Tagesmenge Vitamin C

Tägliche Menge an Vitamin C

Die anderen Tierarten können Vitamin C selbst produzieren. Mehr Vitamin C kann nicht vor Erkältungen schützen. Das natürliche Vitamin C stärkt das Immunsystem. Täglicher Vitamin-C-Bedarf der Erwachsenen. Das Vitamin müssen sie über die Nahrung aufnehmen.

C-Vitamin (Ascorbinsäure) Tagesbedarf

Das Vitamin C (Ascorbinsäure) muss dem Organismus kontinuierlich zur Verfügung gestellt werden, da der Mensch es nicht einlagern kann. Die Richtlinie liegt bei 100 mg pro Tag für gesunde Erwachsene. Grössere Beträge werden in der Regel über den Harn ausgeschieden. Säuglinge und Kleinstkinder unter 15 Jahren haben einen geringeren Vitamin C-Bedarf mit 20 bis 85 mg/Tag.

Mütter, werdende Mütter und rauchende Frauen (ob aktive oder passive) brauchen mehr Vitamin C. Menschen, die starken Belastungen - wie z. B. Verletzung oder hoher geistiger Leistungsbedarf - unterliegen, brauchen ebenfalls mehr Vitamin C. Aber nicht nur Verletzte, sondern auch Krankheiten des Magen-Darm-Traktes und eine störende Vitamin-C-Aufnahme steigern den Tagesbedarf an Vitamin C.

Durch den Verlust von Askorbinsäure durch Schwitzen wird auch der Tagesbedarf an Vitamin C beim Sportler gesteigert. Durch eine ausgewogene Kost wird dieser Wunsch jedoch in der Regel durch Lebensmittel erfüllt. Daher ist eine weitere Aufnahme in Tablettenform in der Regel nicht erforderlich. Obwohl bestimmte Vitamin C-Mengen für einen glatten Verlauf der Abwehrprozesse erforderlich sind, schützen sie nicht vor Infektionen wie zum Beispiel Erkältungskrankheiten.

Hohe Dosierung von Vitamin C

Lediglich Menschen, einige Menschenaffen, Versuchskaninchen und einige Vogelarten können Vitamin C nicht selbst im Organismus produzieren. Vitamin C ist für diese Spezies unentbehrlich. Auch alle anderen Tierspezies können Vitamin C selbst produzieren. Das Vitamin C ist eines der bedeutendsten Vitalstoffe zur Abwehrunterstützung.

Sie ist an so vielen Prozessen im Menschen involviert, dass ein Defizit weit reichende Konsequenzen haben kann. Das Vitamin C wirkt gegen Erkrankungen, da es eine aktive Rolle bei der Verteidigung gegen Virus und Bakterie spielt und die weissen Blutkörperchen anregt. Das Vitamin C beugt Arterienverkalkung vor und ist ein bedeutender Schutzschild für die Hirnanhangdrüse und fördert deren Hormonfreisetzung.

So ist Vitamin C auch an den Regulationskreisläufen von Sexualhormonen, Stresshormonen, Wachstum und Schilddrüsenaktivität beteiligt. 2. Die freien Radikalen sind aggressiv und sehr reaktive Chemikalien, die in unserem Organismus permanent Zell- und Gewebebestandteile anreichern. Die freien Radikalen vernichten die gesunden körpereigenen Nerven. Das Vitamin C erhöht die Effektivität der Nitrate in der Stenose.

Es wurde festgestellt, dass eine Tagesdosis von etwa 2 g Vitamin C den Nitratbedarf - oder die Stärke der Krampfanfälle - reduziert. Für den Tagesbedarf empfiehlt die Deutsche Ernährungsgesellschaft: ("Mindestanforderung zur Mangelvermeidung" ): 40 bis 50 mg pro Tag für Kleinkinder, 75 mg für Erwachsenen.

In den USA wird von verschiedenen Biochemikern derzeit eine Tagesmenge von 200 bis 250 mg für Kleinkinder und bis zu 400 mg für Erwachsenen empfohlen. Das Vitamin C kann nicht zu hoch dosiert werden. Einziger Nebeneffekt kann Diarrhöe bei sehr hoher Dosierung (über 5 g / Tag) sein - einige Patientinnen und Patienten mit einem empfindlichen Bauch erhalten auch Druck im Bauch.

Weil Vitamin C nicht gespeichert werden kann, ist es wichtig, dass nicht der ganze tägliche Bedarf auf einmal verbraucht wird, da der überschüssige Anteil über die Nieren abgesondert wird. Manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sagen, dass der Organismus höchstens 29 Milligramm Vitamin C pro Kilogramm des Körpergewichts aufnehmen kann. Für eine 70 Kilogramm schwere Frau bedeutet dies 1400 Milligramm 0,4 Milligramm.

Vitamin C, E und Beta-Carotin (Vorläufer von Vitamin A) und das Spurengas Selen wirken im Organismus zusammen, um die freien Radikalen zu schonen. Besonders Vitamin C ist frucht- und gemüsereich.

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