Synthetische Aminosäuren

Künstliche Aminosäuren

und Synthetische Biologie. Die Aminosäuren werden in verschiedene Klassen eingeteilt. Di-Aminosäuren sind künstliche oder synthetische Aminosäuren. Niedrigere Ausbeuten als bei synthetischen Verfahren. Beginn der Produktion von synthetischem Glutamin.

Künstliche Aminosäuren Einführung ins Genom: Physiker integrieren synthetische Wirkbausteine in die Übertragungsmaschinen vitaler lebender Körperteile

Mit der Einbindung einer elektronenspendenden Amino-Gruppe in das berühmte "Grün-fluoreszierende Protein" wurde ein "gold-fluoreszierendes Protein" geschaffen, ein lang ersehntes Handwerkszeug unter dem Namen Grün, um dynamische und biophysikalische Erkundung von Geweben und Zellen zu ermöglichen. Unter Hinzufügen können so neue, neue, in der freien Wildbahn nicht vorkommende, Eiweiße mit maßgeschneiderten physikalisch-chemischen Eigenschaftswerten und Wirkungsweisen produziert werden.

Diese " Technik des Gencodes " eröffnet völlig neue Forschungsfelder wie die Entstehung von "synthetischen Lebensformen", "Teflonproteinen", "de novo-Protein-Design " und vielfältige, die sich mit der Problemlösung des Genoms befassen. Im Gencode ist festgelegt, was die in der DNA gespeicherte Erbinformation im Aminosäuresequenzen der Eiweiße gespeichert ist. Es gibt eine besondere Eigenschaft von auffällige - alle auf der Welt lebende Lebewesen kommen mit den gleichen 20 Aminosäuren aus wie die Grundbausteine.

Diesem " canonischen Programm " des Erbguts fehlt es jedoch an vielen interessanten Aminosäureverbindungen mit Atomen wie z. B. Fluoren, Chloren, Brom, Salzen, Siliziums oder interessanten chemischen Formationen (Cyano-, Azido-, Nitroso-, Nitro-, etc.). Die ersten Studien haben gezeigt, dass die Anzahl von Aminosäuren in der Protein-Synthese weit über die kirchenrechtlichen Zwanzig weit hinausgehen kann.

Dies ist jedoch nur möglich, wenn man entweder die Auslegung des Gencodes verändert oder das Kodierungskapazität durch zusätzliche Aminosäuren ausdehnt. An der Schnittstelle von Synthesechemie und Molekülbiologie taucht ein völlig neuartiges Forschungsfeld auf, die "Technik des Gencodes". Unter der Leitung von Dr. med. Nediljko Budisa konnten bereits zahlreiche Anwendungsbeispiele der Biotechnologie in der Martinsrieder Biotechnologie von der biomedizinischen bis zur strukturellen Genomik realisiert werden.

Die " Gold-fluoreszierendes Eiweiß " ist ein besonders überzeugendes Beispiel dafür, wie mächtig diese von für entwickelte neue Proteinform ist. "Während Die EntschlÃ?sselung des Erbguts war eine Konsequenz der starken Wechselwirkung zwischen der organischen und der geneti-schen Forschung in den 1960er Jahren, die gegenwärtige âEhe zwischen der chemischen und der molekularbiologischen Forschung wird zu einer âCode-Evolution im Laborâ führenâ," sagt die Leiterin einer Forschergruppe am Max-Planck-Institut gegenwärtige Biochemie.

Der Erhalt von zwanzig Bausteinen im aktuellen Kodex ist das Ergebnis einer evolutionären, d.h. eines historischen Ereignisses, das durch ein Glücksspiel und eine Notlage entstanden ist. Möglicherweise ist der aktuelle Kodex "die bestmögliche" für alle lebenden Wesen auf der Welt, aber sicherlich nicht die bestmögliche für unsere technische und technologische Bedürfnisse.

Der aktuelle Codeaufbau ermöglicht eine gelungene Repertoireerweiterung. Weil die leistungsfähige Umprogrammierung des Übersetzungsapparates eine wesentliche Bedingung ist für die Biotechnik der Zukunft, ist es uns gelungen, die weitere Code-Evolution in unsere Hände" einzubringen. Die Technik des Gencodes hat sich in den letzten Jahren zu einem Spitzenforschungsgebiet der Protein- und Biochemie weiterentwickelt.

Dies wirft auch völlig neue Fragestellungen über die "erste künstlichen Lebensform", "Teflonproteine", ein de novo-Protein-Design, das Potenzial von Aminosäure-Surrogaten in der Neurobiologie oder Aspekte der Evolutionslehre auf.

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