentasche zahlen, weil der behandelnde Arzt keinen ärztlichen Anlass dafür anerkennt. Noch immer ist die dritte Form die häufigste: Der Doktor kämpft mit den Füßen und Füßen um einen Versuch, vor allem weil er sich über den medialen "Vitamin-D-Hype" ärgert.

Zum Glück kann der Vitamin-D-Test auch alleine durchgeführt werden. Es kann aber auch von Heilpraktikern der Vitamin-D-Spiegel bestimmt werden. In unserem Beitrag über die korrekte Zufuhr von Vitaminen können Sie nachlesen, was Sie bei der korrekten Zufuhr von Vitaminen suchen können, um unerwünschte Wirkungen oder sogar einen Mangel an Wirksamkeit im Voraus auszuschließen.

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