Tabletten gegen Laktose

Anti-Laktose Tabletten

Laktase verbessert die Laktoseverdauung bei Menschen, die Probleme mit der Verdauung von Laktose haben. Schlucken Sie die Laktase in Tablettenform - entweder täglich oder nach Bedarf. Es wird als Trägersubstanz für den Wirkstoff, z.B. in Tabletten, verwendet.

Die neuen Tabletten helfen gegen Laktoseintoleranz. Laktoseintoleranz kann grundsätzlich nicht verhindert werden, aber die Symptome können es.

Im Rahmen einer vor kurzem vorgelegten Untersuchung wurde der Prozentsatz der Österreicher, die an Nahrungsmittelunverträglichkeiten erkrankten.

Im Rahmen einer vor kurzem vorgelegten Untersuchung wurde der Prozentsatz der Österreicher, die an Nahrungsmittelunverträglichkeiten erkrankten. Wenigstens die von Milchzuckerunverträglichkeit Erkrankten können jetzt neue Aussichten haben. Bei der im Namen der Firma Tullenner begonnenen Befragung wurden 1179 Menschen in ganz Österreich interviewt. Abgesehen von der großen Zahl der Erkrankten zeigte die Untersuchung erstaunliche Informationsmängel in der Bevölkerung: Nur 14% der befragten Menschen konnten auf Wunsch des Gesprächspartners den Zusammenhang zwischen Nahrungsmittelintoleranz und Allergien aufklären.

Der überwiegenden Mehrzahl ist klar, dass sich die Betroffenen wie Außenstehende anfühlen. Hier könnte das neue Laktosolv des Österreichischen Produzenten Science Fiction helfen. Die Kapsel wird zusammen mit laktosehaltigen Nahrungsmitteln einnehmen. Die Laktase ist in der Lage, Laktose zu spalten und Molkereiprodukte für die Betroffenen erträglicher zu machen.

Anders als die bisher verwendeten Produkte funktioniert das Präparat jedoch nur im Dünn- und nicht bereits im Bauch. Dr. Albert Mißbichler, CEO von Sciotec: "Der bisherige Mangel an Laktasekapseln besteht darin, daß sie im Bauch arbeiten. Es kann passieren, dass ein guter Teil der Laktose nicht aufgebrochen wird und die bekannt gewordenen Störungen auftreten".

Wenn sich das Mittel als wirksam herausstellt, haben die von Milchzuckerunverträglichkeit Betroffenen begründete Hoffnung, ihre Lage zu verbessern.

Zeichen, Beschwerden, Ursachen, Therapie, Prävention, Eigenhilfe

Laktoseunverträglichkeit bezieht sich auf eine Laktoseunverträglichkeit, bei der die in der Muttermilch enthaltenen Laktose zu unterschiedlichen Unannehmlichkeiten bei der betreffenden Person führen. Wofür steht Laktoseunverträglichkeit? Im Falle einer Laktoseunverträglichkeit reagiert der Mensch mit Laktoseunverträglichkeit auf viele Molkereiprodukte mit Magen-Darm-Beschwerden. Die Laktose besteht aus den Moleküle Laktose und Gallertzucker. Lactase ist ein bedeutendes Ferment, das die einzelnen Bestandteile des Milchzuckers (Lactose, Galactose) aufspaltet, um vom Verdauungstrakt absorbiert zu werden.

Das Ausmaß der Symptome ist davon abhängig, ob das die Laktose abbauende Ferment Lactase noch in der Spur oder gar nicht vorkommt. Die Milchzuckerunverträglichkeit sollte nicht mit einer Milchproteinallergie gleichgesetzt werden. Bei Milchzuckerunverträglichkeit werden die Symptome dagegen nur durch die in der Muttermilch enthaltene Laktose hervorgerufen, das Abwehrsystem ist nicht betroffen.

Die Diagnose der Milchzuckerunverträglichkeit erfolgt durch einen mündlichen Laktosebelastungstest, bei dem der Betreffende 50 g Zucker aufnimmt. Anschließend wird geprüft, in welchem Maße die Laktose im Darm absorbiert wurde. Ergibt dieser Versuch, dass eine Laktoseunverträglichkeit besteht, wird das weitere Verfahren mit einem Facharzt erörtert. Der Grund für die Laktoseunverträglichkeit ist das Ausbleiben oder die unzureichende Laktaseproduktion.

Diese Verdauungsenzyme, die in der Darmschleimhaut gesunder Menschen vorkommen, sind für die nötige Zerlegung des Rohmilchzuckers in seine Komponenten (Laktose, Galaktose) unerlässlich. Wenn die Laktose aufgrund einer Laktoseunverträglichkeit nicht abgebaut werden kann, erreicht sie die unteren Teile des Darms (Kolon), die von Keimen kolonisiert werden. Sie absorbieren die Laktose, die mehr Gas und Säure freisetzt.

Infolgedessen fließt bei Laktoseunverträglichkeit Feuchtigkeit in den Verdauungstrakt und es kommt zu erhöhten Darmtätigkeiten, unter denen der Betreffende zu leiden hat. Wenn wir uns genauer mit den Gründen für die Milchzuckerunverträglichkeit befassen, muss zwischen zwei Arten differenziert werden. Die Laktaseaktivität nimmt bei dieser in der ganzen Welt weit verbreitet vorkommenden Laktoseunverträglichkeit im Verlauf des Lebenszyklus vollständig ab.

Bei einer Behandlung der Erkrankung ist die Laktoseunverträglichkeit wieder verschwunden. Eventuelle Zeichen einer Laktoseintoleranz: Blähung, Bauchschmerz, Bauchkrämpfe, bei Laktoseunverträglichkeit kommt es durch den Genuss von Muttermilch oder Milcherzeugnissen nach einer kurzen Zeit zu Verdauungskur. Die ersten Symptome zeigen sich oft innerhalb der ersten 30 min nach dem Genuss von laktosehaltigen Lebensmitteln.

Kopfschmerz, Schmerzen in den Gliedmaßen, Ermüdung, Depression und Übelkeit sind auch als Nebenwirkungen einer Milchzuckerunverträglichkeit möglich. Laktoseunverträglichkeit ist in der Regel chronischer Natur und unheilbar. Je nach Enzymaktivität (Laktase) variieren die Symptome auch im Schweregrad. Andererseits kann ein vollständiger Funktionsausfall des Fermenters, auch bei geringer Laktose, zu schweren Unannehmlichkeiten führen.

Laktoseunverträglichkeit ist in der Regel harmlos, da in der Praxis keine Folgeerscheinungen auftauchen. Dagegen können bei sekundärer Milchzuckerintoleranz schwere Defizitsymptome (Eisenmangel, Calciummangel, Vitaminmangel) auftauchen. Auch die Diagnose, ob eine Milchzuckerunverträglichkeit besteht oder nicht, beruht auf der Zusammenarbeit des Erkrankten.

Dieser, auch Wasserstofftests genannte Versuch, ist die bevorzugte diagnostische Methode zur Bestimmung einer eventuellen Laktoseunverträglichkeit. Dann muss eine Lactoselösung eingenommen werden. Beträgt der Wasserstoffanteil nun über einem gewissen Niveau und kommen zugleich die für sie charakteristischen Symptome vor, ist eine Laktoseunverträglichkeit sehr wahrscheinlich. Das Enzym Lactase, das nicht mehr in ausreichendem Maße produziert wird, lässt Lactose aus der Ernährung ungeteilt in den Darm gelangen.

Die dort beginnende Fermentation von Laktose durch lebendige Keime erzeugt zusätzlich zu den Abgasen zusätzlich Wasserdampf, der über die Darmwände zusammen mit dem Blut in die Lungen gelangt und ausatmet. Bei einer Zunahme der H2-Messung wird der Hinweis auf eine primäre oder sekundäre Milchzuckerunverträglichkeit bekräftigt. Dabei wird ein Milchglas auf nüchternen Bauch gegessen.

Tritt die bekannte Symptomatik kurzzeitig auf, bestätigt sich der Hinweis auf eine Milchzuckerunverträglichkeit. Trinken Sie ein Wasserglas mit 25 bis 50 g gelöster Laktose. Enthält der Darm ausreichend Lactase, wird die Lactose in Mucose (Galactose) und Dextrose (Glucose) zerlegt, was zu einem Blutzuckeranstieg (erhöhte Glucosewerte im Blut) innerhalb der kommenden 2 Std. führen kann.

Dies eignet sich zur Diagnose einer erblichen Milchzuckerunverträglichkeit. Laktoseunverträglichkeit verursacht in der Regel keine schwerwiegenden Probleme. So lange der Betreffende keine laktosehaltigen Nahrungsmittel isst, gibt es keine Beanstandungen und die Erkrankung hat keine Nachwirkungen. Wenn Laktose trotzdem eingenommen wird, sind Magen-Darm-Beschwerden die Hauptursache. Durch die wasserbindende Eigenschaft der Laktose tritt in der Regel auch Diarrhö auf.

Die Therapie der Laktoseunverträglichkeit mit Laktasetabletten bergen das Gefahr von unerwünschten Wirkungen wie Verdauungsstörungen und Übelkeit. Falls die Laktoseunverträglichkeit im Zuge einer Ernährung therapiert wird, kommt es in der Regel zu keinen Beschwerden. Der völlige Verzicht allein auf die Verwendung von Muttermilch und Milchprodukten kann langfristig zu einem Mineralstoff- und Vitaminmangel und damit zu Mangelsymptomen werden.

Bei Milchzuckerunverträglichkeit wird generell davon abgeraten, Muttermilch und Milchprodukte zu konsumieren. Der Grad der Milchzuckerunverträglichkeit ist einzeln ausprägt. Einige Betroffene müssen ganz auf Laktose verzichtet werden, damit sie keine Unannehmlichkeiten haben. Die anderen tolerieren Laktose, wenn sie in kleinen Portionen gefüttert werden. Alternativ zu konventionellen Molkereiprodukten können lactosereduzierte Milchprodukte in verschiedenen Darreichungsformen (Milch, Käsesorten, Joghurts, Quark, Rahm) angeboten werden.

Laktoseunverträglichkeit kann mit laktasehaltigen Tabletten oder Tabletten behandelt werden, die in der Apotheke oder Drogerie angeboten werden. Eine Abschätzung der Dosis ist schwierig, da sie an den Milchzuckergehalt des Lebensmittels und die Stärke der Milchzuckerunverträglichkeit angepasst werden muss. Weil es sich bei der Milchzuckerunverträglichkeit nicht um eine allergische Reaktion oder Erkrankung, sondern um eine Lebensmittelunverträglichkeit, ist eine Verneigung nicht möglich.

Dennoch können die mit einer Milchzuckerunverträglichkeit einhergehenden Unannehmlichkeiten durch den Verzicht auf Milchprodukte vermieden werden. Außer den üblichen Molkereiprodukten wie z. B. Vollmilch, Butterschmalz, Joghurt, Frischkäse, Topfen oder gar Milchmargarine enthält auch Gebäck, Kakao und viele Fertigkost. Auch manche Fleischerzeugnisse und manche Medikamente beinhalten Laktose.

Die Verhütung von Milchzuckerunverträglichkeit ist daher nur in der Weise möglich, dass alle diese Nahrungsmittel im Falle von Symptomen vermindert oder vermieden werden. Darüber hinaus kann Ihnen eine zielgerichtete Ernährung bei Milchzuckerunverträglichkeit weiterhelfen. Was haben Sie für Erfahrung und Informationen zur Milchzuckerunverträglichkeit?

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