Survival Essen

Oral Survival Food

Lebensmittel werden von vielen Experten und Buchautoren als unwichtig für das Überleben angesehen. Rund ums Essen, Trinken, Kochen und Essen im Bereich Outdoor, Survival, Bushcraft und Krisenprävention. Dort erfahren Sie, was Sie in der Natur essen können. Das Wort Überleben und alle damit verbundenen Aktivitäten werden von jedem anders interpretiert. Survival ist so elastisch wie Gummi.

Survival: 10 Überlebenstipps in der Natur

Überleben ist die Art des Überlebens in freier Wildbahn ohne Ausrüstungsgegenstände. Das sollte uns nicht stören, denn diese Wüste, die wir heute mit einer Mixtur aus Furcht und Begeisterung erleben, ist seit vielen Jahrtausenden unsere Heimstatt. Doch heute ist uns die Umwelt so fern, dass wir uns kaum noch ein Überleben ohne Technik wünschen können.

Wenn man in der freien Wildbahn lebt, benötigt man zwei Sachen, die man als" Väter und Mütter des Überlebens" ausgeben kann: das heißt: das Leben in der freien Natur: Kurzum, die Fertigkeiten umfassen die Orientierung in der Umwelt, die Beschaffung von Nahrungsmitteln und Trinkwasser und die Fähigkeit, sich vor Witterungseinflüssen und Gefährdungen zu bewahren.

Neben dem Selbstvertrauen und dem Naturreichtum erfordert die richtige Haltung vor allem ein Grundvertrauen in das eigene Tun sowie Dank und Bescheidenheit gegenüber der Umwelt. Es ist diese Haltung, die das Überleben zur Selbstverständlichkeit macht. Obwohl Survival die hohe Schule des "Überlebens mit nichts" ist, sollte man gut vorbereitet sein, besonders bei den ersten Anläufen.

Versuchen Sie nicht Ihre ersten Überlebensversuche allein, finden Sie wenigstens einen anderen. Damit Sie sich in der freien Wildbahn gut fortbewegen können, sollten Sie sich der Gefahr bewusst sein. Viele Menschen haben vor Wildtieren Scheu, wenn sie an Wildheit und Wildheit denken. Größere Gefährdungen sind bei weitem größer: Appetit, Verdursten, Kälte, Wärme und Verletzung.

Überleben heißt nicht, die Umwelt so stark wie möglich zu bekämpfen und sich einer gefährlichen Situation zu unterwerfen. Stattdessen heißt es, in der freien Wildbahn heimisch zu werden und zu erfahren, wie man die angebotenen Produkte erkennt und nutzt. Nachfolgend werden die individuellen Gefährdungen näher erläutert.

Das ist die Art, Feuer zu machen. Viele Überlebensbücher sagen, dass Essen zunächst kein Thema ist, da man ohne es bis zu vier Monate auskommen kann. Bei einer Überlebenstour werden Sie jedoch viel Kraft benötigen, um einen passenden Lagerort zu finden, Ihr Lager aufzuschlagen, Brennholz und Trinkwasser zu holen, sowie einige andere Dinge und Probleme.

Deshalb kann Essen schon am ersten Tag zu einem der großen Zukunftsthemen werden. Den besten Hungerschutz bietet das Wissen um die Umwelt. Wer seine Reise im Spätherbst beginnt, hat besonders gute Aussichten auf ein Essen in der freien Wildbahn, denn der Regenwald bietet eine Vielfalt an Obst und Wurzel.

Nimm ein simples Identifikationsbuch mit auf deine ersten Überlebenstouren, oder mach vorher einen Grundkurs über essbares Wild. Allerdings, essen Sie nie eine Anlage, die Sie nicht wissen, und Sie sind nicht 100 prozentig überzeugt, dass Sie sie essen können. Es ist besser, nur wenige Anlagen kennenzulernen, aber man kann sie bestimmt als viele, bei denen man sich verunsichert fühlt.

Zu Beginn sind vor allem Schädlinge eine einfache Opfergabe für Tierfutter. Abgesehen vom Essen ist es das zweite grundlegende Bedürfnis, das Sie in Ihrem Erlebnis haben. Unsere Darmbakterien enthielten dieselben Keime wie im Wildwasser, so dass wir sie sicher austrinken konnten. Trink nie Bäche, Flüsse oder Gewässer, ohne sie vorher zu sterilisieren.

Vorsicht: Chemikalien, Metalle, Toxine und andere Stoffe können nicht aus dem Trinkwasser ausgeschieden werden. Stellen Sie also sicher, dass das von Ihnen gewählte Gewässer nicht vorher durch Stadt, Industriegebiet oder Ackerland fließt und kein Abwasser in dieses eingeleitet wird. Um sicherzustellen, dass Ihre erste Übernachtung in der Wüste nicht zu einem Albtraum wird, sollten Sie bei der Auswahl eines Schlafplatzes einige Punkte berücksichtigen.

Wer keine Notunterkünfte vor Blättern errichten will, ist in Nadelwäldern gut aufgehoben, da das dichten Nadelholzdach vor Wind und Regen schützt. Bei trockener Nacht, wenn es keine Minustemperaturen gibt, genügt in der Regel ein Brand, um sich warm zu halten. Sie können sich aber auch einen einfachen Unterstand errichten. In der Nacht mit einer hohen Wahrscheinlichkeit von Regen können Sie eine Hütte durch Überdachung des Laubhaufens errichten.

Erstens, baue einen Fachwerkträger aus einem standfesten Dachfirst und vielen Asten. Es gibt nichts Gemütlicheres und Bequemeres in der Natur als ein Kamin. Sie helfen Ihnen, Ihr Essen vorzubereiten und Ihr Trinkwasser zu kochen und geben Ihnen Hitze, Helligkeit und Sicherheit. Es gibt viele Wege, ein Brand zu zünden.

Tip: Machen Sie ein Lagerfeuer - so funktioniert es! Man braucht viel Erfahrung, aber man kann ein Lagerfeuer anzünden, auch wenn man nur ein Skalpell und eine Schnürung (z.B. einen Schnürsenkel) dabei hat. Baue dein Kaminfeuer immer so auf, dass sich die erste glühende Flamme von sehr feinen zu immer massiveren Materialien entwickeln kann.

Vergewissern Sie sich, dass Sie das Lager gut auslöschen. Orientieren ist die Art, immer zu wissen, wo man ist, wohin man will und wie man dorthin kommt. Das ist eine lernfähige Technik wie Klavier, Mathe oder Malerei. Zuallererst ist es notwendig, einige Grundkenntnisse und Methoden zu haben.

Die Schwierigkeit Ihres Überlebensabenteuers steht in direktem Zusammenhang mit dem Klima. Die ersten Überlebenserfahrungen sollten Sie daher im späten Sommer oder frühen Herbst machen. Damit Sie sich nicht von einem abrupten Wetterwechsel wundern, sollten Sie auf die Spuren der Wildnis achten. Sollte Ihr Zwitschern an Sonnentagen nicht mehr so heiter, sondern depressiv klingen, ist dies ein deutliches Indiz dafür, dass das Klima bald nachlässt.

Wenn sie plötzlich aufhören zu jubeln und ein starker Sturm kommt, können Sie sich darauf verlassen, dass ein starker Regen oder ein Unwetter kommt. Das ist die grösste Überlebensherausforderung ist die eigene Seele. Wenn Sie zum ersten Mal hungrig sind, wenn Sie von Stechmücken gebissen werden, wenn Sie erfrieren, weil Ihr Kaminfeuer ausgegangen ist, oder wenn Sie von einem Regenguss im Regenwald verwundert sind, werden Sie sich folgende Frage stellen: "Warum zum Henker mache ich das?

Ist es nicht viel angenehmer, zu Hause mit einem leckeren Essen und einer wärmenden Bettdecke auf meinem Schlafsofa zu schlafen? Das ist ein klares Signal, dass Sie derzeit viel über sich selbst erfahren. Was uns in einer Überlebenssituation wirklich töten kann, ist unser eigener Geist, der uns sagt, dass wir es nicht durchstehen werden.

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