Tebonin Studie

Teebonin Studie

Jahrzehntelange Studien haben gezeigt, dass das Produkt bewährt und wirksam ist. Die Sicherheit wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Schlummerte so sicher, dass er eine Tebonin-Tinnitus-Studie war. Bereits in früheren Studien wurde erkannt, dass die Wirkung des Ginkgo-Präparats auf mehreren Mechanismen beruht. Senden Sie uns eine E-Mail an tebonin-studie@web.

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UNBESTREITBAR" WIRKSAM?

"Unbestritten medizinisch wirkungsvoll und damit unumstritten,1 bewirbt die Fa. SCHABE jetzt täglich für TEBONIN, nachdem eine neue US-Studie zum Ginkgo-Extrakt veröffentlicht wurde.2 Die Taktik liegt auf der Hand: Das Unternehmen macht seit mehreren Wochen Schlagzeilen. Mit Bionorica ( "Seite 115") und Strathmann verhinderte sie die Veröffentlichung des Arzneiverordnung-Reports'97 wegen einer Reihe kontroverser Medikamente, zu denen nicht nur wir TEBONIN (a-t 10 (1997), 101) zählen.

Bei 309 Patientinnen mit einer leichten bis mäÃ-Demenz ( (75% des ALZHEIMER-Typs) wird entweder 120 mg Ginkgo-Extrakt oder Placebo verabreicht. Bei zwei von drei Prüfsystemen liegt Ginkgo deutlich besser als Placebo.2 Näher Allerdings fällt eine ungefähre Methodik auf: Mängel Nicht einmal jeder zweite Erkrankte ( "137 von 309") endet die geplante Studienzeit von 52 Schwangerschaftswochen.

Diese Evaluierung folgt nicht der herkömmlichen "Intention-to-treat"-Methode und wird auf während des Studiengangs nachträglich geändert veröffentlicht. Vor allem aber sind es die Ergebnisse der Studie selbst: Placebopatienten verlieren bei einem Kognitionstestsystem mit 70 Testpunkten (siehe dazu Kapitel 3.1) um 1,5 Prozentpunkte und bei Ginkgo um 0,1 Prozentpunkte - ein zwar signifikant, aber nicht signifikant ausgeprägter statistischer Unterscheid.

In dem Prüfsystem zur Bewertung des sozialen Verhaltens der Patientinnen und Patienten verschlechterten sich die unter Placebo liegenden Zahlen um 0,08 Zehntel. Bei Ginkgo verbessert sie sich um 0,06 Zählern. Wiederum ist der Abstand (0,14 Punkte) erheblich, aber bei Berücksichtigung hat die Gesamtreichweite von 5 Knoten keine signifikante klinikbezogene Bedeutung. Der dritte Parameter der Wirksamkeit ist eine Gesamtbewertung der Patientinnen und Patienten, die von der Website ärztlicher durchgeführt wird.

Regelungen von Ginkgo-Extrakten auf Kosten der GKV konsumieren Kassen, denen dann für die wichtigen für Dienstleistungen von ärztliche entbehren.

Größere Studie zeigt keine Anzeichen dafür, dass Ginkgos kognitive Störungen verzögern.

Können Therapien mit dem Ginko-Biloba im Alter den Zusammenbruch der Kognition aufhalten? Zu Studienbeginn wurden fast 3.100 Personen im Alter von 72 bis 96 Jahren mit 120 mg Ginkgo-Extrakt entweder zwei Mal pro Tag mit dem Wirkstoff Tebonin® (EGb 761) oder Plazebo behandelt. 5 von 6 Teilnehmerinnen waren geistig fit, ein 6. hatte eine milde Beeinträchtigung (MCI), aber keine Dementis.

Während dieser Zeit erkrankten 523 Patientinnen und Patienten mit Plazebo - 246 und 277 mit Gingko, der Abstand war nicht wesentlich, selbst MCI Patientinnen und Patienten mit Gingko erkrankten genauso oft wie mit Plazebo, laut einer ersten Datenanalyse, die im Nov. 2008 veröffentlicht wurde (JAMA 300, 2008, 2253). US-Wissenschaftler aus Pittsburgh wollten nun in einer neuen Bewertung wissen, ob mit Hilfe von Pittsburgh bei der Behandlung von Ginkgos bereits keine Verzögerung der kognitiven Funktion auftritt, dann können wenigstens die kognitiven Fähigkeiten aufrechterhalten werden.

Zu diesem Zweck haben sie eine Serie von Kognitions- und Neuropsychotests ausgewertet, die zweimal im Jahr bis einmal im Jahr an den Teilnehmenden durchgeführt wurden. Die Folge: Im Durchschnitt verlief der Kognitionsverlust bei Plazebo- und Ginkgo-Patienten vergleichbar schnell, ohne signifikante Abweichungen in den Einzeltests und der Skala (JAMA 302, 2009, 2663).

Allerdings weist in einer Studie darauf hin, dass selbst in der Placebo-Gruppe eine Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit kaum erkennbar war: "Trotz des höheren Durchschnittsalters von rund 80 Jahren wiesen die Teilnehmer der Studie im Verlauf der Studie außerordentlich geringfügige Beeinträchtigungen der kognitiven Leistungsfähigkeit auf, die beinahe sieben Mal zeitversetzt waren.

Es hätte wenigstens zehn Jahre gedauert, bis ein entsprechender intellektueller Rückgang erkennbar geworden wäre", kündigt das Unter-nehmen an. Darüber hinaus nahmen im Verlauf der Studie nur 60 Prozente der Probanden mit Ginko das Präparat ein. Eine kürzlich veröffentlichte Auswertung von 29 placebokontrollierten Untersuchungen mit Auszügen aus dem Ginkgobaum, an denen über 2.400 Menschen teilnahmen, belegt diesen Vorzug.

Die Bandbreite der evaluierten Arbeiten reicht von reinen Alzheimer-Studien über solche mit nur leichten Gedächtnisschwächen bis hin zu solchen mit nur gesunden älteren Menschen. Bei mehr als zwei Dritteln der Arbeiten wurde der Auszug EGb 761® eingesetzt (in Deutschland von der Firma Dr. Wilmar Schwabe als Tebonin® angeboten).

Die Besonderheit der Untersuchung bestand darin, dass sie sich auf die Fragestellung konzentrierte, ob Ginkgo-Extrakte generell die Wahrnehmung fördern oder ob die Wirkungen gezielt gewisse Kognitionsfunktionen beeinflussen. Deshalb wurden nur solche Untersuchungen in Betracht gezogen, die solche kognitiven Fähigkeiten mittels neuropsychologischen Untersuchungen getrennt erfasst haben. Darunter waren unter anderem Untersuchungen zum verbalen und visuellen Kurzzeit- und Langzeiterinnerungsverhalten.

Auf Wachsamkeit, Informationsaufbereitung und Informationsfokussierung wurde geachtet, und Untersuchungen wurden mit Hilfe von Intelligenzprüfungen und ausführenden Funktionen wie z. B. Planen oder Flexibilisieren ausgewertet. In den 29 Untersuchungen wurden 209 Vergleiche zwischen Ginkgoplacebo und solchen Untersuchungen durchgeführt. Beispielsweise haben 23% der kurzfristigen Gedächtnistests einen deutlichen Nutzen für Gingko, fast 27% für das langfristige verbale Gedächtnis und zwischen 33 und 46% für den Aufmerksamkeitstest ergeben.

Mit 23 bzw. 38% war auch der Prozentsatz der für den Einsatz von GFK relevanten Prüfungen für Führungsaufgaben wie z. B. Flexibilisierung (Wechsel zwischen verschiedenen Aufgaben) und Fluid Intelligence (Bewältigung von neuen Herausforderungen) vergleichsweise hoch. In diesen Versuchen war die Quote der Signifikanz der Ergebnisse fünf- bis achtmal so hoch wie bei einer rein zufälligen Verteilung.

Ginkgoextrakte wirken sich, jedenfalls nach diesen Angaben, positiv auf eine Reihe von Kognitionsfunktionen aus.

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