Testkonzept beispiel

Beispiel für ein Testkonzept

Dies ist im Testkonzept beschrieben. Das Testkonzept sollte von der Abteilung und der IT gemeinsam entwickelt werden. Unser Suchergebnis für den Begriff: Beispiel testkonzept webserver. Ist das nicht alles Teil des Testkonzepts des Projekts? Geeignete Werkzeuge sind z.

B. HP Quality Center oder IBM Rational.

HERMEN

Das Testkonzept bildet die Basis für die konsequente und effektive Gestaltung und Ausführung der Erprobung. Testlösungen erfordern ein spezielles Test-Management. Dies ist im Testkonzept dargestellt. Die Testkonzeption mit dem Prüfplan und den Beschreibungen der Testfälle ist die Basis, auf der die Prüforganisation und die Prüfinfrastruktur zur Verfügung gestellt und die Prüfungen durchlaufen werden.

Bei der Entwicklung des Testkonzeptes ist eine intensive Kooperation zwischen Nutzer, Hersteller und Bediener erforderlich, da diese alle notwendigen Testbeiträge leisten müssen. Die Testkonzeption muss gemeinschaftlich angenommen und durchgesetzt werden.

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Im Testkonzept werden die Prüfziele, Prüflinge, Testtypen, Test-Infrastruktur und Test-Organisation beschrieben. Außerdem enthält es eine Prüfplanung und eine Testfallbeschreibung. Dies ist die Spezifizierung des Versuchs. Bei der Versuchsplanung wird die logische und zeitliche Abfolge der Versuche festgelegt. Die Testkonzeption ist die Basis, auf der die Test-Organisation und -Infrastruktur zur Verfügung gestellt und die Prüfungen ausgeführt werden.

In 10 Schritten zum erfolgreichen Einstieg in das neue Versuchsprojekt (Teil 5)

Ausgehend von dem Risiko-Management von Stufe 4 befasst sich dieses Papier nun mit der Betrachtung von Risiko und Stakeholder in der Prüfstrategie und der Vorbereitung des dazugehörigen Dokuments. Aus den Ergebnissen der ersten vier Arbeitsschritte wird in diesem Arbeitsschritt die Prüfstrategie erstellt. Bei den meisten Firmen ist die tatsächliche Prüfstrategie üblicherweise in zwei Teile gegliedert: ein Prüfkonzept/Testplan.

Unter einem Prüfhandbuch versteht man in der ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 eine Übersicht über Prüfpolitik, Prüfstrategie und ein Master-Prüfkonzept und enthält alles, was für (fast) alle Vorhaben einer organisatorischen Einheit oder des Gesamtunternehmens gilts. Bei dem Testkonzept handelt es sich dagegen um ein projektbezogenes Schriftstück, hier werden alle für dieses Vorhaben relevanten und sehr konkreten Punkte festgehalten.

Bei vielen Firmen sind diese Prüfkonzepte noch immer nach der IEEE Std. 829-1998 Testdokumentation aufgebaut, obwohl es seit 2008 eine Revision gibt, die IEEE Std. 829-2008 Testdokumentation für Soft- und Systemtests, die ihrerseits durch die Norm DIN EN ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 ersetzt wurde. Ich gehe davon aus, dass diese Struktur einerseits eine gute Basis für Prüfkonzepte ist UND von den Nutzern als solche wahrgenommen wird und andererseits kaum ein anderer Maßstab so oft kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt wird wie eine Dokumentenvorlage - teilweise mit Erläuterungen.

Darüber hinaus ist die Einteilung in Master- und Step-Test-Konzept der IEEE Std. 829-2008 viel komplizierter mit vielen weiteren Abschnitten - ein Aufwand, der in vielen FÃ?llen zu hoch und nicht sinnvoll genug ist. Ich empfehle: Wählen Sie die Weinbeeren aus ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 und setzen Sie die einzelnen Abschnitte oder den Inhalt entsprechend in Ihr Testkonzept ein.

iso/iec/ieee 29119-3:2013 beschreiben den Prüfplan mit den Unterpositionen. Gemäß ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 beinhaltet der Dokumententestplan sowohl einen Umfang des Dokumentes als auch des Testumfangs. beinhaltet oder beinhaltet alles, was Sie für die Erstellung des Testplans benötigen. Zum Beispiel könnte es sein, dass der normale Benutzer des Testkonzepts etwas im Text erwartet, dann sollten Sie uns sagen, wo die Informationen zu sehen sind.

Nennen Sie die Beteiligten und ihre Wichtigkeit im Test. Dies kann z.B. sein, wer Operationen ausführen darf, die während der Prüfungen angelegt wurden und wer Test- und Testprozess-Ergebnisse ausgibt. Für mich ist die Rosinenart hier, dass der Standard an dieses Problem "denkt", aber die Unterstützung durch ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 ist extrem schlecht.

Ich halte die Darstellung des Risikomanagements von Produkten und Projekten und die in Anlage F aufgeführten Fallbeispiele für erfolglos und inkonsequent. Kurz gesagt: Das Risiko wird nicht übersichtlich als Ursache-Wirkungspaar präsentiert, die Anwendungsbeispiele sind formell sehr verschieden und die daraus abzuleitenden Massnahmen sind nicht sehr risikovermeidend oder schadensmindernd.

Das, was ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 unter Prüfstrategie begreift, wird durch die individuellen "Sub-Klauseln" ersichtlich. Gegenüber dem IEEE Std 829 wird deutlicher, dass dies alles Teil der Prüfstrategie ist und damit die Frage: "Was ist das? Für mich sind sowohl die Testteilprozesse als auch die Ergebnisse der Testarbeit in einem so organisationsweiten wie möglich gehalten - kaum etwas ändert sich an den Bezeichnungen dieser Bauteile und die reine Aufzählung wie im Anhang dargestellt.

Was die zu erhebenden Kennzahlen betrifft, so werden sowohl der Normteil als auch die in der Anlage "dünn" aufgeführten Fälle, die wir in zwei Tagen ausführlich ausarbeiten, hier in wenigen Worten behandelt. Hier kann die komplette Prüfstrategie als Prüfliste herangezogen werden, unabhängig davon, ob Sie an alles denken. Unglücklicherweise ist nicht klar, wie das in der Realität im Einzelnen ablaufen kann.

Manchmal (vermeintlich) präzise und ausführlich, manchmal als Liste von Aufgaben auf einem "agilen Board", wie von ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 als Option vorgeschlagen. Dieser Teilkapitel ist derjenige, der am meisten im Testkonzept verändert werden sollte. Hinweis: Überschreiben Sie dieses Teil mit " Estimates status dd.mm. yyyyyy" und beziehen Sie sich auf ein gesondertes Handbuch für Updates, dies kann z.B. auch der normale Teststatus-Report sein.

Dies kann so geschehen, dass Sie nur kurz die Rollen des Projekts und der assoziierten Person nennen oder den vertraglichen Charakter zwischen den einzelnen Akteuren (insbesondere zwischen Entwicklungs- und Testphase) hervorheben und auflisten, was von wem (bis wann) oder für was zuständig ist. Anhang H der ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 enthält dazu die klassischen RACI-Matrizen.

Beispiel: Die Personaleinsatzplanung im Versuch oder auch die Weiterbildungsplanung ist für meine Coaches kaum Bestandteil des Testkonzepts geworden - allzu oft wurden nur " diese x Testpersonen " eingesetzt und die Aus- und Fortbildung erfolgte außerhalb des Verantwortungsbereiches des Testleiters. ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 bietet diesbezüglich keine Unterstützung im Annex.

Trotz aller "agilen Hinweise" ist das oben beschriebene Testkonzept stärker auf die Weiterentwicklung im klassizistischen Zusammenhang ausrichten. Die Anlage F.1 der ISO/IEC/IEEE 29119-3:2013 gibt ein Beispiel, das mir gut gefallen hat und das ich daher in meinem Artikel Agile Teststrategie NACH ISO/IEC/IEEE 29119-3 wiederhole. Durch unser Testkonzept Intensiv-Coaching begleiten wir Sie bei Ihrem ganz besonderen Testkonzept.

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