Thulit

Steinsalz

Hochglanzpolierter Thulit-Anhänger mit Silberöse aus Norwegen. Der Thulit ist eine rosa und rot gefärbte Zoisit-Spezialität aus Norwegen. Bezeichnung vom Sammler v. Thulit. gebohrt für Baumwoll- oder Lederband.

Die Mineralogie: Thulit entsteht durch die Metamorphose von manganhaltigen, basischen Magmatiten und bildet grobe, massive Stücke. Die Thulite gehören zur Gruppe der Zoisiten.

epidotisch

Am Ende eines sehr stressigen Outdoor-Seminars im Frühling 1990 (wir waren bei schwierigen Wetterbedingungen drei Tage lang auf mörderischem Terrain gewandert) habe ich eine Epidotdose, besser gesagt, den sogenannten "Unakit" im Gepäckraum meines Wagens geöffnet. Ich spürte mit dem PDA in der Hand schon nach kürzester Zeit, dass eine neue Stärke durch mich floss, viel rascher, als die wenigen Genesungsminuten tatsächlich bringen konnten.

Da diese Erfahrung - die meisten Mitarbeiter der ersten Arbeitsgruppe Steineheilkunde waren anwesend - war uns klar, dass es sich bei Epidote um einen wichtigen Verjüngungsstein handelt! In der Folgezeit wurde dem Gestein verhältnismäßig viel Beachtung geschenkt, so dass schnell vielfältige Erfahrung mit PDA gesammelt werden konnte: Er trug zur schnelleren Erholung und Stärkung nach Erkrankungen bei, steigerte die Wirksamkeit von Heliotrope oder Moos-Achat in Kombination mit Erkältungskrankheiten und Influenza und übernahm die Führung bei der Entgiftung der auftretenden Symptome.

Auffällig war jedoch, dass Epidote deutlich die inneren Kräfte mobilisiert hat, ohne je eine treibende Wirkung zu haben. Die Trauer verschwand und vor allem Frust und Mitleid blieben mit ihm aus. Zusammengefasst lässt sich daher sagen, dass es sich bei dem Produkt um folgende Merkmale handelt: Mentale: regeneriert, erholt, erholt; mentale: fördert Ausdauer, beseitigt Trauer, Mitleid und Trauer, hat eine aufbauende und stärkende Wirkung, überwindet Enttäuschungen aufgrund von Misserfolgen und befähigt, mit den Konsequenzen von Stress oder schmerzlichen Erfahrungen umzugehen; geistig:

Sie wissen sicher schon, warum ich in diesem Rundbrief über Epidote und seine Angehörigen spreche. Wenig später stand er im Mittelpunkt des Geschehens. Ein grüner zoisithaltiger Stein (Anyolith) aus Tanzania, der bald nur noch "Zoisit" hieß, kam als der Mutterfelsen des Rubins auf den Markt. Zu Beginn der 90er Jahre hat uns unsere Beziehung zu Epidote dazu gebracht, aufmerksam zuzuhören und diesen "Zoisiten" genauer unter die Lupe genommen.

Als metamorphe und chemische Identität aufweisende Calcium-Aluminium-Gruppensilikate unterscheidet sich die Gruppe nur durch ihre Kristallstruktur: Die Gruppe der Epidote ist monokline, die der Zoisite rhombe. Der intensive Grünzoisit aus Tanzania bekommt seine Färbung durch Zugabe von Chrome, das nicht nur den Edelstein "färbt", sondern auch seine Ausstrahlung. In der Tat waren die Auswirkungen des Zinns mit denen von Peridot weitgehend vergleichbar: Regenerierung und Genesung waren so schnell wie bei den Epidoten.

Es hat sich auch gezeigt, dass es sich bei ihm um einen Felsen handelt, der den Heilungsprozess beschleunigen und bei Erschöpfung helfen kann, aber nicht mit der gleichen Einfachheit und Lebhaftigkeit, die ihm Epidote verleiht. Die angehäufte Stärke war weniger wahrnehmbar und wurde weniger "indirekt" als vielmehr als ganzheitliche Heilung, als dauerhafte Abhilfe bei funktionellen Störungen, als Belastbarkeit und hartnäckiger Widerstand erprobt.

WÃ?hrend die Epidottherapie bei akuten Erschöpfungen durch Ã?beranstrengung und Erschöpfung am besten löst, kann der Einfluss des Zoisiten weit in den dehnbarsten und chronischsten Wirkungsbereich reichen, bis hin zu den chronischen SchÃ?den durch lÃ?ngere Ã?berlastung oder selbstzerstörerische Lebensweise, d.h. Ã?ber die "Machtlosigkeit" hinweggreifen. Zoisite begünstigt die Neubildung von geschädigten Geweben, Organen und Geweben, verstärkt die Gonaden (Hoden, Eierstöcke), begünstigt die Fertilität und die Abwehrkräfte.

Dank seines Chromgehaltes wirkt der grüne Zeisit auch entzündungshemmend. Unter dem Gesichtspunkt der Chinesischen Medizin verstärkt er damit die Niere, das Zentralreservoir unserer Lebenskraft und damit die Umwandlungsphase des Wassers. Zusammen mit dem teilweise vorhandenen rubinroten Stoff verstärkt er daher auch die Wirkkraft. Bei einigen Metamorphiten, z.B. dem Allalin-Gabbro (im Fachjargon "Smaragd" genannt), können sowohl epidotische als auch zoisitische Gesteine vorkommen.

Die Zoisitbildung erfolgt, wenn das Gebirge im Rahmen des Verwandlungsprozesses weit in die Tiefen gepresst wird (in diesem Falle bis zu 80 km!). Die Epidotbildung erfolgt hier dagegen erst beim Wiederanstieg unter sinkenden Temperatur- und Druckverhältnissen. Zoisite ist gefragt, wenn unsere Streitkräfte "ganz unten" sind, weil wir starkem, zerstörerischem Stress unterliegen oder unterworfen waren, während die Epidotie auch für die Phase oder die Konsequenzen von intensiven Veränderungen steht, aber generell für erfahrbarer und weniger zerstörerisch.

Beide Steinchen weisen ebenfalls den Effekt auf, dass wir uns auf positivem Wege wieder dem Alltag widmen, aber die Fähigkeit von Zeisit, wirklich zerstörerische Haltungen in ein konstruktives Lebensgefühl zu verwandeln, ist stärker. Spirituell: regeneriert, konstruktiv, selbstbestimmt; mental: unterstützt die Genesung nach Krankheit oder starkem Stress und erweckt vergrabene Empfindungen; mit rubinrot auch die Potenz; mental: löst sich von der Adaption und fremder Bestimmung und unterstützt das kreative Handeln; körperlich: hat eine entsäuernde und fruchtbarkeitsfördernde Funktion, ist entzündungshemmend und kräftigt die Geweberegeneration.

Unterstützt bei Erkrankungen von Milch, Vorsteherdrüse, Hoden und Eierstöcke. Er hat uns nicht enttäuscht, aber er hat uns mit "Nebenwirkungen" überrascht, die wir nicht erwartet hatten. Es wurde alles typische von Zeisit erwähnt: Festigkeit, Stabilität, Regeneration, positives Verhalten, gute Laune, kreative Einstellung etc. Aber was war das Spezielle, was war der feine Gegensatz zu den Zoisiten?

Es ist nicht verwunderlich, dass Thulite auch die typischen zoisitischen physikalischen Effekte zeigt: Es begünstigt die Fertilität, wirkt bei Krankheiten der Gonaden (Eierstöcke und Hoden) sowie bei Prostatabeschwerden, Gebärmutterbeschwerden und Geschlechtsorganen. Auch die allgemeine Regenerationsfähigkeit reicht bis zur Wirksamkeit, und Thulit kräftigt auch die Nervosität und unterstützt die körperliche Leistungsfähigkeit.

Laut Angaben der Thulit passt sie hervorragend zur Transformationsphase des Feuers und zu den funktionellen Kreisläufen Kreislaufsexus und Dreifachwärmer. Mentale: stimuliert Liebe, Begierde, Sinnlichkeit u. Geschlechtlichkeit; Mentale: macht wissbegierig und schöpferisch und hilft, Träume, Fantasien und Nöte zu leben; Physische: kräftigt die Regenerationsfähigkeit und die Nervosität, unterstützt die körperliche Leistungsfähigkeit, begünstigt die Fortpflanzungsfähigkeit und kräftigt die Sexualorgane.

Grund dafür war die Entdeckung in der Mineralogie, dass ein Teil des Norwegers "Thulit" überhaupt kein Thulit war, sondern ein piemontitischer, also mandanhaltiger epidotischer. Thulite und Piemontite haben eine vergleichbare Verwandtschaft zu den Zoisiten und Epidot: sowohl metamorphe als auch chemische gleiche Calcium-Mangan-Aluminium-Gruppensilikate, die sich nur in ihrer kristallinen Struktur unterscheiden: Thulite ist rautenförmig, Piemontite einfarbig.

Deshalb wird Piemontite meistens als Thulite vertrieben. Das in meinem Werk "Die Steinheilkunde" auf S. 379 gezeigte "Thulit" hat sich auch als piemontesisch erwiesen! Obwohl das Grundthema das gleiche ist, ist der Piemontite auch ein Gestein für Begierde, Sensualität und Erotik.

In gewisser Weise ist es "bodenständiger" - oder wie jemand einmal sagte: "Der Piemontiter macht die Monokline entschiedener und das Trigonale williger....". Gleichzeitig werden - typischerweise monokline - Wissbegierde und Vielfalt noch stärker als bei Thulit hervorgehoben. Thulit - typischerweise rautenförmig - ist zwar motivierter, an seinen eigenen Anliegen und Notwendigkeiten festzuhalten und auch darauf zu beharren (statt sich zurück zu halten und anzupassen), aber er fragt sich nicht einmal nach seinen eigenen Ideen oder denen anderer.

Das geweckte lnteresse macht Sie bestimmt und bestimmt und hilft gleichzeitig, nicht gewünschte Ereignisse zu verwerten und zu verarbeit. Kurz um, Piedmontit verkörpert eine natürliche Beziehung zur Geschlechtlichkeit, die weder verherrlicht noch entwertet wird, sondern nur als das anerkannt wird, was sie ist: ein natürlicher Bedarf wie zum Beispiel an Speisen und Getränken und die stärkste Verbundenheit und Intimität, die zwei Menschen haben.

Die physikalischen Effekte von Piedmontit sind nahezu gleich mit denen von Thulite: Es begünstigt die Fertilität und wirkt bei Krankheiten der Ovarien und Eileiter. Piemontite unterstützt auch die Kraft, kräftigt die Nervosität, unterstützt schwache Zustände und sorgt für Genesung und Wiederbelebung. Laut Angaben der Technischen Universität passt auch das Piemontit in die Transformationsphase des Feuers, wodurch neben den Funktionskreisläufen Kreislaufsexus und Dreifachwärmer auch die Funktionskreisläufe des Herzens und des Dünndarms deutlich angegangen werden.

Im Großen und Ganzen lässt sich Piemontite daher wie folgt charakterisieren: Mentale: stimuliert Sie, das Optimum aus jeder Lage herauszuholen, Ihre eigenen Vorstellungen zu kommunizieren, aber auch offen für Vorschläge zu sein und so Chancen zu nutzen; körperlich: Förderung von Herzen, Darm, Leber und Niere, Stärkung der Regenerationsfähigkeit und der Nervosität, Förderung der Fortpflanzungsfähigkeit und Hilfe bei Problemen der Reproduktion.

Alle vier Steine, nämlich epidotisch, zoisitisch, thulitisch und piemontitisch, haben gemeinsam, dass sie alles, was uns Kräfte entzieht und unsere Lebensumstände verschlimmert (metamorpher Ursprung), verändern werden. Die rhombischen Minerale des Zoisits und Thulits tragen dazu bei, ihren eigenen Lebensbeitrag zu schätzen und auszudrücken, während die monoklinen Verwandten des Epidotes und des Piemontits sie ermutigen, die Vielfältigkeit der Chancen und Chancen zu nutzen.

Mit ihrem Gehalt an Mangan und den daraus entstehenden rosafarbenen bis rötlichen Farbtönen unterstützen Thulite und Piemontite den Menschen dabei, das eigene und fremde Lebensgefühl zu geniessen.

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